{"id":521366,"date":"2025-10-23T18:10:11","date_gmt":"2025-10-23T18:10:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/521366\/"},"modified":"2025-10-23T18:10:11","modified_gmt":"2025-10-23T18:10:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2002-selenskyj-macht-china-vorwuerfe-wollen-russische-niederlage-verhindern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/521366\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 20:02 Selenskyj macht China Vorw\u00fcrfe: wollen russische Niederlage verhindern +++"},"content":{"rendered":"<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wirft China erneut Hilfe f\u00fcr Kriegsgegner Russland vor. &#8222;China hilft uns nicht und ist nicht an unserem Sieg interessiert&#8220;, sagt der Ukrainer auf einer Pressekonferenz beim EU-Gipfel in Br\u00fcssel. Peking habe auch kein Interesse an einer Niederlage oder einer Schw\u00e4chung von Russland. &#8222;Deswegen helfen sie Russland&#8220;, unterstreicht er. Trotz mehrerer Telefongespr\u00e4che gebe es auch keinen permanenten Dialog mit dem chinesischen Staatspr\u00e4sidenten Xi Jinping. Wenngleich Peking auch zugesichert habe, keine Waffen an Moskau zu liefern. Die Ukraine ist \u00e4hnlich wie Russland abh\u00e4ngig von chinesischen Lieferungen von Einzelteilen f\u00fcr den Bau von kriegswichtigen Drohnen. <\/p>\n<p><b>+++ 19:34 Zwei russische Flugzeuge sollen in litauischen Luftraum eingedrungen sein +++<\/b><br \/>Nach Informationen des litauischen Pr\u00e4sidenten Gitanas Nauseda verletzten am Abend zwei russische Flugzeuge den Luftraum des baltischen Nato-Mitglieds. Einem kurzen Video-Statement zufolge soll es sich bei den beiden Flugzeugen um einen Kampfjet und ein Transportflugzeug handeln. Laut litauischem Milit\u00e4r soll es sich um einen Kampfjet vom Typ Su-30 und ein Tankflugzeug vom Typ Il-78 handeln. Sie seien aus der Region Kaliningrad kommend, f\u00fcr etwa 18 Sekunden \u00fcber litauischem Gebiet gewesen. Pr\u00e4sident Nauseda bezeichnet den Vorgang als &#8222;b\u00f6swillige Verletzung internationalen Rechts und der territorialen Souver\u00e4nit\u00e4t Litauens&#8220;. Als Reaktion seien spanische Eurofighter der Nato-Luftraum\u00fcberwachung f\u00fcr das Baltikum aufgestiegen und patrouillierten nun in dem Gebiet.<\/p>\n<p><b>+++ 19:16 Trump sagt Treffen mit Putin ab &#8211; Kreml sieht das anders +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin geht davon aus, dass es noch ein Treffen von ihm und US-Pr\u00e4sident Donald Trump geben wird. &#8222;Jetzt sehe ich, dass der Pr\u00e4sident der USA in einer Erkl\u00e4rung entschieden hat, dieses Treffen abzusagen oder zu verschieben&#8220;, sagt er im Staatsfernsehen. H\u00f6chstwahrscheinlich spreche Trump von einer Verlegung. Moskau hatte schon zuvor mit dem Hinweis gebremst, dass so ein Treffen gut vorbereitet sein m\u00fcsse. Nach der Absage betont der Kremlchef, dass die USA das Treffen und den Ort vorgeschlagen h\u00e4tten. Er selbst habe zwar zugestimmt, aber Bedenken wegen der kurzen Vorbereitungszeit ge\u00e4u\u00dfert. Der US-Pr\u00e4sident hatte nach einem Telefonat mit Putin in der vergangenen Woche ein baldiges Treffen in der ungarischen Hauptstadt Budapest in Aussicht gestellt, um \u00fcber den Ukraine-Krieg zu sprechen. Russland hat in der Vergangenheit bei zahlreichen Treffen \u2013 mit Vertretern der USA oder der Ukraine \u2013 immer wieder eingeworfen, Treffen m\u00fcssten gut vorbereitet werden. Westliche Experten werfen dem Kreml vor, damit einfach auf Zeit zu spielen, um auf dem Schlachtfeld weiter vorr\u00fccken zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p><b>+++ 18:49 Kreml-Dekret zwingt geflohene Ukrainer zu schwerer Entscheidung +++<\/b><br \/>Die russische Regierung erl\u00e4sst ein Dekret, das die Beschlagnahmung von Privateigentum ukrainischer B\u00fcrger in besetzten Gebieten schafft. Der neue Rechtsrahmen, \u00fcber den <a href=\"https:\/\/www.rbc.ua\/rus\/news\/rosiya-uzakonila-zahoplennya-ukrayinskoyi-1761185548.