{"id":522677,"date":"2025-10-24T06:35:17","date_gmt":"2025-10-24T06:35:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/522677\/"},"modified":"2025-10-24T06:35:17","modified_gmt":"2025-10-24T06:35:17","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0819-kim-haelt-bedeutungsvolle-rede-und-plant-museum-fuer-stolze-kriegshelden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/522677\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 08:19 Kim h\u00e4lt &#8222;bedeutungsvolle Rede&#8220; und plant Museum f\u00fcr &#8222;stolze Kriegshelden&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>Nordkorea plant ein Museum f\u00fcr die nordkoreanischen Soldaten, die f\u00fcr die &#8222;Freundschaft&#8220; mit Russland &#8222;mit ihrem Blut und ihrem Leben&#8220; bezahlt haben. Das meldet die nordkoreanische Propagandaagentur KCNA. Die Gedenkst\u00e4tte soll &#8222;Erinnerungsmuseum f\u00fcr Heldentaten im Kampf&#8220; hei\u00dfen und in der Hauptstadt Pj\u00f6ngjang errichtet werden, &#8222;um f\u00fcr die Unsterblichkeit der stolzen Kriegshelden der Demokratischen Volksrepublik Korea zu beten&#8220;. Von der Ukraine ist in der schw\u00fclstigen und langatmigen Meldung keine Rede.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26116728-1761286394000\/16-9\/750\/24f060fc7ee19a841c064480bd2a12f1.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Kim hielt bei der Zeremonie in Pj\u00f6ngjang &quot;eine bedeutungsvolle Rede&quot;, so KCNA.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/24f060fc7ee19a841c064480bd2a12f1.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Kim hielt bei der Zeremonie in Pj\u00f6ngjang &#8222;eine bedeutungsvolle Rede&#8220;, so KCNA.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: via REUTERS)<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26116790-1761287395000\/16-9\/750\/e611423063c5a3db0205f6db0701d46e.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Der russische Botschafter war bei der &quot;bahnbrechenden Zeremonie&quot; auch dabei.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/e611423063c5a3db0205f6db0701d46e.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Der russische Botschafter war bei der &#8222;bahnbrechenden Zeremonie&#8220; auch dabei.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: via REUTERS)<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26116786-1761287275000\/16-9\/750\/920edd8c106b89ab0f92d421212f49b3.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Nach seiner Rede umarmte Kim einen Teilnehmer des russischen Angriffskriegs. Im Hintergrund schluchzen Soldaten, ob vor Ergriffenheit oder weil sie Angst haben, ebenfalls umarmt zu werden, ist unklar.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/920edd8c106b89ab0f92d421212f49b3.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Nach seiner Rede umarmte Kim einen Teilnehmer des russischen Angriffskriegs. Im Hintergrund schluchzen Soldaten, ob vor Ergriffenheit oder weil sie Angst haben, ebenfalls umarmt zu werden, ist unklar.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: via REUTERS)<\/p>\n<p><b>+++ 08:04 Fast drei Viertel der Deutschen sagen, Europa tut zu wenig f\u00fcr seine Verteidigung +++<br \/><\/b>Nach den wiederholten Luftraumverletzungen in Nato-Staaten zweifeln einer Umfrage zufolge fast drei Viertel der Menschen in Deutschland an Europas Verteidigungsf\u00e4higkeit gegen Russland, so das ZDF-Politbarometer. Demnach sind 73 Prozent der Befragten der Meinung, dass die EU-Staaten zu wenig f\u00fcr ihre Verteidigung t\u00e4ten. Lediglich 19 Prozent gehen davon aus, dass der Status quo ausreichend sei.