{"id":520769,"date":"2025-10-23T12:35:12","date_gmt":"2025-10-23T12:35:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/520769\/"},"modified":"2025-10-23T12:35:12","modified_gmt":"2025-10-23T12:35:12","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1428-russische-drohne-toetet-zwei-ukrainische-journalisten-in-kramatorsk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/520769\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 14:28 Russische Drohne t\u00f6tet zwei ukrainische Journalisten in Kramatorsk +++"},"content":{"rendered":"<p>Im Osten der Ukraine sind zwei ukrainische Journalisten bei einem russischen Drohnenangriff get\u00f6tet worden. Wie der ukrainische Sender Freedom TV mitteilt, befanden sich ihre Reporter Olena Gramowa und Jewgen Karmasin in der ostukrainischen Stadt Kramatorsk an einer Tankstelle, als ihr Auto von einer russischen Drohne des Typs Lancet getroffen wurde. Ein dritter Kollege wurde demnach bei dem Angriff verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der Gouverneur der Region Donezk, Wadym Filaschkin, ver\u00f6ffentlicht Bilder, auf denen die verkohlten \u00dcberreste des Autos zu sehen waren. Die 43 Jahre alte Olena Gramowa habe &#8222;unerm\u00fcdlich an den gef\u00e4hrlichsten Orten in den Regionen Donezk und Dnipropetrowsk&#8220; gearbeitet, erkl\u00e4rt der \u00f6ffentlich-rechtliche ukrainische Fernsehsender Freedom TV. Sie habe der Welt &#8222;die Wahrheit dar\u00fcber berichtet, wie die russische Armee ihre Heimatregion Donezk zerst\u00f6rt&#8220;. Der 33 Jahre alte Jewgen Karmasin stammte demnach aus Kramatorsk und war seit 2022 als Kameramann t\u00e4tig. <\/p>\n<p><b>+++ 13:59 Klitschko: Kiew steht vor &#8222;schwierigster Heizperiode&#8220; seit Kriegsbeginn +++<\/b><br \/>Die russischen Angriffe auf die kritische Infrastruktur der Ukraine haben schon jetzt massive Auswirkungen auf die Versorgung der Menschen. Der B\u00fcrgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, stimmte die Stadtbewohner eine &#8222;sehr schwierige Lage&#8220; ein. &#8222;Heute stehen wir vor der Herausforderung, die schwierigste Heizperiode seit Beginn des umfassenden Krieges zu \u00fcberstehen, da der Feind alle Energie- und W\u00e4rmeerzeugungsanlagen gleichzeitig heftig und systematisch angreift &#8211; mit gro\u00df angelegten Drohnen- und Raketenangriffen, die darauf abzielen, kritische Infrastrukturen zu zerst\u00f6ren und zu demontieren.&#8220; Die notwendigen Reparaturen und Anschaffungen von zus\u00e4tzlichen Generatoren f\u00fchrten dazu, dass das Geld an anderer Stelle fehlen werde, so Klitschko.<\/p>\n<p><b>+++ 13:45 Tausend f\u00fcr 31: Russland und Ukraine tauschen Leichen von Soldaten +++<br \/><\/b>Russland und die Ukraine haben einem russischen Medienbericht zufolge erneut Leichen von Soldaten ausgetauscht. Russland habe die sterblichen \u00dcberreste von 1000 ukrainischen Soldaten \u00fcbergeben, berichtet das Nachrichtenportal RBC. Im Gegenzug habe Russland die Leichen von 31 seiner gefallenen Soldaten erhalten. <\/p>\n<p><b>+++ 13:29 &#8222;Kein anderes Land hat so viel Einfluss auf Russland&#8220;: Wadephul will China \u00fcberzeugen +++<br \/><\/b>Auf seiner China-Reise will Au\u00dfenminister Johann Wadephul kritische Punkte wie Pekings Unterst\u00fctzung f\u00fcr Russland ansprechen. &#8222;China