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">RBC-Ukraine<\/a> berichtet, legt ein Verfahren fest, nach dem die Besatzungsbeh\u00f6rden &#8222;herrenlose&#8220; Immobilien identifizieren und registrieren k\u00f6nnen. Sobald eine Immobilie registriert ist, wird dem rechtm\u00e4\u00dfigen Eigent\u00fcmer oft eine enorm kurze Frist von manchmal nur 30 Tagen einger\u00e4umt, um pers\u00f6nlich mit einem von Russland ausgestellten Ausweis und Eigentumsdokumenten zu erscheinen und sein Verm\u00f6gen zur\u00fcckzufordern. Dies zwingt die Ukrainer zur Entscheidung: entweder in das besetzte Gebiet zur\u00fcckzukehren und die russische Staatsb\u00fcrgerschaft anzunehmen oder ihre H\u00e4user aufzugeben. Berichte aus besetzten St\u00e4dten wie Mariupol zeigen, dass beschlagnahmte Wohnungen &#8222;verstaatlicht&#8220; und dann an russisches Milit\u00e4rpersonal, Kollaborateure und aus Russland zugezogene russische Staatsb\u00fcrger (wie Lehrer, \u00c4rzte und Bauarbeiter) weitervergeben werden. <\/p>\n<p><b>+++ 18:15 Putin zeigt sich angesichts der US-Sanktionen gelassen &#8211; und versucht, Druck aufzubauen +++<\/b><br \/>Die neuen US-Sanktionen gegen russische \u00d6l- und Gasexporte werden die Wirtschaft des Landes aus Sicht von Pr\u00e4sident Wladimir Putin nicht beeintr\u00e4chtigen. Kein Land mit Selbstachtung werde etwas unter Druck machen, erkl\u00e4rt er nach einem Bericht der Nachrichtenagentur RIA. Die Sanktionen seien ein unfreundlicher Akt und w\u00fcrden die bilateralen Beziehungen nicht st\u00e4rken. Er warnt, Russlands Beitrag zur globalen Energieversorgung sei bedeutend. Ersatz f\u00fcr die russischen \u00d6llieferungen zu finden, werde Zeit brauchen.<\/p>\n<p><b>+++ 17:44 Ukrainischer Drohnenangriff: Opferzahl in russischer Fabrik steigt auf zehn +++<\/b><br \/>Bei einer Explosion im zentralrussischen Ural sind russischen Angaben zufolge mindestens 10 Menschen ums Leben gekommen, weitere 12 Menschen werden vermisst. Bisher (siehe Eintrag von 1:27 Uhr) war von vier Toten die Rede. Zehn Menschen seien bei der Explosion in einer Fabrik in der Stadt Kopejsk am sp\u00e4ten Mittwochabend (Ortszeit) get\u00f6tet worden, erkl\u00e4rt der Gouverneur der Region Tscheljabinsk, Aleksej Teksler, auf Telegram. Der Verbleib von zw\u00f6lf weiteren Mitarbeitern der Fabrik werde &#8222;derzeit aufgekl\u00e4rt&#8220;, f\u00fcgt Teksler hinzu. Dem Gouverneur zufolge wurden f\u00fcnf Menschen mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, darunter zwei mit schweren Brandwunden. Zur Ursache der Explosion werden bisher keine Angaben gemacht. Auch der Name des Unternehmens wird offiziell nicht genannt. Nach russischen Medienberichten soll es sich aber um eine Fabrik zur Herstellung von Sprengstoff f\u00fcr die Armee gehandelt haben. <\/p>\n<p><b>+++ 17:17 Sollen k\u00e4mpfen! S\u00f6der fordert R\u00fcckkehr gefl\u00fcchteter Ukrainer &#8211; zur Not mit Druck +++<\/b><br \/>CSU-Chef Markus S\u00f6der fordert von der Europ\u00e4ischen Union Ma\u00dfnahmen zur Einreisebegrenzung von Ukrainern. &#8222;Wir m\u00fcssen den sprunghaft ansteigenden Zuzug junger M\u00e4nner aus der Ukraine steuern und deutlich reduzieren. Deshalb m\u00fcssen die EU und Berlin auf die Ukraine einwirken, dass die gelockerten Ausreisebestimmungen wieder ge\u00e4ndert werden&#8220;, sagt der bayerische Ministerpr\u00e4sident der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. Ziel sei es, die Ukraine dazu zu bewegen, ihre gelockerten Ausreisebestimmungen wieder zu versch\u00e4rfen. &#8222;Es ist keinem geholfen, wenn immer mehr junge M\u00e4nner aus der Ukraine nach Deutschland kommen, anstatt ihre eigene Heimat zu verteidigen&#8220;, betont S\u00f6der. Deutschland unterst\u00fctze die Ukraine aus voller \u00dcberzeugung: mit Waffen, Geld und humanit\u00e4rer Hilfe. &#8222;Aber es braucht auch ukrainische Soldaten, die ihr eigenes Land verteidigen&#8220;, sagt er. &#8222;Unsere Solidarit\u00e4t bleibt, doch sie braucht klare Regeln und Verantwortung auf beiden Seiten. Wenn es nicht freiwillig geht, dann muss auf EU-Ebene die sogenannte Massenzustrom-Richtlinie eingeschr\u00e4nkt werden.&#8220; Wie das Bundesinnenministerium mitteilt, stieg die Zahl der eingereisten jungen Ukrainer im Alter von 18 bis 22 Jahren von 19 pro Woche Mitte August auf \u00fcber tausend Mitte September an. Im Oktober wuchsen die Zahlen noch weiter: Hier waren es zuletzt zwischen 1400 und fast 1800 pro Woche.<\/p>\n<p><b>+++ 16:40 Russland baut geheimes \u00dcberwachungsnetz &#8211; und kauft Technik heimlich in den USA und Europa +++<\/b><br \/>Russland sch\u00fctzt seine Atom-U-Boot-Flotte in der Arktis mit einem Unterwasser\u00fcberwachungssystem, das mit Hightech-Ausr\u00fcstung von US-amerikanischen und europ\u00e4ischen Unternehmen entwickelt wurde. Das Equipment soll \u00fcber ein geheimes Netzwerk beschafft worden sein. Dies geht aus aufgedeckten Finanzunterlagen, Gerichtsdokumenten und Angaben westlicher Sicherheitsbeamter hervor, wie unter anderem die &#8222;<a href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/world\/2025\/10\/23\/russia-nuclear-subs-western-technology-surevillance\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Washington Post<\/a>&#8220; berichtet. Durch die Verschleierung seiner Rolle \u00fcber mehrere Tarnunternehmen gelang es Russland