<\/p>\n<p><b>+++ 07:40 Katherina Reiche in Kiew eingetroffen +++<br \/><\/b>Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ist zu einem Besuch in der Ukraine eingetroffen. Die CDU-Politikerin wird von einer Wirtschaftsdelegation begleitet. Reiche will nach eigenen Angaben ausloten, wie der Ukraine im Rahmen der deutsch-ukrainischen Energiepartnerschaft noch konkreter geholfen werden k\u00f6nne. Den russischen Beschuss der ukrainischen Energieversorgung nannte sie &#8222;gezielte Angriffe Putins auf die Zivilbev\u00f6lkerung&#8220;.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26116679-1761285260000\/16-9\/750\/554399477.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Katherina Reiche nach ihrer Ankunft in Kiew.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/554399477.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Katherina Reiche nach ihrer Ankunft in Kiew.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ BMWE\/photothek.de)<\/p>\n<p><b>+++ 07:27 Schweitzer fordert &#8222;Zeitenwende in der zivilen Verteidigung&#8220; +++<br \/><\/b>Der rheinland-pf\u00e4lzische Ministerpr\u00e4sident Alexander Schweitzer fordert mehr Engagement f\u00fcr den Zivilschutz in Deutschland. &#8222;Nach der Zeitenwende in der Bundeswehr brauchen wir auch eine Zeitenwende in der zivilen Verteidigung&#8220;, sagt der SPD-Politiker den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Schweitzer ist Vorsitzender der Ministerpr\u00e4sidentenkonferenz, die sich heute in Main mit einem Neuaufbau des Zivilschutzes befasst.<\/p>\n<p><b>+++ 07:16 &#8222;Russische Berichte \u00fcber Br\u00fcckenkopf am Dnipro Teil des Informationskriegs&#8220;, so ISW +++<br \/><\/b>Der Kreml verbreite f\u00e4lschlicherweise, dass russische Streitkr\u00e4fte einen Br\u00fcckenkopf auf der westlichen Seite des Dnipro in der Oblast Cherson errichtet h\u00e4tten, <a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-october-23-2025\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">schreibt<\/a> das Institute for the Study of War in seinem t\u00e4glichen Update \u00fcber den Krieg in der Ukraine. Dies sei ein weiterer Vorsto\u00df im Informationskrieg gegen die Ukraine und ihre Partner. Die verf\u00fcgbaren Indizien w\u00fcrden darauf hindeuten, dass die Russen weder einen Br\u00fcckenkopf errichtet noch eine Offensive begonnen h\u00e4tten.<\/p>\n<p><b>+++ 06:56 Verletzte nach Drohnenangriff auf Wohnhaus bei Moskau +++<br \/><\/b>In einem Wohngeb\u00e4ude in der Stadt Krasnogorsk bei Moskau haben sich Explosionen ereignet. Der Gouverneur der Region Moskau spricht nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Tass von einer Drohne, die im 14. Stock eines Geb\u00e4udes eingeschlagen sei. F\u00fcnf Menschen sollen laut Tass verletzt worden sein, darunter ein Kind. Von der Ukraine als m\u00f6glichem Urheber des Drohnenangriffs ist in der Meldung der Staatsagentur keine Rede.<\/p>\n<p>Zugleich meldet Tass, \u00fcber russischen Regionen seien in der Nacht 111 ukrainische Drohnen abgeschossen worden, davon eine in der Region Moskau.