{"id":517840,"date":"2025-10-22T08:30:14","date_gmt":"2025-10-22T08:30:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/517840\/"},"modified":"2025-10-22T08:30:14","modified_gmt":"2025-10-22T08:30:14","slug":"ukraine-krieg-russland-uebermittelt-forderungen-an-usa-orban-aeussert-sich-zu-budapest-gipfel-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/517840\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: +++ Russland \u00fcbermittelt Forderungen an USA \u2013 Orb\u00e1n \u00e4u\u00dfert sich zu Budapest-Gipfel +++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Vergangene Woche lie\u00df US-Pr\u00e4sident Trump wissen, ein Treffen mit Kremlchef Putin in Budapest sei in Vorbereitung. Doch nun steht der Gipfel auf der Kippe. <\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker:10:20 Uhr \u2013\u00a0Melnyk fordert Stopp der Entwicklungshilfe f\u00fcr Verb\u00fcndete Russlands<\/p>\n<p>Der ukrainische UN-Botschafter Andrij Melnyk fordert von Deutschland, die Entwicklungshilfe an jene L\u00e4nder einzustellen, die in der Generalversammlung der Vereinten Nationen mit Russland stimmen oder sich bei verurteilenden Resolutionen enthalten. \u201eDeutschland k\u00f6nnte beispielsweise jedem afrikanischen oder lateinamerikanischen Land, das Russland unterst\u00fctzt \u2013 sei es durch den Kauf von Energie oder durch Enthaltung bei verurteilenden Resolutionen in der UN \u2013 die Entwicklungshilfe streichen oder zumindest begrenzen\u201c, sagte er WELT.<\/p>\n<p>09:32 Uhr \u2013 Russland \u00fcbermittelt Forderungen f\u00fcr Ukraine-Abkommen an USA<\/p>\n<p>Russland hat den USA in einem informellen Schreiben seine Bedingungen f\u00fcr ein Friedensabkommen mit der Ukraine \u00fcbermittelt und beharrt dabei auf seinen bisherigen Maximalforderungen. In dem am Wochenende \u00fcbermittelten sogenannten \u201eNon-Paper\u201c bekr\u00e4ftigt die Regierung in Moskau ihre Forderung nach der Kontrolle \u00fcber die gesamte ukrainische Donbass-Region sowie den Verzicht auf eine Stationierung von Nato-Truppen in der Ukraine. Das erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters von zwei US-Regierungsvertretern und einer mit der Situation vertrauten Person. Damit weist Moskau den j\u00fcngsten Vorschlag von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zur\u00fcck, die Frontlinien an ihrem derzeitigen Stand einzufrieren.<\/p>\n<p>09:14 Uhr \u2013 Orb\u00e1n: Vorbereitungen f\u00fcr Pr\u00e4sidenten-Treffen gehen weiter<\/p>\n<p>Die Planungen f\u00fcr ein Treffen zwischen Trump und Putin gehen nach Angaben von Ungarns Ministerpr\u00e4sidenten Viktor Orb\u00e1n trotz der Verschiebung weiter. Der ungarische Au\u00dfenminister P\u00e9ter Szijj\u00e1rt\u00f3 sei derzeit in Washington, schreibt Orb\u00e1n auf Facebook. \u201eDer Termin ist noch ungewiss. Wenn es so weit ist, werden wir ihn (den Gipfel) abhalten\u201c, f\u00fcgt der Politiker hinzu. Orb\u00e1n, der in der EU isoliert ist und enge Dr\u00e4hte nach Moskau unterh\u00e4lt, m\u00f6chte unbedingt Gastgeber eines m\u00f6glichen Pr\u00e4sidenten-Treffens sein. Seine Partei Fidesz liegt derzeit in Umfragen f\u00fcr die Parlamentswahlen in Ungarn 2026 nur noch an zweiter Stelle.