{"id":523708,"date":"2025-10-24T16:26:20","date_gmt":"2025-10-24T16:26:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/523708\/"},"modified":"2025-10-24T16:26:20","modified_gmt":"2025-10-24T16:26:20","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1824-selenskyj-will-putin-mit-langstreckenraketen-zu-verhandlungen-zwingen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/523708\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 18:24 Selenskyj will Putin mit Langstreckenraketen zu Verhandlungen zwingen +++"},"content":{"rendered":"<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj fordert von der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; Langstreckenwaffen, um Russland zu Verhandlungen zu dr\u00e4ngen. Als der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin gemerkt habe, die Ukraine k\u00f6nnte Tomahawk-Langstreckenraketen erhalten, sei er zu Gespr\u00e4chen bereit gewesen, sagt Selenskyj in London. Bislang verweigern die USA die Lieferung dieser Raketen an die Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 17:54 Ukrainischer Geheimdienst: Kolumbianische S\u00f6ldner sollen &#8222;alle Menschen eliminieren, auch Frauen und Kinder&#8220; +++<\/b><br \/>Dem ukrainischen Geheimdienst liegen nach eigenen, nicht \u00fcberpr\u00fcfbaren Angaben neue Beweise f\u00fcr russische Kriegsverbrechen vor. <a href=\"https:\/\/www.rbc.ua\/rus\/news\/shokuyuche-perehoplennya-kolumbiyski-naymantsi-1761304200.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Laut Nachrichtenagentur RBC<\/a> hat der Milit\u00e4rgeheimdienst HUR ein Gespr\u00e4ch abgeh\u00f6rt, in dem der Kommandeur kolumbianischer S\u00f6ldner, die aufseiten der russischen Armee k\u00e4mpfen, den Befehl gibt, ukrainische Zivilisten zu erschie\u00dfen, auch Frauen und Kinder. Auf Spanisch sagte der Kommandeur demnach: &#8222;Wenn Nebel und Dunst herrschen, sollen sie, damit sie nicht erkannt werden, alle Menschen eliminieren, die ihre Feinde sind: auf Motorr\u00e4dern, auf Fahrr\u00e4dern, Frauen und Kinder, Frauen und Kinder.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 17:15 Medien: Putins Sonderbeauftragter zu Gespr\u00e4chen in USA +++<\/b><br \/>Der russische Sondergesandte Kirill Dmitrijew und der US-Sonderbeauftragte Steve Witkoff beraten Medienberichten zufolge am Wochenende in den USA. Dmitrijew und Witkoff w\u00fcrden voraussichtlich am Samstag zusammentreffen, teilt ein Reporter des US-Portals Axios auf der Online-Plattform X mit. Einem Insider zufolge sei Dmitrijew bereits in den USA angekommen. Auch die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA meldet, der Sondergesandte des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin sei zu Gespr\u00e4chen in den USA. Zuvor hatte CNN berichtet, Dmitrijew werde voraussichtlich mit Vertretern der Trump-Regierung zusammentreffen, &#8222;um die Gespr\u00e4che \u00fcber die Beziehungen zwischen den USA und Russland fortzusetzen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 16:39 Dieser Plan greift, wenn Putins Jets Nato-Luftraum verletzen +++<\/b><br \/>Hundertfach l\u00f6sen russische Jets in den letzten Jahren Alarm \u00fcber dem Baltikum aus. Estland, Lettland und Litauen verf\u00fcgen jedoch nicht \u00fcber eigene Abfangj\u00e4ger, sodass rotierend die Jets anderer Nato-Staaten den Schutz \u00fcbernehmen. Beim &#8222;Baltic Air Policing&#8220; ist Geschwindigkeit schon vor dem Abheben gefragt.<\/p>\n<p><b>+++ 16:18 &#8222;Wir k\u00f6nnen mehr tun&#8220;: Starmer fordert Lieferung von Waffen mit gro\u00dfer Reichweite +++<\/b><br \/>Der britische Premierminister Keir Starmer ruft die westlichen Verb\u00fcndeten zur Lieferung von Waffen mit gro\u00dfer Reichweite an die Ukraine auf. &#8222;Ich denke, wir k\u00f6nnen noch mehr tun&#8220; f\u00fcr die Ukraine, sagt Starmer zum Auftakt eines Treffens der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; von Unterst\u00fctzerstaaten der Ukraine mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in London. Dies betreffe insbesondere Waffen mit gro\u00dfer Reichweite.