{"id":519846,"date":"2025-10-23T03:42:13","date_gmt":"2025-10-23T03:42:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/519846\/"},"modified":"2025-10-23T03:42:13","modified_gmt":"2025-10-23T03:42:13","slug":"iphone-anti-tracking-funktion-droht-abschaltung-n-tv-de","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/519846\/","title":{"rendered":"iPhone: Anti-Tracking-Funktion droht Abschaltung &#8211; n-tv.de"},"content":{"rendered":"<p>                    Verfolgung von Aktivit\u00e4ten<br \/>\n                Anti-Tracking-Funktion auf iPhones droht Abschaltung<\/p>\n<p>\t\t\t\t              22.10.2025, 22:10 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Viele Apps auf Smartphones sammeln auch Daten dar\u00fcber, was Nutzer in anderen Programmen und auf Webseiten so treiben. Bei iPhones l\u00e4sst sich dieses Tracking von anderweitigen Aktivit\u00e4ten deaktivieren. Doch laut Apple wird der Konzern m\u00f6glicherweise dazu gezwungen, die Funktion zu entfernen.<\/strong><\/p>\n<p>Apple k\u00f6nnte die Funktion, mit der Nutzer Apps daran hindern, ihr Verhalten zu Werbezwecken quer \u00fcber verschiedene Dienste und Websites nachzuverfolgen, in Deutschland und anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern abschalten. Der iPhone-Konzern verweist auf einen kontinuierlichen Gegenwind aus der Tracking-Industrie. &#8222;Nun k\u00f6nnten uns Wettbewerbsuntersuchungen in Deutschland, Italien und anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern dazu zwingen, diese Funktion zum Nachteil der europ\u00e4ischen Verbraucher zur\u00fcckzuziehen&#8220;, k\u00fcndigte Apple an.<\/p>\n<p>Bei der Funktion mit dem Namen ATT (App Tracking Transparency) werden Nutzer beim ersten Start einer App gefragt, ob sie ihr erlauben wollen, zu Werbezwecken ihre Aktivit\u00e4ten in Apps und auf Websites anderer Anbieter zu erfassen. Viele lehnen das ab. Seit der Ank\u00fcndigung vor rund f\u00fcnf Jahren gibt es Kritik aus der Werbebranche und unter anderem besonders stark vom Facebook-Konzern Meta.<\/p>\n<p>Die ATT-Funktion steht im Mittelpunkt mehrerer Untersuchungen von Wettbewerbsbeh\u00f6rden. In Deutschland kam das Bundeskartellamt im Februar zur vorl\u00e4ufigen Einsch\u00e4tzung, dass die Ausgestaltung der Funktion gegen Missbrauchsvorschriften versto\u00dfen k\u00f6nnte. Die Beh\u00f6rde verwies unter anderem darauf, die Anforderungen g\u00e4lten nur f\u00fcr andere App-Anbieter, aber nicht f\u00fcr Apple.<\/p>\n<p>Apple-Apps sammeln keine Daten bei anderen Anbietern<\/p>\n<p>Der Konzern teilt mit, die eigenen Apps des Konzerns sammelten keine Daten in Apps anderer Anbieter. Das Bundeskartellamt bem\u00e4ngelte aber, dass die Regeln den Konzern selbst nicht daran hinderten, Daten etwa aus dem App Store, der Apple ID oder angeschlossenen Ger\u00e4ten zu kombinieren und zu Werbezwecken zu verwenden. Wann das Bundeskartellamt seine endg\u00fcltige Einsch\u00e4tzung bekanntgibt, ist unklar. In Italien wird eine Entscheidung der dortigen Wettbewerbsh\u00fcter zu dem Thema im Dezember erwartet.<\/p>\n<p>Apple betont, man habe den Wettbewerbsbeh\u00f6rden verschiedene L\u00f6sungen vorgeschlagen, habe deren Bedenken damit aber bisher nicht ausr\u00e4umen k\u00f6nnen. Man wolle ATT weiterhin europ\u00e4ischen Nutzern anbieten. Den Wettbewerbsh\u00fctern schwebten aber komplexe Abfragen vor, die die Funktion aus Sicht von Apple faktisch aush\u00f6hlen w\u00fcrden. &#8222;Wir h\u00f6ren nicht auf, die zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden in Deutschland, Italien und Europa aufzufordern, Apple zu erlauben, unseren Nutzern dieses wichtige Datenschutz-Tool auch weiterhin zur Verf\u00fcgung zu stellen&#8220;, hie\u00df es in der Stellungnahme des Konzerns.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Verfolgung von Aktivit\u00e4ten Anti-Tracking-Funktion auf iPhones droht Abschaltung 22.10.2025, 22:10 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":519847,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,1743,29,30,5553,171,174,425,173,172],"class_list":{"0":"post-519846","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-datenschutz","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-iphone","15":"tag-markets","16":"tag-maerkte","17":"tag-technologie","18":"tag-unternehmen","19":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115421416247730860","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/519846","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=519846"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/519846\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/519847"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=519846"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=519846"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=519846"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}