{"id":519575,"date":"2025-10-23T01:02:24","date_gmt":"2025-10-23T01:02:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/519575\/"},"modified":"2025-10-23T01:02:24","modified_gmt":"2025-10-23T01:02:24","slug":"wie-die-stadtbild-debatte-um-kanzler-merz-die-menschen-in-sh-bewegt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/519575\/","title":{"rendered":"Wie die Stadtbild-Debatte um Kanzler Merz die Menschen in SH bewegt"},"content":{"rendered":"<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/demo-218.webp\" alt=\"Eine Demo in Kiel.\" title=\"Eine Demo in Kiel. | NDR, Carsten Salzwedel\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>AUDIO: Stadtbild-Debatte um Merz: Reaktionen aus SH (1 Min)<\/p>\n<p>\n            Stand: 22.10.2025 20:02 Uhr<\/p>\n<p class=\"preface\">Die \u00c4u\u00dferungen von Bundeskanzler Merz zum Stadtbild besch\u00e4ftigen weiterhin viele Menschen in SH. Das sagen B\u00fcrger, Politiker, Polizeigewerkschaften und Wissenschaftler. In Kiel fand am Mittwochabend eine Demo statt.<\/p>\n<p class=\"textauthor\">von Andrea Schmidt<\/p>\n<p class=\"\">Migration ver\u00e4ndert unser Stadtbild. Menschen aus vielen unterschiedlichen L\u00e4ndern sind zunehmend auch in Schleswig-Holstein zuhause. Die Frage lautet: Ist das gut oder schlecht? Und wirkt sich das auf das Sicherheitsgef\u00fchl von B\u00fcrgern aus?<\/p>\n<p class=\"\">NDR.de ist in <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Luebeck-Aktuelle-Nachrichten-und-Videos-,luebeck2802.html\" title=\"L\u00fcbeck - Aktuelle Nachrichten und Videos\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">L\u00fcbeck<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Flensburg-Nachrichten-Hintergruende-und-Videos,flensburg6034.html\" title=\"Flensburg - Aktuelle Nachrichten und Videos\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Flensburg<\/a> auf die Stra\u00dfe gegangen. Die Antworten fielen unterschiedlich aus: Eine junge Frau sagte: &#8222;Das Stadtbild ist wundersch\u00f6n. Wenn wir alle gleich aussehen w\u00fcrden, dann w\u00e4re das ja irgendwie traurig.&#8220; Ein weiterer junger Mann ist der Meinung, dass auf jeden Fall mehr Menschen mit Migrationshintergrund in den St\u00e4dten seien &#8211; was aber nicht schlimm sei, solange sie &#8222;kein schlechtes Bild auf Deutschland werfen&#8220;.<\/p>\n<p>                    Darum geht es in der Stadtbild-Debattte<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) war in der vergangenen Woche von einem Reporter auf das Erstarken der AfD angesprochen worden. Merz sagte daraufhin unter anderem, dass man fr\u00fchere Vers\u00e4umnisse in der Migrationspolitik korrigiere und Fortschritte mache. &#8222;Aber wir haben nat\u00fcrlich immer im Stadtbild noch dieses Problem, und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr gro\u00dfem Umfang auch R\u00fcckf\u00fchrungen zu erm\u00f6glichen und durchzuf\u00fchren.&#8220; Auf einer Pressekonferenz am Montag hatte er betont, er habe zu dieser Aussage nichts zur\u00fcckzunehmen. <\/p>\n<p>    Unterschiedliche Antworten und Meinungen in SH<\/p>\n<p class=\"\">Ein anderer sagt: &#8222;Abends, wenn man sp\u00e4t unterwegs ist, hat man manchmal ein bisschen Angst.&#8220; Und eine junge L\u00fcbeckerin erg\u00e4nzt: &#8222;Wenn ich abends unterwegs bin, dann f\u00fchle ich mich unsicher, aber das hat nichts mit Migranten zu tun.