{"id":518932,"date":"2025-10-22T18:37:19","date_gmt":"2025-10-22T18:37:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/518932\/"},"modified":"2025-10-22T18:37:19","modified_gmt":"2025-10-22T18:37:19","slug":"deutsches-fussballmuseum-dortmund-highlights-jubilaeum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/518932\/","title":{"rendered":"Deutsches Fu\u00dfballmuseum Dortmund: Highlights &#038; Jubil\u00e4um"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Die sch\u00f6nsten Geschichten schreibt der Fu\u00dfball, hei\u00dft es. Und da ist was dran. Im Deutschen Fu\u00dfballmuseum in Dortmund gibt es jede Menge davon zu entdecken. Beispielsweise wie der unvergessene <a data-li-document-ref=\"2832317\" href=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/sport\/christoph-daum-tot-zitat-krebs-2832317\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Christoph Daum<\/a> (1953-2024) seine Profis von Bayer Leverkusen 1999 bei einem besonderen Motivationstraining \u00fcber Glasscherben laufen lie\u00df. Oder wie der Gladbacher Herbert Laumen 1971 im Spiel gegen Werder Bremen statt des Balles im Netz zappelte und so das Tor zum Einsturz brachte. Das Spiel wurde nach dem \u201ePfostenbruch vom B\u00f6kelberg\u201c abgebrochen und 2:0 f\u00fcr Werder gewertet. Ab 1972 gab es dann nur noch Tore aus Aluminium.<\/p>\n<p>DFB hatte die Idee<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Die Idee, ein nationales deutsches Fu\u00dfballmuseum zu gr\u00fcnden, hatte der Deutsche Fu\u00dfball-Bund (DFB) 2006 nach der WM im eigenen Land. Finanziert aus dem Gewinn des \u201eSommerm\u00e4rchens\u201c sollte eine Walhalla des Sports entstehen. 14 St\u00e4dte hatten sich als Standort beworben. Neben den Spielst\u00e4tten der WM waren auch Oberhausen und Karlsruhe dabei. Am Ende setze sich Dortmund durch. Schl\u00e4gt im Ruhrgebiet mit all seinen Traditionsvereinen doch das Herz des deutschen Fu\u00dfballs. Idealer Standort also f\u00fcr einen solchen \u201eBallfahrtsort\u201c, der direkt gegen\u00fcber des D\u00fcsseldorfer Hauptbahnhofs liegt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/27598c9d-136e-4817-bd2d-990a704421ec.jpeg\" loading=\"lazy\" alt=\"Der Ball als Projektionsfl\u00e4che f\u00fcr Helden und Emotionen: Die wei\u00dfe Kugel dient als Leinwand, auf der ein Film an den deutschen Sieg bei der Fu\u00dfball-WM 2014 erinnert.\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"http:\/\/www.svz.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Der Ball als Projektionsfl\u00e4che f\u00fcr Helden und Emotionen: Die wei\u00dfe Kugel dient als Leinwand, auf der ein Film an den deutschen Sieg bei der Fu\u00dfball-WM 2014 erinnert. (Foto: DFM)<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Beim Architekturwettbewerb setzte sich damals das D\u00fcsseldorfer B\u00fcro HPP Hentrich-Petschnigg &amp; Partner durch. So entstand auf einer Fl\u00e4che von 7700 Quadratmetern eine Kultst\u00e4tte, die mit mehr als 1600 Exponaten die 140-j\u00e4hrige Geschichte des deutschen Fu\u00dfballs nacherz\u00e4hlt und als Ort f\u00fcr Veranstaltungen gebucht werden kann. Kindergeburtstage und Vereinsfeiern finden hier ebenso statt wie Auslosungen des DFB-Pokals.<\/p>\n<p>Besucherrekord im EM-Jahr<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Seit der Er\u00f6ffnung am 25. Oktober 2015 kommen j\u00e4hrlich im Schnitt 200.000 Besucher. Nach dem Einbrechen der Zahlen w\u00e4hrend der Corona-Pandemie konnte das Museum in den vergangenen beiden Jahren mit 254.000 Besuchern 2023 und 289.000 im EM-Jahr 2024 Besucherrekorde vermelden. Nicht schlecht. Auch, wenn bis zu den 500.000 im National Football Museum in Manchester als meistbesuchtem Fu\u00dfballmuseum der Welt noch Luft nach oben ist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/84ac1e86-c250-4eb1-af80-c157db8b9ef5.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"Auch wer kein Fan ist, hat seine Freude an der Ausstellung im Deutschen Fussballmuseum.