{"id":518339,"date":"2025-10-22T13:11:14","date_gmt":"2025-10-22T13:11:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/518339\/"},"modified":"2025-10-22T13:11:14","modified_gmt":"2025-10-22T13:11:14","slug":"mathias-richling-feiert-jubilaeum-wie-das-land-ohne-kretschmann-zurecht-kommt-gar-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/518339\/","title":{"rendered":"Mathias Richling feiert Jubil\u00e4um: \u201eWie das Land ohne Kretschmann zurecht kommt? Gar nicht!\u201c"},"content":{"rendered":"<p>50 Jahre auf der Renitenz-B\u00fchne: Dies feiert der Stuttgarter Kabarettist <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Mathias_Richling\" title=\"Mathias Richling\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mathias Richling<\/a> vom 29. Oktober bis zum 15. November mit 14 Auftritten im Renitenz-Theater. Er spielt drei verschiedene Programme und bittet obendrein zum Talk. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Herr Richling, Sie gelten als Perfektionist, arbeiten Texte bis zur letzten Silbe aus. Mal ehrlich: K\u00f6nnen Sie privat \u00fcberhaupt noch normal Smalltalk f\u00fchren \u2013 oder denken Sie selbst beim Dating oder beim B\u00e4cker in Pointen und Pausen?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Nein, es ist ja umgekehrt. Ich denke mir beim B\u00e4cker keine Pointen aus. Ich spiele auf der B\u00fchne nach, was ich beim B\u00e4cker erlebt habe. Das hei\u00dft, ich denke privat nicht pausenlos daran, b\u00fchnenreif Pointen zu setzen. Das f\u00e4nde ich sehr l\u00e4stig. F\u00fcr mich und f\u00fcr die anderen. Im Gegenteil bin ich auf der B\u00fchne privat. Das hei\u00dft, dass ich das Gl\u00fcck habe, das, womit ich mich privat besch\u00e4ftige oder was mich hobbym\u00e4\u00dfig interessiert, auf der B\u00fchne zu vollf\u00fchren.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Sie \u00fcben Ihr Hobby vor Publikum aus. Herr Kretschmann macht das auf seine Weise auch. Trotzdem h\u00f6rt er n\u00e4chstes Jahr als Ministerpr\u00e4sident mit 77 auf. Wann h\u00f6ren Sie auf?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">H\u00e4tten Sie je einen Komponisten oder Maler gefragt, wann er aufh\u00f6rt? F\u00fcr mich gibt es kein Pensionsalter, weil es sich bei mir um ein Hobby auf der B\u00fchne handelt. Ich m\u00fcsste mir ja ein neues Hobby suchen. Das w\u00e4ren vermutlich Satire und Comedy. Da drehte ich mich wirklich im Kreis. Deshalb ist der Satiriker die ideale Bestimmung f\u00fcr mich immer gewesen, weil es keine Trennung gibt von Job und Alltag. Der Satiriker ist nur glaubhaft, wenn er das, was er dem Publikum erz\u00e4hlt, auch selbst lebt.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\"> <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.mathias-richling-feiert-richling-enttarnt-50-jahre-im-renitenztheater-stuttgart.8dd5d462-b5f1-47f8-ac7a-a69ccc3b2ef9.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sie feiern gleich mit 15 Veranstaltungen Ihre 50 Jahre im Renitenz-Theater.<\/a> Was war ihr allererster Satz auf dieser B\u00fchne, damals noch auf der K\u00f6nigstra\u00dfe?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Es wird vermutlich der klassische Satz gewesen sein: \u201eGuten Abend, meine Damen und Herren, da bin ich!\u201c Denn Gendern lag in weiter Ferne. Obwohl ich mit einer Ansage gem\u00e4\u00df: \u201aIch begr\u00fc\u00dfe Sie, meine Herr*innen\u2018 schon den ersten Lacher gehabt h\u00e4tte. Oder nur Kopfsch\u00fctteln. Tatsache ist, dass der erste Satz in Verbindung mit dem Renitenz-Theater gar nicht von mir stammt. <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.zum-tod-des-stuttgarter-renitenztheatergruenders-gerhard-woyda-den-die-spoetter-liebten.69b5fc0c-869a-43d9-addf-47dc958ada3a.