<\/p>\n<p><b>+++ 15:55 Heusgen zur Ukraine-Diplomatie: &#8222;Trumps Ged\u00e4chtnis bringt Tomahawk in Vergessenheit&#8220; +++<\/b><br \/>Der britische Premierminister fordert die Verb\u00fcndeten der Ukraine dazu auf, mehr Langstreckenraketen zu liefern. &#8222;Man hat gesehen, auch bei der Reaktion Russlands, wie entscheidend das sein kann&#8220;, stimmt Politikberater Christoph Heusgen zu. Zus\u00e4tzlich dringt er auf Diplomatie und Verteidigungsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p><b>+++ 15:44 Reiche sagt Hilfe f\u00fcr Energieinfrastruktur zu +++<\/b><br \/>Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche k\u00fcndigt bei einem Besuch in Kiew die Einrichtung einer Taskforce zum Wiederaufbau ukrainischer Energieinfrastruktur an. Die Ministerin, die auf ihrer Ukraine-Reise von einer Wirtschaftsdelegation begleitet wird, unterstreicht die Rolle deutscher Unternehmen. &#8222;Deutsche Unternehmen, Energieversorger, aber auch Produzenten von Energieanlagen&#8220; wie Siemens, RWE und E.ON h\u00e4tten bereits Ger\u00e4t geliefert, darunter &#8222;Transformatoren, Umspannanlagen, Blockheizkraftwerke, Kompressoren f\u00fcr die Gasproduktion&#8220;, sagt sie. Bis Anfang Oktober seien bereits &#8222;60 Prozent der ukrainischen Gasversorgung&#8220; zerst\u00f6rt worden, so die Ministerin. Angesichts dessen werde Deutschland &#8222;mehr Geld in die Hand nehmen&#8220;. So werde die Bundesregierung ihren Beitrag zum sogenannten Ukraine Energy Support Fund aufstocken, Deutschland beteilige sich daran bislang mit einem Drittel. Nach eigenen Angaben geht es Reiche bei ihrem Besuch auch um eine engere Zusammenarbeit zwischen den R\u00fcstungsindustrien beider L\u00e4nder. Ziel sei es, &#8222;deutsche und ukrainische R\u00fcstungsunternehmen enger zusammenzubringen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 15:11 Kampfjets im EU-Luftraum &#8211; &#8222;700 Meter sind nichts&#8220; +++<\/b><br \/>Nach Angaben des litauischen Milit\u00e4rs drangen russische Kampfjets in den baltischen Luftraum ein &#8211; ein klarer Versto\u00df gegen Nato-Grenzen. &#8222;700 Meter sind nichts, aber es wirkt offensichtlich genug, damit sich alle Beteiligten aufregen&#8220;, ordnet Milit\u00e4rexperte Ralph Thiele die Situation ein und mahnt zur Gelassenheit.<\/p>\n<p><b>+++ 14:55 Sprengsatz gez\u00fcndet &#8211; 23-J\u00e4hriger versuchte k\u00fcrzlich erfolglos auszureisen +++<\/b><br \/>Die Beh\u00f6rden teilen weitere Einzelheiten mit, nachdem ein Mann im Bahnhof von Owrutsch im Norden der Ukraine einen Sprengsatz gez\u00fcndet hat. Ein Sprecher der Grenzpolizei erkl\u00e4rt, der 23-j\u00e4hrige Verd\u00e4chtige sei k\u00fcrzlich bereits beim Versuch festgenommen worden, das Land Richtung Westen zu verlassen. Zudem sagt eine Sprecherin des Innenministeriums dem Internetportal &#8222;Ukrajinska Prawda&#8220; zufolge, bei einer Personenkontrolle in einem Zug habe ein Mann bei der Befragung durch eine Grenzbeamtin den Sprengsatz gez\u00fcndet. &#8222;Get\u00f6tet wurden die Grenzbeamtin, die dem Mann die Fragen gestellt hat, der Mann selbst und vorl\u00e4ufigen Informationen nach noch zwei Passagiere&#8220;, sagt sie. Zudem seien mindestens zw\u00f6lf weitere Menschen verletzt worden. Die Hintergr\u00fcnde der Tat sind bisher unklar. In der Ukraine herrscht Kriegsrecht. M\u00e4nner im Alter zwischen 22 und 60 Jahren d\u00fcrfen ohne Sondererlaubnis das Land nicht verlassen und k\u00f6nnen zur Landesverteidigung an der Front eingezogen werden. Immer wieder kommt es auch zu Gewalt durch Sicherheitskr\u00e4fte bei der Mobilmachung, wenn M\u00e4nner zum Kriegsdienst eingezogen werden.