&#8220; Eine Frau aus Flensburg sagte vor der Kamera: &#8222;Per se habe ich nicht Angst vor Migranten, sondern Angst vor M\u00e4nnern. Also sollte man das Problem vielleicht woanders suchen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">Eine \u00e4ltere Flensburgerin dagegen mag das Stadtbild nicht mehr, was unter anderem an den vielen Ausl\u00e4ndern liege. Ob sich ihr Sicherheitsgef\u00fchl deshalb ver\u00e4ndert habe, will NDR.de wissen? Ihre Antwort: &#8222;Ja. Ich w\u00fcrde hier abends nicht mehr durch die Stadt gehen, was eben vor 20 Jahren hier noch m\u00f6glich war.&#8220;<\/p>\n<p>    B\u00fcrgermeister: Integration statt Spaltung<\/p>\n<p class=\"\">B\u00fcrgermeister in Schleswig-Holstein sehen das sogenannte Stadtbild differenziert. Alle Befragten wollen aber eine wichtige Botschaft vermitteln: Ihnen ist Integration wichtig, nicht dagegen eine Spaltung. Hier die Antworten von den B\u00fcrgermeistern und B\u00fcrgermeisterinnen der St\u00e4dte Kappeln (<a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Kreis-Schleswig-Flensburg-Aktuelle-Nachrichten-und-Videos,schleswigflensburg118.html\" title=\"Kreis Schleswig-Flensburg - Aktuelle Nachrichten und Videos\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kreis Schleswig-Flensburg<\/a>), <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Kiel-Aktuelle-Nachrichten-News-und-Videos,kiel7262.html\" title=\"Kiel - Aktuelle Nachrichten und Videos\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kiel<\/a>, Preetz (<a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Kreis-Ploen-Aktuelle-Nachrichten-und-Videos,ploen198.html\" title=\"Kreis Pl\u00f6n - Aktuelle Nachrichten und Videos\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kreis Pl\u00f6n<\/a>) und Rendsburg (<a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Kreis-Rendsburg-Eckernfoerde-Aktuelle-Nachrichten-und-Videos,rendsburgeckernfoerde118.html\" title=\"Kreis Rendsburg-Eckernf\u00f6rde - Aktuelle Nachrichten und Videos\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kreis Rendsburg-Eckernf\u00f6rde<\/a>):<\/p>\n<p>&#8222;Ich finde die Aussagen von Bundeskanzler Merz populistisch und diskriminierend. Er wird seiner Verantwortung nicht gerecht.  Diese Stadtbild-Debatte ist eine Scheindebatte, die v\u00f6llig an der Wahrheit vorbeigeht. Auch in Kappeln gibt es Straftaten im \u00f6ffentlichen Raum. Aber die haben nichts mit dieser vermeintlichen T\u00e4tergruppe zu tun. Vielmehr geht es h\u00e4ufig um Jugendkriminalit\u00e4t. Wir sollten mehr \u00fcber Integration sprechen und nicht dar\u00fcber: Wie grenzen wir aus.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>\u201eWas wir sehen ist, dass es mehr sichtbare Armut gibt in der Stadt. Auch mehr Drogenabh\u00e4ngige und &#8211; ja &#8211; es gibt auch mal Ansammlungen von jungen M\u00e4nnern, die ein gewisses Mackertum an den Tag legen. Mal mit Migrationshintergrund, mal ohne. Mal alkoholisiert, mal sind es auch Fu\u00dfballfans. Also, das ist ein sehr differenziertes Ph\u00e4nomen und so differenziert m\u00fcssen wir auch damit umgehen.&#8220; <\/p>\n<p>&#8222;Preetz war 2018 mal als &#8218;gef\u00e4hrlicher Ort&#8216; erkl\u00e4rt worden, aber die Zeiten sind vorbei. Inzwischen haben wir aus polizeilicher Sicht dahingehend eher eine Nulllage. Wir m\u00fcssen auch keine besonderen Ma\u00dfnahmen ergreifen. Wenn B\u00fcrger Angst haben &#8211; beispielsweise vor  dunkel gekleideten Gestalten nachts am Bahnhof &#8211; dann hat das nichts mit Angst vor Migranten zu tun, sondern allgemein mit einem Gef\u00fchl der Unsicherheit.