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sondern vom Gr\u00fcnder des Hauses, Gerhard Woyda.<\/a> G\u00fcnter Verdin, der bis heute meine Programme und TV-Auftritte inszeniert, hatte mich mit Woyda bekannt gemacht, der mich aufforderte, doch mal bei ihm vorzusprechen. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Sie haben gleich zugesagt?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Ich wollte weiter studieren und hatte f\u00fcr Kabarett gar keine Zeit. Nach sechs Wochen entschloss ich mich dann doch, der Einladung nachzukommen. Ging in die K\u00f6nigstra\u00dfe 17, als Gerhard Woyda die T\u00fcr \u00f6ffnete, sagte er, als h\u00e4tte er auf mich, den unbekannten Studenten, gewartet, diesen ersten Satz: \u201eDa sind Sie ja endlich!\u201c Eine halbe Stunde sp\u00e4ter hatte er mich bereits engagiert als Mitglied seines Ensembles.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Wenn Sie auf diese f\u00fcnf Jahrzehnte Kabarett zur\u00fcckblicken: Haben Sie mehr Politiker \u00fcberlebt \u2013 oder mehr Pointen?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Es waren tats\u00e4chlich mehr Politiker, denn wenn ich an die Unflexibilit\u00e4t in der Politik denke, an die Unf\u00e4higkeit, f\u00fcr eigene Fehler gerade zustehen, an den Unwillen, dem W\u00e4hler das zu erkl\u00e4ren, was man unter Umst\u00e4nden auch falsch machen muss, dann haben sich Pointen weit weniger \u00fcberlebt als Politiker. Einfach, weil leider manche Pointen immer wieder aufs Neue auch auf neue Politiker passen.<\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/media.media.5d82cfb7-6f47-440a-b177-a987fe6b9da7.original1024.media.jpeg\"\/>     Mathias Richling im Jahr 2013 mit dem 2017 verstorbenen Theatergr\u00fcnder Gerhard Woyda und Regisseur G\u00fcnter Verdin (von links).    Foto: PPfotodesign\/Michele Danze    <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Das Renitenztheater war immer Ihr k\u00fcnstlerisches Wohnzimmer. Was bedeutet dieser Ort f\u00fcr Sie heute \u2013 nostalgische Heimat oder Labor f\u00fcr neuen Wahnsinn?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Am Renitenz-Theater habe ich begonnen, politische Satire zu lernen. Vorher waren meine Auftritte eher vergleichbar mit unpolitischer Comedy. Und wenn man sieht, wie sehr immer mehr produziert wird auf Masse, auf schnellen Erfolg, kann man dankbar sein, dass es ein Haus wie das Renitenz-Theater gibt, das in der Tradition seines Gr\u00fcnders Gerhard Woyda jungen Kollegen Chancen gibt, sich zu profilieren. Und da gilt f\u00fcr das Renitenz-Theater, was f\u00fcr die ganze Stadt <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stuttgart<\/a> gilt, wenn Fremde boshaft behaupten, man k\u00f6nne hier nur versauern. Nein, hier, in Stuttgart und im Renitenz-Theater kann man reifen.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Wenn Sie Ihre 50 Jahre Kabarett in einer Figur zusammenfassen m\u00fcssten \u2013 w\u00e4re das eher ein schw\u00e4bischer Sisyphos, ein politischer Don Quichotte oder der bruddlige \u201eFernsehglotzer\u201c der Abendschau? <\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Mein sogenannter Fernsehschwabe, den ich zehn Jahre lang freit\u00e4glich in der SDR-Abendschau aktuelle Politik kommentieren lie\u00df, ist gewiss die ideale Figur, um die letzten 50 Jahre zusammenzufassen. Und \u00fcbrigens auch die n\u00e4chsten 50 Jahre. Weil er eine Figur ist, die alles in den Medien konsumiert und ihnen alles glaubt. Das bedeutet aber, dass er die widerspr\u00fcchlichsten Dinge guthei\u00dft und f\u00fcr wahr h\u00e4lt. Und damit ist diese Figur so lebensnah. Denn wer w\u00fcrde nicht oft seine Meinung schnell einem Mainstream oder einer Polemik anpassen, um nicht weiter dar\u00fcber nachdenken zu m\u00fcssen. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Wenn Sie heute beginnen w\u00fcrden \u2013 mit Tiktok, Youtube und Shitstorms \u2013 w\u00fcrden Sie noch mal Kabarettist werden? <\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Die Grundbedingung der Satire ist, den Daumen am Puls der Zeit zu haben. Und zwar nicht nur inhaltlich und politisch, sondern auch gesellschaftlich und formal. Insofern ist es mir wurscht, welche Darstellungsebenen die Zeit bietet. Und ich bin ja auch mit \u201eRichling backstage\u201c auf youtube und mit meinem neuen podcast vom SWR auf dessen Audiothek. Also ist die Antwort: Selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Wenn die Bahn mal wieder versp\u00e4tet ist \u2013 sp\u00fcren Sie da als Stuttgarter Kabarettist in der S-21-Heimat Mitgef\u00fchl oder Materialsammlung?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Die Kunden m\u00fcssen der Bahn furchtbar l\u00e4stig sein. Man denkt zwar, die Bahn braucht doch die Ums\u00e4tze. Aber die kriegen sie durch G\u00fcterverkehr und Massenreisen. Einzelkunden sind Kleinvieh und machen nur Mist. Und wenn wir erleben, dass nicht wie fr\u00fcher Reparaturen oder Renovierungen im laufenden Bahnverkehr innerhalb gegebener Pausen erledigt werden, sondern wichtige Strecken wie Berlin-Hamburg monatelang komplett stillgelegt werden, dann ist eben Stuttgart 21 offensichtlich eine Blaupause f\u00fcr das ganze Land. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Was kritisieren Sie an Stuttgart 21?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Dieser unselige Bahnhof, f\u00fcr den mit 62 Kilometer Tunneln Stuttgart durchbohrt wird wie ein Emmentaler und schlimmer umgegraben als durch die Bombardierungen des Zweiten Weltkriegs. Ein Putin br\u00e4uchte hier nicht einzufallen. Die Zerst\u00f6rung kriegen wir selbst hin. Nur weil ein Kopfbahnhof um 90 Grad gedreht wird. Wahrscheinlich m\u00fcssen wir dankbar sein, dass die Bahn nicht die ganze Innenstadt um 90 Grad gedreht und unter die Erde gelegt hat. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">In Baden-W\u00fcrttemberg steht n\u00e4chstes Jahr die Landtagswahl an. Wenn Sie das politische Personal auf der B\u00fchne besetzen m\u00fcssten \u2013 wer spielt den Helden, wer den Hofnarren und wer den Statisten vor dem Rauswurf?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Das ist ja nicht zu beantworten. Da die bisherigen Hauptfiguren, insbesondere Kretschmann und Strobl, vom popul\u00e4ren Standpunkt her seit Jahren eine gewisse Sogwirkung aus\u00fcben. Es w\u00e4re nur sinnvoll, dass derjenige, der k\u00fcnftig den Helden abgeben will in der neuen Landesregierung, gut daran tut, immer wieder sein eigener Hofnarr zu sein. <\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/media.media.f256c60b-368e-4a29-a2dd-529fa37e0a88.original1024.media.jpeg\"\/>     Mathias Richling sagt \u00fcber Winfried Kretschmann: \u201eEr ist einmalig!\u201c    Foto: dpa    <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Wie kommt Baden-W\u00fcrttemberg ohne Kretschmann zurecht? <\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Wir Schwaben werden gar nicht zurechtkommen ohne Kretschmann. Weil er einfach Gr\u00fcne und SPD und CDU und FDP als Personalunion in sich vereinigt. Dadurch hat er Konflikte innerhalb der B\u00fcndnisse vorwiegend mit sich selbst ausgetragen. Das ist einmalig. