{"id":521173,"date":"2025-10-23T16:13:12","date_gmt":"2025-10-23T16:13:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/521173\/"},"modified":"2025-10-23T16:13:12","modified_gmt":"2025-10-23T16:13:12","slug":"general-motors-killt-carplay-und-android-auto-in-allen-autos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/521173\/","title":{"rendered":"General Motors killt CarPlay und Android Auto in allen Autos"},"content":{"rendered":"<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/General-Motors-kills-CarPlay-and-Android-Auto-in-all-cars-10821487.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Der Autokonzern General Motors versch\u00e4rft seinen <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/General-Motors-streitet-mit-Haendlern-ueber-nachtraeglichen-CarPlay-Einbau-10325443.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Krieg gegen CarPlay&#8220;<\/a>: Das Unternehmen will nun nicht nur seine Elektrofahrzeuge nicht mehr mit Apples iPhone-Fahrzeugintegration ausstatten, sondern auch k\u00fcnftige neue Verbrennermodelle. Die Ank\u00fcndigung, die Technik nicht in Stromer einbauen zu wollen, hatte <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/General-Motors-Bald-kein-Apple-CarPlay-mehr-8514977.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GM bereits 2023 gemacht<\/a> und dann auch umgesetzt. Damals hie\u00df es allerdings, dass Fossil-Fahrzeuge \u2013 offenbar, weil sie GM f\u00fcr weniger zukunftstr\u00e4chtig hielt \u2013 die \u00fcbliche Kompatibilit\u00e4t behalten. Doch davon ist k\u00fcnftig keine Rede mehr.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Alles raus aus den Autos<\/p>\n<p>Die Ansage kommt aus berufenem Munde: Konzernchefin Mary Barra pers\u00f6nlich sagte in einem Interview mit The Verge, <a href=\"https:\/\/www.theverge.com\/transportation\/804562\/gm-apple-carplay-android-auto-gas-cars-mary-barra\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">man rechne mit einem &#8222;vollen Phase Out&#8220; des Systems<\/a>. Damit meinte sie indes nicht nur CarPlay, sondern auch das Alternativsystem Android Auto f\u00fcr Android-Smartphone-Besitzer, das ebenfalls in GM-Verbrennern bislang noch unterst\u00fctzt wird.<\/p>\n<p>Barra will die sogenannte Phone Projection \u2013 also Systeme, bei denen Smartphone-Inhalte aufs Fahrzeug-Display ausgespielt werden \u2013 g\u00e4nzlich verbieten. Stattdessen will man bis 2028 eine &#8222;zentralisierte Computing-Plattform&#8220; schaffen, die alle Services vereint \u2013 von Unterhaltung bis autonomes Fahren.<\/p>\n<p>GM wollte eigentlich schneller sein<\/p>\n<p>Barra begr\u00fcndete die &#8222;langsame&#8220; Streichung von CarPlay und Android Auto interessanterweise damit, dass GM die Fahrzeuge nicht einfach aktualisieren k\u00f6nne. &#8222;Es h\u00e4ngt viel davon ab, wann Sie ein Update dieses Autos machen.&#8220; GM habe schlie\u00dflich &#8222;\u00fcber 40 Modelle \u00fcber unser Portfolio&#8220; im Angebot. &#8222;Man macht das nicht und die updaten alle.&#8220; Doch mit jedem neuen Fahrzeug und jedem wichtigen Verkaufsstart denke sie, &#8222;dass Sie sehen werden, dass wir hier konsistent sind&#8220;. Nach den E-Autos gehe es nun weiter durchs gesamte Portfolio.<\/p>\n<p>GM hatte verschiedene Begr\u00fcndungen f\u00fcr ein Ende von CarPlay genannt. Dazu geh\u00f6rte etwa die Aussage, dass das Apple-System und auch Android Auto <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/E-Autos-ohne-CarPlay-und-Android-Auto-GM-verweist-auf-Verkehrssicherheit-9575029.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Verkehrssicherheit beeintr\u00e4chtige<\/a> Verbindungs- und Stabilit\u00e4tsprobleme k\u00f6nnten dazu f\u00fchren, dass Fahrer abgelenkt w\u00fcrden, so der Infotainment-Leiter des Unternehmens schon im Dezember 2023. Sp\u00e4ter wurde H\u00e4ndlern, die externe Nachr\u00fcstkits f\u00fcr CarPlay und Android Auto verkauften, auch noch mit \u00c4rger gedroht. GM verkauft Marken wie Chevrolet, Cadillac oder GMC. In Deutschland war das Unternehmen lange als Mutter von Opel bekannt, doch die Tochterfirma wurde 2017 verkauft und geh\u00f6rt heute zu Stellantis. Zuletzt hatte GM mit dem <a href=\"https:\/\/www.cadillaceurope.com\/de-de\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Europaverkauf von E-Autos von Cadillac<\/a> begonnen, die in Mexiko, China und teilweise in den USA produziert werden.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:bsc@heise.de\" title=\"Ben Schwan\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bsc<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"close notice This article is also available in English. 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