{"id":52297,"date":"2025-04-22T14:27:08","date_gmt":"2025-04-22T14:27:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/52297\/"},"modified":"2025-04-22T14:27:08","modified_gmt":"2025-04-22T14:27:08","slug":"dennis-eichmann-warum-ausgerechnet-plastikstuehle-fernweh-ausloesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/52297\/","title":{"rendered":"Dennis Eichmann: Warum ausgerechnet Plastikst\u00fchle Fernweh ausl\u00f6sen"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">Urlaub, um gleich eine Frage vorwegzunehmen, die sich aus den folgenden Abs\u00e4tzen ergeben wird, ist kein Wort mit Vorsilbe, es bezeichnet nicht Ur-Laub, also nicht sehr, sehr alte Bl\u00e4tter, Humus oder Komposthaufen oder so. Wobei sich, wenn man lange genug dar\u00fcber nachdenken w\u00fcrde, bestimmt lauter Parallelen f\u00e4nden, etwa zwischen dem Zustand eines vom Baum gefallenen Blattes und jenem eines welk auf der Strandliege sich br\u00e4unenden Menschen. Urlaub ist vielmehr verwandt mit dem Ausdruck &#8222;erlauben&#8220;, das Wort bezeichnet also eigentlich die Berechtigung, der Arbeit fernzubleiben. Sehr deutsch doch: Freiheitsgef\u00fchle durch das sichergestellte Wissen, dass die Obrigkeit das Ausruhen gestattet.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Bilderstrecke nun wurde von dem deutschen Fotografen Dennis Eichmann kuratiert. Er sammelt seit einigen Jahren Fotografien menschenleerer Plastikst\u00fchle und zeigt sie auf einem Instagram-Account, der den Namen Vacant Chairs Magazine tr\u00e4gt (auf der Plattform zu finden als <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/vacant.chairs.mag\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">vacant.chairs.mag<\/a>), zu deutsch: &#8222;Leere-St\u00fchle-Magazin&#8220;. Was Eichmann an diesem Namen so gut gef\u00e4llt, ist aber, dass er nicht nur sehr genau bezeichnet, was zu sehen ist, sondern dass darin schon ein weiteres Wort mitschwingt: vacation.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Und dieser englische beziehungsweise eigentlich altfranz\u00f6sische Ausdruck nun bezeichnet ja in weiten Teilen der Welt das, was die Deutschen eben Urlaub nennen, und leitet sich ab aus dem Lateinischen vacare, &#8222;unbelegt sein&#8220;. Die Ferien, der Urlaub, sind die Zeit, in der uns nichts bedr\u00fcckt, beschwert, in der uns nichts belastet wie etwa ein Mensch einen Stuhl. Freizeit, das sagen wir ja auch.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Eichmann bef\u00e4llt, wenn er durch seinen eigenen Account scrollt, interessanterweise oft weniger jenes Gef\u00fchl von Sehnsucht nach dem Unbekannten, f\u00fcr das wir das sch\u00f6ne Wort Fernweh haben, denn eines von Nostalgie. Er sagt, er erinnere sich dann an die Urlaube seiner Kindheit in den Neunzigerjahren, die er mit seiner Familie an der Adria verbrachte, &#8222;das Herumliegen am Strand, in der Sonne, das Verstreichenlassen des Tages&#8220; und dann eben, zum Essen, das sich Niederlassen auf den Monoblock-St\u00fchlen eines Restaurants oder einer Ferienhausterrasse, was in der Tat ja ein absolut ferienspezifisches k\u00f6rperliches Gef\u00fchl ist: das Federnde der R\u00fcckenlehne, das leichte Auseinanderrutschen der beschwerten Stuhlbeine, solche St\u00fchle, muss man auch sagen, sind zumindest in deutschen Esszimmern wirklich sehr selten, man findet sie hierzulande, wenn \u00fcberhaupt, auf der Veranda oder vor dem Schrebergartenh\u00e4uschen oder unter dem Sonnenschirm einer Pommesbude.\n<\/p>\n<p>                    Wo kann man in Marokko am sch\u00f6nsten surfen gehen? Der Fotograf Alex Delamadeleine schoss das Foto am Strand des K\u00fcstendorfs Imsouane, das mit seinen endlosen Wellen l\u00e4ngst Surfer aus der ganzen Welt anlockt.