{"id":519886,"date":"2025-10-23T04:07:18","date_gmt":"2025-10-23T04:07:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/519886\/"},"modified":"2025-10-23T04:07:18","modified_gmt":"2025-10-23T04:07:18","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0525-rubio-usa-weiter-offen-fuer-treffen-mit-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/519886\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 05:25 Rubio: USA weiter offen f\u00fcr Treffen mit Russland +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t23.10.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 05:25 Rubio: USA weiter offen f\u00fcr Treffen mit Russland +++<\/p>\n<p>Nach dem abgesagten Gipfeltreffen zwischen US-Pr\u00e4sident Trump und Kremlchef Putin und den neuen US-Sanktionen wollen die USA den Kontakt nach Moskau aufrechterhalten. &#8222;Wir m\u00f6chten uns weiterhin mit den Russen treffen&#8220;, sagt Au\u00dfenminister Marco Rubio vor Journalisten. &#8222;Wir sind immer an einem Dialog interessiert, wenn sich die M\u00f6glichkeit bietet, Frieden zu erreichen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 04:34 Insider: Indien pr\u00fcft nach US-Sanktionen russische \u00d6l-Lieferungen +++<\/b><br \/>Indische staatliche Raffinerien reagieren auf die vor wenigen Stunden von den USA angek\u00fcndigten Sanktionen gegen russische \u00d6lkonzerne. Indien ist bislang ein gro\u00dfer Abnehmer russischen \u00d6ls. Nun pr\u00fcfen indische Raffinerien einem Insider zufolge ihre Handelsdokumente f\u00fcr russisches \u00d6l. Sie wollen damit sicherstellen, keine Lieferungen direkt von den russischen Konzernen Rosneft und Lukoil zu erhalten, sagt eine mit der Angelegenheit vertraute Person. <\/p>\n<p><b>+++ 03:47 Schmugglerballons legen Flughafen Vilnius kurzzeitig lahm +++<\/b><br \/>Mehrere Dutzend Wetterballons mit Schmuggelware aus Belarus sind in der vergangenen Nacht in den litauischen Luftraum eingedrungen. Der Flughafen Vilnius sei zur vor\u00fcbergehenden Einstellung des Flugbetriebs gezwungen gewesen, berichtet das Portal Delfi unter Berufung auf das litauische Nationale Krisenmanagementzentrum. Dem Bericht zufolge flogen 13 Wetterballons in Richtung Flughafen Vilnius und verursachten etwa 30 Flugversp\u00e4tungen. Die Strafverfolgungsbeh\u00f6rden fanden f\u00fcnf der Ballons und nahmen einen Verd\u00e4chtigen fest, der 7000 Packungen geschmuggelte Zigaretten bei sich hatte. Aufgrund der Flugbahnen der Ballons schloss Litauen zwei Grenzkontrollstellen zu Belarus. Bereits am 26. September wurde der Betrieb am Flughafen Vilnius zweimal wegen mutma\u00dflicher Drohnenaktivit\u00e4ten ausgesetzt. Zuletzt waren zahlreiche Drohnen \u00fcber Nato-Staaten aufgetaucht. Einige kamen aus Belarus, andere aus Russland, bei anderen ist es unklar. Russland wird jedoch hinter den meisten Attacken vermutet.<\/p>\n<p><b>+++ 02:48 Putin beaufsichtigt Raketentests +++<\/b><br \/>Russlands Staatschef Putin hat nach Angaben des Kremls einen Test der russischen Atomstreitkr\u00e4fte zu Land, zu Wasser und in der Luft beaufsichtigt. Dabei wurden dem Pr\u00e4sidialamt zufolge eine landgest\u00fctzte Interkontinentalrakete, eine Rakete von einem Atom-U-Boot in der Barentssee sowie Raketen von strategischen Bombern aus gestartet. Mit dem Test solle die Einsatzbereitschaft und die Kommandostruktur \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p><b>+++ 01:27 Vier Tote bei Explosion in russischer Fabrik +++<\/b><br \/>Bei einer schweren Explosion in einer Fabrik in der russischen Gro\u00dfstadt Kopeisk im Ural sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. F\u00fcnf weitere seien verletzt worden, teilt der Gouverneur der Region Tscheljabinsk, Alexej Teksler, \u00fcber Telegram mit. Dass eine Drohne angeflogen sei, k\u00f6nne derzeit nicht best\u00e4tigt werden. Um was f\u00fcr eine Fabrik es sich genau handelt, sagt Teksler nicht. Laut einem Bericht des Nachrichtenportals &#8222;RBK&#8220; geh\u00f6rt der Betrieb zur R\u00fcstungsbranche.