{"id":523272,"date":"2025-10-24T12:18:13","date_gmt":"2025-10-24T12:18:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/523272\/"},"modified":"2025-10-24T12:18:13","modified_gmt":"2025-10-24T12:18:13","slug":"besuch-in-der-ukraine-wirtschaftsministerin-reiche-sagt-unterstuetzung-beim-wiederaufbau-von-energieinfrastruktur-zu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/523272\/","title":{"rendered":"Besuch in der Ukraine: Wirtschaftsministerin Reiche sagt Unterst\u00fctzung beim Wiederaufbau von Energieinfrastruktur zu"},"content":{"rendered":"<p>                    Besuch in der Ukraine<br \/>\n                Wirtschaftsministerin Reiche sagt Unterst\u00fctzung beim Wiederaufbau von Energieinfrastruktur zu<\/p>\n<p>\t\t\t\t              24.10.2025, 14:15 Uhr<\/p>\n<p><b>Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat der Ukraine zu Beginn eines dreit\u00e4gigen Besuchs im Land die fortlaufende wirtschaftliche Unterst\u00fctzung Deutschlands zugesichert, insbesondere beim Wiederaufbau von durch russische Angriffe zerst\u00f6rter Energieinfrastruktur. &#8222;Wir konnten (&#8230;) 1,3 Millionen Ukrainern Zugang zu Energie und W\u00e4rme verschaffen. Das m\u00fcssen wir aber in diesem Winter verst\u00e4rken&#8220;, sagte Reiche am Freitag nach ihrer Ankunft per Zug in der Hauptstadt Kiew. Auch im R\u00fcstungsbereich strebt Reiche eine engere Kooperation an.<\/b><\/p>\n<p>Die Ministerin k\u00fcndigte die Einrichtung einer Taskforce zum Wiederaufbau der ukrainischen Energieinfrastruktur an. Reiche &#8211; die bei ihrer Reise von einer Wirtschaftsdelegation begleitet wird &#8211; unterstrich die Rolle deutscher Unternehmen.<\/p>\n<p>&#8222;Deutsche Unternehmen, Energieversorger, aber auch Produzenten von Energieanlagen&#8220; wie Siemens, RWE und E.ON h\u00e4tten bereits Ger\u00e4t geliefert, darunter &#8222;Transformatoren, Umspannanlagen, Blockheizkraftwerke, Kompressoren f\u00fcr die Gasproduktion&#8220;, sagte sie. 32.000 &#8222;G\u00fcter der Elektrizit\u00e4tswirtschaft&#8220; aus Deutschland seien in der Ukraine angekommen.<\/p>\n<p>Zuvor hatte das Bundeswirtschaftsministerium mitgeteilt, die Ministerin wolle in der Ukraine &#8222;ausloten, wie Deutschland im Rahmen der deutsch-ukrainischen Energiepartnerschaft und dar\u00fcber hinaus noch konkreter und noch besser unterst\u00fctzen kann&#8220;.<\/p>\n<p>Bis Anfang Oktober seien bereits &#8222;60 Prozent der ukrainischen Gasversorgung&#8220; zerst\u00f6rt worden, sagte Reiche in Kiew. Angesichts dessen werde Deutschland &#8222;mehr Geld in die Hand nehmen&#8220;. So werde die Bundesregierung ihren Beitrag zum sogenannten Ukraine Energy Support Fund aufstocken, Deutschland beteilige sich daran bislang mit einem Drittel.<\/p>\n<p>Reiche sagte weiter, sie sei in der Ukraine, &#8222;um zu lernen&#8220;. Die Ukraine habe eine &#8222;erstaunliche Widerstandskraft&#8220; entwickelt und verf\u00fcge mittlerweile \u00fcber die &#8222;modernste, technologisch entwickeltste Armee&#8220;. Von dem angegriffenen Land sei &#8222;zu lernen, wie man sich in schweren Zeiten bewegen kann \u00fcber einen langen Zeitraum&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Besuch in der Ukraine Wirtschaftsministerin Reiche sagt Unterst\u00fctzung beim Wiederaufbau von Energieinfrastruktur zu 24.10.2025, 14:15 Uhr Bundeswirtschaftsministerin Katherina&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":523273,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,8057,8051,13,14,15,4433,12,317,1250,12581,8030],"class_list":{"0":"post-523272","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-besuch","11":"tag-energieinfrastruktur","12":"tag-headlines","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-reiche","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-ukraine","18":"tag-unterstuetzung","19":"tag-wiederaufbau","20":"tag-wirtschaftsministerin"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115429107742990483","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/523272","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=523272"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/523272\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/523273"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=523272"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=523272"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=523272"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}