demnach, sensible Sonarsysteme, eine Unterwasserdrohne, hochentwickelte Unterwasserantennen und eine Flotte von Schiffen zu erwerben, die als Handels- oder Forschungsschiffe getarnt waren, w\u00e4hrend sie Installationsaufgaben f\u00fcr das russische Milit\u00e4r durchf\u00fchrten. Alle waren Teil eines geheimen, mehrj\u00e4hrigen Projekts zum Aufbau eines unsichtbaren \u00dcberwachungsnetzes in der Barentssee und anderen arktischen Gew\u00e4ssern, in denen russische U-Boote operieren, wie aus deutschen Gerichtsakten sowie Angaben von US-amerikanischen und westlichen Sicherheitsbeamten hervorgeht. Das \u00dcberwachungssystem mit dem Namen &#8222;Harmony&#8220; sollte die Zerst\u00f6rung russischer U-Boote verhindern, sodass im Kriegsfalle weiterhin Atomschl\u00e4ge gegen die USA m\u00f6glich seien, auch wenn die russischen Raketensilos an Land zerst\u00f6rt worden w\u00e4ren. <\/p>\n<p><b>+++ 16:13 Ukrainische Stellungen nicht verraten: Russen sollen f\u00fcnf Zivilisten erschossen haben +++<\/b><br \/>Im ostukrainischen Gebiet Donezk sind nach dortigen Beh\u00f6rdenangaben f\u00fcnf Zivilisten von russischen Soldaten erschossen worden. Der Vorfall habe sich im Dorf Swaniwka, wenige Kilometer s\u00fcdlich der Stadt Siwersk ereignet, teilen die Generalstaatsanwaltschaft in Kiew und die Staatsanwaltschaft der Region Donezk mit. Demnach berichtet eine \u00fcberlebende Frau, dass russische Soldaten von ihrer Familie Informationen \u00fcber die Positionen ukrainischer Einheiten verlangt h\u00e4tten. Nachdem sie dar\u00fcber keine Auskunft habe geben k\u00f6nnen, habe ein Soldat das Feuer auf die Unbewaffneten er\u00f6ffnet. Die Frau habe sp\u00e4ter ihre zwei S\u00f6hne, ihren Mann und zwei Nachbarn tot aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen Kriegsverbrechen ein. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. <\/p>\n<p><b>+++ 15:47 Sanktionen wirken: Chinesische Konzerne pausieren \u00d6l-Import von Rosneft und Lukoil +++<\/b><br \/>Staatliche chinesische \u00d6lkonzerne setzen mehreren Branchen-Insidern zufolge den Import von russischem \u00d6l auf dem Seeweg infolge der US-Sanktionen gegen die beiden gr\u00f6\u00dften russischen \u00d6lkonzerne Rosneft und Lukoil aus. Die Konzerne PetroChina, Sinopec, CNOOC und Zhenhua Oil w\u00fcrden zumindest kurzfristig auf den Handel mit russischem \u00d6l auf dem Seeweg verzichten, verlautet aus den Kreisen. <\/p>\n<p><b>+++ 15:21 Londoner Polizei nimmt drei mutma\u00dfliche Russland-Spione fest +++<\/b><br \/>In London wurden drei M\u00e4nner wegen des Verdachts der Unterst\u00fctzung russischer Geheimdienste festgenommen. Die Metropolitan Police teilt laut SKY News mit, dass drei M\u00e4nner im Alter von 44, 45 und 48 Jahren im Westen und Zentrum Londons festgenommen wurden. Nach Angaben der Polizei werden derzeit Durchsuchungen an diesen Adressen sowie an einer weiteren Adresse im Westen Londons durchgef\u00fchrt. Alle drei M\u00e4nner wurden wegen des Verdachts der Unterst\u00fctzung eines ausl\u00e4ndischen Geheimdienstes festgenommen. Das Land, auf das sich die mutma\u00dflichen Straftaten beziehen, ist Russland, teilt die Londoner Polizei mit. Commander Dominic Murphy, Leiter der Londoner Anti-Terror-Polizei, sagt: &#8222;Wir beobachten eine steigende Zahl von Personen, die wir als &#8218;Stellvertreter&#8216; bezeichnen w\u00fcrden und die von ausl\u00e4ndischen Geheimdiensten rekrutiert werden. Diese Festnahmen stehen in direktem Zusammenhang mit unseren laufenden Bem\u00fchungen, diese Art von Aktivit\u00e4ten zu unterbinden.&#8220; Erst im Mai wurden sechs bulgarische Mitglieder eines russischen Rings wegen Spionaget\u00e4tigkeiten in ganz Europa zu Haftstrafen verurteilt. <\/p>\n<p><b>+++ 14:53 Selenskyj will noch immer Tomahawks &#8211; nur nicht mehr von den USA +++<\/b><br \/>Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj fordert die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten auf, die Ukraine mit Langstreckenwaffen zu beliefern. &#8222;Langstreckenwaffen gibt es nicht nur in den USA &#8211; auch einige europ\u00e4ische L\u00e4nder verf\u00fcgen \u00fcber sie, darunter Tomahawks. Wir stehen bereits in Kontakt mit den L\u00e4ndern, die helfen k\u00f6nnen&#8220;, schreibt Selenskyj nach seiner Diskussion mit den EU-Staats- und Regierungschefs <a href=\"https:\/\/x.com\/ZelenskyyUa\/status\/1981306628776288407\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">auf X<\/a>. Er hatte zuvor vergeblich versucht, von US-Pr\u00e4sident Donald Trump eine Zusage f\u00fcr die Lieferung von leistungsstarken Tomahawk-Raketen zu erhalten. Die Ukraine will diese Raketen vor allem f\u00fcr Angriffe tief im Landesinneren Russlands einsetzen.