{"id":522073,"date":"2025-10-24T00:53:10","date_gmt":"2025-10-24T00:53:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/522073\/"},"modified":"2025-10-24T00:53:10","modified_gmt":"2025-10-24T00:53:10","slug":"chemnitz-bis-zwickau-7-besondere-stuecke-im-theater-im-november-2025-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/522073\/","title":{"rendered":"Chemnitz bis Zwickau: 7 besondere St\u00fccke im Theater im November 2025"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"sprung1\" class=\"jumpLabel\">Schauspiel mit Masken: &#8222;Michael Kohlhaas&#8220; am Theater Plauen-Zwickau<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nHeinrich von Kleist hat in dieser Saison Hochkonjunktur. Ein Grund daf\u00fcr ist sicherlich, dass &#8222;Der zerbrochene Krug&#8220; deutschlandweit zum Abiturstoff erhoben wurde. Zum anderen, weil in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung und steigender Bereitschaft, f\u00fcr seine \u00dcberzeugungen zu k\u00e4mpfen, die Erz\u00e4hlung von Michael Kohlhaas wieder dringlicher wird. Kohlhaas ist Pferdeh\u00e4ndler und wird von einem Burgherrn betrogen. Als er ihn verklagen will, wird die Klage einfach abgewiesen \u2013 immerhin kennen sich die M\u00e4chtigen. Kohlhaas will das nicht hinnehmen und beginnt, gegen das System zu rebellieren.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nAm Theater Plauen-Zwickau wird der Klassiker auf ganz besondere Weise auf der B\u00fchne erz\u00e4hlt. Dort steht n\u00e4mlich nicht Kohlhaas selbst auf der B\u00fchne, sondern die Clowns der Leipziger Gruppe Compania Sincara mit dezenten Masken. Nicht ganz ohne Streit versuchen sie, die historische Geschichte nachzuerz\u00e4hlen, mit viel Musik und Humor. Aber die Inszenierung hat auch Tiefgang, denn die schr\u00e4gen Figuren streiten unter anderem dar\u00fcber, wer dieser Kohlhaas war: Held, Rebell oder doch Terrorist? &#8222;Mit einfachsten Mitteln \u2013 Stoffbahnen, Seilen, Haarklammern \u2013 entsteht eine Welt, die zugleich fragil und kraftvoll wirkt. Und wer lacht, lacht nie auf Kosten des Stoffes, sondern begreift ihn durch das Lachen neu&#8220;, begeistert sich der Kritiker Maurice Querner in der &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/kultur\/das-theater-plauen-zwickau-zeigt-einen-ganz-anderen-kohlhaas-artikel13971613\" title=\"Kritik zu &quot;Kohlhaas&quot; in der &quot;Freien Presse&quot;\" data-ctrl-link=\"{&#039;id&#039;: &#039;a3881ae9-a39c-4784-8270-313cf41738b5&#039;,&#039;type&#039;:&#039;external&#039;,&#039;window&#039;:{&#039;type&#039;:&#039;blank&#039;,&#039;config&#039;:{&#039;title&#039;:&#039;Kritik zu &quot;Kohlhaas&quot; in der &quot;Freien Presse&quot;&#039;,&#039;top&#039;:&#039;0&#039;,&#039;left&#039;:&#039;0&#039;,&#039;width&#039;:&#039;0&#039;,&#039;height&#039;:&#039;0&#039;,&#039;status&#039;:&#039;0&#039;,&#039;menubar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;location&#039;:&#039;0&#039;,&#039;scroll&#039;:&#039;0&#039;,&#039;toolbar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;resizable&#039;:&#039;0&#039;}}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Freien Presse<\/a>&#8222;.\n<\/p>\n<p>\nWeitere Informationen<br \/>\n&#8222;Kohlhaas&#8220;<br \/>Die Clowns Hanscarl, Pimpernelle und M\u00e4des\u00fc\u00df spielen mit &#8222;Michael Kohlhaas&#8220; <br \/>Frei nach der Novelle von Heinrich von Kleist<\/p>\n<p>Adresse:<br \/>Vogtlandtheater Plauen<br \/>Theaterplatz<br \/>08523 Plauen<\/p>\n<p>Dauer: 90 Minuten, keine Pause<\/p>\n<p>Termine:<br \/>7. November, 19:30 Uhr\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung2\" class=\"jumpLabel\">Musiktheater im Erzgebirge: &#8222;Sophonisbe&#8220; von Christian Gottlob Neefe<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nAlle kennen Beethoven \u2013 auch wenn man gar keine Ahnung von Musik hat, hat man schon den klimpernden Anfang von &#8222;F\u00fcr Elise&#8220; geh\u00f6rt, die schwerm\u00fctige &#8222;Mondschein-Sonate&#8220; oder den dramatischen Anfang der F\u00fcnften Sinfonie, nicht zu vergessen die aus der Neunten Sinfonie entlehnte Europa-Hymne, zu der Ursula von der Leyen sich so umsichtig die H\u00e4nde gewaschen hat. Gepr\u00e4gt und gef\u00f6rdert ganz am Beginn seiner Laufbahn wurde dieser legend\u00e4re Musiker von einem Chemnitzer: Christian Gottlob Neefe. Im Kulturhauptstadtjahr soll der s\u00e4chsische Musiker aus der Ecke der biografischen Randnotiz geholt und selbst als kreativer Komponist pr\u00e4sentiert werden, der unter anderem das Singspiel mitbegr\u00fcndet hat.