<\/p>\n<p>08:47 Uhr \u2013\u00a0Zahl der Todesopfer nach Luftangriffen steigt auf sechs<\/p>\n<p>Die Zahl der Todesopfer nach den russischen Luftangriffen in der Nacht steigt weiter. Den Beh\u00f6rden zufolge wurden sechs Menschen get\u00f6tet. Zwei Personen seien in Kiew ums Leben gekommen, teilen die Rettungskr\u00e4fte mit. Infolge der russischen Angriffe im Umland seien vier weitere Personen gestorben, darunter zwei Kinder. <\/p>\n<p>08:02 Uhr \u2013 Teile der Ukraine ohne Strom nach russischem Luftangriff<\/p>\n<p>Wegen russischer Luftangriffe auf das Stromnetz der Ukraine kommt es in weiten Teilen des Landes zu Notabschaltungen. Das teilte das Energieministerium in Kiew am Morgen mit. \u201eDie massive Attacke dauert an\u201c, schrieb Ministerin Switlana Hrintschuk auf Telegram. Wo die Sicherheitslage es erlaube, werde mit Reparaturarbeiten begonnen. Wegen russischer Kampfdrohnen herrschte in Kiew und anderen Regionen auch am Morgen noch Luftalarm. <\/p>\n<p>07:04 Uhr \u2013 Selenskyj in Schweden erwartet \u2013 Gespr\u00e4che \u00fcber R\u00fcstungsexporte<\/p>\n<p>Wolodymyr Selenskyj wird in Schweden erwartet. Er trifft sich in der Stadt Link\u00f6ping mit Ministerpr\u00e4sident Ulf Kristersson, wie die schwedische Regierung mitteilt. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz wollen sich die beiden Politiker zu R\u00fcstungsexporten \u00e4u\u00dfern. Zudem ist der Besuch eines Unternehmens geplant.<\/p>\n<p>06:00 Uhr \u2013 \u00d6l- und Gasanlagen in Poltawa besch\u00e4digt<\/p>\n<p>Bei einem russischen Angriff auf die ostukrainische Region Poltawa sind nach Angaben des Gouverneurs Wolodymyr Kohut \u00d6l- und Gasanlagen besch\u00e4digt worden. Russland habe die Angriffe auf das ukrainische Energiesystem in den vergangenen Wochen deutlich verst\u00e4rkt, teilt er weiter mit.<\/p>\n<p>02:07 Uhr \u2013 Tote nach Raketenangriffen auf Kiew<\/p>\n<p>Das russische Milit\u00e4r hat Ziele in der ukrainischen Hauptstadt Kiew mit ballistischen Raketen angegriffen. Vorl\u00e4ufigen Angaben der ukrainischen Luftwaffe zufolge sind dabei mindestens vier Raketen eingesetzt worden. Zwei Menschen starben. Im s\u00fcdlichen Stadtteil Holossijew sei ein Brand ausgebrochen, teilte B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko mit. In zwei weiteren Stadtbezirken seien Raketentr\u00fcmmer herabgest\u00fcrzt und dabei mindestens ein Auto in Brand gesetzt worden. Milit\u00e4rbeobachtern zufolge sind die beiden Heizkraftwerke der Stadt Ziel des Angriffs gewesen.<\/p>\n<p>01:45 Uhr \u2013 Ukraine braucht t\u00e4glich 9000 Drohnen<\/p>\n<p>Die Ukraine setzt laut einem hochrangigen ukrainischen Milit\u00e4rbeamten t\u00e4glich bis zu 9000 Drohnen ein, um die anhaltenden Angriffe Russlands abzuwehren. Das verdeutlicht, wie wichtig Drohnen in diesem Krieg geworden sind. Diese Zahl umfasst Bomber, Aufkl\u00e4rungs- und Logistikdrohnen, sagte Ivan Pavlenko, Leiter der Abteilung f\u00fcr elektronische Kriegsf\u00fchrung der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, am Dienstag in einer Webstream-\u00dcbertragung auf der Cipher Brief-Konferenz. \u201eIch denke, dass es heute etwa sieben-, acht-, vielleicht sogar neuntausend Drohnen pro Tag sind\u201c, sagte Pawlenko, als er nach dem Einsatz von Drohnen in der Ukraine gefragt wurde.<\/p>\n<p>Dienstag, 21. Oktober23:52 Uhr \u2013 Trump will kein \u201esinnloses\u201c Treffen mit Putin<\/p>\n<p>Donald Trump will sich nur unter bestimmten Bedingungen mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin treffen. F\u00fcr ein sinnloses Treffen st\u00fcnde er nicht zur Verf\u00fcgung, so Trump:  \u201eIch will keine Zeit verschwenden, also werde ich sehen, was passiert\u201c, sagte er. Das Wei\u00dfe Haus lie\u00df mitteilen, es werde \u201ein naher Zukunft\u201c keine pers\u00f6nliche Begegnung der beiden Staatschefs geben.<\/p>\n<p>Allerdings entgegnete er auf Nachfrage einer Journalistin, was er \u00fcber die angebliche Plan\u00e4nderung wisse und ob das seine Haltung zu einer m\u00f6glichen Lieferung von amerikanischen Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine beeinflusse: \u201eIch m\u00f6chte kein vergeudetes Treffen.