\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"http:\/\/www.svz.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Auch wer kein Fan ist, hat seine Freude an der Ausstellung im Deutschen Fussballmuseum. (Foto: DFM\/Stephan Sch\u00fctze)<\/p>\n<blockquote class=\"tw-m-0 tw-italic tw-flex tw-items-start before:tw-hidden\">\n<p class=\"tw-text-secondary tw-mb-0 tw-text-base sm:tw-text-base\">Eine Mannschaft besteht aus elf Spielern.<\/p>\n<p>Bundestrainer Sepp Herberger<\/p><\/blockquote>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Und nun mal hineingeschnuppert: Vorbei an eingespielten Fanges\u00e4ngen geht es auf einer Rolltreppe in die erste von drei Ausstellungsebenen. Gemeinschaft beschw\u00f6rend steht da \u00fcber dem Eingang in eine Rotunde das ber\u00fchmte Zitat von Sepp Herberger: \u201eEine Mannschaft besteht aus elf Spielern.\u201c Im Inneren schart sich die Weltmeisterelf um den Originalendspielball von 1954. Helmut Rahns in Bronze gegossener Siegtorschuh ist zu sehen und in einem Modellbahn-Diorama der \u201eTriumphzug\u201c der Weltmeister, dem bei ihrer R\u00fcckkehr mit dem Sonderzug aus der Schweiz \u00fcberall entlang der Strecke die Menschen zujubelten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/2fdd0eca-2c29-4953-99b4-6627d346f79c.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"Die deutsche Weltmeisterelf von 1954 schart sich um den Originalendspielball.\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"http:\/\/www.svz.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Die deutsche Weltmeisterelf von 1954 schart sich um den Originalendspielball. (Foto: Welf Grombacher)<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Von der Hauptachse der Ausstellung, die sich der Nationalmannschaft widmet, gehen zwei Nebenstr\u00e4nge ab. Der eine erz\u00e4hlt die Geschichte des im Jahr 1900 in Leipzig gegr\u00fcndeten DFB. Ehemalige Pr\u00e4sidenten werden gefeiert, die Skandale allerdings ausgespart. So kennt man das vom DFB.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/3208af83-47d3-42c5-8605-a1fc84c688a2.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"Das ausgestellte Plakat von 1956 wirbt f\u00fcr den \u201eFu\u00dfball-Gro\u00dfkampf\u201c zwischen ost- und westdeutschen Kickern.\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"http:\/\/www.svz.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Das ausgestellte Plakat von 1956 wirbt f\u00fcr den \u201eFu\u00dfball-Gro\u00dfkampf\u201c zwischen ost- und westdeutschen Kickern. (Foto: Welf Grombacher)<\/p>\n<p>Fu\u00dfball in der DDR<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Im zweiten Nebenstrang wird der Fu\u00dfball der DDR gew\u00fcrdigt. Ein historisches Plakat von 1956 wirbt f\u00fcr den \u201eFu\u00dfball-Gro\u00dfkampf\u201c zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und SC Wismut Karl-Marx-Stadt. Das L\u00e4ndertrikot von Rekordnationalspieler Joachim Streich (102 Spiele, 55 Tore) ist ausgestellt. Und der Ehrenpokal, den Hans-J\u00fcrgen D\u00f6rner bekam, weil er dreimal Fu\u00dfballer des Jahres wurde (1977, 1984, 1985). In einer Vitrine steht der FDGB-Pokal neben dem Europapokal der Pokalsieger, den Magdeburg 1974 gegen den AC Mailand gewonnen hat. Ein Wandtableau zeigt geflohene Fu\u00dfballspieler wie Norbert Nachtweih, Jens K\u00f6nig und Andr\u00e9 K\u00f6hler, die in der DDR als \u201eSportverr\u00e4ter\u201c galten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/5026c8b2-fe51-4a51-9f82-c2de9bcd3dd4.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"Mario G\u00f6tzes Siegtor im Endspiel der Fu\u00dfball-WM 2014 ist im Museum zu erleben.\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"http:\/\/www.svz.