ist international ein entscheidender Akteur. China hat ein wachsendes Gewicht in der Welt. Und China kann dieses Gewicht daf\u00fcr einsetzen, dass sich Russland endlich auf ernsthafte Verhandlungen einl\u00e4sst&#8220;, sagte Wadephul der Nachrichtenagentur Reuters. Moskau m\u00fcsse in Verhandlungen einwilligen, die die Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine achteten. &#8222;Unser Interesse ist, dass China dazu beitr\u00e4gt, einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine zu erreichen&#8220;, sagte Wadephul. &#8222;Kein anderes Land hat so viel Einfluss auf Russland wie China.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:52 Putin-Vertrauter Medwedew: Trumps Sanktionen sind &#8222;Kriegsakt gegen Russland&#8220; +++<br \/><\/b>Der fr\u00fchere Regierungschef und Pr\u00e4sident Russlands, Dmitri Medwedew, hat mit scharfen Worten auf die von den USA verh\u00e4ngten Sanktionen reagiert. Das j\u00fcngste Vorgehen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump komme einer Kriegshandlung gegen Russland gleich, schrieb Medwedew auf Telegram. Medwedew ist ein Vertrauter Putins und dessen Stellvertreter an der Spitze des einflussreichen nationalen Sicherheitsrates. &#8222;Die USA sind unser Feind, und ihr redseliger &#8218;Friedensstifter&#8216; hat sich nun vollst\u00e4ndig auf den Kriegspfad gegen Russland begeben&#8220;, schrieb Medwedew. &#8222;Die getroffenen Entscheidungen sind ein Kriegsakt gegen Russland. Und jetzt hat sich Trump voll und ganz auf die Seite des verr\u00fcckten Europas gestellt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:24 Wohnh\u00e4user getroffen: neun Verletzte nach russischen Drohnenangriffen auf Kiew +++<br \/><\/b>In der Nacht sind bei russischen Drohnenangriffen auf Kiew nach Beh\u00f6rdenangaben neun Menschen verletzt worden. In der gesamten Hauptstadt seien Geb\u00e4ude besch\u00e4digt worden, sagte der Chef der Kiewer Milit\u00e4rverwaltung, Tymur Tkatschenko. Zwei Wohnh\u00e4user seien direkt getroffen worden. Es ist die zweite Nacht in Folge, dass Kiew unter Beschuss lag. <\/p>\n<p><b>+++ 11:52 Peking verurteilt Sanktionen gegen Russland und droht der EU +++<br \/><\/b>China hat die neuen US-Sanktionen gegen die russischen \u00d6lkonzerne Rosneft und Lukoil kritisiert. Der chinesische Au\u00dfenministeriumssprecher Guo Jiakun sagte in Peking, dass China &#8222;einseitige Sanktionen, die keine Grundlage im internationalen Recht haben und nicht vom UN-Sicherheitsrat autorisiert worden sind, durchweg ablehnt&#8220;. Der Sprecher kritisierte zudem die von der EU beschlossenen Sanktionen gegen Russland, die auch chinesische Unternehmen treffen. Peking sei &#8222;sehr unzufrieden&#8220;, denn: &#8222;China ist weder der Urheber der Ukraine-Krise&#8220; noch eine der Konfliktparteien. Guo drohte: &#8222;Peking werde alle notwendigen Ma\u00dfnahmen ergreifen, &#8222;um seine legitimen Rechte und Interessen zu sch\u00fctzen&#8220;. Die EU sein &#8222;nicht in der Position, unverantwortliche Bemerkungen \u00fcber den normalen Austausch und die Zusammenarbeit zwischen chinesischen und russischen Unternehmen zu machen.&#8220; China ist weltweit der gr\u00f6\u00dfte Abnehmer russischer fossiler Brennstoffe und liefert Russland weiter kriegswichtige Technologie und Rohstoffe.