{"id":523493,"date":"2025-10-24T14:26:17","date_gmt":"2025-10-24T14:26:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/523493\/"},"modified":"2025-10-24T14:26:17","modified_gmt":"2025-10-24T14:26:17","slug":"k-fetisch-in-berlin-neukoelln-rauswurf-wegen-hebraeisch-auf-shirt-jetzt-liefert-die-linke-kneipe-ihre-absurde-erklaerung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/523493\/","title":{"rendered":"\u201eK-Fetisch\u201c in Berlin-Neuk\u00f6lln: Rauswurf wegen Hebr\u00e4isch auf Shirt \u2013 jetzt liefert die linke Kneipe ihre absurde Erkl\u00e4rung"},"content":{"rendered":"<p>Die linke Bar \u201eK-Fetisch\u201c in Berlin-Neuk\u00f6lln, die ein Paar wegen eines T-Shirts mit hebr\u00e4ischen Schriftzeichen rauswarf, rechtfertigt sich in einem Statement \u2013\u00a0und fokussiert sich dabei auf das Wort \u201eFalafel\u201c. Nun schaltet sich der Antisemitismus-Beauftragte des Bezirks ein.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Es ist ein Statement, das mehr Fragen offen l\u00e4sst, als es Antworten gibt. Die Berliner Bar \u201eK-Fetisch\u201c hat nach mehreren Tagen auf Antisemitismus-Vorw\u00fcrfe reagiert. Ein Paar, darunter ein in Berlin lebender israelischer Regisseur, hatte gegen\u00fcber WELT berichtet, in der linken Kneipe aufgrund eines T-Shirts mit einem hebr\u00e4ischen Schriftzug abgewiesen und beleidigt worden zu sein.<\/p>\n<p>\u201eSie begann, mich lautstark zu beschimpfen, ich w\u00fcrde einen V\u00f6lkermord unterst\u00fctzen\u201c, berichtete die Berlinerin Raffaela B., die im Bereich interreligi\u00f6se Konflikte arbeitet, \u00fcber die englischsprachige Barkeeperin. \u201eHebr\u00e4isch sei die Sprache des Unterdr\u00fcckers.\u201c Sie und ihrer israelischer Freund seien beleidigend als \u201eZionisten\u201c bezeichnet worden \u2013 weil auf ihrem T-Shirt nicht nur auf Arabisch, sondern auch auf Hebr\u00e4isch \u201eFalafel\u201c stand. Sogar ein Hausverbot sei erteilt worden. Die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/taz.de\/Rausschmiss-aus-Cafe-wegen-T-Shirt\/!6123973\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/taz.de\/Rausschmiss-aus-Cafe-wegen-T-Shirt\/!6123973\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">\u201etaz\u201c<\/a> spricht von einem \u201eLehrst\u00fcck \u00fcber linken Antisemitismus\u201c. <\/p>\n<p>Nun hat das Kneipenkollektiv, das alle Entscheidungen gemeinschaftlich trifft, auf Instagram auf die Vorw\u00fcrfe reagiert. Die Barbetreiber best\u00e4tigen in dem Statement, dass B. aufgrund des T-Shirts nicht bedient wurde. Die Verweigerung der Bedienung habe allerdings nicht an der hebr\u00e4ischen Schrift gelegen, sondern in den \u201ekulturellen Implikationen\u201c des Shirts. Man betrachte das T-Shirt als \u201ekulturell beleidigend, da das Design versucht, die gesamte Kultur der Region auf ein kulinarisches Symbol zu reduzieren\u201c.<\/p>\n<p>Das Kollektiv besteht nach WELT-Informationen seit einigen Jahren zu gro\u00dfen Teilen aus englischsprachigen Expats. Es bezeichnet sich selbst als \u201elinkes trans* und nichtbin\u00e4res Kollektiv, das sich f\u00fcr Menschen mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Identit\u00e4ten einsetzt\u201c. Zuvor war die Bar von einem Kollektiv betrieben worden, das stark von israelsolidarischen Linken gepr\u00e4gt war. Im aktuellen Statement hei\u00dft es nun, das Shirt mit den Falafel-Schriftz\u00fcgen k\u00f6nne in einer Zeit, in der die Menschen in Gaza von Israel \u201eabsichtlich ausgehungert\u201c w\u00fcrden, \u201eleicht als beleidigende Botschaft und nicht als friedliche Botschaft angesehen werden\u201c. <\/p>\n<p>Erst Mitte Mai war im \u201eK-Fetisch\u201c hingegen eine sogenannte K\u00fcfa (K\u00fcche f\u00fcr alle) veranstaltet worden, ein fr\u00fcher \u201eVok\u00fc\u201c (Volksk\u00fcche) genanntes Gruppenkochen, bei dem Essen zum Selbstkostenpreis ausgegeben wird. Beworben wurde das Event mit einer Wassermelone, die aufgrund derselben Farben wie die der pal\u00e4stinensischen Flagge als Pal\u00e4stina-Solidarit\u00e4tssymbol gilt. \u201eHelft uns, Geld f\u00fcr pal\u00e4stinensische trans* Genoss*innen zu sammeln, die finanzielle Unterst\u00fctzung brauchen\u201c, hie\u00df es in der Einladung. \u201eWir werden leckeres veganes Schawarma mit Salaten nach pal\u00e4stinensischer Art f\u00fcr euch machen!\u201c Im M\u00e4rz hatte es eine \u00e4hnliche Veranstaltung gegeben \u2013\u00a0ab 18 Uhr, \u201ezu Ehren des Ramadan\u201c.