<\/p>\n<p><b>+++ 14:28 Russische Drohne t\u00f6tet zwei ukrainische Journalisten in Kramatorsk +++<\/b><br \/>Im Osten der Ukraine sind zwei ukrainische Journalisten bei einem russischen Drohnenangriff get\u00f6tet worden. Wie der ukrainische Sender Freedom TV mitteilt, befanden sich ihre Reporter Olena Gramowa und Jewgen Karmasin in der ostukrainischen Stadt Kramatorsk an einer Tankstelle, als ihr Auto von einer russischen Drohne des Typs Lancet getroffen wurde. Ein dritter Kollege wurde demnach bei dem Angriff verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der Gouverneur der Region Donezk, Wadym Filaschkin, ver\u00f6ffentlicht Bilder, auf denen die verkohlten \u00dcberreste des Autos zu sehen waren. Die 43 Jahre alte Olena Gramowa habe &#8222;unerm\u00fcdlich an den gef\u00e4hrlichsten Orten in den Regionen Donezk und Dnipropetrowsk&#8220; gearbeitet, erkl\u00e4rt der \u00f6ffentlich-rechtliche ukrainische Fernsehsender Freedom TV. Sie habe der Welt &#8222;die Wahrheit dar\u00fcber berichtet, wie die russische Armee ihre Heimatregion Donezk zerst\u00f6rt&#8220;. Der 33 Jahre alte Jewgen Karmasin stammte demnach aus Kramatorsk und war seit 2022 als Kameramann t\u00e4tig. <\/p>\n<p><b>+++ 13:59 Klitschko: Kiew steht vor &#8222;schwierigster Heizperiode&#8220; seit Kriegsbeginn +++<\/b><br \/>Die russischen Angriffe auf die kritische Infrastruktur der Ukraine haben schon jetzt massive Auswirkungen auf die Versorgung der Menschen. Der B\u00fcrgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, stimmte die Stadtbewohner eine &#8222;sehr schwierige Lage&#8220; ein. &#8222;Heute stehen wir vor der Herausforderung, die schwierigste Heizperiode seit Beginn des umfassenden Krieges zu \u00fcberstehen, da der Feind alle Energie- und W\u00e4rmeerzeugungsanlagen gleichzeitig heftig und systematisch angreift &#8211; mit gro\u00df angelegten Drohnen- und Raketenangriffen, die darauf abzielen, kritische Infrastrukturen zu zerst\u00f6ren und zu demontieren.&#8220; Die notwendigen Reparaturen und Anschaffungen von zus\u00e4tzlichen Generatoren f\u00fchrten dazu, dass das Geld an anderer Stelle fehlen werde, so Klitschko.<\/p>\n<p><b>+++ 13:45 Tausend f\u00fcr 31: Russland und Ukraine tauschen Leichen von Soldaten +++<br \/><\/b>Russland und die Ukraine haben einem russischen Medienbericht zufolge erneut Leichen von Soldaten ausgetauscht. Russland habe die sterblichen \u00dcberreste von 1000 ukrainischen Soldaten \u00fcbergeben, berichtet das Nachrichtenportal RBC. Im Gegenzug habe Russland die Leichen von 31 seiner gefallenen Soldaten erhalten. <\/p>\n<p><b>+++ 13:29 &#8222;Kein anderes Land hat so viel Einfluss auf Russland&#8220;: Wadephul will China \u00fcberzeugen +++<br \/><\/b>Auf seiner China-Reise will Au\u00dfenminister Johann Wadephul kritische Punkte wie Pekings Unterst\u00fctzung f\u00fcr Russland ansprechen. &#8222;China ist international ein entscheidender Akteur. China hat ein wachsendes Gewicht in der Welt. Und China kann dieses Gewicht daf\u00fcr einsetzen, dass sich Russland endlich auf ernsthafte Verhandlungen einl\u00e4sst&#8220;, sagte Wadephul der Nachrichtenagentur Reuters. Moskau m\u00fcsse in Verhandlungen einwilligen, die die Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine achteten. &#8222;Unser Interesse ist, dass China dazu beitr\u00e4gt, einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine zu erreichen&#8220;, sagte Wadephul. &#8222;Kein anderes Land hat so viel Einfluss auf Russland wie China.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:52 Putin-Vertrauter Medwedew: Trumps Sanktionen sind &#8222;Kriegsakt gegen Russland&#8220; +++<br \/><\/b>Der fr\u00fchere Regierungschef und Pr\u00e4sident Russlands, Dmitri Medwedew, hat mit scharfen Worten auf die von den USA verh\u00e4ngten Sanktionen reagiert. Das j\u00fcngste Vorgehen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump komme einer Kriegshandlung gegen Russland gleich, schrieb Medwedew auf Telegram. Medwedew ist ein Vertrauter Putins und dessen Stellvertreter an der Spitze des einflussreichen nationalen Sicherheitsrates. &#8222;Die USA sind unser Feind, und ihr redseliger &#8218;Friedensstifter&#8216; hat sich nun vollst\u00e4ndig auf den Kriegspfad gegen Russland begeben&#8220;, schrieb Medwedew. &#8222;Die getroffenen Entscheidungen sind ein Kriegsakt gegen Russland. Und jetzt hat sich Trump voll und ganz auf die Seite des verr\u00fcckten Europas gestellt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:24 Wohnh\u00e4user getroffen: neun Verletzte nach russischen Drohnenangriffen auf Kiew +++<br \/><\/b>In der Nacht sind bei russischen Drohnenangriffen