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Mario G\u00f6tzes Siegtor im Endspiel der Fu\u00dfball-WM 2014 ist im Museum zu erleben. (Foto: Welf Grombacher)<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Mit der Wiedervereinigung und dem Weltmeistertitel 1990 laufen die Erz\u00e4hlstr\u00e4nge zusammen. In einer Miniausgabe des Olympiastadions von Rom lassen sich auf der Anzeigentafel Szenen des Endspiels einspielen. Andi Brehmes Elfmeter! Nebenan erklingen im kleinen Tonstudio WM-Songs der Nationalelf. Im Raum, der sich dem Weltmeister-Titel von 2014 widmet, erwartet die Besucher der Gips von \u201eCapitano\u201c Michael Ballack, der nach einem Foul von Kevin Prince Boateng die Endrunde verpasste, sowie der Schuh von Mario G\u00f6tze, der das Siegtor im Endspiel gegen Argentinien schoss. Die Erde aus dem Maracana-Stadion klebt noch an den Stollen. Daneben ist der Abguss des Tintenfisches Paul zu bestaunen, der als \u201eKrakenorakel\u201c die Siege der Nationalelf voraussagte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/c5c69835-029f-4469-a0fc-1b89b2856633.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"An Mario G\u00f6tzes Siegtorschuh im Endspiel gegen Argentinien 2014 klebt noch die Erde.\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"http:\/\/www.svz.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>An Mario G\u00f6tzes Siegtorschuh im Endspiel gegen Argentinien 2014 klebt noch die Erde. (Foto: Welf Grombacher)<\/p>\n<p>Modernste Multi-Media-Technik<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">\u00dcber Lautsprecher schallt der fast schon philosophische Satz von Ex-Bundestrainer Joachim L\u00f6w: \u201eDas letzte Unberechenbare ist der Ball.\u201c Bevor im Kino dann Thomas M\u00fcller und Leroy San\u00e9 als 3-D-Animationen die Triumphe der \u201eNati\u201c Revue passieren lassen und eine Ausstellungsebene tiefer die Historie von Bundesliga und Champions League erz\u00e4hlt wird. Alles mit modernster Multi-Media-Technik und interaktiv. Fu\u00dfball wird als Spektakel inszeniert, als Hochglanz-Produkt. Auch wer kein Fan ist, wird seine Freude an der Ausstellung haben. Aus vielen kleinen Geschichten setzt sich die gro\u00dfe Geschichte zusammen. Den Abschluss bildet eine Hall Of Fame, in welcher verdiente deutsche Spieler versammelt sind. Die j\u00fcngsten Neuzug\u00e4nge sind Guido Buchwald, Bastian Schweinsteiger, Horst Hrubesch, Otto Rehhagel, Bert Trautmann und Jupp Heynckes.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/30bbeb0c-6c77-4f0e-a174-9fb14cc7a263.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"Fu\u00dfball wird in Dortmund als Spektakel und als Hochglanz-Produkt inszeniert.\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"http:\/\/www.svz.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Fu\u00dfball wird in Dortmund als Spektakel und als Hochglanz-Produkt inszeniert. (Foto: DFM\/Angerer)<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Zum zehnj\u00e4hrigen Jubil\u00e4um gibt es neben zahlreichen Veranstaltungen eine immersive Sonderausstellung \u00fcber G\u00fcnter Netzer, den \u201eersten Popstar des deutschen Fu\u00dfballs\u201c. Er erz\u00e4hlt selbst, w\u00e4hrend auf vier riesigen Leinw\u00e4nden Bilder von ihm vorbeiflimmern, beispielsweise wie er in M\u00f6nchengladbach seines extrovertierten \u00c4u\u00dferen wegen bestaunt wurde. Oder dass er als Besitzer der Disco \u201eLovers\u2018 Lane\u201c seinen Ferrari davor parkte, weil dann mehr Besucher kamen \u2013 sie glaubten n\u00e4mlich, er sei auch im Lokal. Sch\u00f6ne Geschichte. Eine von vielen, die im Deutschen Fu\u00dfballmuseum zu entdecken sind.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Deutsches Fu\u00dfballmuseum Dortmund, Platz der Deutschen Einheit 1, ge\u00f6ffnet Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr; www.fussballmuseum.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die sch\u00f6nsten Geschichten schreibt der Fu\u00dfball, hei\u00dft es. Und da ist was dran. 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