{"id":517995,"date":"2025-10-22T09:57:29","date_gmt":"2025-10-22T09:57:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/517995\/"},"modified":"2025-10-22T09:57:29","modified_gmt":"2025-10-22T09:57:29","slug":"deutschland-koennte-blaupause-fuer-ganz-europa-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/517995\/","title":{"rendered":"Deutschland k\u00f6nnte \u201eBlaupause f\u00fcr ganz Europa\u201c sein"},"content":{"rendered":"<p>Im Interview: Fernando Vicario<\/p>\n<p>Der designierte Chef von Merrill Lynch International und CEO von Bank of America UK zur Signalwirkung des Kurswechsels in Berlin<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-lead\">F\u00fcr die geplanten Infrastrukturinvestitionen in Deutschland und Europa sind \u00f6ffentlich-private Partnerschaften unverzichtbar, sagt Fernando Vicario, der CEO von Bank of America UK. Wenn Deutschland ein klares und transparentes Modell daf\u00fcr schaffen kann, k\u00f6nnte das als Blaupause f\u00fcr ganz Europa dienen.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-interviewquestion\">Herr Vicario, welche Bedeutung hat Deutschland f\u00fcr Ihr Gesch\u00e4ft?<\/p>\n<p>Deutschland ist f\u00fcr unser europ\u00e4isches und internationales Gesch\u00e4ft von zentraler Bedeutung. Es ist nach wie vor der industrielle Anker des Kontinents und ein Gradmesser f\u00fcr die Stimmung der Investoren. F\u00fcr die Bank of America in UK pr\u00e4gen die Entwicklungen in Deutschland \u2013 sei es im fiskalischen, industriellen oder regulatorischen Bereich \u2013 die grenz\u00fcberschreitenden Finanzierungs-, Beratungs- und Kapitalmarktaktivit\u00e4ten in ganz Europa. Wenn Deutschland investiert und w\u00e4chst, hat das eine Signalwirkung, die weit \u00fcber die eigenen Grenzen hinausreicht.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-interviewquestion\">Wie bewertet die Bank die j\u00fcngsten Ausgabenprogramme der deutschen Regierung?<\/p>\n<p>Man sp\u00fcrt deutlich, dass sich der Kurs ver\u00e4ndert hat, sowohl im Ton als auch im Ausma\u00df der Ma\u00dfnahmen. Die Kombination aus Infrastrukturinvestitionen, industrieller Modernisierung und Ausgaben f\u00fcr die Energiewende sind nicht nur kurzfristige Konjunkturma\u00dfnahmen, sondern ein entscheidender Schritt in Richtung langfristiger Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Besonders ermutigend ist die Beteiligung des privaten Sektors. Das signalisiert, dass das Vertrauen in die politische Ausrichtung Deutschlands zur\u00fcckkehrt, was wiederum f\u00fcr die Mobilisierung von Kapital in gro\u00dfem Umfang entscheidend ist.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-interviewquestion\">Wie wahrscheinlich ist es, dass die Mittel tats\u00e4chlich eingesetzt werden?<\/p>\n<p>Das wird schrittweise passieren. Die politische und vor allem unternehmerische Ausrichtung der deutschen Bundesregierung verleiht ihrer Agenda Glaubw\u00fcrdigkeit. Deutschland bleibt in der Fiskalpolitik zwar diszipliniert, aber handelt inzwischen pragmatischer. Das ist eine Kombination, die f\u00fcr Investoren sehr attraktiv ist. Wir sehen bereits erste Anzeichen f\u00fcr Reformen, zum Beispiel in Form von Ausschreibungen im Infrastrukturbereich, und der private Sektor bekennt sich mit Investitionen in Milliardenh\u00f6he zu dem Standort. Kurz gesagt: Die Absichten scheinen ernsthaft zu sein, und die j\u00fcngsten Entwicklungen sind ermutigend.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-interviewquestion\">Wurden geplante Investitionen einfach in den Sonderhaushalt verlagert, um h\u00f6here Konsumausgaben zu erm\u00f6glichen?