<\/p>\n<p><b>+++ 14:27 Winkler: &#8222;Wir plappern nach, was das Wei\u00dfe Haus sagt&#8220; +++<\/b><br \/>Sanktionsexperte Viktor Winkler beschreibt die aktuellen Sanktionierungen gegen Russland als nicht zielf\u00fchrend. Der Wirtschaftsanwalt kritisiert das bewusste Ausschlie\u00dfen von Konsequenzen f\u00fcr die Unternehmen, die beim Kreml immer noch f\u00fcr den gr\u00f6\u00dften Profit verantwortlich sind.<\/p>\n<p><b>+++ 13:52 Video zeigt offenbar, wie russischer Drohnenpilot Bauern auf dem Feld jagt +++<\/b><br \/>Die ukrainische Asow-Brigade hat ein Video ver\u00f6ffentlicht, das nach ihren Angaben von einer russischen Drohne aufgenommen wurde. Das Video zeigt, wie M\u00e4nner, die offenbar Bauern oder Landarbeiter sind, vor der Drohne fliehen. &#8222;Die abgefangene Aufnahme einer feindlichen Drohne zeigt, wie russische Akteure eine &#8218;Safari&#8216; auf zivile Bauern inszenieren&#8220;, so die Brigade. Laut <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/russians-hunting-ukrainian-farmers-in-intercepted-drone-footage-azov-claims\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Kiyv Independent&#8220;<\/a> handelt es sich um eine gut dokumentierte Praxis, dass russische Soldaten mit Drohen ukrainische Zivilisten jagen. Vor allem in Cherson sei dies passiert.<\/p>\n<p><b>+++ 13:24 Angreifer t\u00f6tet einen Grenzsoldaten und zwei Zivilisten nahe Grenze zu Belarus +++<br \/><\/b>Im Bahnhof Ovruch in der N\u00e4he der Grenze zu Belarus sind bei einer Sprengsatzexplosion ein Grenzsoldat und zwei Zivilisten get\u00f6tet worden. Zwei weitere Soldaten und zehn Zivilisten wurden verletzt, <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.ua\/rubric-regions\/4051100-na-zitomirsini-colovik-pidirvav-granatu-v-potazi-e-zagibli-i-poraneni-zmi.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">meldet<\/a> die Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf die Polizei der Region Schytomyr, in der Ovruch liegt. Der Angreifer sei im Krankenwagen gestorben.<\/p>\n<p>&#8222;Die Explosion wurde von einem Mann w\u00e4hrend einer Dokumentenkontrolle im kontrollierten Grenzbereich am Bahnhof Ovruch verursacht. Den Opfern wurde sofort medizinische Erstversorgung geleistet. Der Mann, der den Sprengsatz z\u00fcndete, starb im Krankenwagen&#8220;, teilt die Polizei mit. Ukrinform zufolge handelte es sich bei dem Sprengsatz um eine Granate. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Mann-zuendet-Sprengsatz-an-Bahnsteig-fuenf-Tote-article26118098.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 13:11 Russische Zentralbank senkt Leitzins +++<br \/><\/b>Die russische Zentralbank senkt ihren Leitzins zum vierten Mal in Folge. Hintergrund ist die sich abk\u00fchlende Wirtschaft des Landes sowie die neuen Sanktionen der USA und der Europ\u00e4ischen Union. Die Notenbank senkt ihren Leitzins um 50 Basispunkte von 17 Prozent auf 16,5 Prozent. Sie hatte im Juni damit begonnen, ihren Leitzins von seinem j\u00fcngsten H\u00f6chststand von 21 Prozent zu senken. Der Zinsschritt vom Freitag f\u00e4llt geringer aus als die vorangegangenen.<\/p>\n<p>Die Preise f\u00fcr Benzin, die f\u00fcr die Inflationserwartungen der Bev\u00f6lkerung wichtig sind, sind seit Jahresbeginn aufgrund der j\u00fcngsten ukrainischen Angriffe auf russische Raffinerien um 11,6 Prozent gestiegen. US-Pr\u00e4sident Trump verh\u00e4ngte am Mittwoch zum ersten Mal in seiner zweiten Amtszeit Sanktionen gegen Russland. Die Strafma\u00dfnahmen richten sich gegen die \u00d6lkonzerne Lukoil und Rosneft, die f\u00fcr die H\u00e4lfte der russischen \u00d6lproduktion sorgen. &#8222;Geopolitische Spannungen bleiben ein erheblicher Unsicherheitsfaktor&#8220;, so die Zentralbank.