\u201c Er wolle keine Zeit verschwenden, bis er sehe, was passiert. <\/p>\n<p>\u201eWir haben noch keine Entscheidung getroffen\u201c, sagte Trump weiter. Man werde sehen, was geschieht. Ob er sich damit auf ein m\u00f6gliches Treffen zwischen ihm und Putin bezog oder auf die Frage nach den Marschflugk\u00f6rpern, blieb unklar. Trump stellte in Aussicht, innerhalb der n\u00e4chsten zwei Tage dar\u00fcber zu informieren, was die USA tun w\u00fcrden. Und er bekr\u00e4ftigte seinen Standpunkt, dass f\u00fcr ein Ende der K\u00e4mpfe in der Ukraine der Frontverlauf eingefroren werden sollte.<\/p>\n<p>22:31 Uhr \u2013 Nato-Generalsekret\u00e4r reist \u00fcberraschend zu Trump<\/p>\n<p>Die Nato k\u00fcndigt \u00fcberraschend ein Treffen zwischen Generalsekret\u00e4r Mark Rutte und US-Pr\u00e4sident Trump an. Rutte werde dazu an diesem Mittwoch in Washington sein, k\u00fcndigte Sprecherin Allison Hart an. Das Gespr\u00e4ch solle am sp\u00e4ten Nachmittag stattfinden, hie\u00df es. Pressetermine seien nicht geplant.<\/p>\n<p>21:58 Uhr \u2013 Russisches Munitionslager getroffen<\/p>\n<p>Das ukrainische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben eine Chemiefabrik in der s\u00fcdrussischen Region Brjansk angegriffen. Die Fabrik sei mit Raketen getroffen worden, teilt der Generalstab mit. Dabei sei die russische Luftabwehr erfolgreich durchbrochen worden. In der Fabrik werde Schie\u00dfpulver, Sprengstoff und Raketentreibstoff hergestellt.<\/p>\n<p>18:22 Uhr \u2013 US-Beamter: Kein baldiges Treffen zwischen Trump und Putin<\/p>\n<p>Nach US-Angaben wird es doch kein baldiges Treffen zwischen US-Pr\u00e4sident Trump und dem russischen Staatschef Putin geben. Dies sei in \u201eunmittelbarer Zukunft\u201c nicht zu erwarten, teilte ein US-Beamter am Dienstag in Washington mit. <\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich sollten US-Au\u00dfenminister Marco Rubio und der russische Chefdiplomat Sergej Lawrow noch diese Woche zusammenkommen, um den Gipfel in Budapest vorzubereiten. Dies sei nach einem \u201eproduktiven\u201c Telefonat zwischen Rubio und Lawrow an diesem Montag aber nun nicht mehr notwendig, hie\u00df es in Washington weiter. Es gebe zudem \u201ekeine Pl\u00e4ne f\u00fcr ein Treffen zwischen Pr\u00e4sident Trump und Pr\u00e4sident Putin in unmittelbarer Zukunft\u201c, betonte der US-Vertreter, der anonym bleiben wollte. Kremlsprecher Dmitri Peskow deutete am Dienstag an, dass keine Dringlichkeit bestehe, was ein Treffen zwischen den beiden Staatschefs angehe. Daf\u00fcr seien \u201eVorbereitungen n\u00f6tig, ernsthafte Vorbereitungen\u201c. <\/p>\n<p>14:45 Uhr \u2013 Polen warnt Putin vor Nutzung seines Luftraumes f\u00fcr Treffen mit Trump<\/p>\n<p>Polen hat den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin davor gewarnt, zu einem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump in Ungarn durch polnischen Luftraum zu reisen. Polen k\u00f6nne sich dann gezwungen sehen, den internationalen Haftbefehl gegen Putin zu vollstrecken, erkl\u00e4rte die Regierung in Warschau am Dienstag. <\/p>\n<p>\u201eIch kann nicht garantieren, dass ein unabh\u00e4ngiges polnisches Gericht die Regierung nicht anweisen wird, ein solches Flugzeug herunterzubegleiten, um den Verd\u00e4chtigen dem Gericht in Den Haag zu \u00fcbergeben\u201c, sagte Polens Au\u00dfenminister Radoslaw Sikorski gegen\u00fcber Radio Rodzina zu einem m\u00f6glichen \u00dcberflug der russischen Pr\u00e4sidentenmaschine mit Putin an Bord. \u201eUnd deshalb wird das Flugzeug, wenn dieses Gipfeltreffen stattfinden sollte, hoffentlich unter Beteiligung der Opfer der Aggression, eine andere Route nehmen\u201c, sagte Sikorski.