<\/p>\n<p>Das \u00fcbergeordnete Ziel ist struktureller Natur. Es geht darum, die langfristige Produktivit\u00e4t und Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu verbessern und nicht nur die kurzfristige Nachfrage anzukurbeln. Ein Gro\u00dfteil der Investitionen zielt auf die Bereiche Verkehr, Energie und digitale Infrastruktur ab. Genau diese Bereiche bilden die Grundlage f\u00fcr die industrielle Basis und die Exportst\u00e4rke Deutschlands und haben damit einen Multiplikatoreffekt auf die gesamte europ\u00e4ische Wirtschaft.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-interviewquestion\">Wo sehen Sie die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen im Infrastrukturbereich?<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung ist, die geplanten Projekte tats\u00e4chlich umzusetzen. Die Finanzierung daf\u00fcr ist vorhanden, aber die Umsetzung erfordert eine gute Zusammenarbeit zwischen Bund, L\u00e4ndern und privaten Unternehmen. Neu ist diesmal, dass die Ziele des Staates und das Interesse von privaten Kapitalgebern st\u00e4rker \u00fcbereinstimmen. Gro\u00dfe Unternehmen und Investoren sind sehr aktiv im Ausbau von Infrastruktur und der Erneuerung der Industrie. Das haben wir seit Jahren nicht mehr gesehen.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-interviewquestion\">Gibt es Hoffnung f\u00fcr die Deutsche Bahn in ihrer derzeitigen Form, oder muss der Schienenverkehr komplett umstrukturiert werden?<\/p>\n<p>Der Fokus sollte auf praktischen Reformen liegen, nicht darauf, das gesamte System grundlegend umzubauen. Wenn Transparenz und Qualit\u00e4tsstandards verbessert werden, bringt das oft mehr als eine komplette Neuorganisation. Entscheidend ist, dass die Infrastrukturausgaben zu messbaren Verbesserungen in Bezug auf Zuverl\u00e4ssigkeit und Konnektivit\u00e4t f\u00fchren. F\u00fcr Investoren ist tats\u00e4chlicher Fortschritt wichtiger als die blo\u00dfen Ank\u00fcndigungen von Reformen.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-interviewquestion\">Wie gro\u00df ist das Potenzial f\u00fcr \u00f6ffentlich-private Partnerschaften (\u00d6PP)?<\/p>\n<p>Angesichts der Dimension der deutschen Infrastrukturvorhaben ist eine Zusammenarbeit auf dieser Ebene alternativlos. \u00d6ffentlich-private Partnerschaften helfen, die Finanzierungsl\u00fccke zwischen der \u00f6ffentlichen Hand und privaten Investitionskapazit\u00e4ten zu schlie\u00dfen. Investitionen der Privatwirtschaft bringen mehr Effizienz, Innovation und vor allem Umsetzungskompetenz.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-interviewquestion\">Wie kann es dazu kommen?<\/p>\n<p>Dies wird einer der zentralen Diskussionspunkte beim Berlin Global Dialogue in dieser Woche sein, denn der Erfolg der n\u00e4chsten Wachstumsphase Europas h\u00e4ngt davon ab, wie gut Regierungen und private Investoren zusammenarbeiten. Wenn Deutschland ein klares und transparentes Modell f\u00fcr \u00f6ffentlich-private Partnerschaften schaffen kann, k\u00f6nnte das als Blaupause f\u00fcr ganz Europa dienen.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-interviewquestion\">Wer w\u00fcrde sich daran beteiligen \u2013 b\u00f6rsennotierte Unternehmen oder Private-Equity-Fonds?<\/p>\n<p>Beide. B\u00f6rsennotierte Industrieunternehmen bringen Branchenexpertise mit, Private-Equity- oder Infrastrukturfonds Kapital und Strukturierungskompetenz. Institutionelle Investoren wie Versicherungen und Pensionsfonds interessieren sich zunehmend f\u00fcr langfristige, vertraglich gesicherte Cashflows. Diese gesunde Mischung sorgt daf\u00fcr, dass Infrastrukturinvestitionen \u00fcber Jahrzehnte hinweg stabil finanziert und erfolgreich umgesetzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-interviewquestion\">Welche Rolle m\u00f6chte Ihre Bank dabei spielen?