<\/p>\n<p><b>+++ 13:08 Charles empf\u00e4ngt Selenskyj auf Schloss Windsor +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj ist derzeit auf Schloss Windsor und trifft sich dort mit dem britischen K\u00f6nig Charles. Es ist bereits das dritte Treffen der beiden in diesem Jahr. In Gro\u00dfbritannien nimmt Selenskyj heute an einem Treffen der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; teil, die vom britischen Premier Starmer ausgerichtet wird. Starmer will dabei darauf dringen, russisches \u00d6l und Gas vom Weltmarkt zu verdr\u00e4ngen, die eingefrorenen russischen Verm\u00f6gen zur Unterst\u00fctzung der Ukraine zu nutzen und Kiew mehr Langstreckenraketen zu liefern, wie sein B\u00fcro mitteilte.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/54e8517d23e0d8ecef9e2a319b4427ce.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Es ist bereits das dritte Treffen von Charles und Selenskyj in diesem Jahr.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/54e8517d23e0d8ecef9e2a319b4427ce.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Es ist bereits das dritte Treffen von Charles und Selenskyj in diesem Jahr.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: dpa)<\/p>\n<p><b>+++ 12:47 Peskow &#8222;pr\u00e4zisiert&#8220; Putin-Drohung vom Vortag +++<br \/><\/b>Kremlsprecher Peskow hat eine Drohung von Putin &#8222;pr\u00e4zisiert&#8220;, meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass. Peskow sagt demnach, Russland sei bereit, auf jeden Versuch, mit Langstreckenwaffen tief in sein Territorium einzudringen, eine &#8222;\u00fcberw\u00e4ltigende Antwort&#8220; zu geben. Diese Reaktion werde es nicht auf Lieferungen geben, sondern auf &#8222;Versuche, Angriffe tief in russisches Territorium einzuleiten&#8220;.<\/p>\n<p>Unklar bleibt in der Tass-Meldung, warum Peskow sich zu einer &#8222;Pr\u00e4zisierung&#8220; veranlasst sah, denn genau das hatte Putin am Vortag gesagt: Mit Blick auf die m\u00f6gliche Lieferung von weitreichenden Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine sagte er, &#8222;wenn mit solchen Waffen Schl\u00e4ge gegen russisches Territorium gef\u00fchrt werden, dann wird die Antwort sehr ernst ausfallen, um nicht zu sagen niederschmetternd&#8220;. Solche Drohungen sind Teil des russischen Informationskrieges gegen den Westen.<\/p>\n<p><b>+++ 12:15 Union will Zuzug von m\u00e4nnlichen Fl\u00fcchtlingen aus Ukraine &#8222;stoppen&#8220; +++<br \/><\/b>Die CDU will den Anstieg der Zahl wehrf\u00e4higer Ukrainer in Deutschland stoppen. Die massive Fluchtbewegung nach Deutschland m\u00fcsse gestoppt werden, sagt CDU-Generalsekret\u00e4r Carsten Linnemann dem &#8222;Stern&#8220;. &#8222;Wir unterst\u00fctzen die Ukraine aus \u00dcberzeugung &#8211; aber der sprunghafte Zuzug nach Deutschland muss gestoppt werden.&#8220; Rechtlich d\u00fcrfte das schwer umzusetzen sein. Zuletzt flohen w\u00f6chentlich laut Bundesinnenministerium bis zu 1800 junge M\u00e4nner zwischen 18 bis 22 Jahren nach Deutschland. Im August waren es lediglich 19 pro Woche. Hintergrund des Anstiegs ist die Lockerung einer Regel innerhalb der Ukraine. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/CDU-will-gegen-Zuzug-junger-Ukrainer-vorgehen-article26117552.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 11:56 Zwei Tote und 21 Verletzte durch russische Angriffe auf Cherson +++<br \/><\/b>Bei den massiven russischen Luftangriffen auf Cherson starben zwei Frauen, <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.ua\/rubric-regions\/4051078-obstril-hersona-troe-zagiblih-ta-22-poranenih-sered-nih-e-diti.