{"id":523229,"date":"2025-10-24T11:54:13","date_gmt":"2025-10-24T11:54:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/523229\/"},"modified":"2025-10-24T11:54:13","modified_gmt":"2025-10-24T11:54:13","slug":"4-tote-und-12-verletzte-explosion-in-ukrainischem-bahnhof-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/523229\/","title":{"rendered":"4 Tote und 12 Verletzte: Explosion in ukrainischem Bahnhof | Politik"},"content":{"rendered":"<p>Owrutsch (Ukraine) \u2013<b> Offenbar gab es eine schwere Explosion an einem Bahnhof in Owrutsch in der <\/b><a href=\"https:\/\/www.bild.de\/news\/ausland\/ukraine\/thema-ukraine-alle-infos-80028690.bild.html\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Ukraine<\/b><\/a><b>: Bisher meldete die Polizei vier Tote und 12 Verletzte. <\/b><\/p>\n<p>Laut der Nachrichtenagentur AP gab es eine Sprengstoffexplosion. Grenzschutzbeamte h\u00e4tten am Freitag die Papiere von Passagieren kontrolliert, als einer von ihnen einen Sprengk\u00f6rper auf dem Bahnsteig platziert habe, der dann detoniert sei, teilte die Polizei mit. Ukrainischen Medien zufolge handelte es sich um eine Granate.<\/p>\n<p><b>Nach Angaben der ukrainischen Beh\u00f6rden war der mutma\u00dfliche T\u00e4ter ein 23-j\u00e4hriger Mann aus Charkiw. Er habe in der Vergangenheit bereits versucht, illegal die Grenze im Westen der Ukraine zu \u00fcberqueren und sei erst k\u00fcrzlich von den Sicherheitskr\u00e4ften festgehalten worden. <\/b><\/p>\n<p>Zum Hintergrund: Wegen der seit mehr als dreieinhalb Jahren andauernden russischen Invasion herrscht in der Ukraine Kriegsrecht. M\u00e4nner im Alter zwischen 22 und 60 Jahren d\u00fcrfen ohne Sondererlaubnis das Land nicht verlassen und k\u00f6nnen zur Landesverteidigung an der Front eingezogen werden.<\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p><b>Der mutma\u00dfliche T\u00e4ter soll bei der Explosion selbst auch ums Leben gekommen sein. Die drei weiteren Todesopfer sollen drei Frauen im Alter von 29, 58 und 82 Jahren sein. Unter den Toten befindet sich auch eine Grenzschutzbeamtin.  Bisher sprechen die ukrainischen Beh\u00f6rden von 12 weiteren Verletzten. Ermittler und Sprengstoffexperten der Polizei sind vor Ort im Einsatz.<\/b><\/p>\n<p>Die genauen Hintergr\u00fcnde der Tat sind noch unklar: Die Beh\u00f6rden pr\u00fcfen, ob es sich um eine gezielte Attacke oder eine spontane Tat handelte.<\/p>\n<p>Wirtschaftsministerin Reiche in der Ukraine<\/p>\n<p>Aktuell ist auch die deutsche Wirtschaftsministerin <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/katherina-reiche-alle-news-und-infos-eBj9L27XOBBk0ZOQuAoI\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Katherina Reiche<\/a> (52) in der Ukraine. Reiche traf sich unter anderem mit dem ukrainischen Verteidigungsminister Denys Schmyhal (50) in Kiew.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Katherina Reiche mit dem ukrainischen Verteidigungsminister Denys Schmyhal in Kiew\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/bad36a2ccae9bfb87631d38fbfc57c94,2a72d26\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Katherina Reiche mit dem ukrainischen Verteidigungsminister Denys Schmyhal in Kiew<\/p>\n<p>Foto: IMAGO\/BMWE<\/p>\n<p><b>Nach aktuellen Informationen ist Reiche von der Explosion nicht betroffen und d\u00fcrfte davon auch gar nichts mitbekommen haben. Kiew und der Ort der Explosion Owrutsch sind rund 200 km voneinander entfernt.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Owrutsch (Ukraine) \u2013 Offenbar gab es eine schwere Explosion an einem Bahnhof in Owrutsch in der Ukraine: Bisher&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":491163,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[1737,1738,1736,13,14,15,16,12,45,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-523229","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-breaking-news","9":"tag-desk-delta","10":"tag-fb-instantarticles","11":"tag-headlines","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-politik","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-texttospeech","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews","21":"tag-welt","22":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115429013896502343","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/523229","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=523229"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/523229\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/491163"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=523229"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=523229"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=523229"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}