auf Kiew nach Beh\u00f6rdenangaben neun Menschen verletzt worden. In der gesamten Hauptstadt seien Geb\u00e4ude besch\u00e4digt worden, sagte der Chef der Kiewer Milit\u00e4rverwaltung, Tymur Tkatschenko. Zwei Wohnh\u00e4user seien direkt getroffen worden. Es ist die zweite Nacht in Folge, dass Kiew unter Beschuss lag. <\/p>\n<p><b>+++ 11:52 Peking verurteilt Sanktionen gegen Russland und droht der EU +++<br \/><\/b>China hat die neuen US-Sanktionen gegen die russischen \u00d6lkonzerne Rosneft und Lukoil kritisiert. Der chinesische Au\u00dfenministeriumssprecher Guo Jiakun sagte in Peking, dass China &#8222;einseitige Sanktionen, die keine Grundlage im internationalen Recht haben und nicht vom UN-Sicherheitsrat autorisiert worden sind, durchweg ablehnt&#8220;. Der Sprecher kritisierte zudem die von der EU beschlossenen Sanktionen gegen Russland, die auch chinesische Unternehmen treffen. Peking sei &#8222;sehr unzufrieden&#8220;, denn: &#8222;China ist weder der Urheber der Ukraine-Krise&#8220; noch eine der Konfliktparteien. Guo drohte: &#8222;Peking werde alle notwendigen Ma\u00dfnahmen ergreifen, &#8222;um seine legitimen Rechte und Interessen zu sch\u00fctzen&#8220;. Die EU sein &#8222;nicht in der Position, unverantwortliche Bemerkungen \u00fcber den normalen Austausch und die Zusammenarbeit zwischen chinesischen und russischen Unternehmen zu machen.&#8220; China ist weltweit der gr\u00f6\u00dfte Abnehmer russischer fossiler Brennstoffe und liefert Russland weiter kriegswichtige Technologie und Rohstoffe.<\/p>\n<p><b>+++ 11:18 Experte J\u00e4ger: &#8222;Das ist das erste Mal, dass Trump wirklich gegen Russland vorgeht&#8220; +++<br \/><\/b>Gerade noch will sich Trump mit Putin pers\u00f6nlich treffen, nun die 180-Grad-Wende: Der US-Pr\u00e4sident sagt nicht nur den Gipfel ab, er sanktioniert auch russische \u00d6lfirmen hart. Politologe Thomas J\u00e4ger erkl\u00e4rt, was hinter dem Sinneswandel stecken d\u00fcrfte.<\/p>\n<p><b>+++ 10:27 Kreml kritisiert Trumps Sanktionen, EU lobt Entscheidung der USA +++<\/b><br \/>Die von der US-Regierung verh\u00e4ngten Sanktionen gegen die russischen \u00d6lexporte sto\u00dfen in Moskau erwartungsgem\u00e4\u00df auf Kritik. Die Sanktionen seien kontraproduktiv in Hinblick auf die Friedensbem\u00fchungen, sagte die Sprecherin des Au\u00dfenministeriums in Moskau, Maria Sacharowa. Wenn die USA dem Beispiel fr\u00fcherer US-Regierungen folgen, werde das ein Misserfolg sein. Die russischen Ziele in der Ukraine blieben unver\u00e4ndert und die Ursachen des Konflikts m\u00fcssten gel\u00f6st werden, sagt Sacharowa. Ganz anders die Reaktionen der EU: &#8222;Wir &#8230; sind sehr froh \u00fcber die Signale, die wir aus Amerika bez\u00fcglich der Sanktionen gegen Russland erhalten&#8220;, sagte die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas. &#8222;Ich denke, es ist wichtig, ein Zeichen der St\u00e4rke, dass wir hier zusammenhalten.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 10:09 &#8222;Gutes Signal&#8220;: Selenskyj lobt neue Sanktionen von USA und EU gegen Russland +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj begr\u00fc\u00dft die neuen Sanktionspakete der EU und der USA. &#8222;Das 19. Paket ist sehr wichtig,&#8220; sagt Selenskyj vor der Presse mit Blick auf die Strafma\u00dfnahmen der EU. &#8222;Aber die amerikanischen Sanktionen sind auch sehr wichtig, und dies ist ein gutes Signal an andere L\u00e4nder der Welt, sich den Sanktionen anzuschlie\u00dfen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 09:48 Ukraine greift erfolgreich Rosneft-\u00d6lraffinerie an +++<\/b><br \/>Ein ukrainischer Drohnenangriff hat im russischen Rjasan eine gro\u00dfe \u00d6lraffinerie getroffen und einen Brand ausgel\u00f6st. Gouverneur Pawel Malkow teilte mit, dass \u00fcber dem Gebiet Rjasan 14 Drohnen abgefangen worden seien. &#8222;Durch herabfallende Tr\u00fcmmer gab es einen Brand auf dem Gel\u00e4nde eines Industriebetriebs.&#8220; Die Anlage in Rjasan geh\u00f6rt zum \u00d6lkonzern Rosneft.<\/p>\n<p><b>+++ 09:17 Erneute Luftangriffe aus Russland: Ukraine f\u00e4ngt 92 Drohnen ab +++<br \/><\/b>Auch in der vergangenen Nacht hat Russland die Ukraine aus der Luft angegriffen: Die ukrainische Luftwaffe z\u00e4hlte 130 Drohnen, darunter Shahed und Gerbera. 92 Drohnen seien abgefangen worden. Zu entstandenen Sch\u00e4den wurde noch nichts bekannt. Die Angriffswelle war am Morgen noch nicht beendet.