<\/p>\n<p><b>+++ 06:31 &#8222;Russlands Wirtschaft ist gleichzeitig stark und br\u00fcchig&#8220; +++<br \/><\/b>Die russische Wirtschaft ist verletzlicher als im Westen h\u00e4ufig angenommen, schreibt die Wirtschaftsexpertin Alexandra Prokopenko, die bis April 2022 Beraterin der russischen Zentralbank war, <a href=\"https:\/\/www.foreignaffairs.com\/russia\/cracks-russias-war-economy\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">in der Fachzeitschrift &#8222;Foreign Affairs&#8220;<\/a>. Trotz des Kriegs und der Sanktionen habe Russland zwar wirtschaftlich durchgehalten. Diese Leistung sei jedoch weniger eindrucksvoll, als es scheine. Produktionskapazit\u00e4t und Personal seien ausgesch\u00f6pft. Um mehr Waffen herzustellen oder mehr Rekruten auszubilden, m\u00fcsse Russland seine Wirtschaft komplett auf den Krieg umstellen. Das sei bisher nicht geschehen, weil die russische Regierung soziale Unruhen f\u00fcrchte.<\/p>\n<p>Prokopenko fordert jetzt neue Sanktionen. &#8222;Das Paradoxon der russischen Kriegswirtschaft besteht darin, dass sie gleichzeitig stark und br\u00fcchig ist. Die USA und Europa m\u00fcssen dringend handeln: Sie m\u00fcssen ihre Vorteile nutzen, solange Russland eingeschr\u00e4nkt bleibt, anstatt zu warten, bis der Kreml wieder auf die Beine kommt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:14 Selenskyj \u00fcber Treffen mit Trump: &#8222;Jeder Tag bringt etwas Neues&#8220;+++<br \/><\/b>Beim Gipfel in Br\u00fcssel kommentiert Selenskyj auch die Ergebnisse seines j\u00fcngsten Treffens mit Trump im Wei\u00dfen Haus. Berichten zufolge hatte der US-Pr\u00e4sident dabei vor allem russische Positionen wiederholt und geflucht. Selenskyj zufolge verlief das Treffen &#8222;nicht schlecht&#8220;. &#8222;Ich werde nicht ins Detail gehen &#8211; das Ergebnis dieses Treffens sind also Sanktionen gegen russische Energie, kein Gipfel in Ungarn ohne die Ukraine, und wir haben noch keine Tomahawks. Das ist alles. Das ist das Ergebnis. Ich denke, es ist nicht schlecht. Wir werden sehen. Ich wei\u00df es nicht wirklich. Jeder Tag bringt etwas Neues. Ich wei\u00df nicht, vielleicht haben wir morgen Tomahawks. Ich wei\u00df es nicht.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 04:42 Hauptstromleitung von Akw Saporischschja ist repariert +++<\/b><br \/>Nachdem das Atomkraftwerk Saporischschja vor einem Monat die Verbindung zum Netz verloren hat, sind Reparaturma\u00dfnahmen an einer Hauptstromleitung mittlerweile abgeschlossen. Das teilt die ukrainische Energieministerin Switlana Hryntschuk auf Facebook mit. &#8222;Reparaturteams haben die Stromversorgung des vor\u00fcbergehend besetzten Atomkraftwerkes Saporischschja nach dem schon zehnten Stromausfall wiederhergestellt.&#8220; Die Reparaturma\u00dfnahmen an der Reservestromleitung Ferosplavna dauerten an, so die Ministerin. Zuvor waren lokale Waffenruhezonen eingerichtet worden, um die Arbeiten zu erm\u00f6glichen. Durch systematischen russischen Beschuss war die Anlage seit rund vier Wochen vom Stromnetz abgeschnitten und auf Dieselgeneratoren angewiesen.<\/p>\n<p><b>+++ 03:22 Finnland will US-Waffen f\u00fcr die Ukraine kaufen +++<\/b><br \/>Finnland stellt der Ukraine in Aussicht, f\u00fcr sie US-Waffen im Wert von 100 Millionen Euro zu kaufen. Das berichtet die Zeitung &#8222;Helsingin Sanomat&#8220; und zitiert Ministerpr\u00e4sident Petteri Orpo. Finnland geh\u00f6rt der EU an und ist 2023 im Zuge des russischen Krieges gegen die Ukraine auch der Nato beigetreten. Das skandinavische Land teilt eine mehr als 1300 Kilometer lange Grenze mit Russland.