{"id":519559,"date":"2025-10-23T00:54:11","date_gmt":"2025-10-23T00:54:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/519559\/"},"modified":"2025-10-23T00:54:11","modified_gmt":"2025-10-23T00:54:11","slug":"produkt-gibt-es-seit-jahrzehnten-astrid-lindgren-erben-klagen-gegen-kroatische-pipi-limo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/519559\/","title":{"rendered":"Produkt gibt es seit Jahrzehnten: Astrid-Lindgren-Erben klagen gegen kroatische &#8222;Pipi&#8220;-Limo"},"content":{"rendered":"<p>                    Produkt gibt es seit Jahrzehnten<br \/>\n                Astrid-Lindgren-Erben klagen gegen kroatische &#8222;Pipi&#8220;-Limo<\/p>\n<p>\t\t\t\t              22.10.2025, 22:08 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Ein kroatisches Unternehmen vertreibt bereits seit den 70er-Jahren eine nach Pippi Langstrumpf benannte Limonade. Doch jetzt gehen die Erben von Astrid Lindgren gegen die Firma vor &#8211; und wollen die Erz\u00e4hlungen ihrer Vorfahrin &#8222;verteidigen&#8220;. <\/strong><\/p>\n<p>Die Nachfahren der gro\u00dfen schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren gehen rechtlich gegen ein kroatisches Unternehmen vor, das eine Limo mit dem Namen &#8222;Pipi&#8220; vertreibt. Die Astrid Lindgren AB der Kinder und Enkelkinder der 2002 verstorbenen Schriftstellerin hat Klage wegen Markenrechtsverletzung gegen die Firma eingereicht, die eine Markenregistrierung in Schweden erwirkt hat, wie Lindgrens Enkel Olle Nyman best\u00e4tigte.<\/p>\n<p>&#8222;Pippi Langstrumpf geh\u00f6rt allen Kindern &#8211; aber niemand hat das Recht, ihren Namen f\u00fcr den eigenen Gewinn auszunutzen&#8220;, teilte Nyman mit. &#8222;Wir verteidigen Astrid Lindgrens Erz\u00e4hlungen, damit sie auch weiterhin Mut, Trost und Freude unter Kindern auf der ganzen Welt verbreiten k\u00f6nnen &#8211; Generation f\u00fcr Generation.&#8220;<\/p>\n<p>Zuvor hatte die schwedische Lokalzeitung &#8222;Vimmerby Tidning&#8220; von der Klage berichtet. &#8222;Wenn jemand den Namen Pippi ohne unsere Erlaubnis in einem kommerziellen Kontext verwendet und ihn au\u00dferdem mit Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf in Verbindung bringt, sind wir verpflichtet, zu handeln&#8220;, wurde Nyman von der Zeitung zitiert. Die Verwechslungsgefahr sei gro\u00df.<\/p>\n<p>Getr\u00e4nk wird seit 1971 vertrieben<\/p>\n<p>Nach Angaben der &#8222;Vimmerby Tidning&#8220; hei\u00dft das Unternehmen hinter &#8222;Pipi&#8220; OSTRC. Es hat demnach bereits vor einigen Jahren eine Markenregistrierung in Schweden beantragt &#8211; bis dahin hatten die Lindgren-Nachfahren das Getr\u00e4nk gar nicht gekannt. Auf Anfrage \u00e4u\u00dferte sich das Unternehmen zun\u00e4chst nicht zu dem Schritt der Schweden.<\/p>\n<p>Wie aus der Website des Getr\u00e4nks hervorgeht, gibt es &#8222;Pipi&#8220; bereits seit 1971. Darin hei\u00dft es, dass die Limo nach der ber\u00fchmten und von Astrid Lindgren erfundenen Pippi Langstrumpf benannt worden sei. Das Emblem auf den Flaschen zeigte zun\u00e4chst ein blondes M\u00e4dchen, das mit seinen Z\u00f6pfen unweigerlich an Pippi Langstrumpf erinnerte, und seit einigen Jahren eine blonde, junge Frau.<\/p>\n<p>Die Astrid Lindgren AB befindet sich im Besitz der Kinder und Enkel der Kinderbuchautorin. Das in Stockholm ans\u00e4ssige Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Lindgrens Werk weltweit zu verbreiten und zu sch\u00fctzen. Olle Nyman k\u00fcmmert sich in der Aktiengesellschaft unter anderem um rechtliche Fragen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Produkt gibt es seit Jahrzehnten Astrid-Lindgren-Erben klagen gegen kroatische &#8222;Pipi&#8220;-Limo 22.10.2025, 22:08 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":519560,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[155],"tags":[29,214,30,984,1319,215],"class_list":{"0":"post-519559","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unterhaltung","8":"tag-deutschland","9":"tag-entertainment","10":"tag-germany","11":"tag-international","12":"tag-schweden","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115420755716829183","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/519559","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=519559"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/519559\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/519560"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=519559"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=519559"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=519559"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}