<\/p>\n<p><b>+++ 11:18 Experte J\u00e4ger: &#8222;Das ist das erste Mal, dass Trump wirklich gegen Russland vorgeht&#8220; +++<br \/><\/b>Gerade noch will sich Trump mit Putin pers\u00f6nlich treffen, nun die 180-Grad-Wende: Der US-Pr\u00e4sident sagt nicht nur den Gipfel ab, er sanktioniert auch russische \u00d6lfirmen hart. Politologe Thomas J\u00e4ger erkl\u00e4rt, was hinter dem Sinneswandel stecken d\u00fcrfte.<\/p>\n<p><b>+++ 10:27 Kreml kritisiert Trumps Sanktionen, EU lobt Entscheidung der USA +++<\/b><br \/>Die von der US-Regierung verh\u00e4ngten Sanktionen gegen die russischen \u00d6lexporte sto\u00dfen in Moskau erwartungsgem\u00e4\u00df auf Kritik. Die Sanktionen seien kontraproduktiv in Hinblick auf die Friedensbem\u00fchungen, sagte die Sprecherin des Au\u00dfenministeriums in Moskau, Maria Sacharowa. Wenn die USA dem Beispiel fr\u00fcherer US-Regierungen folgen, werde das ein Misserfolg sein. Die russischen Ziele in der Ukraine blieben unver\u00e4ndert und die Ursachen des Konflikts m\u00fcssten gel\u00f6st werden, sagt Sacharowa. Ganz anders die Reaktionen der EU: &#8222;Wir &#8230; sind sehr froh \u00fcber die Signale, die wir aus Amerika bez\u00fcglich der Sanktionen gegen Russland erhalten&#8220;, sagte die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas. &#8222;Ich denke, es ist wichtig, ein Zeichen der St\u00e4rke, dass wir hier zusammenhalten.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 10:09 &#8222;Gutes Signal&#8220;: Selenskyj lobt neue Sanktionen von USA und EU gegen Russland +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj begr\u00fc\u00dft die neuen Sanktionspakete der EU und der USA. &#8222;Das 19. Paket ist sehr wichtig,&#8220; sagt Selenskyj vor der Presse mit Blick auf die Strafma\u00dfnahmen der EU. &#8222;Aber die amerikanischen Sanktionen sind auch sehr wichtig, und dies ist ein gutes Signal an andere L\u00e4nder der Welt, sich den Sanktionen anzuschlie\u00dfen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 09:48 Ukraine greift erfolgreich Rosneft-\u00d6lraffinerie an +++<\/b><br \/>Ein ukrainischer Drohnenangriff hat im russischen Rjasan eine gro\u00dfe \u00d6lraffinerie getroffen und einen Brand ausgel\u00f6st. Gouverneur Pawel Malkow teilte mit, dass \u00fcber dem Gebiet Rjasan 14 Drohnen abgefangen worden seien. &#8222;Durch herabfallende Tr\u00fcmmer gab es einen Brand auf dem Gel\u00e4nde eines Industriebetriebs.&#8220; Die Anlage in Rjasan geh\u00f6rt zum \u00d6lkonzern Rosneft.<\/p>\n<p><b>+++ 09:17 Erneute Luftangriffe aus Russland: Ukraine f\u00e4ngt 92 Drohnen ab +++<br \/><\/b>Auch in der vergangenen Nacht hat Russland die Ukraine aus der Luft angegriffen: Die ukrainische Luftwaffe z\u00e4hlte 130 Drohnen, darunter Shahed und Gerbera. 92 Drohnen seien abgefangen worden. Zu entstandenen Sch\u00e4den wurde noch nichts bekannt. Die Angriffswelle war am Morgen noch nicht beendet.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 08:48 Angriffe auf zivile Infrastruktur: Stromversorgung in Kiew reduziert +++<br \/><\/b>Seit Wochen attackiert Russland intensiv die Strom- und W\u00e4rmeversorgung der Ukraine. Zur kalten Jahreszeit soll so der ukrainische Widerstandsgeist gebrochen werden. Wie Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der &#8222;Zeit&#8220; <a href=\"https:\/\/x.com\/OliviaKortas\/status\/1981198346296672323\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">auf der Plattform x.com berichtet<\/a>, zeigen die russischen Luftangriffe Wirkung: In ihrem Viertel werde die Stromversorgung heute zwischen 10 und 18 Uhr sowie von 20 bis 23 Uhr unterbrochen.