<\/p>\n<p><b>+++ 00:20 Wieder Luftangriffe auf Kiew +++<\/b><br \/>Russland greift Kiew die zweite Nacht in Folge mit Drohnen an. Beh\u00f6rdenvertretern zufolge werden vier Menschen durch Tr\u00fcmmerteile verletzt und mehrere Geb\u00e4ude besch\u00e4digt, darunter ein Kindergarten. Die Stadtverwaltung warnt vor einem m\u00f6glichen Raketenangriff auf die Hauptstadt.<\/p>\n<p><b>+++ 23:29 Trump dementiert Bericht zu Freigabe von Langstreckenwaffen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump weist einen Medienbericht zur\u00fcck, wonach die US-Regierung gr\u00fcnes Licht f\u00fcr den Einsatz von Langstreckenwaffen gegen Russland gegeben habe. Es handle sich um &#8222;Fake News&#8220;, so Trump. Das &#8222;Wall Street Journal&#8220; hatte unter Berufung auf Regierungsmitarbeiter berichtet, der Ukraine werde der Einsatz einiger westlicher Langstreckenraketen gegen Ziele in Russland erlaubt.<\/p>\n<p><b>+++ 23:12 USA verh\u00e4ngen Sanktionen gegen russische \u00d6lkonzerne +++<\/b><br \/>Die USA verh\u00e4ngen Sanktionen gegen die russischen \u00d6lkonzerne Rosneft und Lukoil und fordern die Regierung in Moskau zu einem sofortigen Waffenstillstand im Krieg gegen die Ukraine auf. Man sei zu weiteren Schritten bereit, teilt Finanzminister Scott Bessent mit. &#8222;Wir ermutigen unsere Verb\u00fcndeten, sich uns anzuschlie\u00dfen und diese Sanktionen einzuhalten.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 22:15 Whatsapp und Telegram eingeschr\u00e4nkt &#8211; Moskau bef\u00fcrchtet angeblich Sabotageakte +++<br \/><\/b>Die russische Telekommunikationsbeh\u00f6rde Roskomnadsor schr\u00e4nkt die beiden Messengerdienste Whatsapp und Telegram in Russland weiter ein. Um Kriminellen entgegenzuwirken, w\u00fcrden Ma\u00dfnahmen zur teilweisen Einschr\u00e4nkung ausl\u00e4ndischer Messenger ergriffen, teilt die Beh\u00f6rde der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge mit. Whatsapp und Telegram seien wichtige Dienste f\u00fcr Erpressung, Betrug und Verwicklung russischer B\u00fcrger in Sabotageakte, hei\u00dft es in der Begr\u00fcndung. Russische Medien berichteten von massiven Einschr\u00e4nkungen der Messengerdienste vor allem im S\u00fcden Russlands seit Montag. Schon 2024 wurden der verschl\u00fcsselte Messenger Signal und der Dienst Viber blockiert. Auch LinkedIn, Facebook, Instagram und viele Websites lassen sich ohne virtuelles privates Netzwerk (VPN) &#8211; die ebenso zunehmend gesperrt werden &#8211; nicht \u00f6ffnen. Ausl\u00e4ndische Messenger sollen durch die vom Staat bevorzugte App Max ersetzt werden, bei der Kritiker einen Zugriff der Beh\u00f6rden auf Daten bef\u00fcrchten.<\/p>\n<p><b>+++ 21:56 Nach der EU k\u00fcndigen auch die USA neue Sanktionen gegen Russland an +++<\/b><br \/>Die USA k\u00fcndigen neue Sanktionen gegen Russland an. Die Bekanntgabe werde entweder nach B\u00f6rsenschluss am Mittwoch oder Donnerstag fr\u00fch erfolgen, teilt US-Finanzminister Scott Bessent mit. Was der Inhalt des Sanktionspakets sein wird, erkl\u00e4rt Bessent dagegen nicht. Zuletzt hatte US-Pr\u00e4sident Trump ein geplantes Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin abgesagt, weil der Kreml zuvor erkl\u00e4rt hatte, nicht an einer Waffenruhe interessiert zu sein. <\/p>\n<p><b>+++ 21:37 Bericht: US-Regierung erlaubt Kiew Einsatz von Langstreckenwaffen in Russland +++<\/b><br \/>Die US-Regierung erlaubt der Ukraine nach Angaben von Regierungsvertretern den Einsatz einiger westlicher Langstreckenraketen gegen Ziele in Russland. Dies berichtet das &#8222;Wall Street Journal&#8220;. Damit k\u00f6nne die Regierung in Kiew Angriffe verst\u00e4rken und den Druck auf Russland erh\u00f6hen, zitiert das Blatt die nicht namentlich genannten Regierungsmitarbeiter.