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Wollen Sie Hagel oder \u00d6zdemir als seinen Nachfolger? Wer ist besser f\u00fcrs Kabarett? <\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Auch kabarettistisch reichen beide nicht an ihren k\u00fcnftigen Vorg\u00e4nger heran. Denn eine Parodie muss immer bedingen, dass das Original erkennbar ist aus sich heraus. Wer w\u00fcrde Hagel erkennen, wenn er spricht und man ihn nicht sieht? Und \u00d6zdemir erkennt man vielleicht schon eher. Aber ich denke, dass die W\u00e4hler in Baden-W\u00fcrttemberg gar nicht erkennen wollen.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Die schwarz-rote Koalition ist fast jetzt schon so zerstritten wie die Ampel ganz zum Schluss. Wie lange geben Sie der Merz-Regierung noch?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Der Reihe nach: die schwarz-rote Koalition ist nicht fast, sie ist genauso zerstritten wie die Ampel. Das liegt daran, dass die jetzige Koalition zum Teil aus einem Gro\u00dfteil der Ampel besteht. Und das liegt daran, dass dieser Teil, n\u00e4mlich die SPD mit Herrn Wichtig, den man im Volksmund auch Klingbeil nennt, keine Konsequenz gezogen hat aus ihren Verlusten bei der Bundestagswahl. Das waren immerhin beinahe 10 Prozent. Trotzdem machte sich Lars K. zum Fraktionschef, zum Finanzminister und auch noch zum Stellvertreter von Merz. Man kann froh sein, dass die SPD nicht gerutscht ist unter 10 Prozent. Dann w\u00e4re Herr Klingbeil heute Kanzler. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Hat sich Ihre Meinung \u00fcber Trump ge\u00e4ndert, weil er als Friedensstifter im Gaza auftritt? Hat er den Friedensnobelpreis verdient?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Erstens nein, und zweitens nat\u00fcrlich nicht. Seine \u201aGaza-Inszenierung\u2018 war einzig dem Ziel geschuldet, den Preis zu bekommen. Das ist gr\u00fcndlich schief gegangen. Trump ist eine gef\u00e4hrliche politische Witzfigur. Dem inzwischen sogar unabh\u00e4ngige Wissenschaftler fortgeschrittene Demenz und Narzissmus bescheinigt haben. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Also kein Nobelpreis?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Den Nobelpreis k\u00f6nnte er h\u00f6chstens beanspruchen, weil noch nie hat eine Abrissbirne ein Hochhaus so schnell erledigt wie die Prall-Kugel Trump die Demokratie. Auf dieser Basis k\u00e4mpft er den amerikanischen Angriffskrieg. Gegen USA. Siehe Kapitol. Siehe Nationalgarden in Gro\u00dfst\u00e4dten. Wenigstens wird USA damit die Hochform der humanen Kriegsf\u00fchrung erreichen. Statt andere L\u00e4nder zu vernichten, bek\u00e4mpfen sie sich jetzt selbst. <\/p>\n<p> Auftritte im Renitenz-Theater <\/p>\n<p class=\"infobox\"> <strong>Heimspiele<\/strong><br \/>Vom 29. Oktober bis zum 15. November tritt der 1953 geborene Mathias Richling mit verschiedenen Programm in Renitenztheater auf \u2013 auf jener B\u00fchne, auf der vor 50 Jahren seine Karriere als Kabarettist begonnen hat.<a href=\"https:\/\/www.theater-stuttgart.de\/spielplan\/mathias-richling-2026-auf-den-spuren-des-wahnsinns\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Karten im Netz<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"50 Jahre auf der Renitenz-B\u00fchne: Dies feiert der Stuttgarter Kabarettist Mathias Richling vom 29. 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