<\/p>\n<p>Das Kleidungsst\u00fcck, um das es im aktuellen Vorfall geht, nennt sich \u201eFalafel Humanity Shirt\u201c. Es wurde gemeinsam mit Designern aus Israel und dem Iran gestaltet und will <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/page-online.de\/kreation\/charity-projekt-von-designerinnen-das-falafel-humanity-shirt\/\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/page-online.de\/kreation\/charity-projekt-von-designerinnen-das-falafel-humanity-shirt\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">laut Projektseite<\/a> betonen, \u201edass Falafel Kulturerbe sind \u2013 und das sowohl in Israel als auch in arabischen L\u00e4ndern, wie Pal\u00e4stina oder dem Iran\u201c. Die Gewinne werden an die israelische Friedensinitiative Women Wage Peace gespendet, die mit pal\u00e4stinensischen Friedensinitiativen zusammenarbeitet. <\/p>\n<p>Die Initiatoren und Gestalter, Golnar Kat Rahmani, Liad Shadmi und Nikolai Dobreff, starteten das Projekt einen Monat nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 und dem damit begonnenen Gaza-Krieg. \u201eDas \u201aFalafel Humanity Shirt\u2018 ist kein Symbol des Ausschlusses, sondern der Verbundenheit \u2013 eine Erinnerung daran, dass Dialog und Zusammenleben weltweit wichtig bleiben\u201c, teilen sie WELT gemeinsam mit.<\/p>\n<p>\u201eRelativiert Antisemitismus-Vowurf nicht\u201c<\/p>\n<p>Das \u201eK-Fetisch\u201c-Kollektiv stellt den Vorfall, der am Freitagnachmittag der vergangenen Woche stattfand, anders dar als die aus der Bar geworfenen G\u00e4ste. Diese seien \u201eaufgrund ihres aggressiven Verhaltens gegen\u00fcber unseren Mitarbeitern\u201c gebeten worden, das Lokal zu verlassen. Die Bar basiere auf einer \u201eintersektionalen Politik\u201c, die niemals darauf abziele, Menschen aufgrund ihrer Religion, ethnischen Zugeh\u00f6rigkeit oder Nationalit\u00e4t auszuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Die Gruppe pr\u00e4sentiert sich in dem Statement zudem als Opfer. \u201eAls Kollektiv von Trans*- und Queer-Personen, von denen viele Migranten sind, sind wir nicht nur seit diesem Vorfall mit zahlreichen Bel\u00e4stigungen, Drohungen und Angriffen konfrontiert\u201c, hei\u00dft es darin. WELT liegt zudem eine Instagram-Story einer Person aus der linken Berliner Pal\u00e4stina-Solidarit\u00e4tsbewegung vor. Das \u201eK-Fetisch\u201c werde \u201evon Zionisten bedroht, weil eines ihrer Teammitglieder einer Person den Service verweigert hat, die ein T-Shirt in den Farben der israelischen Flagge trug\u201c, wird darin am Sonntag der vergangenen Woche auf Englisch behauptet. Man solle in die Bar kommen, \u201eum das Personal zu unterst\u00fctzen und ihnen zu helfen, sich sicher zu f\u00fchlen\u201c.<\/p>\n<p>WELT hat erneut mit den G\u00e4sten Raffaela B. und Abby A. gesprochen, die ihren echten Namen nicht ver\u00f6ffentlicht sehen wollen. \u201eDas Verhalten des Personals und auch das jetzt ver\u00f6ffentlichte Statement zeigen unserer Ansicht nach eine deutliche Distanzierung von jeglichen Bestrebungen nach Koexistenz und Dialog\u201c, teilen sie gemeinsam mit. Das Paar sei \u201eallein aufgrund der hebr\u00e4ischen Schrift auf dem T-Shirt aus dem Caf\u00e9 geworfen\u201c worden.<\/p>\n<p>\u201eDer Versuch des Kollektivs, den antisemitisch motivierten Rauswurf \u201aintellektuell\u2018 mit \u201akultureller Bedeutung\u2018 oder \u201apolitischem Kontext\u2018 legitimieren zu wollen, ersch\u00fcttert uns zutiefst\u201c, sagen die G\u00e4ste weiter, die sich selbst als links bezeichnen. Das Kollektiv schade damit \u201eall jenen, die sich f\u00fcr Frieden und Gerechtigkeit in Israel und Pal\u00e4stina einsetzen\u201c.<\/p>\n<p>Der Antisemitismus- und Queer-Beauftragte des Berliner Bezirks Neuk\u00f6lln, Carl Chung, hat sich nun in einem WELT vorliegenden Brief an das Kneipenkollektiv gewandt. \u201eWenn nicht die Frage nach der hebr\u00e4ischen Schrift der Ausgangspunkt der Auseinandersetzung war \u2013 was soll dann der Stein des Ansto\u00dfes gewesen sein?\u201c, fragt Chung in dem Brief. \u201eWieso muss der Hinweis auf Gemeinsamkeiten von Menschen und Kulturen \u2013 etwa durch eine in verschiedenen regionalen Kulturen verbreitete Speise \u2013 eine unzul\u00e4ssige Reduktion sein? Wieso nicht ein Hinweis auf Gemeinschaft, Zusammenhalt, Menschlichkeit und Frieden?\u201c<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/ig\/88867c82-38be-4b41-a041-f9ac22d9638c\/index\/Brief.