&#8220; \u00a0<\/p>\n<p>&#8222;In den vergangenen zehn Jahren ist die Ausl\u00e4nderquote in Rendsburg von sieben auf derzeit 23 Prozent gestiegen. Unsere Stadt ist gepr\u00e4gt von Vielfalt. Im November 2024 hat die Stadt erstmals eine Umfrage zum Sicherheitsempfinden im \u00f6ffentlichen Raum durchgef\u00fchrt, an der rund 4.700 Einwohnerinnen und Einwohner teilgenommen haben. Etwa 40 Prozent der Befragten gaben an, sich in der Innenstadt &#8222;ziemlich unsicher&#8220; zu f\u00fchlen. Das ge\u00e4u\u00dferte Unsicherheitsgef\u00fchl h\u00e4ngt nach Einsch\u00e4tzung vieler Befragter insbesondere mit der Beleuchtungssituation und mit Gruppen von Jugendlichen im \u00f6ffentlichen Raum zusammen. Tats\u00e4chlich liegen jedoch keine erh\u00f6hten Deliktzahlen vor.  <\/p>\n<p>    Gewerkschaft der Polizei: \u00c4ngste der B\u00fcrger ernst nehmen<\/p>\n<p class=\"\">Der Landesvorsitzende von der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Torsten J\u00e4ger, sagte, \u00c4ngste und Gef\u00fchle der Unsicherheit bei den B\u00fcrgern m\u00fcssten ernst genommen werden. &#8222;Da gibt es verschiedene M\u00f6glichkeiten: mehr polizeiliche Pr\u00e4senz, mehr Pr\u00e4senz durch Sicherheitsdienste oder Aufkl\u00e4rung, dass es tats\u00e4chlich nicht so ist.&#8220; Letztendlich sei es eine Sicherheitsdebatte und keine Stadtbilddebatte. Migration ver\u00e4ndert laut J\u00e4ger zwar das Stadtbild, sei aber per se nicht negativ und habe auch nichts mit Kriminalit\u00e4t zu tun.\u00a0<\/p>\n<p>    Kieler Politikwissenschaftler: Damit gewinnt Merz keine AfD-Stimmen<\/p>\n<p class=\"\">Christian Martin, Politikwissenschaftler an der Kieler Christian-Albrechts-Universit\u00e4t, hat sich &#8211; so w\u00f6rtlich &#8211; gewundert \u00fcber die Aussage von Merz: &#8222;Wenn Friedrich Merz ein echtes Problem l\u00f6sen wollte, das vielleicht in den St\u00e4dten existiert, dann wird er das nicht mit Hilfe von Abschiebungen erreichen k\u00f6nnen.&#8220; Die Probleme h\u00e4tten andere Ursachen. Menschen in Armut oder Menschen mit Drogenproblemen etwa werde man nicht abschieben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/martin-126.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/martin-126.webp\" alt=\"Christian Martin, Politikwissenschaftler an der Kieler CAU.\" title=\"Der Politikwissenschaftler Christian Martin wundert sich \u00fcber die Aussagen von Merz.  | NDR\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Der Politikwissenschaftler Christian Martin wundert sich \u00fcber die Aussagen von Merz. <\/p>\n<p class=\"\">Zu der Frage, was Merz&#8216; Intention gewesen sein k\u00f6nnte, wenn er diese Stadtbild-Debatte absichtlich so in Gang gebracht haben sollte, sagte Martin: &#8222;Dann wird man sagen m\u00fcssen, dass er versucht, populistische Narrative zu bedienen, um m\u00f6glicherweise W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler von der AfD zur\u00fcckzugewinnen.&#8220; Das werde ihm so aber nicht gelingen, meint der Kieler Politikwissenschaftler.<\/p>\n<p>    Demonstrationen gegen Stadtbild-Aussagen in Kiel<\/p>\n<p class=\"\">Unter dem Motto &#8222;Unser Stadtbild ist bunt!&#8220;, hatte Fridays for Future am Mittwochabend in <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Kiel-Aktuelle-Nachrichten-News-und-Videos,kiel7262.html\" title=\"Kiel - Aktuelle Nachrichten und Videos\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kiel<\/a> zu einer Demonstration aufgerufen. Die Organisation wollte damit auf die umstrittenen Aussagen von Bundeskanzler Merz (CDU) reagieren. Die Veranstaltung startete am Stresemannplatz am Welcome Center und f\u00fchrte zur CDU-Parteizentrale. Die Organisation hatte zun\u00e4chst 300 Personen angek\u00fcndigt &#8211; nach Sch\u00e4tzungen der Polizei kamen jedoch rund 1.500 Menschen zusammen. Fridays for Future sch\u00e4tzte die Teilnehmendenzahl sogar auf etwa 4.000 Personen. &#8222;Wir wollen an Friedrich Merz das Signal senden: Wir in Kiel sind bunt und wir sind laut&#8220;, sagte ein Sprecher von Fridays for Future NDR Schleswig-Holstein.