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 08:48 Angriffe auf zivile Infrastruktur: Stromversorgung in Kiew reduziert +++<br \/><\/b>Seit Wochen attackiert Russland intensiv die Strom- und W\u00e4rmeversorgung der Ukraine. Zur kalten Jahreszeit soll so der ukrainische Widerstandsgeist gebrochen werden. Wie Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der &#8222;Zeit&#8220; <a href=\"https:\/\/x.com\/OliviaKortas\/status\/1981198346296672323\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">auf der Plattform x.com berichtet<\/a>, zeigen die russischen Luftangriffe Wirkung: In ihrem Viertel werde die Stromversorgung heute zwischen 10 und 18 Uhr sowie von 20 bis 23 Uhr unterbrochen.<\/p>\n<p><b>+++ 08:41 Jetzt offiziell: EU beendet schrittweise Import von russischem Fl\u00fcssigerdgas +++<br \/><\/b>Die EU-L\u00e4nder haben formell das 19. Sanktionspaket gegen Russland wegen seines Krieges gegen die Ukraine verabschiedet. Das teilt die d\u00e4nische Ratspr\u00e4sidentschaft mit. Es beinhalte ein stufenweises Verbot der Einfuhr russischen Fl\u00fcssigerdgases. Zudem werde ein neuer Mechanismus eingef\u00fchrt, der die Bewegung russischer Diplomaten innerhalb der Europ\u00e4ischen Union einschr\u00e4nke. Die EU-L\u00e4nder stimmten dem Paket bereits am Mittwoch zu, nachdem die Slowakei ihre Blockade aufgehoben hatte.<\/p>\n<p><b>+++ 07:20 US-Sanktionen: Insider erwarten drastischen Einbruch von Indiens \u00d6l-Importen aus Russland +++<br \/><\/b>Die gestern beschlossenen Sanktionen der USA und der EU gegen Russlands \u00d6lgesch\u00e4fte d\u00fcrften Indiens Roh\u00f6limporte aus Russland Insidern zufolge drastisch senken. Der gr\u00f6\u00dfte indische Abnehmer russischen \u00d6ls, das Unternehmen Reliance Industries, erw\u00e4ge dar\u00fcber hinaus auch eine vollst\u00e4ndige Einstellung der Importe aus Russland, sagen zwei mit den \u00dcberlegungen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Indien ist <a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/studien\/simon-gerards-iglesias-wer-finanziert-noch-putins-kriegskasse.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">nach China gr\u00f6\u00dfter Abnehmer<\/a> russischen Erd\u00f6ls.<\/p>\n<p><b>+++ 06:45 Ukraine: 920 Russen und zwei Panzer &#8222;ausgeschaltet&#8220; +++<br \/><\/b>In seinem t\u00e4glichen Lagebericht beziffert der ukrainische Generalstab die russischen Verluste nun mit 1.134.170 Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen. Demnach habe die Ukraine allein am Mittwoch 920 russische K\u00e4mpfer ausgeschaltet &#8211; also get\u00f6tet oder schwer verletzt. Zudem seien am gestrigen Tag zwei Panzer, sechs gepanzerte Fahrzeuge, 24 Artilleriesysteme, ein Granatwerfer und ein Luftverteidigungssystem zerst\u00f6rt worden. Ferner seien 16 Marschflugk\u00f6rper und 626 Drohnen abgefangen worden. Die Zahlen sind unabh\u00e4ngig nicht zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p><b>+++ 06:25 &#8222;Holt euer \u00d6l \u00fcber Kroatien&#8220;: Au\u00dfenminister Polens und Ungarns streiten auf x.com +++<br \/><\/b>Die polnische Regierung steht fest an der Seite der Ukraine, Viktor Orbans Ungarn dagegen sucht die N\u00e4he zum Kreml. Die Au\u00dfenminister beider L\u00e4nder liefern sich deshalb einen Schlagabtausch in den sozialen Medien. Warschaus Au\u00dfenminister Radoslaw Sikorski kommentierte auf x.com einen Post von Peter Szijjarto, er hoffe, der ukrainische Drohnen-Kommandeur &#8222;Ungar&#8220; schaffe es endlich, &#8222;die \u00d6lpipeline au\u00dfer Betrieb zu setzen, die Putins Kriegsmaschine versorgt, und dass ihr \u00d6l \u00fcber Kroatien holt.&#8220; Ungarn und die Slowakei importieren russisches \u00d6l \u00fcber die Druschba-Pipeline. M\u00f6glicherweise endet dieses Gesch\u00e4ft mit den von US-Pr\u00e4sident Trump angek\u00fcndigten Sanktionen gegen die \u00d6lkonzerne Rosneft und Gazprom.<\/p>\n<p><b>+++ 05:25 Rubio: USA weiter offen f\u00fcr Treffen mit Russland +++<br \/><\/b>Nach dem abgesagten Gipfeltreffen zwischen US-Pr\u00e4sident Trump und Kremlchef Putin und den neuen US-Sanktionen wollen die USA den Kontakt nach Moskau aufrechterhalten. &#8222;Wir m\u00f6chten uns weiterhin mit den Russen treffen&#8220;, sagt Au\u00dfenminister Marco Rubio vor Journalisten. &#8222;Wir sind immer an einem Dialog interessiert, wenn sich die M\u00f6glichkeit bietet, Frieden zu erreichen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 04:34 Insider: Indien pr\u00fcft nach US-Sanktionen russische \u00d6l-Lieferungen +++<\/b><br \/>Indische staatliche Raffinerien reagieren auf die vor wenigen Stunden von den USA angek\u00fcndigten Sanktionen gegen russische \u00d6lkonzerne. Indien ist bislang ein gro\u00dfer Abnehmer russischen \u00d6ls. Nun pr\u00fcfen indische Raffinerien einem Insider zufolge ihre Handelsdokumente f\u00fcr russisches \u00d6l. Sie wollen damit sicherstellen, keine