<\/p>\n<p>Bulgarien hingegen, wie Polen EU- und Nato-Mitglied, ist seinem Au\u00dfenminister Georg Georgiew zufolge m\u00f6glicherweise bereit, die russische Pr\u00e4sidentenmaschine unbehelligt passieren zu lassen, sollte das anvisierte Gipfeltreffen in Ungarn stattfinden. \u201eWenn die Voraussetzung daf\u00fcr ein Treffen ist, dann ist es am logischsten, dass ein solches Treffen auf jede m\u00f6gliche Weise vermittelt wird\u201c, zitierte die bulgarische Nachrichtenagentur BTA Georgiew. Seinem Ministerium zufolge ist aber bislang keine Flugreiseanfrage aus Russland eingegangen. <\/p>\n<p>14:39 Uhr \u2013 Nach Trump-Forderung: Moskau will kein Einfrieren der Front<\/p>\n<p>Anders als von US-Pr\u00e4sident Donald Trump vorgeschlagen, will Russland die K\u00e4mpfe nicht an der aktuellen Frontlinie im Ukraine-Krieg einstellen. \u201eWenn man einfach so aufh\u00f6rt, bedeutet das, die Ursachen dieses Konflikts zu vergessen\u201c, sagte Au\u00dfenminister Sergej Lawrow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge.<\/p>\n<p>Es bedeute auch, \u201edass ein riesiger Teil der Ukraine unter F\u00fchrung eines Nazi-Regimes bleibt\u201c, sagte der Minister. Die russische Propaganda behauptet immer wieder, dass es in der Ukraine eine rechtsgerichtete Regierung gebe. Der Sturz der Regierung in Kiew ist ein erkl\u00e4rtes Kriegsziel Moskaus.<\/p>\n<p>Die Idee einer sofortigen Waffenruhe stehe au\u00dferdem im Gegensatz zu den Vereinbarungen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article689fcc64b7e38d4fabb24bcd\/gipfel-in-alaska-es-sind-nur-ein-paar-punkte-offen-darunter-ein-besonders-grosser.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article689fcc64b7e38d4fabb24bcd\/gipfel-in-alaska-es-sind-nur-ein-paar-punkte-offen-darunter-ein-besonders-grosser.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">des russisch-amerikanischen Gipfels in Alaska<\/a>, sagte Lawrow. Dort waren Trump und Kremlchef Wladimir Putin im August im Ringen um eine Friedensl\u00f6sung f\u00fcr den Ukraine-Krieg zusammengekommen \u2013 allerdings ohne greifbare Ergebnisse. <\/p>\n<p>12:20 Uhr \u2013 Ukraine und EU-Verb\u00fcndete unterst\u00fctzen Verhandlungen mit Frontlinie als \u201eAusgangspunkt\u201c<\/p>\n<p>Die Ukraine und mehrere EU-Staats- und Regierungschefs haben die Forderung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach Verhandlungen mit Russland auf Grundlage des derzeitigen Frontverlaufs unterst\u00fctzt. Die aktuelle Frontlinie in der Ukraine solle der \u201eAusgangspunkt\u201c f\u00fcr Verhandlungen sein, hie\u00df es in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung vom Dienstag, die auch Bundeskanzler Friedrich Merz und der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj unterzeichneten. Sie unterst\u00fctzten \u201enachdr\u00fccklich\u201c Trumps Position, dass die K\u00e4mpfe \u201esofort beendet\u201c werden sollten. <\/p>\n<p>Die Staats- und Regierungschefs f\u00fcgten hinzu, sie blieben \u201edem Prinzip verpflichtet, dass internationale Grenzen nicht durch Gewalt verschoben werden d\u00fcrfen\u201c. <\/p>\n<p>Auch der britische Premierminister Keir Starmer, Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, die Regierungschefinnen Italiens und D\u00e4nemarks, Giorgia Meloni und Mette Frederiksen, die Ministerpr\u00e4sidenten von Polen und Norwegen, Donald Tusk und Jonas St\u00f6re, sowie EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa unterzeichneten die Erkl\u00e4rung<b>.