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/stress-104.webp\" alt=\"In der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone einer Stadt eilen viele Menschen aneinander vorbei. (Foto mit Bewegungsunsch\u00e4rfe aufgenommen.)\" title=\"In der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone einer Stadt eilen viele Menschen aneinander vorbei. (Foto mit Bewegungsunsch\u00e4rfe aufgenommen.) | Smarterpix, Jyliana\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>War das eine legitime Problemschilderung oder rassistisch? Die Meinungen \u00fcber die &#8222;Stadtbild&#8220;-\u00c4u\u00dferung des Bundeskanzlers gehen auseinander.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/kriminalitaet560.webp\" alt=\"Sabine S\u00fctterlin-Waack bei einer Pressekonferenz\" title=\"Innenministerin Sabine S\u00fctterlin-Waack und der Leitende Kriminaldirektor Stephan Marks stellen die Kriminalit\u00e4tsstatistik 2024 vor | NDR, Bastian P\u00f6hls\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Im Jahresvergleich wurden 2024 au\u00dferdem mehr Menschen Opfer h\u00e4uslicher Gewalt. Und es gab einen Anstieg bei Angriffen auf Polizisten.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/stadtplanung126.webp\" alt=\"Eine einzelne Person geht im dunklen \u00fcber eine Strandpromenade\" title=\"Eine einzelne Person geht im dunklen \u00fcber eine Strandpromenade | picture alliance\/dpa, Bodo Marks\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Frauen f\u00fchlen sich in der Stadt nachts oft unsicherer als M\u00e4nner. Ein Projektteam der Uni Kiel will nun an einer L\u00f6sung arbeiten.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/demo-216.webp\" alt=\"\u201eWir sind das Stadtbild\u201c steht auf einem Plakat, das ein Demonstrant bei einer Demo h\u00e4lt. \" title=\"\u201eWir sind das Stadtbild\u201c steht auf einem Plakat, das ein Demonstrant bei einer Demo h\u00e4lt.  | picture alliance\/dpa | Annette Riedl\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Kanzler Merz (CDU) sorgt mit seiner Aussage zum &#8222;Stadtbild&#8220; f\u00fcr Kontroversen. SPD und Gr\u00fcne im Land kritisieren ihn scharf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"AUDIO: Stadtbild-Debatte um Merz: Reaktionen aus SH (1 Min) Stand: 22.10.2025 20:02 Uhr Die \u00c4u\u00dferungen von Bundeskanzler Merz&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":519576,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1852],"tags":[27422,8389,3364,17421,29,548,663,3934,30,13,4949,382,14,15,26565,12,1971,3931,86898],"class_list":{"0":"post-519575","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kiel","8":"tag-auslaender","9":"tag-buergermeister","10":"tag-de","11":"tag-debatte","12":"tag-deutschland","13":"tag-eu","14":"tag-europa","15":"tag-europe","16":"tag-germany","17":"tag-headlines","18":"tag-kiel","19":"tag-migration","20":"tag-nachrichten","21":"tag-news","22":"tag-reaktionen","23":"tag-schlagzeilen","24":"tag-schleswig-holstein","25":"tag-sicherheit","26":"tag-stadtbild"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115420787785998732","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/519575","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=519575"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/519575\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/519576"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=519575"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=519575"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=519575"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}