<\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten als Br\u00fccke zwischen politischen Zielen und Kapitalm\u00e4rkten aus dem Markt fungieren. Unsere Aufgabe ist es, die passenden Finanzierungen f\u00fcr Projekte zu finden und Transaktionen so zu strukturieren, dass sie f\u00fcr internationale Investoren attraktiv sind. Zudem unterst\u00fctzen wir unsere Kunden dabei, sich in einem sich ver\u00e4ndernden regulatorischen Umfeld mit neuen Anreizen zurechtzufinden. Unser Ziel ist es, die aktuelle Dynamik in dauerhafte und wirtschaftlich tragf\u00e4hige Ergebnisse zu \u00fcberf\u00fchren.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-interviewquestion\">Wie beurteilen Sie die Finanzmarktinfrastruktur Deutschlands, und welche Reformen sind sinnvoll?<\/p>\n<p>Die Finanzmarktinfrastruktur in Deutschland ist solide, k\u00f6nnte aber noch dynamischer sein. Einfachere B\u00f6rsenzulassungsverfahren, bessere Liquidit\u00e4tsbedingungen f\u00fcr den Handel und die M\u00f6glichkeit von Doppelnotierungen w\u00fcrden dazu beitragen, dass vor allem mittelst\u00e4ndische Unternehmen sich besser mit Eigenkapital finanzieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-interviewquestion\">Wie l\u00e4sst sich das voranbringen?<\/p>\n<p>Auch das wird ein weiteres zentrales Thema beim Berlin Global Dialogue sein, da eine konstruktive Kapitalmarktreform entscheidend f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit Europas ist. Ein gutes Beispiel ist unser Bank of America Germany Infrastructure Equity Basket, der 14 Unternehmen aus den Bereichen Bauwesen, Investitionsg\u00fcter, Logistik und Dienstleistungen enth\u00e4lt und in diesem Jahr um fast 50% gestiegen ist. Das zeigt, dass Anleger darauf vertrauen, dass politische Ma\u00dfnahmen und private Investitionen tats\u00e4chlich zusammenkommen.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-interviewquestion\">Die IPO-Aktivit\u00e4ten in Frankfurt waren in letzter Zeit minimal. K\u00f6nnte sich das im n\u00e4chsten Jahr \u00e4ndern?<\/p>\n<p>Ja, es gibt Anzeichen f\u00fcr eine Erholung. Die Stimmung der Investoren gegen\u00fcber Europa hat sich verbessert, und mehrere Unternehmen bereiten sich derzeit darauf vor, 2026 an die B\u00f6rse zu gehen. Unsere Analysen bei der Bank of America zeigen, dass internationale Fonds beginnen, wieder st\u00e4rker in europ\u00e4ische Industrie- und Infrastrukturunternehmen zu investieren. Weitere erfolgreiche B\u00f6rseng\u00e4nge k\u00f6nnten das Vertrauen schnell st\u00e4rken und f\u00fcr neuen Aufschwung am Frankfurter Aktienmarkt sorgen.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-interviewquestion\">Warum gibt es heute keine deutsche Universalbank, die eine f\u00fchrende Rolle in Europa spielt?<\/p>\n<p>Die europ\u00e4ische Bankenlandschaft hat sich eher in Richtung regionaler St\u00e4rke und Spezialisierung entwickelt, weniger in Richtung l\u00e4nder\u00fcbergreifende Konsolidierungen. Unterschiedliche regulatorische Vorgaben und Kapitalanforderungen sowie nationale Marktbedingungen machen eine einheitliche, europaweite Ausrichtung schwieriger. Gleichzeitig nimmt die grenz\u00fcberschreitende Vernetzung und Zusammenarbeit sp\u00fcrbar zu. Genau darin liegt eine gro\u00dfe Chance f\u00fcr Banken wie unsere, die sowohl in Europa als auch weltweit pr\u00e4sent sind.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-interviewquestion\">Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation in Gro\u00dfbritannien?<\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien bleibt ein zentraler Knotenpunkt f\u00fcr die globale Finanzwelt. Politische Ver\u00e4nderungen k\u00f6nnen zwar kurzfristig f\u00fcr Unsicherheit sorgen, doch die grundlegenden St\u00e4rken von London \u2013 die Kapitalkraft, das Fachwissen und die globalen Verbindungen \u2013 bleiben weiterhin bestehen. F\u00fcr Europa ist es daher nicht nur w\u00fcnschenswert, sondern ganz entscheidend f\u00fcr die globale Wettbewerbsf\u00e4higkeit, sich weiter an das Finanz\u00f6kosystem Londons anzubinden.