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Alex Delamadeleine<\/p>\n<p>                    Wohin als Erstes in Seoul? Dort entstand dieses Bild \u2013 und dessen Fotograf Yosigo liebt in der s\u00fcdkoreanischen Hauptstadt den Markt Namdaemun, auf dem man die verschiedensten lokalen Spezialit\u00e4ten probieren kann.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Yosigo<\/p>\n<p>                    Wo unterkommen entlang der California State Route 18? Dennis Eichmann r\u00e4t, sich nahe dem Joshua-Tree-Nationalpark in eine H\u00fctte einzumieten, wo man w\u00e4hrend der Mittagshitze lesen kann, etwa den vor Ort spielenden Roman &#8222;A Place to Bury Strangers&#8220; von Justin Kerr.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Dennis Eichmann<\/p>\n<p>                    Wo kann man als Veganer in Brighton angenehm fr\u00fchst\u00fccken? Camille Legrand hat das Foto auf dem F\u00e4hrschiff vom franz\u00f6sischen Dieppe Richtung England gemacht. Sie r\u00e4t nach der Ankunft in Brighton zu Kaffee und veganem Brunch bei 17\u00a0grams.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Voilacam<\/p>\n<p>                    Wo und wann ein k\u00fchles Bier genie\u00dfen auf Guadeloupe? Die Fotografin Manon Delaun machte dieses Foto auf der franz\u00f6sischen Karibikinsel nahe dem Surfspot Anse-Bertrand. Nach dem Surfen entdeckte sie am Ende der Rue des Coquillages ein kleines Caf\u00e9, in dem sich das frittierte Sandwich, begleitet von einem lokalen Bier, wie eine wahrhaft k\u00f6nigliche Mahlzeit anf\u00fchlte.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Manon Delaunay<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Man findet sie dort, wo es warm ist, oder dann, wenn es warm ist. Das Plastik ist warm, wenn man sich darauf niederl\u00e4sst, die Armlehnen sind manchmal richtig hei\u00df, wenn man die Unterarme darauf ablegt. Plastikst\u00fchle sind Mobiliar der Sommers, des S\u00fcdens, sie sind das Mobiliar der freien Zeit, und sie haben schon allein durch ihre abwischbare Unempfindlichkeit und ihren Spottpreis (online kriegt man das St\u00fcck laut Google f\u00fcr 8,95 Euro) etwas wunderbar Verantwortungsfreies. Sie sind die &#8222;Urlaubnis&#8220; in M\u00f6belform. Wahrscheinlich sind sie auch gerade deswegen so selten in den Innenr\u00e4umen unserer Wohnungen anzutreffen: weniger, weil sie an sich \u00e4sthetisch problematisch w\u00e4ren, sondern weil sie in ihrer ganzen Anmutung einen Hauch von Gleichg\u00fcltigkeit verbreiten, der in den arbeitsamen Stunden des vollgestopften Alltags seltsam unpassend erschiene.\n<\/p>\n<p>    <a class=\"volume-teaser__link\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/16\/index?utm_campaign=wall_abo&amp;utm_content=premium_packshot_cover_zmlb&amp;utm_medium=fix&amp;utm_source=zeitde_zonpme_int&amp;wt_zmc=fix.int.zonpme.zeitde.wall_abo.premium.packshot.cover.zmlb\" title=\"Zur Ausgabe 16\/2025\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"volume-teaser__media-item volume-teaser__media-item--portrait\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/original__89x120.jpeg\" alt=\"\" width=\"89\" height=\"120\"\/><\/p>\n<p>        Dieser Artikel stammt aus der ZEIT Nr. 16\/2025. Hier k\u00f6nnen Sie die gesamte Ausgabe lesen.<\/p>\n<p>            Ausgabe entdecken<\/p>\n<p>    <\/a><\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Dennis Eichmann begann zun\u00e4chst selbst damit, Plastikst\u00fchle zu fotografieren. Das erste solche Bild, an das er sich erinnern kann, entstand im Botanischen Garten in Berlin, wo zwei St\u00fchle vereinsamt vor einem Gew\u00e4chshaus standen, einander in solcher Art zugewandt, dass Eichmann an zwei Freunde denken musste, die miteinander ins Gespr\u00e4ch versunken sind. Als dann die Pandemie begann, das Reisen schwieriger wurde und besonders das Fotografieren ferner Orte, beschloss er, das Projekt auch f\u00fcr andere Fotografen zu \u00f6ffnen. Inzwischen hat sein Account \u00fcber 8.000 Follower, er muss l\u00e4ngst nicht mehr selbst nach Motiven suchen, sondern er bekommt von Fotografen aus aller Welt Aufnahmen zugeschickt, die ihr Bild gerne auf dem Account wiederfinden wollen. Eichmann sammelt die, die ihm gefallen, und stellt sie dann nach einem sehr eigenwilligen \u00e4sthetischen Prinzip zusammen: nach den Farbverl\u00e4ufen auf den Bildern, sodass beim Durchscrollen des Accounts allm\u00e4hlich der Farbgrundton der Strecke changiert und eine Art von pastelligem Regenbogeneffekt entsteht.