{"id":523417,"date":"2025-10-24T13:42:13","date_gmt":"2025-10-24T13:42:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/523417\/"},"modified":"2025-10-24T13:42:13","modified_gmt":"2025-10-24T13:42:13","slug":"ukraine-krieg-wir-beobachten-das-sehr-genau-russisches-schiff-vor-ostsee-insel-aufgetaucht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/523417\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ \u201eWir beobachten das sehr genau\u201c \u2013 Russisches Schiff vor Ostsee-Insel aufgetaucht ++"},"content":{"rendered":"<p>Vor der Ostsee-Insel Fehmarn liegt ein russisches Kriegsschiff \u2013 laut Beh\u00f6rden wird es genau beobachtet. Es steht im Verdacht, mit fr\u00fcheren Drohnenfl\u00fcgen \u00fcber D\u00e4nemark in Verbindung zu stehen. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die US-Regierung hat neue Sanktionen gegen Russland verh\u00e4ngt. Ein Frieden in der Ukraine ist nicht in Sicht. Wieder fliegen russische Flugzeuge durch den Nato-Luftraum \u2013 diesmal in Litauen.<\/p>\n<p><b>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>15:22 Uhr \u2212 Russisches Kriegsschiff vor Ostsee-Insel Fehmarn gesichtet<\/p>\n<p>In Sichtweite der Ostsee-Insel Fehmarn liegt seit Sonntag das russische Landungsschiff \u201eAleksandr Shabalin\u201c vor Anker. Nach Informationen der \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/schleswig-holstein\/marine-manoever-in-der-ostsee-russisches-landungsschiff-nahe-luebecker-bucht-WJLRUEUT2BGPRK3TJWCOGFQG6Y.html\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.kn-online.de\/schleswig-holstein\/marine-manoever-in-der-ostsee-russisches-landungsschiff-nahe-luebecker-bucht-WJLRUEUT2BGPRK3TJWCOGFQG6Y.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Kieler Nachrichten<\/a>\u201c beobachten Bundespolizei und Marine die Aktivit\u00e4ten des rund 112 Meter langen Schiffs in der L\u00fcbecker Bucht mit besonderer Aufmerksamkeit.<\/p>\n<p>\u201eWir beobachten das Schiff sehr genau. Es darf dort liegen, da es au\u00dferhalb der deutschen Hoheitsgew\u00e4sser liegt\u201c, sagte Wulf Winterhoff, Sprecher der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt. Die Marine habe zur Beobachtung den Tender \u201eWerra\u201c aus Kiel abgestellt. Bereits im September lag die \u201eShabalin\u201c westlich von Fehmarn.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68d6303f8ccfa02ca82bceda\/Daenemark-Reporter-entdecken-nach-Drohnen-Vorfaellen-russisches-Kriegsschiff-vor-Kueste.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68d6303f8ccfa02ca82bceda\/Daenemark-Reporter-entdecken-nach-Drohnen-Vorfaellen-russisches-Kriegsschiff-vor-Kueste.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das Landungsschiff steht im Verdacht<\/a>, mit Drohnenfl\u00fcgen \u00fcber d\u00e4nischen Flugh\u00e4fen im September in Verbindung zu stehen. Damals wurde es zwischen d\u00e4nischen Inseln in Drohnenreichweite entdeckt. <\/p>\n<p>Johannes Peters, Abteilungsleiter f\u00fcr Maritime Strategie und Sicherheit am Institut f\u00fcr Sicherheitspolitik an der Universit\u00e4t Kiel, sagte den \u201eKieler Nachrichten\u201c: \u201eWir sehen in letzter Zeit schon, dass die russische Marine in der Ostsee bestimmte Seegebiete durch Marineeinheiten ansteuert und sie dort positioniert.\u201c Die N\u00e4he zu wichtigen Schifffahrtsrouten sei kein Zufall: \u201eMan zeigt dort mit so einem gro\u00dfen Schiff einfach eine Pr\u00e4senz in der N\u00e4he der Seewege, die auch von Tankern genutzt werden.\u201c<\/p>\n<p>14:44 Uhr \u2212 Russland meldet Einnahme von zehn ukrainischen D\u00f6rfern<\/p>\n<p>Das russische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben binnen einer Woche zehn ukrainische D\u00f6rfer eingenommen. Das teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Von ukrainische Seite liegt keine Reaktion vor. Die Vorst\u00f6\u00dfe sind Teil eines Versuchs, die verbleibenden ukrainischen Hochburgen in der ukrainischen Region Donezk sowohl von Norden als auch von S\u00fcden her einzuschlie\u00dfen und St\u00fctzpunkte f\u00fcr ein weiteres Vordringen nach Westen in die Region Dnipropetrowsk zu schaffen.