<\/p>\n<p><b>+++ 08:41 Jetzt offiziell: EU beendet schrittweise Import von russischem Fl\u00fcssigerdgas +++<br \/><\/b>Die EU-L\u00e4nder haben formell das 19. Sanktionspaket gegen Russland wegen seines Krieges gegen die Ukraine verabschiedet. Das teilt die d\u00e4nische Ratspr\u00e4sidentschaft mit. Es beinhalte ein stufenweises Verbot der Einfuhr russischen Fl\u00fcssigerdgases. Zudem werde ein neuer Mechanismus eingef\u00fchrt, der die Bewegung russischer Diplomaten innerhalb der Europ\u00e4ischen Union einschr\u00e4nke. Die EU-L\u00e4nder stimmten dem Paket bereits am Mittwoch zu, nachdem die Slowakei ihre Blockade aufgehoben hatte.<\/p>\n<p><b>+++ 07:20 US-Sanktionen: Insider erwarten drastischen Einbruch von Indiens \u00d6l-Importen aus Russland +++<br \/><\/b>Die gestern beschlossenen Sanktionen der USA und der EU gegen Russlands \u00d6lgesch\u00e4fte d\u00fcrften Indiens Roh\u00f6limporte aus Russland Insidern zufolge drastisch senken. Der gr\u00f6\u00dfte indische Abnehmer russischen \u00d6ls, das Unternehmen Reliance Industries, erw\u00e4ge dar\u00fcber hinaus auch eine vollst\u00e4ndige Einstellung der Importe aus Russland, sagen zwei mit den \u00dcberlegungen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Indien ist <a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/studien\/simon-gerards-iglesias-wer-finanziert-noch-putins-kriegskasse.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">nach China gr\u00f6\u00dfter Abnehmer<\/a> russischen Erd\u00f6ls.<\/p>\n<p><b>+++ 06:45 Ukraine: 920 Russen und zwei Panzer &#8222;ausgeschaltet&#8220; +++<br \/><\/b>In seinem t\u00e4glichen Lagebericht beziffert der ukrainische Generalstab die russischen Verluste nun mit 1.134.170 Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen. Demnach habe die Ukraine allein am Mittwoch 920 russische K\u00e4mpfer ausgeschaltet &#8211; also get\u00f6tet oder schwer verletzt. Zudem seien am gestrigen Tag zwei Panzer, sechs gepanzerte Fahrzeuge, 24 Artilleriesysteme, ein Granatwerfer und ein Luftverteidigungssystem zerst\u00f6rt worden. Ferner seien 16 Marschflugk\u00f6rper und 626 Drohnen abgefangen worden. Die Zahlen sind unabh\u00e4ngig nicht zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p><b>+++ 06:25 &#8222;Holt euer \u00d6l \u00fcber Kroatien&#8220;: Au\u00dfenminister Polens und Ungarns streiten auf x.com +++<br \/><\/b>Die polnische Regierung steht fest an der Seite der Ukraine, Viktor Orbans Ungarn dagegen sucht die N\u00e4he zum Kreml. Die Au\u00dfenminister beider L\u00e4nder liefern sich deshalb einen Schlagabtausch in den sozialen Medien. Warschaus Au\u00dfenminister Radoslaw Sikorski kommentierte auf x.com einen Post von Peter Szijjarto, er hoffe, der ukrainische Drohnen-Kommandeur &#8222;Ungar&#8220; schaffe es endlich, &#8222;die \u00d6lpipeline au\u00dfer Betrieb zu setzen, die Putins Kriegsmaschine versorgt, und dass ihr \u00d6l \u00fcber Kroatien holt.&#8220; Ungarn und die Slowakei importieren russisches \u00d6l \u00fcber die Druschba-Pipeline. M\u00f6glicherweise endet dieses Gesch\u00e4ft mit den von US-Pr\u00e4sident Trump angek\u00fcndigten Sanktionen gegen die \u00d6lkonzerne Rosneft und Gazprom.