{"id":51927,"date":"2025-04-22T11:01:11","date_gmt":"2025-04-22T11:01:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/51927\/"},"modified":"2025-04-22T11:01:11","modified_gmt":"2025-04-22T11:01:11","slug":"aktien-europa-leichte-kursverluste-novo-nordisk-unter-druck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/51927\/","title":{"rendered":"Aktien Europa: Leichte Kursverluste &#8211; Novo Nordisk unter Druck"},"content":{"rendered":"<p>\n    PARIS\/LONDON\/Z\u00dcRICH (dpa-AFX) &#8211; Die europ\u00e4ischen Aktienm\u00e4rkte haben sich am Dienstag abwartend pr\u00e4sentiert. Schwache Vorgaben der Wall Street wurden durch wieder steigende US-Futures abgefedert. &#8222;Die Stimmung bleibt weiterhin angespannt und der US-Handelskonflikt das zentrale Thema&#8220;, betonte Marktexperte Andreas Lipkow.<\/p>\n<p>    Der EuroStoxx 50 sank am Mittag um 0,22 Prozent auf 4.924,36 Punkte. Au\u00dferhalb des Euroraums war die Tendenz uneinheitlich. Der Schweizer SMI fiel um 0,6 Prozent auf 11.591,16 Punkte, w\u00e4hrend der britische FTSE 100 um 0,46 Prozent auf 8.313,76 Punkte zulegte.<\/p>\n<p>    Der Markt pr\u00e4sentierte sich nach den verbalen Angriffen des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump auf die US-Notenbank verunsichert. &#8222;Sollte das Infragestellen der Unabh\u00e4ngigkeit der US-Notenbank in einer Entlassung Powells und anschlie\u00dfender politischer Einflussnahme auf die Geldpolitik der gr\u00f6\u00dften Volkswirtschaft der Welt enden, droht zumindest mal der Wall Street gro\u00dfes Unheil&#8220;, betonte Kapitalmarktstratege J\u00fcrgen Molnar vom Broker RoboMarkets. &#8222;Nachdem monatelang die Frage gestellt wurde, wann die Rally am Aktienmarkt weitergeht, wird auf dem Parkett nun hei\u00df diskutiert, ob und wann der finale Ausverkauf kommt oder wir uns bereits in einem B\u00e4renmarkt mit immer weiter fallenden Kursen befinden.&#8220;<\/p>\n<p>    Unter Druck standen wegen der Vorgaben der Nasdaq die Technologiewerte. Aktien des Schwergewichts SAP schw\u00e4chelten vor den Quartalszahlen am Abend. Auch ASML gaben mit zwei Prozent Abschlag deutlich nach.<\/p>\n<p>    Im Pharmasektor setzten Novo Nordisk ihre Talfahrt fort. Sorgen vor wachsender Konkurrenz setzten der Aktie zu. Der US-Wettbewerber Lilly hatte positive Daten aus einer fortgeschrittenen Studie zu seiner potenziellen Diabetes- und Abnehmpille Orforglipron ver\u00f6ffentlicht. Novo Nordisk fielen um 6,5 Prozent.<\/p>\n<p>    Besser sah es bei den Konsumg\u00fctern aus. Der Kosmetikkonzern L&#8217;Oreal hatte im ersten Quartal auch dank robuster Gesch\u00e4fte in China besser abgeschnitten als erwartet worden war. Die Aktie zog um 3,4 Prozent an.<\/p>\n<p>    St\u00e4rkster Sektor waren unterdessen die Versicherer. Die Schweizer Baloise und Helvetia wollen mit einer Fusion innerhalb Europas zu den &#8222;Top 10&#8220; der Versicherer aufsteigen. Das kam gut an, beide Aktien verzeichneten Gewinne.<\/p>\n<p>    Bewegung gab es auch im Bankensektor. Bedingungen der italienischen Regierung f\u00fcr eine \u00dcbernahme der Banco BPM durch die Unicredit belasteten Banco BPM, weil die staatlichen Vorgaben eine \u00dcbernahme des Geldhauses durch Unicredit erschweren k\u00f6nnten. Papiere der Commerzbank stiegen dagegen um 2,5 Prozent. Hier k\u00f6nnten Anleger auf eine eventuell wieder steigende Wahrscheinlichkeit einer \u00dcbernahme durch Unicredit setzen. Unicredit-Aktien gaben leicht nach.\/mf\/jha\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"PARIS\/LONDON\/Z\u00dcRICH (dpa-AFX) &#8211; Die europ\u00e4ischen Aktienm\u00e4rkte haben sich am Dienstag abwartend pr\u00e4sentiert. 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