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-interviewquestion\">Es gibt Berichten zufolge eine starke aufgestaute Nachfrage nach Fusionen und \u00dcbernahmen. Was k\u00f6nnte diese freisetzen?<\/p>\n<p>Zuversicht. Sobald sich das gegenw\u00e4rtige Zinsniveau stabilisiert und Ertragsaussichten der Privatwirtschaft wieder verbessern, erwarten wir eine sp\u00fcrbare Belebung bei strategischen Fusionen und \u00dcbernahmen. Besonders die Energiewende, der Ausbau von Infrastruktur und die Digitalisierung k\u00f6nnen den Dealflow antreiben. Diese Themen bilden zugleich das Fundament der deutschen Investitionsstrategie. Deshalb gehen wir davon aus, dass Deutschland im kommenden europ\u00e4ischen M&amp;A-Zyklus eine zentrale Rolle spielen wird.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-interviewquestion\">Wie beurteilen Sie die Reformen der Londoner B\u00f6rse, um mehr B\u00f6rseng\u00e4nge anzuziehen?<\/p>\n<p>Sie sind sinnvoll und l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig. Wenn Europa im Wettbewerb mit den USA bestehen will, bedarf es deutlich st\u00e4rkere Bem\u00fchungen, um die Regeln f\u00fcr B\u00f6rsenzulassungen zu vereinfachen und die Marktliquidit\u00e4t zu erh\u00f6hen. Bei der Reform geht es nicht um einen Wettstreit zwischen einzelnen Handelspl\u00e4tzen, sondern darum, die europ\u00e4ischen Kapitalm\u00e4rkte insgesamt f\u00fcr internationale Investoren zug\u00e4nglicher und attraktiver zu gestalten.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-interviewquestion\">Wie k\u00f6nnte es in Europa weitergehen?<\/p>\n<p>Der politische Kurswechsel in Deutschland hat der europ\u00e4ischen \u201eEquity Story\u201c neues Leben eingehaucht. Die Verbindung aus solider Haushaltspolitik, verst\u00e4rkten Investitionen in die Industrie und Reformen am Kapitalmarkt k\u00f6nnte die Basis f\u00fcr einen neuen Wachstumsschub bilden. Die Gespr\u00e4che beim Berlin Global Dialogue werden dabei eine entscheidende Rolle spielen, wie aus politischen Ambitionen zun\u00e4chst Markt\u00fcberzeugung und letztendlich nachhaltiges Vertrauen der Anleger entstehen kann.<\/p>\n<p>Das Interview f\u00fchrte Andreas Hippin.<\/p>\n<p class=\"no-tts no-tts wp-block-ppi-infotext\">Das Interview f\u00fchrte Andreas Hippin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Interview: Fernando Vicario Der designierte Chef von Merrill Lynch International und CEO von Bank of America UK&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":517996,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3976],"tags":[331,332,13,14,15,12,3992,3993,3994,3995,3996,3997],"class_list":{"0":"post-517995","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-vereinigtes-koenigreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-uk","15":"tag-united-kingdom","16":"tag-united-kingdom-of-great-britain-and-northern-ireland","17":"tag-vereinigtes-koenigreich","18":"tag-vereinigtes-koenigreich-grossbritannien-und-nordirland","19":"tag-vereinigtes-koenigreich-von-grossbritannien-und-nordirland"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115417228536051795","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/517995","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=517995"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/517995\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/517996"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=517995"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=517995"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=517995"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}