<\/p>\n<p><b>+++ 05:25 Rubio: USA weiter offen f\u00fcr Treffen mit Russland +++<br \/><\/b>Nach dem abgesagten Gipfeltreffen zwischen US-Pr\u00e4sident Trump und Kremlchef Putin und den neuen US-Sanktionen wollen die USA den Kontakt nach Moskau aufrechterhalten. &#8222;Wir m\u00f6chten uns weiterhin mit den Russen treffen&#8220;, sagt Au\u00dfenminister Marco Rubio vor Journalisten. &#8222;Wir sind immer an einem Dialog interessiert, wenn sich die M\u00f6glichkeit bietet, Frieden zu erreichen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 04:34 Insider: Indien pr\u00fcft nach US-Sanktionen russische \u00d6l-Lieferungen +++<\/b><br \/>Indische staatliche Raffinerien reagieren auf die vor wenigen Stunden von den USA angek\u00fcndigten Sanktionen gegen russische \u00d6lkonzerne. Indien ist bislang ein gro\u00dfer Abnehmer russischen \u00d6ls. Nun pr\u00fcfen indische Raffinerien einem Insider zufolge ihre Handelsdokumente f\u00fcr russisches \u00d6l. Sie wollen damit sicherstellen, keine Lieferungen direkt von den russischen Konzernen Rosneft und Lukoil zu erhalten, sagt eine mit der Angelegenheit vertraute Person. <\/p>\n<p><b>+++ 03:47 Schmugglerballons legen Flughafen Vilnius kurzzeitig lahm +++<\/b><br \/>Mehrere Dutzend Wetterballons mit Schmuggelware aus Belarus sind in der vergangenen Nacht in den litauischen Luftraum eingedrungen. Der Flughafen Vilnius sei zur vor\u00fcbergehenden Einstellung des Flugbetriebs gezwungen gewesen, berichtet das Portal Delfi unter Berufung auf das litauische Nationale Krisenmanagementzentrum. Dem Bericht zufolge flogen 13 Wetterballons in Richtung Flughafen Vilnius und verursachten etwa 30 Flugversp\u00e4tungen. Die Strafverfolgungsbeh\u00f6rden fanden f\u00fcnf der Ballons und nahmen einen Verd\u00e4chtigen fest, der 7000 Packungen geschmuggelte Zigaretten bei sich hatte. Aufgrund der Flugbahnen der Ballons schloss Litauen zwei Grenzkontrollstellen zu Belarus. Bereits am 26. September wurde der Betrieb am Flughafen Vilnius zweimal wegen mutma\u00dflicher Drohnenaktivit\u00e4ten ausgesetzt. Zuletzt waren zahlreiche Drohnen \u00fcber Nato-Staaten aufgetaucht. Einige kamen aus Belarus, andere aus Russland, bei anderen ist es unklar. Russland wird jedoch hinter den meisten Attacken vermutet.<\/p>\n<p><b>+++ 02:48 Putin beaufsichtigt Raketentests +++<\/b><br \/>Russlands Staatschef Putin hat nach Angaben des Kremls einen Test der russischen Atomstreitkr\u00e4fte zu Land, zu Wasser und in der Luft beaufsichtigt. Dabei wurden dem Pr\u00e4sidialamt zufolge eine landgest\u00fctzte Interkontinentalrakete, eine Rakete von einem Atom-U-Boot in der Barentssee sowie Raketen von strategischen Bombern aus gestartet. Mit dem Test solle die Einsatzbereitschaft und die Kommandostruktur \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p><b>+++ 01:27 Vier Tote bei Explosion in russischer Fabrik +++<\/b><br \/>Bei einer schweren Explosion in einer Fabrik in der russischen Gro\u00dfstadt Kopeisk im Ural sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. F\u00fcnf weitere seien verletzt worden, teilt der Gouverneur der Region Tscheljabinsk, Alexej Teksler, \u00fcber Telegram mit. Dass eine Drohne angeflogen sei, k\u00f6nne derzeit nicht best\u00e4tigt werden. Um was f\u00fcr eine Fabrik es sich genau handelt, sagt Teksler nicht. Laut einem Bericht des Nachrichtenportals &#8222;RBK&#8220; geh\u00f6rt der Betrieb zur R\u00fcstungsbranche.