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nIm November wird sein Monodram &#8222;Sophonisbe&#8220; als eine Art Kammeroper gespielt. Die titelgebende Frau soll zu Zeiten der Punischen Kriege (die, bei denen der ber\u00fchmte Hannibal mit Elefanten \u00fcber die Alpen ziehen wollte) gelebt haben. Erst war sie mit dem K\u00f6nig von Ostnumidien verlobt, dann hat sie den K\u00f6nig von Westnumidien geheiratet, der mit Karthago gegen das m\u00e4chtige Rom verlor. Also wurde sie wieder mit dem K\u00f6nig von Ostnumidien verheiratet, der seine neue Frau nun an Rom ausliefern sollte, aber sie nahm sich lieber das Leben. Eine f\u00fcr die Zeit typisch verworrene Geschichte, aber die Erz\u00e4hlung \u00fcber eine Frau, die zwischen sich bekriegenden Weltm\u00e4chten aufgerieben wird, und Neefes dichte Komposition lassen das St\u00fcck von 1726 erstaunlich modern wirken.\n<\/p>\n<p>\nWeitere Informationen<br \/>\n&#8222;Sophonisbe&#8220;<br \/>Monodram von Christian Gottlob Neefe<\/p>\n<p>Adresse: <br \/>NETZ-Werk Neukirchen<br \/>Kirchnerstra\u00dfe 1<br \/>09221 Neukirchen\/Erzgebirge<\/p>\n<p>Termine:<br \/>3. November, 19:30 Uhr\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung3\" class=\"jumpLabel\">Schauspiel in Freiberg: &#8222;Der eingebildete Kranke&#8220; am Mittels\u00e4chsischen Theater<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nVielleicht ist Argan der ber\u00fchmteste Hypochonder der Welt, auch wenn seine Geschichte lange vor der Zeit spielt, als diese psychische St\u00f6rung (bei der Menschen zwanghaft glauben, an einer t\u00f6dlichen Krankheit zu sterben oder sich an einer solchen anzustecken) klassifiziert worden ist. Das St\u00fcck &#8222;Der eingebildete Kranke&#8220; geh\u00f6rt zu den wichtigsten Klassikern der franz\u00f6sischen Kom\u00f6die. Moli\u00e8re zeigt uns darin das bedauernswerte Leben von Argan, der st\u00e4ndig neue Krankheiten in seinem K\u00f6rper, seiner Leber, seinem Kopf vermutet und darum will, dass seine Tochter einen Arzt heiratet. Die jedoch liebt bereits Cl\u00e9ante, der nichts mit Medizin zu tun hat.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nAm Mittels\u00e4chsischen Theater in Freiberg wird die Fassung von Martin Heckmanns gespielt, die weniger verworren und etwas moderner gestaltet ist. Das Ensemble geht dabei voll in den absurden Figuren auf, beobachtet in der &#8222;Freien Presse&#8220; der Kritiker Matthias Zwarg: &#8222;In teilweise atemberaubendem Tempo spielen sich die Beteiligten in einen kom\u00f6diantischen Rausch, der f\u00fcr differenzierte Charakterzeichnungen zwar wenig Raum l\u00e4sst und in dem manchmal etwas zu laut geschrien wird, daf\u00fcr aber durch Situationskomik und zahllose witzige Regieeinf\u00e4lle \u00fcberzeugt.&#8220;\n<\/p>\n<p>\nWeitere Informationen<br \/>\n&#8222;Der eingebildete Kranke&#8220; von Moli\u00e8re<\/p>\n<p>Adresse:<br \/>Theater Freiberg<br \/>Borngasse 1<br \/>09599 Freiberg<\/p>\n<p>Dauer: 100 Minuten, eine Pause<\/p>\n<p>Termine:<br \/>9. November, 17 Uhr\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung4\" class=\"jumpLabel\">Tanztheater in Chemnitz: &#8222;Cinderella&#8220; im Opernhaus<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nAuch mit &#8222;Cinderella&#8220; beweist die Chemnitzer Ballett-Chefin Sabrina Sadowska ihr H\u00e4ndchen daf\u00fcr, Klassisches mit Modernem zu entwickeln und M\u00e4rchen nahbar zu machen. Sie verlegt die Geschichte um Aschenputtel in die Modewelt der 40er-Jahre und bringt damit gleichzeitig auch etwas Glamour auf die B\u00fchne. Zur bekannten Musik des russischen Komponisten Sergej Prokofjew l\u00e4sst sie ihr Ensemble mit Spr\u00fcngen und auf Spitze, mit viel Eleganz und klassischen Ballettbewegungen \u00fcber die