\n<\/p>\n<p>Z+<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/16\/al-azhari-institut-hamburg-islamismus-propaganda\" data-ct-label=\"Al-Azhari-Institut in Hamburg: Institut des Hasses\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Al-Azhari-Institut in Hamburg:<br \/>\n                        Institut des Hasses<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/16\/raumfahrt-unternehmen-atmos-space-cargo\" data-ct-label=\"Raumfahrt: Europas Frachtcontainer ins All\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Raumfahrt:<br \/>\n                        Europas Frachtcontainer ins All<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/zeit-magazin\/leben\/2025-04\/der-harem-rainer-langhans-drei-frauen-krebsdiagnose-sterben\" data-ct-label=\"Der Harem: &quot;Sexualit\u00e4t f\u00fchrt nicht zum richtigen Leben&quot;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Der Harem:<br \/>\n                        &#8222;Sexualit\u00e4t f\u00fchrt nicht zum richtigen Leben&#8220;<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Diese freundlichen Farbt\u00f6ne haben am Ende fast alle dieselbe Quelle: die Sonne. Auch aus den Bildern in diesem Heft leuchtet unser Zentralgestirn und mit ihm jenes Gef\u00fchl von S\u00fcden und freier Zeit, das uns Lust macht, die Koffer zu packen und aufzubrechen in weichere Gefilde.\n<\/p>\n<p>                    Was tun, wenn man im spanischen Los Nietos (Foto) Hunger kriegt? Weiterfahren, sagt der Fotograf Alex Lorente  Cervantes; in Los Nietos selbst ist n\u00e4mlich wenig los. Bei dem 19 Kilometer entfernten Churrer\u00eda-Stand A Por Churros in La Manga del Mar Menor schmecken besonders die Porras unvergesslich.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Alex Lorente Cervantes<\/p>\n<p>                    Wo verbringe ich einen gelungenen Abend in Meran? Dieses Foto entstand an einer Tankstelle nahe der S\u00fcdtiroler Stadt. Der Fotograf Kurt Bauer r\u00e4t zur Einkehr im Restaurant Meteo, das direkt am Ufer des Fl\u00fcsschens Passer liegt, &#8222;stilvoll und elegant, aber dennoch locker und gem\u00fctlich&#8220;, wie er sagt.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Kurt Bauer<\/p>\n<p>                    Wo ein paar Drinks nehmen in Luanda? Das Bild entstand in der Hauptstadt Angolas. Der Fotograf Daniel Seiffert empfiehlt den Besuch der vor der Hafenstadt gelegenen Insel Mussulo, um dort zu gegebener Stunde ein eisgek\u00fchltes Getr\u00e4nk zu genie\u00dfen.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Daniel Seiffert<\/p>\n<p>                    Was soll man im guatemaltekischen San Mart\u00edn Jilotepeque unternehmen? Der Fotograf Juan Brenner empfiehlt einen Aufenthalt im unweit gelegenen Hotel Casa Xara. Einst die gr\u00f6\u00dfte Getreidem\u00fchle des Landes, steigen dort heute vor allem Vogelliebhaber ab.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Juan Brenner<\/p>\n<p>                    Wo einkehren am Millst\u00e4tter See in K\u00e4rnten? Anna Pihan, die das Bild geschossen hat, empfiehlt einen Besuch im Alpengasthof Bergfried. Von dessen Terrasse aus genie\u00dft man bei hausgemachtem Holundersaft, Kaffee und Torte einen herrlichen Blick \u00fcber den Millst\u00e4tter See und das Tal.