<\/p>\n<p><b>+++ 02:31 Britischer Premier Starmer fordert Waffen mit gro\u00dfer Reichweite f\u00fcr die Ukraine +++<\/b><br \/>Der britische Premierminister Keir Starmer will die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten der Ukraine heute bei einem Treffen in London dazu aufrufen, mehr Waffen mit gro\u00dfer Reichweite an Kiew zu liefern. Die Ukraine m\u00fcsse angesichts des nahenden Winters in die bestm\u00f6gliche Position gebracht werden, erkl\u00e4rt Starmers B\u00fcro vor dem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen. Zu dem Treffen werden der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj, Nato-Generalsekret\u00e4r Rutte, die d\u00e4nische Regierungschefin Mette Frederiksen und der niederl\u00e4ndische Ministerpr\u00e4sident Dick Schoof erwartet. Andere Staats- und Regierungschefs wie Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron werden virtuell zugeschaltet. Gro\u00dfbritannien und Frankreich liefern der Ukraine bereits Waffen mit gr\u00f6\u00dferer Reichweite vom Typ Storm Shadow und Scalp. Die Ukraine ist besonders an deutschen Taurus-Marschflugk\u00f6rpern interessiert.<\/p>\n<p><b>+++ 01:52 Bundeswirtschaftsministerium: Sanktionen d\u00fcrften deutsche Rosneft-T\u00f6chter nicht betreffen +++<\/b><br \/>Die neuen US-Sanktionen gegen Russland treffen nach Einsch\u00e4tzung des Bundeswirtschaftsministeriums nicht die deutschen Tochtergesellschaften des \u00d6lkonzerns Rosneft. Man gehe davon aus, dass sich die Ma\u00dfnahmen nicht gegen die unter Treuhand des deutschen Staates gef\u00fchrten T\u00f6chter richteten, teilt das Ministerium mit. Diese seien sowohl durch EU-Sanktionen als auch durch die Treuhandverwaltung von ihrer russischen Muttergesellschaft abgekoppelt. Ihr Gesch\u00e4ftsbetrieb k\u00f6nne daher nicht von Russland aus gesteuert werden und f\u00fchre auch nicht zu Einnahmen f\u00fcr die russische Muttergesellschaft oder den russischen Staat. Die USA hatten zuvor weitere Sanktionen gegen den russischen \u00d6l-Sektor und das Staatsunternehmen Rosneft beschlossen.<\/p>\n<p><b>+++ 00:44 Merz: Luftraumverletzung war kein Zufall +++<\/b><br \/>Kanzler Friedrich Merz bezeichnet die russische Luftraumverletzung \u00fcber Litauen als &#8222;nicht zuf\u00e4llig&#8220; und als weitere Provokation Russlands. &#8222;Wir werden allerdings darauf auch, wie in den vergangenen Wochen, mit Augenma\u00df reagieren&#8220;, sagt er nach Ende des EU-Gipfels. Man werde die genauen Flugrouten auswerten. &#8222;Ich gehe davon aus, dass der Nato-Rat sich damit auch befassen wird.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:57 Selenskyj begr\u00fc\u00dft &#8222;gute Ergebnisse&#8220; des EU-Gipfels +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj begr\u00fc\u00dft die &#8222;guten Ergebnisse&#8220; des EU-Gipfeltreffens in Br\u00fcssel. &#8222;Die Europ\u00e4ische Union hat zugesichert, dass die finanzielle Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine nicht nur im n\u00e4chsten Jahr, sondern auch im Jahr 2027 fortgesetzt wird&#8220;, schreibt er auf X. &#8222;Dies ist eine wichtige einstimmige Entscheidung.&#8220; Selenskyj sieht demnach &#8222;die politische Unterst\u00fctzung in Bezug auf eingefrorene russische Verm\u00f6genswerte und deren maximale Nutzung zur Abwehr russischer Aggressionen&#8220; als gesichert an. &#8222;Die Europ\u00e4ische Kommission wird alle notwendigen Details ausarbeiten.