<\/p>\n<p>13:46 Uhr \u2212 Polizei: Vier Tote und zw\u00f6lf Verletzte bei Explosion in ukrainischem Bahnhof<\/p>\n<p>Bei einem Angriff mit einer Handgranate in der Ukraine sind nach Beh\u00f6rdenangaben vier Menschen get\u00f6tet und zw\u00f6lf weitere verletzt worden. Bei einer Personenkontrolle in einem Zug im Gebiet Schytomyr habe ein Mann bei der Befragung durch eine Grenzbeamtin die Granate gez\u00fcndet, teilte die Sprecherin des Innenministeriums, Marjana Rewa, dem Internetportal \u201eUkrajinska Prawda\u201c zufolge mit. \u201eGet\u00f6tet wurden die Grenzbeamtin, die dem Mann die Fragen gestellt hat, der Mann selbst und vorl\u00e4ufigen Informationen nach noch zwei Passagiere\u201c, sagte sie.<\/p>\n<p>Die Hintergr\u00fcnde der Tat sind unklar. Ein Sprecher der Grenzpolizei erkl\u00e4rte, der 23-j\u00e4hrige Verd\u00e4chtige sei k\u00fcrzlich bereits beim Versuch festgenommen worden, das Land Richtung Westen zu verlassen. <\/p>\n<p>12:45 Uhr \u2212 CDU-Generalsekret\u00e4r fordert geringeren Zuzug wehrf\u00e4higer Ukrainer nach Deutschland<\/p>\n<p>Die CDU will den rasanten Anstieg der Zahl wehrf\u00e4higer Ukrainer in Deutschland bremsen. \u201eEs braucht ukrainische Soldaten, die ihr Land verteidigen\u201c, sagte CDU-Generalsekret\u00e4r Carsten Linnemann am Freitag dem Magazin \u201eStern\u201c. \u201eDeshalb ist es nicht richtig, dass derzeit vor allem viele junge M\u00e4nner die Ukraine verlassen.\u201c Deutschland unterst\u00fctze die Ukraine \u201eaus \u00dcberzeugung &#8211; aber der sprunghafte Zuzug nach Deutschland muss gestoppt werden\u201c, forderte Linnemann. \u00c4hnlich hatte sich k\u00fcrzlich schon CSU-Chef Markus S\u00f6der ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p>Ende August lockerte die ukrainische Regierung ihre Ausreiseregelungen: M\u00e4nner zwischen 18 und 22 Jahren d\u00fcrfen nun wieder das Land verlassen. Das f\u00fchrte dazu, dass deutlich mehr junge M\u00e4nner aus der Ukraine nach Deutschland kommen. Laut Bundesinnenministerium stieg die Zahl der eingereisten jungen Ukrainer im Alter von 18 bis 22 Jahren von 19 pro Woche Mitte August auf zuletzt zwischen 1400 und 1800 pro Woche an.<\/p>\n<p>11:39 Uhr \u2212 Nordkorea errichtet Gedenkst\u00e4tte f\u00fcr seine im Ukraine-Krieg gefallenen Soldaten<\/p>\n<p>Das international weitgehend isolierte Nordkorea will seine an der Seite Russlands im Ukraine-Krieg gefallenen Soldaten k\u00fcnftig mit einer eigenen Gedenkst\u00e4tte ehren. Das \u201eGedenkmuseum f\u00fcr Kampfleistungen\u201c werde in der Hauptstadt Pj\u00f6ngjang errichtet, berichtete die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA am Freitag. Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un pries den Bau als \u201ehistorischen H\u00f6hepunkt\u201c der Beziehungen seines Landes zu Moskau. Das Museum sei \u201eein heiliger Ort\u201c, sagte Kim laut KCNA bei der Grundsteinlegung an der Seite des russischen Botschafters Alexander Matsegora. Es sei der \u201eUnsterblichkeit wahrer Patrioten gewidmet\u201c. <\/p>\n<p>10:55 Uhr \u2212 Gr\u00fcnen-Politiker Anton Hofreiter fordert von Merz mehr Entschlossenheit gegen Russland<\/p>\n<p>Der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Europa-Ausschusses des Bundestags Anton Hofreiter (B&#8217;90\/Gr\u00fcne) \u00fcbt nach dem gestrigen EU-Gipfel Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz: \u201eAls Oppositionsf\u00fchrer hat er gro\u00df davon get\u00f6nt, dass er Taurus liefern wird \u2013 jetzt ist er Kanzler, jetzt ist davon \u00fcberhaupt keine Rede mehr. So k\u00f6nnen Sie nat\u00fcrlich keinen Druck aus\u00fcben\u201c, so Hofreiter im Interview mit dem Fernsehsender Phoenix. <\/p>\n<p>Deutschland, als das wirtschaftsst\u00e4rkste Land Europas, verhalte sich gegen\u00fcber Russland, dessen Wirtschaft mit der Italiens verglichen werden k\u00f6nne, nicht entschlossen genug: \u201eWenn wir entschlossen handeln, k\u00f6nnen wir diesen Krieg beenden\u201c, so der Bundestagsabgeordnete. Putin werde den Krieg weiterf\u00fchren, solange er glaube, den Krieg gewinnen zu k\u00f6nnen. Deshalb m\u00fcsse Europa unabh\u00e4ngig von den USA den Druck auf Russland erh\u00f6hen \u2013 so weit, \u201edass Russland ein Eigeninteresse entwickelt, einen Waffenstillstand umzusetzen.\u201c Letztendlich brauche es vor allem die Lieferungen von weitreichenden Waffen, um der Ukraine zu erm\u00f6glichen, \u201edie Drohnenfabriken in Russland zerst\u00f6ren zu k\u00f6nnen\u201c und um Entschlossenheit gegen\u00fcber Russland zu demonstrieren, so Anton Hofreiter.<\/p>\n<p>08:02 Uhr \u2212 Wirtschaftsministerin Reiche in der Ukraine eingetroffen<\/p>\n<p>Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ist in Begleitung einer Wirtschaftsdelegation zu einem Besuch in der Ukraine eingetroffen. \u201eWir werden alles tun, damit die Ukraine gut durch diesen Winter kommt\u201c, k\u00fcndigte die Ministerin im Gespr\u00e4ch mit Journalisten bei ihrer Ankunft in Kiew an. Dazu geh\u00f6re die Unterst\u00fctzung beim Wiederaufbau von zerst\u00f6rter Energieinfrastruktur. \u201eRussland hat von Anfang an auf die ukrainische Energieversorgung gezielt, weil sie die Ukrainerinnen und Ukrainer zerm\u00fcrben m\u00f6chten\u201c, sagte Reiche.<\/p>\n<p>Sie stellte eine h\u00f6here finanzielle Unterst\u00fctzung und ein st\u00e4rkeres Engagement von deutschen Produzenten von Energieanlagen in Aussicht. Deutschland wird ihren Worten nach auch weitere Gelder f\u00fcr den Kauf von Erdgas bereitstellen. Zwischen 55 und 60 Prozent der Gasinfrastruktur seien von den Angriffen betroffen, sagte Reiche. Berlin habe zu einem Energieunterst\u00fctzungsfonds f\u00fcr die Ukraine von 390 Millionen Euro bereits ein Drittel beigetragen. Deutsche Drohnenhersteller sollen zudem im Rahmen der Reise Kooperationen mit der ukrainischen R\u00fcstungsindustrie schlie\u00dfen. <\/p>\n<p>05:28 Uhr \u2212 Russen-Geld f\u00fcr die Ukraine? EU will Beschluss im Dezember<\/p>\n<p>Die EU ist mit den Pl\u00e4nen f\u00fcr die Nutzung von eingefrorenem russischen Staatsverm\u00f6gen f\u00fcr die Ukraine einen Schritt vorangekommen. Angesichts erheblicher Bedenken des zentralen Akteurs Belgien bleibt allerdings vorerst unklar, ob sie am Ende wirklich umgesetzt werden k\u00f6nnen. Eine Entscheidung soll kurz vor Weihnachten fallen, wie EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa nach einem EU-Gipfel in Br\u00fcssel mitteilte, bei dem auch der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj dabei war. Heute Nachmittag will sich zudem die sogenannte Koalition der Willigen in London treffen, um \u00fcber die weitere Unterst\u00fctzung f\u00fcr Kiew vor dem Winter zu beraten.<\/p>\n<p>Bei dem Treffen in Br\u00fcssel beauftragten die Staats- und Regierungschefs die EU-Kommission damit, so bald wie m\u00f6glich einen Vorschlag zur Verwendung russischer Verm\u00f6genswerte vorzulegen. Auf Dr\u00e4ngen Belgiens hin soll die Kommission allerdings auch andere Optionen zur Deckung des Finanzbedarfs der Ukraine f\u00fcr die Jahre 2026 bis 2027 erarbeiten, wie aus einer am Abend ver\u00f6ffentlichten Erkl\u00e4rung hervorgeht.<\/p>\n<p>dpa\/ceb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vor der Ostsee-Insel Fehmarn liegt ein russisches Kriegsschiff \u2013 laut Beh\u00f6rden wird es genau beobachtet. 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