<\/p>\n<p><b>+++ 00:20 Wieder Luftangriffe auf Kiew +++<\/b><br \/>Russland greift Kiew die zweite Nacht in Folge mit Drohnen an. Beh\u00f6rdenvertretern zufolge werden vier Menschen durch Tr\u00fcmmerteile verletzt und mehrere Geb\u00e4ude besch\u00e4digt, darunter ein Kindergarten. Die Stadtverwaltung warnt vor einem m\u00f6glichen Raketenangriff auf die Hauptstadt.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 23:29 Trump dementiert Bericht zu Freigabe von Langstreckenwaffen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump weist einen Medienbericht zur\u00fcck, wonach die US-Regierung gr\u00fcnes Licht f\u00fcr den Einsatz von Langstreckenwaffen gegen Russland gegeben habe. Es handle sich um &#8222;Fake News&#8220;, so Trump. Das &#8222;Wall Street Journal&#8220; hatte unter Berufung auf Regierungsmitarbeiter berichtet, der Ukraine werde der Einsatz einiger westlicher Langstreckenraketen gegen Ziele in Russland erlaubt.<\/p>\n<p><b>+++ 23:12 USA verh\u00e4ngen Sanktionen gegen russische \u00d6lkonzerne +++<\/b><br \/>Die USA verh\u00e4ngen Sanktionen gegen die russischen \u00d6lkonzerne Rosneft und Lukoil und fordern die Regierung in Moskau zu einem sofortigen Waffenstillstand im Krieg gegen die Ukraine auf. Man sei zu weiteren Schritten bereit, teilt Finanzminister Scott Bessent mit. &#8222;Wir ermutigen unsere Verb\u00fcndeten, sich uns anzuschlie\u00dfen und diese Sanktionen einzuhalten.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 22:15 Whatsapp und Telegram eingeschr\u00e4nkt &#8211; Moskau bef\u00fcrchtet angeblich Sabotageakte +++<br \/><\/b>Die russische Telekommunikationsbeh\u00f6rde Roskomnadsor schr\u00e4nkt die beiden Messengerdienste Whatsapp und Telegram in Russland weiter ein. Um Kriminellen entgegenzuwirken, w\u00fcrden Ma\u00dfnahmen zur teilweisen Einschr\u00e4nkung ausl\u00e4ndischer Messenger ergriffen, teilt die Beh\u00f6rde der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge mit. Whatsapp und Telegram seien wichtige Dienste f\u00fcr Erpressung, Betrug und Verwicklung russischer B\u00fcrger in Sabotageakte, hei\u00dft es in der Begr\u00fcndung. Russische Medien berichteten von massiven Einschr\u00e4nkungen der Messengerdienste vor allem im S\u00fcden Russlands seit Montag. Schon 2024 wurden der verschl\u00fcsselte Messenger Signal und der Dienst Viber blockiert. Auch LinkedIn, Facebook, Instagram und viele Websites lassen sich ohne virtuelles privates Netzwerk (VPN) &#8211; die ebenso zunehmend gesperrt werden &#8211; nicht \u00f6ffnen. Ausl\u00e4ndische Messenger sollen durch die vom Staat bevorzugte App Max ersetzt werden, bei der Kritiker einen Zugriff der Beh\u00f6rden auf Daten bef\u00fcrchten.