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:07 Selenskyj: Setzen Langstreckenwaffen nur in Kampfgebieten ein +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident bestreitet den Einsatz von Langstreckenraketen au\u00dferhalb von Kampfgebieten. Wolodymyr Selenskyj wird zu Berichten im &#8222;Wall Street Journal&#8220; befragt, wonach die USA alle Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr den Einsatz von Langstreckenwaffen gegen Russland aufgehoben h\u00e4tten. Der ukrainische Pr\u00e4sident erkl\u00e4rt gegen\u00fcber dem Europ\u00e4ischen Rat in Br\u00fcssel, dass sein Land &#8222;eindeutig \u00fcber ukrainische Langstreckenwaffen verf\u00fcgt&#8220;, die eine Reichweite von 150 bis 3000 Kilometern haben. &#8222;Die Frage ist, wie wir zus\u00e4tzliche Finanzmittel beschaffen k\u00f6nnen, um diese Langstreckenwaffen, \u00fcber die wir verf\u00fcgen, in gro\u00dfem Umfang zu produzieren&#8220;, so Selenskyj. Indirekt auf den Bericht Bezug nehmend, f\u00fcgt er hinzu: &#8222;Wir haben keine amerikanischen Langstreckenwaffen eingesetzt, um bestimmte Ziele in Russland anzugreifen. Wir haben verschiedene Waffen mit dieser Langstreckenf\u00e4higkeit eingesetzt, aber ausschlie\u00dflich auf dem Gebiet, auf dem die Feindseligkeiten stattfinden. So w\u00fcrde ich es formulieren.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 22:14 Keine Reise wert: Es kommen kaum europ\u00e4ische Touristen nach Russland +++<\/b><br \/>Der organisierte Touristenstrom aus europ\u00e4ischen L\u00e4ndern nach Russland ist in den letzten Jahren \u00e4u\u00dferst gering, sagt Alexander Musikhin, Chef des Reiseveranstalters Intourist, der staatlichen Nachrichtenagentur Tass. Nun hat die Europ\u00e4ische Union in ihrem 19. Sanktionspaket die Erbringung touristischer Dienstleistungen in Russland verboten. &#8222;Der Strom organisierter Touristen aus europ\u00e4ischen L\u00e4ndern ist in den letzten Jahren sehr gering. Wir haben in diesem Jahr mehrere Gruppen aus Bulgarien und Italien empfangen. Die Reiserouten waren traditionell: Moskau plus St. Petersburg. Es gibt Anfragen f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr, aber ihre Zahl ist ebenfalls unbedeutend&#8220;, so Musikhin. &#8222;Es ist schwer zu sagen, wie sich diese Str\u00f6me nach der Einf\u00fchrung neuer restriktiver Ma\u00dfnahmen in der EU ver\u00e4ndern werden&#8220;, f\u00fcgt Musikhin hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 21:44 EU will Ukraine mit eingefrorenem russischen Geld helfen &#8211; Belgien bleibt Z\u00fcnglein an der Waage +++<\/b><br \/>Aus dem Entwurf f\u00fcr die EU-Gipfel-Erkl\u00e4rung geht hervor, dass sich die Staats- und Regierungschefs verpflichten, den dringendsten Finanzbedarf der Ukraine f\u00fcr die Jahre 2026 und 2027 zu decken. Die EU-Kommission soll gebeten werden, dies auszuarbeiten. Auch Belgien unterst\u00fctze dies, sagt ein Insider. Dort liegt der gr\u00f6\u00dfte Teil des eingefrorenen russischen Staatsverm\u00f6gens. Die Nutzung dieses Geldes f\u00fcr einen 140 Milliarden Euro Kredit an die Ukraine soll im Text aber nicht explizit erw\u00e4hnt werden. Belgien str\u00e4ubt sich gegen eine Zustimmung, solange es keine verbindlichen Garantien bekommen hat, dass es nicht allein die Risiken f\u00fcr diesen Schritt tragen muss.