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Anna Pihan<\/p>\n<p>                    Wo in Portugal sind die Sonnenunterg\u00e4nge ganz  besonders sch\u00f6n? Antoine Legond machte das Foto aus seinem Hotelzimmer heraus im Fischerdorf Sagres. Dort gebe es nicht viel, sagt er, die Sonnenunterg\u00e4nge \u00fcber dem Atlantik seien allerdings &#8222;intensiv, brennend, wild und furios&#8220;.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Antoine Legond<\/p>\n<p>                    Wo gehe ich wandern in Katalonien? Elisabet Mateu, Fotografin des einsamen Stuhls auf dem Bild, schl\u00e4gt ausgedehnte Spazierg\u00e4nge im Parc Natural del Montseny vor. Wer es beschwerlicher und h\u00f6her mag, kann in dem rund eine Autostunde nord\u00f6stlich von Barcelona gelegenen Park auch bergsteigen, etwa auf den Gipfel des Matagalls.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Elisabet Mateu<\/p>\n<p>                    Wie verbringe ich die Abendstunden in Luang Prabang?  Das Foto entstand in der ehemaligen Hauptstadt von Laos. Der Fotograf Eric Chakeen empfiehlt, den Tag mit einer Bootsfahrt auf einer der F\u00e4hren \u00fcber den Mekong ausklingen zu lassen.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Eric Chakeen<\/p>\n<p>                    Wie komme ich nach Monterosso al Mare? Das Foto entstand in der ligurischen K\u00fcstengemeinde. Der Fotograf Johnny Carretes r\u00e4t zur Anreise per Bahn \u2013 zumal man in der Bar da Stasiun so herrlich Espresso trinken kann.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Johnny_Carretes<\/p>\n<p>                    Was machen eigentlich die echten Korinther in Korinth? Einen Abendspaziergang, auf Griechisch volta, sagt Marco Arg\u00fcello, Fotograf des Bildes aus der Stadt. Etwa entlang der Strandpromenade in Loutraki.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Marco Arguello<\/p>\n<p>                    Wo unterkommen in Goa? Norah Joskowitz, die dort dieses Fotos gemacht hat, hat in dem indischen Bundesstaat, dessen endlose Sandstr\u00e4nde l\u00e4ngst weltbekannt sind, das Dorf Arambol f\u00fcr sich entdeckt. Sie kommt da stets im Hostel Namahstay unter, das ihr mittlerweile zum &#8222;zweiten Wohnzimmer&#8220; geworden sei.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Norah Joskowitz<\/p>\n<p>                    Wie komme ich am besten durch den vietnamesischen Dai-Nam-Freizeitpark? Paul Hiller, der dieses Foto in dem Park n\u00f6rdlich von Ho-Chi-Minh-Stadt geschossen hat, r\u00e4t unbedingt dazu, sich am Eingang ein Fahrrad zu mieten. Der Park, sagt er, sei absolut riesig, ohne Radl sei man eigentlich aufgeschmissen.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Paul Hiller<\/p>\n<p><script async src=\"\/\/www.instagram.com\/embed.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Urlaub, um gleich eine Frage vorwegzunehmen, die sich aus den folgenden Abs\u00e4tzen ergeben wird, ist kein Wort mit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":52298,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,1885,30,152,1794,1079,215,631],"class_list":{"0":"post-52297","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-fotografie","12":"tag-germany","13":"tag-instagram","14":"tag-kunst-und-design","15":"tag-reisen","16":"tag-unterhaltung","17":"tag-urlaub"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114382087333441887","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52297","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=52297"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52297\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/52298"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=52297"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=52297"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=52297"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}