<\/p>\n<p><b>+++ 21:56 Nach der EU k\u00fcndigen auch die USA neue Sanktionen gegen Russland an +++<\/b><br \/>Die USA k\u00fcndigen neue Sanktionen gegen Russland an. Die Bekanntgabe werde entweder nach B\u00f6rsenschluss am Mittwoch oder Donnerstag fr\u00fch erfolgen, teilt US-Finanzminister Scott Bessent mit. Was der Inhalt des Sanktionspakets sein wird, erkl\u00e4rt Bessent dagegen nicht. Zuletzt hatte US-Pr\u00e4sident Trump ein geplantes Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin abgesagt, weil der Kreml zuvor erkl\u00e4rt hatte, nicht an einer Waffenruhe interessiert zu sein. <\/p>\n<p><b>+++ 21:37 Bericht: US-Regierung erlaubt Kiew Einsatz von Langstreckenwaffen in Russland +++<\/b><br \/>Die US-Regierung erlaubt der Ukraine nach Angaben von Regierungsvertretern den Einsatz einiger westlicher Langstreckenraketen gegen Ziele in Russland. Dies berichtet das &#8222;Wall Street Journal&#8220;. Damit k\u00f6nne die Regierung in Kiew Angriffe verst\u00e4rken und den Druck auf Russland erh\u00f6hen, zitiert das Blatt die nicht namentlich genannten Regierungsmitarbeiter.<\/p>\n<p><b>+++ 21:07 Schlag gegen russisches \u00d6l und Gas: EU-Staaten bringen 19. Sanktionspaket auf den Weg +++<\/b><br \/>Die EU bringt ihr 19. Sanktionspaket gegen Russland auf den Weg. Das letzte verbliebene Mitgliedsland habe seine Vorbehalte aufgegeben, teilt die d\u00e4nische EU-Ratspr\u00e4sidentschaft mit. Ein schriftliches Verfahren zur Genehmigung sei eingeleitet worden. Wenn keine Einw\u00e4nde eingehen, werde das Paket am Donnerstag um 8 Uhr angenommen. Die Pl\u00e4ne sehen unter anderem vor, Russlands Einnahmen aus dem Verkauf von Gas und \u00d6l weiter zu reduzieren.<\/p>\n<p><b>+++ 20:24 Funkmeldung abgefangen: Russischer Kommandant soll Mord an Zivilisten befohlen haben +++<\/b><br \/>Eine vom ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienst (HUR) <a href=\"https:\/\/t.me\/DIUkraine\/7139\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">ver\u00f6ffentlichte<\/a> abgefangene Funkmeldung deutet darauf hin, dass ein russischer Kommandant seinen Soldaten befohlen hat, Zivilisten in der N\u00e4he der umk\u00e4mpften Stadt Pokrowsk zu erschie\u00dfen. &#8222;Lasst niemanden passieren, niemanden mit gro\u00dfen Taschen, macht sie einfach fertig&#8220;, ist ein russischer Kommandant in einer Audioaufnahme zu h\u00f6ren. Der Befehl, Zivilisten zu t\u00f6ten, wurde laut HUR vom Feldkommandanten der 30. Separaten Motorisierten Infanteriebrigade Russlands erteilt. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen l\u00e4sst sich das derzeit nicht. Die Funkmeldungen stehen angeblich im Zusammenhang mit einem Video, das am 20. Oktober vom 7. Korps der ukrainischen Luftangriffstruppen ver\u00f6ffentlicht wurde und laut Angaben des ukrainischen Milit\u00e4rs die Folgen eines Vorfalls zeigt, bei dem eine russische Angriffsgruppe, nachdem sie hinter die ukrainischen Linien vorgedrungen war, mehrere unbewaffnete Zivilisten in Pokrowsk erschossen hat. \u00dcber das m\u00f6gliche Kriegsverbrechen an der Front im Donbass berichtete erstmals am 19. Oktober der ukrainische Freiwillige Denys Khrystov, der Zivilisten aus Siedlungen an der Front evakuiert und seine Arbeit in den sozialen Medien dokumentiert. <\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-22-Luftwaffe-meldet-erneut-Drohnenschwaerme-ueber-der-Ukraine--article26106675.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-29-Trump-dementiert-Bericht-zu-Freigabe-von-Langstreckenwaffen--article26113749.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Osten der Ukraine sind zwei ukrainische Journalisten bei einem russischen Drohnenangriff get\u00f6tet worden. 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