Lieferungen direkt von den russischen Konzernen Rosneft und Lukoil zu erhalten, sagt eine mit der Angelegenheit vertraute Person. <\/p>\n<p><b>+++ 03:47 Schmugglerballons legen Flughafen Vilnius kurzzeitig lahm +++<\/b><br \/>Mehrere Dutzend Wetterballons mit Schmuggelware aus Belarus sind in der vergangenen Nacht in den litauischen Luftraum eingedrungen. Der Flughafen Vilnius sei zur vor\u00fcbergehenden Einstellung des Flugbetriebs gezwungen gewesen, berichtet das Portal Delfi unter Berufung auf das litauische Nationale Krisenmanagementzentrum. Dem Bericht zufolge flogen 13 Wetterballons in Richtung Flughafen Vilnius und verursachten etwa 30 Flugversp\u00e4tungen. Die Strafverfolgungsbeh\u00f6rden fanden f\u00fcnf der Ballons und nahmen einen Verd\u00e4chtigen fest, der 7000 Packungen geschmuggelte Zigaretten bei sich hatte. Aufgrund der Flugbahnen der Ballons schloss Litauen zwei Grenzkontrollstellen zu Belarus. Bereits am 26. September wurde der Betrieb am Flughafen Vilnius zweimal wegen mutma\u00dflicher Drohnenaktivit\u00e4ten ausgesetzt. Zuletzt waren zahlreiche Drohnen \u00fcber Nato-Staaten aufgetaucht. Einige kamen aus Belarus, andere aus Russland, bei anderen ist es unklar. Russland wird jedoch hinter den meisten Attacken vermutet.<\/p>\n<p><b>+++ 02:48 Putin beaufsichtigt Raketentests +++<\/b><br \/>Russlands Staatschef Putin hat nach Angaben des Kremls einen Test der russischen Atomstreitkr\u00e4fte zu Land, zu Wasser und in der Luft beaufsichtigt. Dabei wurden dem Pr\u00e4sidialamt zufolge eine landgest\u00fctzte Interkontinentalrakete, eine Rakete von einem Atom-U-Boot in der Barentssee sowie Raketen von strategischen Bombern aus gestartet. Mit dem Test solle die Einsatzbereitschaft und die Kommandostruktur \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p><b>+++ 01:27 Vier Tote bei Explosion in russischer Fabrik +++<\/b><br \/>Bei einer schweren Explosion in einer Fabrik in der russischen Gro\u00dfstadt Kopeisk im Ural sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. F\u00fcnf weitere seien verletzt worden, teilt der Gouverneur der Region Tscheljabinsk, Alexej Teksler, \u00fcber Telegram mit. Dass eine Drohne angeflogen sei, k\u00f6nne derzeit nicht best\u00e4tigt werden. Um was f\u00fcr eine Fabrik es sich genau handelt, sagt Teksler nicht. Laut einem Bericht des Nachrichtenportals &#8222;RBK&#8220; geh\u00f6rt der Betrieb zur R\u00fcstungsbranche.<\/p>\n<p><b>+++ 00:20 Wieder Luftangriffe auf Kiew +++<\/b><br \/>Russland greift Kiew die zweite Nacht in Folge mit Drohnen an. Beh\u00f6rdenvertretern zufolge werden vier Menschen durch Tr\u00fcmmerteile verletzt und mehrere Geb\u00e4ude besch\u00e4digt, darunter ein Kindergarten. Die Stadtverwaltung warnt vor einem m\u00f6glichen Raketenangriff auf die Hauptstadt.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 23:29 Trump dementiert Bericht zu Freigabe von Langstreckenwaffen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump weist einen Medienbericht zur\u00fcck, wonach die US-Regierung gr\u00fcnes Licht f\u00fcr den Einsatz von Langstreckenwaffen gegen Russland gegeben habe. Es handle sich um &#8222;Fake News&#8220;, so Trump. Das &#8222;Wall Street Journal&#8220; hatte unter Berufung auf Regierungsmitarbeiter berichtet, der Ukraine werde der Einsatz einiger westlicher Langstreckenraketen gegen Ziele in Russland erlaubt.<\/p>\n<p><b>+++ 23:12 USA verh\u00e4ngen Sanktionen gegen russische \u00d6lkonzerne +++<\/b><br \/>Die USA verh\u00e4ngen Sanktionen gegen die russischen \u00d6lkonzerne Rosneft und Lukoil und fordern die Regierung in Moskau zu einem sofortigen Waffenstillstand im Krieg gegen die Ukraine auf. Man sei zu weiteren Schritten bereit, teilt Finanzminister Scott Bessent mit. &#8222;Wir ermutigen unsere Verb\u00fcndeten, sich uns anzuschlie\u00dfen und diese Sanktionen einzuhalten.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 22:15 Whatsapp und Telegram eingeschr\u00e4nkt &#8211; Moskau bef\u00fcrchtet angeblich Sabotageakte +++<br \/><\/b>Die russische Telekommunikationsbeh\u00f6rde Roskomnadsor schr\u00e4nkt die beiden Messengerdienste Whatsapp und Telegram in Russland weiter ein. Um Kriminellen entgegenzuwirken, w\u00fcrden Ma\u00dfnahmen zur teilweisen Einschr\u00e4nkung ausl\u00e4ndischer Messenger ergriffen, teilt die Beh\u00f6rde der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge mit. Whatsapp und Telegram seien wichtige Dienste f\u00fcr Erpressung, Betrug und Verwicklung russischer B\u00fcrger in Sabotageakte, hei\u00dft es in der Begr\u00fcndung. Russische Medien berichteten von massiven Einschr\u00e4nkungen der Messengerdienste vor allem im S\u00fcden Russlands seit Montag. Schon 2024 wurden der verschl\u00fcsselte Messenger Signal und der Dienst Viber blockiert. Auch LinkedIn, Facebook, Instagram und viele Websites lassen sich ohne virtuelles privates Netzwerk (VPN) &#8211; die ebenso zunehmend gesperrt werden &#8211; nicht \u00f6ffnen. Ausl\u00e4ndische Messenger sollen durch die vom Staat bevorzugte App Max ersetzt werden, bei der Kritiker einen Zugriff der Beh\u00f6rden auf Daten bef\u00fcrchten.