<\/p>\n<p><b>+++ 21:07 Schlag gegen russisches \u00d6l und Gas: EU-Staaten bringen 19. Sanktionspaket auf den Weg +++<\/b><br \/>Die EU bringt ihr 19. Sanktionspaket gegen Russland auf den Weg. Das letzte verbliebene Mitgliedsland habe seine Vorbehalte aufgegeben, teilt die d\u00e4nische EU-Ratspr\u00e4sidentschaft mit. Ein schriftliches Verfahren zur Genehmigung sei eingeleitet worden. Wenn keine Einw\u00e4nde eingehen, werde das Paket am Donnerstag um 8 Uhr angenommen. Die Pl\u00e4ne sehen unter anderem vor, Russlands Einnahmen aus dem Verkauf von Gas und \u00d6l weiter zu reduzieren.<\/p>\n<p><b>+++ 20:24 Funkmeldung abgefangen: Russischer Kommandant soll Mord an Zivilisten befohlen haben +++<\/b><br \/>Eine vom ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienst (HUR) <a href=\"https:\/\/t.me\/DIUkraine\/7139\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\">ver\u00f6ffentlichte<\/a> abgefangene Funkmeldung deutet darauf hin, dass ein russischer Kommandant seinen Soldaten befohlen hat, Zivilisten in der N\u00e4he der umk\u00e4mpften Stadt Pokrowsk zu erschie\u00dfen. &#8222;Lasst niemanden passieren, niemanden mit gro\u00dfen Taschen, macht sie einfach fertig&#8220;, ist ein russischer Kommandant in einer Audioaufnahme zu h\u00f6ren. Der Befehl, Zivilisten zu t\u00f6ten, wurde laut HUR vom Feldkommandanten der 30. Separaten Motorisierten Infanteriebrigade Russlands erteilt. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen l\u00e4sst sich das derzeit nicht. Die Funkmeldungen stehen angeblich im Zusammenhang mit einem Video, das am 20. Oktober vom 7. Korps der ukrainischen Luftangriffstruppen ver\u00f6ffentlicht wurde und laut Angaben des ukrainischen Milit\u00e4rs die Folgen eines Vorfalls zeigt, bei dem eine russische Angriffsgruppe, nachdem sie hinter die ukrainischen Linien vorgedrungen war, mehrere unbewaffnete Zivilisten in Pokrowsk erschossen hat. \u00dcber das m\u00f6gliche Kriegsverbrechen an der Front im Donbass berichtete erstmals am 19. Oktober der ukrainische Freiwillige Denys Khrystov, der Zivilisten aus Siedlungen an der Front evakuiert und seine Arbeit in den sozialen Medien dokumentiert. <\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-22-Luftwaffe-meldet-erneut-Drohnenschwaerme-ueber-der-Ukraine--article26106675.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-29-Trump-dementiert-Bericht-zu-Freigabe-von-Langstreckenwaffen--article26113749.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"23.10.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 05:25 Rubio: USA weiter offen f\u00fcr Treffen mit Russland +++ Nach dem abgesagten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-519886","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115421514580331319","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/519886","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=519886"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/519886\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=519886"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=519886"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=519886"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}