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/ig\/88867c82-38be-4b41-a041-f9ac22d9638c\/index\/Brief.pdf&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Lesen Sie hier den Brief des Neuk\u00f6llner Antisemitismus-Beauftragten im Wortlaut<\/b><\/a><\/p>\n<p>Der israelischen Friedensbewegung zu unterstellen, sie verh\u00f6hne den Hunger in Gaza, sei \u201eeine zynische Verdrehung der Tatsachen\u201c, schreibt Chung weiter. Gegen\u00fcber WELT sagt er: \u201eAuch wenn ich versuche, das Statement so wohlwollend wie m\u00f6glich zu verstehen, ergibt es f\u00fcr mich keinen wirklichen Sinn. Das Statement relativiert die Antisemitismus-Vorw\u00fcrfe nicht.\u201c Das Bar-Personal habe offensichtlich Hebr\u00e4isch mit Zionismus und Zionismus mit V\u00f6lkermord gleichgesetzt, sagt Chung weiter. \u201eDas ist Antisemitismus und nah am Straftatbestand der Volksverhetzung.\u201c <\/p>\n<p>Der Politikwissenschaftler Claus Leggewie, der sich selbst innerhalb der politischen Linken verortet und Professor an der Universit\u00e4t Gie\u00dfen ist, sagt WELT: \u201eHier wird gegen Juden eine Art Sippenhaft verh\u00e4ngt.\u201c Der Antisemitismus stilisiere Juden als homogene Gruppe, obwohl es keine \u201ekollektive Identit\u00e4t\u201c ganzer V\u00f6lker gebe, \u201eschon gar keine ethnische oder rassische\u201c. Leggewie stellt fest: \u201eDiese Pseudo-Linke ist vom Identit\u00e4tsdenken befallen, das von ganz rechts kommt.\u201c <\/p>\n<p><b>Politikredakteur <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/frederik-schindler\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/frederik-schindler\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Frederik Schindler<\/b><\/a><b> berichtet f\u00fcr WELT \u00fcber die AfD, Islamismus, Antisemitismus und Justiz-Themen. Zweiw\u00f6chentlich erscheint seine Kolumne \u201eGegenrede\u201c. Im September erschien im Herder-Verlag sein <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.herder.de\/geschichte-politik\/shop\/p4\/92060-hoecke-klappenbroschur\/?bid=336034-128560-\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.herder.de\/geschichte-politik\/shop\/p4\/92060-hoecke-klappenbroschur\/?bid=336034-128560-&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Buch \u00fcber den AfD-Politiker Bj\u00f6rn H\u00f6cke<\/b><\/a><b>. Einen Auszug k\u00f6nnen <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus68c135d472409e1be0446991\/Bjoern-Hoecke-Von-der-Schule-in-die-AfD-Wie-mit-Herrn-Hoecke-alles-anfing.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus68c135d472409e1be0446991\/Bjoern-Hoecke-Von-der-Schule-in-die-AfD-Wie-mit-Herrn-Hoecke-alles-anfing.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Sie hier lesen<\/b><\/a><b>, das Vorwort von Robin Alexander <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68c948df420d2a3ce3b51b2f\/Hoeckes-eigentliches-Feindbild-ist-nicht-Merkel-sondern-Adenauer.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68c948df420d2a3ce3b51b2f\/Hoeckes-eigentliches-Feindbild-ist-nicht-Merkel-sondern-Adenauer.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>hier<\/b><\/a><b>.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die linke Bar \u201eK-Fetisch\u201c in Berlin-Neuk\u00f6lln, die ein Paar wegen eines T-Shirts mit hebr\u00e4ischen Schriftzeichen rauswarf, rechtfertigt sich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":523494,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[926,712,296,29,30,1000,4750,115801,12623,90033,526],"class_list":{"0":"post-523493","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-7-oktober-2023","9":"tag-antisemitismus","10":"tag-berlin","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-gewalt","14":"tag-israel-hamas-angriff-auf-israel","15":"tag-judenfeindschaft-ks","16":"tag-linksextremismus","17":"tag-linksradikalismus-ks","18":"tag-neukoelln"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115429611024310320","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/523493","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=523493"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/523493\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/523494"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=523493"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=523493"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=523493"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}