<\/p>\n<p><b>+++ 21:22 Trump-Sprecherin erkl\u00e4rt Grund f\u00fcr pl\u00f6tzliche Russland-Sanktionen +++<\/b><br \/>Die Pressesprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, erkl\u00e4rt in einer Pressekonferenz, dass die USA Sanktionen gegen den russischen \u00d6lsektor verh\u00e4ngt h\u00e4tten, da Russland kein Interesse an Frieden zeige. Laut Leavitt habe Trump immer betont, dass er Sanktionen gegen Russland verh\u00e4ngen w\u00fcrde, wenn er dies f\u00fcr angemessen und notwendig erachte. Gestern sei dieser Tag gekommen. &#8222;Ich denke, der Pr\u00e4sident hat auch schon seit langem seine Frustration gegen\u00fcber Wladimir Putin und, offen gesagt, gegen\u00fcber beiden Seiten dieses Krieges zum Ausdruck gebracht. Er hat immer gesagt, dass beide Seiten an einem guten Friedensabkommen interessiert sein m\u00fcssen, um ein gutes Friedensabkommen auszuhandeln. Und er hat leider den Eindruck, dass er in letzter Zeit von russischer Seite nicht genug Interesse oder genug Ma\u00dfnahmen gesehen hat, um den Frieden voranzubringen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 20:59 Orb\u00e1n: Frieden zwischen Kiew und Moskau kann nur in einem Land verhandelt werden +++<\/b><br \/>Ungarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n h\u00e4lt sein Land f\u00fcr das einzige, in dem ein Friedensabkommen f\u00fcr die Ukraine ausgehandelt werden kann. Man sei bereit daf\u00fcr, sagt er in einer Rede anl\u00e4sslich des antisowjetischen Aufstands in Ungarn von 1956. Ein zun\u00e4chst in Budapest geplantes Treffen zwischen Trump und Putin wurde inzwischen abgesagt. Ungarn wolle keine EU-Mitgliedschaft der Ukraine, sondern nur eine strategische Partnerschaft, betont der nationalkonservative Politiker. Die Ukraine sei im \u00dcbrigen seit l\u00e4ngerem kein souver\u00e4nes Land mehr. Damit wiederholt Orb\u00e1n erneut Kreml-Propaganda.<\/p>\n<p><b>+++ 20:27 Verzicht auf russische Energie? Japan sieht es nicht ein +++<\/b><br \/>Japan z\u00f6gert weiterhin, auf russische Energie zu verzichten. Das Land hatte zuvor erkl\u00e4rt, dass es bei einer m\u00f6glichen Einstellung russischer Energieimporte in seinem nat\u00fcrlichen Interesse handeln werde. Es h\u00e4lt weiterhin an dieser Linie fest und erkl\u00e4rt, dass Fl\u00fcssigerdgas aus dem russischen Sachalin-2-Projekt eine &#8222;\u00e4u\u00dferst wichtige Rolle&#8220; f\u00fcr seine Energiesicherheit spiele. Der japanische Industrieminister Ryosei Akazawa sagt, dass ein Ersatz kostspielig w\u00e4re und zu einem Anstieg der Strompreise f\u00fchren k\u00f6nnte. In einem Gespr\u00e4ch mit Reportern f\u00fcgt Akazawa hinzu, dass er gerne mit den G7 und anderen Parteien zusammenarbeiten w\u00fcrde, aber immer das Beste f\u00fcr Japan im Blick behalten werde. L\u00e4nder, die weiterhin russische Energie importieren, darunter auch einige in Europa, stehen unter zunehmendem Druck, Alternativen zu finden.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-22-Luftwaffe-meldet-erneut-Drohnenschwaerme-ueber-der-Ukraine--article26106675.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-57-Selenskyj-begruesst-gute-Ergebnisse-des-EU-Gipfels--article26116329.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nordkorea plant ein Museum f\u00fcr die nordkoreanischen Soldaten, die f\u00fcr die &#8222;Freundschaft&#8220; mit Russland &#8222;mit ihrem Blut und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-522677","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115427760555307108","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/522677","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=522677"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/522677\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=522677"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=522677"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=522677"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}