<\/b><\/p>\n<p>10:48 Uhr \u2013 Polens Geheimdienst fasst acht mutma\u00dfliche Saboteure<\/p>\n<p>Polens Geheimdienst hat acht Personen wegen des Verdachts auf geplante Sabotage festgenommen. Die Verd\u00e4chtigen seien in den vergangenen Tagen in verschiedenen Landesteilen gefasst worden, teilte Regierungschef Donald Tusk auf X mit. <\/p>\n<p>Nach Angaben von Geheimdienstkoordinator Tomasz Siemoniak sollen die Verd\u00e4chtigen Milit\u00e4robjekte und Teile der kritischen Infrastruktur ausgekundschaftet haben. Au\u00dferdem h\u00e4tten sie Mittel zur Ausf\u00fchrung von Sabotageakten und Anschl\u00e4gen vorbereitet. <\/p>\n<p>Polen ist einer der wichtigsten politischen und milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzer der von Russland angegriffenen Ukraine. Die Regierung in Warschau wirft den Geheimdiensten Russlands und seines Verb\u00fcndeten Belarus vor, viele Agenten ins Land zu schicken und Saboteure anzuwerben. Der Sprecher des Geheimdienstkoordinators sagte, allein in den vergangenen Monaten seien 55 Personen gefasst worden, die im Auftrag russischer Geheimdienste zum Schaden Polens gehandelt h\u00e4tten. F\u00fcr den aktuellen Fall wurde Russland \u00f6ffentlich zun\u00e4chst nicht verantwortlich gemacht.<\/p>\n<p>09:40 Uhr \u2013 Europ\u00e4er und Ukraine f\u00fcr Nutzung eingefrorener russischer Verm\u00f6gen<\/p>\n<p>Mehrere europ\u00e4ische L\u00e4nder sowie die Ukraine haben sich in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung daf\u00fcr ausgesprochen, die im Westen eingefrorenen russischen Staatsverm\u00f6gen f\u00fcr die Ukraine zu verwenden. \u201eWir unterst\u00fctzen nachdr\u00fccklich die Position von Pr\u00e4sident Trump, dass die K\u00e4mpfe sofort eingestellt werden sollten und dass die derzeitige Kontaktlinie der Ausgangspunkt f\u00fcr Verhandlungen sein sollte\u201c, hei\u00dft es zudem in der von der britischen Regierung am Dienstag ver\u00f6ffentlichten Erkl\u00e4rung mit Blick auf die Vorschl\u00e4ge von Trump. \u201eWir m\u00fcssen den Druck auf die russische Wirtschaft und die R\u00fcstungsindustrie erh\u00f6hen, bis Putin bereit ist, Frieden zu schlie\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p>Mit Verweis auf die vor allem in Belgien eingefrorenen russischen Guthaben hei\u00dft es, dass man einen Mechanismus entwickele, um dieses Geld f\u00fcr die Ukraine verf\u00fcgbar zu machen. Unterzeichnet ist die Erkl\u00e4rung unter anderem von den Staats- und Regierungschefs Gro\u00dfbritanniens, Frankreichs, Deutschlands, der Ukraine sowie der Europ\u00e4ische Union. Man werde den ukrainischen Staatspr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj diese Woche sowohl im Rahmen des EU-Gipfels als auch eines Treffens der sogenannten Koalition der Willigen sprechen. <\/p>\n<p>09:02 Uhr \u2013 Russland: Treffen Lawrows mit Rubio braucht Vorbereitung<\/p>\n<p>Nach der Verabredung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin f\u00fcr ein Treffen in Budapest mehren sich die Zeichen, dass es dabei zu Verz\u00f6gerungen kommt. Das russische Au\u00dfenministerium deutet einem Bericht der Nachrichtenagentur RIA zufolge an, dass sich das Vorbereitungstreffen der beiden Au\u00dfenminister Marco Rubio und Sergej Lawrow verz\u00f6gern k\u00f6nnte. F\u00fcr eine Begegnung mit Rubio seien Vorbereitungen notwendig, sagt der russische Vizeau\u00dfenminister Sergej Rjabkow Ria zufolge. <\/p>\n<p>Rubio und Lawrow hatten am Montag telefoniert. Dieses Gespr\u00e4ch werde nun nachbereitet, erkl\u00e4rt Rjabkow. Aber \u00fcber ein Treffen der beiden Minister sei nicht speziell beraten worden. Zu Berichten, dass die Zusammenkunft Rubios mit Lawrow verschoben worden sei, erkl\u00e4rt das russische Au\u00dfenministerium, man k\u00f6nne nichts verschieben, das nicht vereinbart worden sei. Das Vorbereitungstreffen der beiden Au\u00dfenminister galt als zentraler Schritt hin zu einer Begegnung Trumps und Putins.