B\u00fchne schweben. Gleichzeitig m\u00fcssen die T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzer auch ihr schauspielerisches Geschick beweisen, wenn sie Mode auf der B\u00fchne sch\u00f6pfen, wenn die b\u00f6se Tante (im Original die Stiefmutter) stolziert oder die Cousinen eher stolpern. Doch am meisten hat Kritikerin Katarina Leuoth von der &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/kultur-wissen\/kultur\/premiere-wenn-cinderella-in-chemnitz-ueber-die-buehne-schwebt-artikel12781104\" title=\"Hier geht&#039;s zur Kritik zu &quot;Cinderella&quot; in der &quot;Freien Presse&quot;\" data-ctrl-link=\"{&#039;id&#039;: &#039;a4feadcb-9ae5-4b35-a068-da0daca0a612&#039;,&#039;type&#039;:&#039;external&#039;,&#039;window&#039;:{&#039;type&#039;:&#039;blank&#039;,&#039;config&#039;:{&#039;title&#039;:&#039;Hier gehts zur Kritik zu &quot;Cinderella&quot; in der &quot;Freien Presse&quot;&#039;,&#039;top&#039;:&#039;0&#039;,&#039;left&#039;:&#039;0&#039;,&#039;width&#039;:&#039;0&#039;,&#039;height&#039;:&#039;0&#039;,&#039;status&#039;:&#039;0&#039;,&#039;menubar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;location&#039;:&#039;0&#039;,&#039;scroll&#039;:&#039;0&#039;,&#039;toolbar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;resizable&#039;:&#039;0&#039;}}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Freien Presse<\/a>&#8220; sich vom Hauptpaar, Jean-Blaise Druenne und L\u00edv\u00eda Pinheiro, \u00fcberzeugen lassen, durch das die Geschichte einer starken Frau erst f\u00fchlbar wird.\u202f\u00a0\n<\/p>\n<p>\nWeitere Informationen<br \/>\n&#8222;Cinderella&#8220;<br \/>Ballett von Sabrina Sadowska mit Musik von Sergej Prokofjew<\/p>\n<p>Adresse:<br \/>Opernhaus<br \/>Theaterplatz 2<br \/>09111 Chemnitz<\/p>\n<p>Dauer: 135 Minuten, eine Pause<\/p>\n<p>Termine:<br \/>2. November, 16 Uhr\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung5\" class=\"jumpLabel\">Figurentheater in Chemnitz: &#8222;Versuch \u00fcber meinen Gro\u00dfvater&#8220; im Spinnbau<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nEs ist eine gewagte Frage, die in deutschen Familien kaum gestellt wurde oder wird \u2013 vielleicht aus Angst vor den Antworten: Was haben die eigenen Vorfahren w\u00e4hrend der Nazi-Herrschaft getan, wie haben sie sich beteiligt? Gundula Hoffmann, die Chefin des Chemnitzer Puppentheaters, hat den Blick in die Vergangenheit gewagt. Gemeinsam mit Karen Breece, einer Expertin f\u00fcr dokumentarisches Theater, hat sich Hoffmann in die Recherche gest\u00fcrzt und erz\u00e4hlt auf der B\u00fchne von ihren Entdeckungen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDabei geht es ihr nicht darum, in der R\u00fcckschau Taten zu verurteilen. Sie will wissen, was diese Taten und das Schweigen dar\u00fcber mit ihr machen, wie es sich auf ihr Leben ausgewirkt hat. Begleitet wird sie dabei von ihrem Onkel, der in Form einer Puppe auf der B\u00fchne pr\u00e4sent ist. Wie dieser Puppenmann teilweise von drei Menschen \u00fcber die B\u00fchne bewegt wird, ist etwas Besonderes, meint der <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/chemnitz\/chemnitz-stollberg\/figurentheater-versuch-grossvater-kultur-news-100.html\" title=\"Chemnitz: St\u00fcck blickt auf Holocaust, Vertreibung und eine schmerzhafte Familiengeschichte\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">MDR KULTUR-Theaterkritiker Wolfgang Schilling<\/a> nach einer Probe. Dabei zeigt er sich auch fasziniert, dass Gundula Hoffmann diese Geschichte so mutig auf der B\u00fchne erz\u00e4hlt.\u00a0\n<\/p>\n<p>\nWeitere Informationen<br \/>\n&#8222;Versuch \u00fcber meinen Gro\u00dfvater&#8220;<br \/>Ein Rechercheprojekt des Figurentheaters Chemnitz<\/p>\n<p>Adresse:<br \/>Spinnbau<br \/>Altchemnitzer Stra\u00dfe 27<br \/>09120 Chemnitz<\/p>\n<p>Dauer: 70 Minuten, keine Pause<\/p>\n<p>Termine:<br \/>9. November, 18 Uhr<br \/>27. November, 20 Uhr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Schauspiel mit Masken: &#8222;Michael Kohlhaas&#8220; am Theater Plauen-Zwickau Heinrich von Kleist hat in dieser Saison Hochkonjunktur. 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