<\/p>\n<p><b>+++ 21:56 Nach der EU k\u00fcndigen auch die USA neue Sanktionen gegen Russland an +++<\/b><br \/>Die USA k\u00fcndigen neue Sanktionen gegen Russland an. Die Bekanntgabe werde entweder nach B\u00f6rsenschluss am Mittwoch oder Donnerstag fr\u00fch erfolgen, teilt US-Finanzminister Scott Bessent mit. Was der Inhalt des Sanktionspakets sein wird, erkl\u00e4rt Bessent dagegen nicht. Zuletzt hatte US-Pr\u00e4sident Trump ein geplantes Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin abgesagt, weil der Kreml zuvor erkl\u00e4rt hatte, nicht an einer Waffenruhe interessiert zu sein. <\/p>\n<p><b>+++ 21:37 Bericht: US-Regierung erlaubt Kiew Einsatz von Langstreckenwaffen in Russland +++<\/b><br \/>Die US-Regierung erlaubt der Ukraine nach Angaben von Regierungsvertretern den Einsatz einiger westlicher Langstreckenraketen gegen Ziele in Russland. Dies berichtet das &#8222;Wall Street Journal&#8220;. Damit k\u00f6nne die Regierung in Kiew Angriffe verst\u00e4rken und den Druck auf Russland erh\u00f6hen, zitiert das Blatt die nicht namentlich genannten Regierungsmitarbeiter.<\/p>\n<p><b>+++ 21:07 Schlag gegen russisches \u00d6l und Gas: EU-Staaten bringen 19. Sanktionspaket auf den Weg +++<\/b><br \/>Die EU bringt ihr 19. Sanktionspaket gegen Russland auf den Weg. Das letzte verbliebene Mitgliedsland habe seine Vorbehalte aufgegeben, teilt die d\u00e4nische EU-Ratspr\u00e4sidentschaft mit. Ein schriftliches Verfahren zur Genehmigung sei eingeleitet worden. Wenn keine Einw\u00e4nde eingehen, werde das Paket am Donnerstag um 8 Uhr angenommen. Die Pl\u00e4ne sehen unter anderem vor, Russlands Einnahmen aus dem Verkauf von Gas und \u00d6l weiter zu reduzieren.<\/p>\n<p><b>+++ 20:24 Funkmeldung abgefangen: Russischer Kommandant soll Mord an Zivilisten befohlen haben +++<\/b><br \/>Eine vom ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienst (HUR) <a href=\"https:\/\/t.me\/DIUkraine\/7139\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">ver\u00f6ffentlichte<\/a> abgefangene Funkmeldung deutet darauf hin, dass ein russischer Kommandant seinen Soldaten befohlen hat, Zivilisten in der N\u00e4he der umk\u00e4mpften Stadt Pokrowsk zu erschie\u00dfen. &#8222;Lasst niemanden passieren, niemanden mit gro\u00dfen Taschen, macht sie einfach fertig&#8220;, ist ein russischer Kommandant in einer Audioaufnahme zu h\u00f6ren. Der Befehl, Zivilisten zu t\u00f6ten, wurde laut HUR vom Feldkommandanten der 30. Separaten Motorisierten Infanteriebrigade Russlands erteilt. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen l\u00e4sst sich das derzeit nicht. Die Funkmeldungen stehen angeblich im Zusammenhang mit einem Video, das am 20. Oktober vom 7. Korps der ukrainischen Luftangriffstruppen ver\u00f6ffentlicht wurde und laut Angaben des ukrainischen Milit\u00e4rs die Folgen eines Vorfalls zeigt, bei dem eine russische Angriffsgruppe, nachdem sie hinter die ukrainischen Linien vorgedrungen war, mehrere unbewaffnete Zivilisten in Pokrowsk erschossen hat. \u00dcber das m\u00f6gliche Kriegsverbrechen an der Front im Donbass berichtete erstmals am 19. Oktober der ukrainische Freiwillige Denys Khrystov, der Zivilisten aus Siedlungen an der Front evakuiert und seine Arbeit in den sozialen Medien dokumentiert. <\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-22-Luftwaffe-meldet-erneut-Drohnenschwaerme-ueber-der-Ukraine--article26106675.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-29-Trump-dementiert-Bericht-zu-Freigabe-von-Langstreckenwaffen--article26113749.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wirft China erneut Hilfe f\u00fcr Kriegsgegner Russland vor. &#8222;China hilft uns nicht und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-521366","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115424829475646106","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/521366","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=521366"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/521366\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=521366"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=521366"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=521366"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}