<\/p>\n<p>09:02 Uhr \u2013 Russlands Schattenflotte beunruhigt EU<\/p>\n<p>Die sogenannte russische Schattenflotte zur Umgehung von internationalen \u00d6lsanktionen bereitet der EU zunehmend Sorgen. Nach einer internen Analyse wird die Gr\u00f6\u00dfe der Flotte mittlerweile auf 600 bis 1400 Tanker gesch\u00e4tzt. Moskau versucht so seit Jahren, einen von westlichen Unterst\u00fctzern der Ukraine eingef\u00fchrten Preisdeckel f\u00fcr russisches \u00d6l zu umgehen. <\/p>\n<p>\u201eDiese Schiffe tragen nicht nur zur russischen Kriegswirtschaft bei, sondern stellen auch eine erhebliche Gefahr f\u00fcr Umwelt und Schifffahrtssicherheit dar\u201c, warnen Experten der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas in einem Schreiben anl\u00e4sslich eines Au\u00dfenministertreffens in Luxemburg. Betont wird auch, dass die Schiffe als Plattform f\u00fcr den Start von Drohnen f\u00fcr St\u00f6r- oder Spionageangriffe genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>05:20 Uhr \u2013 Trump glaubt nicht an Sieg der Ukraine<\/p>\n<p>Der US-Pr\u00e4sident glaubt nicht, dass die Ukraine den Krieg gegen die russischen Angreifer gewinnt \u2013 schlie\u00dft es aber auch nicht g\u00e4nzlich aus.  Trump wurde auf seine rund einen Monat alte \u00c4u\u00dferung angesprochen, wonach die Ukraine mit Unterst\u00fctzung der Europ\u00e4ischen Union in der Lage sein k\u00f6nnte, sich die von Russland besetzten Gebiete zur\u00fcckzuholen. <\/p>\n<p>Jetzt sagte er auf die Frage dazu: \u201eSie k\u00f6nnten immer noch gewinnen. Ich glaube nicht, dass sie werden \u2013 aber sie k\u00f6nnten immer noch. Ich habe nie gesagt, sie w\u00fcrden gewinnen, ich sagte, sie k\u00f6nnten gewinnen.\u201c Krieg sei \u201eeine sehr seltsame Angelegenheit\u201c, fuhr er fort. \u201eViele schlechte Dinge passieren. Viele gute Dinge passieren.\u201c<\/p>\n<p>02:46 Uhr \u2013 Russlands Geheimdienstchef warnt <\/p>\n<p>Der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR, Sergej Naryschkin, bezeichnet die weltweite Sicherheit laut einem Medienbericht als so zerbrechlich wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Um einen neuen globalen Konflikt zu vermeiden, sei Kompromissbereitschaft erforderlich, sagt Naryschkin der Nachrichtenagentur RIA zufolge.<\/p>\n<p>00:29 Uhr \u2013 Angriffe auf Stromanlagen im Norden<\/p>\n<p>Laut Beh\u00f6rdenangaben hat ein russischer Luftangriff die Stromversorgung in Teilen der nordukrainischen Grenzregion Tschernihiw lahmgelegt. Betroffen sei auch die Stadt Slawutytsch in der Region Kiew in der N\u00e4he des stillgelegten Atomkraftwerks Tschernobyl. Der \u00f6rtliche Energieversorger Tschernihiwoblenergo teilt mit, Ziel sei eine Energieanlage gewesen. Der B\u00fcrgermeister von Slawutytsch, Juri Fomitschow, erkl\u00e4rt auf \u201eTelegram\u201c, ein Teil der Stadt sei ohne Strom. Beh\u00f6rden in der Region Charkiw melden ebenfalls Stromausf\u00e4lle. <\/p>\n<p>EPD\/dpa\/afp\/AP\/rtr\/fro\/saha\/ceb\/lay\/krott\/kami\/dol<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vergangene Woche lie\u00df US-Pr\u00e4sident Trump wissen, ein Treffen mit Kremlchef Putin in Budapest sei in Vorbereitung. 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