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">meldet<\/a> die Nachrichtenagentur Ukrinform. Zuvor war von einer Toten die Rede. Verletzt wurden 21 Menschen, darunter drei Kinder. <\/p>\n<p><b>Update 12:58: <\/b>In Cherson z\u00e4hlen die Beh\u00f6rden jetzt drei Tote.<\/p>\n<p><b>+++ 11:34 Kiew seit Stunden ohne Strom, weitere Stromausf\u00e4lle geplant +++<br \/><\/b>In Kiew und anderen Regionen der Ukraine gibt es nach russischen Angriffen auf die Energieversorgung seit Stunden keinen Strom. In den meisten Regionen der Ukraine seien heute Stromausf\u00e4lle zwischen 07.00 und 23.00 Uhr vorgesehen, <a href=\"https:\/\/www.rbc.ua\/rus\/news\/svitla-ponad-11-godin-de-sogodni-vidklyuchennya-1761295731.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">meldet<\/a> die Nachrichtenagentur RBC. Um die Ausf\u00e4lle f\u00fcr die einzelnen Haushalte so gering wie m\u00f6glich zu halten, wird der Strom in Intervallen abgeschaltet.<\/p>\n<p><b>+++ 10:55 Putin-Vertrauter bezeichnet Zuwanderung f\u00fcr Russland als &#8222;Frage des \u00dcberlebens&#8220; +++<br \/><\/b>Russland ist nach den Worten von Sberbank-Chef German Gref auf die millionenfache Einwanderung qualifizierter Fachkr\u00e4fte angewiesen. Dies sei notwendig, um ein Wachstumsziel von mindestens 3,2 Prozent zu erreichen, sagt Gref vor Mitgliedern des Staatsrates f\u00fcr Demografie- und Familienpolitik. &#8222;Das ist eine Frage der nationalen Sicherheit und des \u00dcberlebens des Landes&#8220;, so der langj\u00e4hrige Putin-Vertraute. \u00d6ffentliche Forderungen nach einer verst\u00e4rkten Einwanderung sind in Russland selten, das Thema ist politisch heikel.<\/p>\n<p>&#8222;Ohne Wirtschaftswachstum wird es nichts geben. Wir werden weder soziale noch andere Probleme l\u00f6sen k\u00f6nnen&#8220;, warnt Gref. Da hohe Zinsen und begrenzte Investitionsm\u00f6glichkeiten infolge der westlichen Sanktionen die Steigerung der Produktivit\u00e4t erschwerten, sei die Anwerbung qualifizierter Arbeitskr\u00e4fte aus dem Ausland der einzig gangbare Weg. Aus Angst, im Angriffskrieg gegen die Ukraine verheizt zu werden, haben zahlreiche gut ausgebildete Fachkr\u00e4fte Russland verlassen. Zugleich wurden Hunderttausende an die Front geschickt. Gro\u00dfz\u00fcgige Zahlungen an Freiwillige haben zudem eine Lohnspirale ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p><b>+++ 10:21 Munz: Moskau &#8222;greift Trump nicht an &#8211; jedenfalls nicht Putin&#8220; +++<br \/><\/b>In Europa werden &#8211; mal wieder &#8211; Forderungen f\u00fcr eine st\u00e4rkere Unterst\u00fctzung der Ukraine laut, Moskau l\u00e4sst das jedoch weitgehend kalt, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz berichtet. Mit US-Pr\u00e4sident Trump setzt der Kreml weiter auf einen betonten &#8222;Schmusekurs&#8220; &#8211; beh\u00e4lt sich aber eine Drohung vor.<\/p>\n<p><b>+++ 09:54 Bericht: Russland hat Spionagetechnik am Wrack der &#8222;Estonia&#8220; montiert +++<br \/><\/b>Nach Recherchen von &#8222;S\u00fcddeutscher Zeitung&#8220;, NDR und WDR soll eine Abteilung des russischen Verteidigungsministeriums, das &#8222;Direktorat f\u00fcr Tiefseeforschung&#8220; (GUGI), technische Ger\u00e4te am Wrack der in der Ostsee versunkenen &#8222;Estonia&#8220; angebracht haben. Die &#8222;Estonia&#8220; war eine estnische F\u00e4hre, die 1994 vor der finnischen Insel Ut\u00f6 untergegangen ist. Damals kamen hunderte Menschen ums Leben, das Wrack wurde nicht gehoben. Tauchen dort ist aus Respekt vor der Totenruhe der Ertrunkenen verboten. Die russischen Ger\u00e4te an der &#8222;Estonia&#8220; sollen russischen Unterwasserdrohnen beim Navigieren helfen, <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/russland-spionage-ostsee-estonia-wrack-nato-li.3326685\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">so die &#8222;S\u00fcddeutsche Zeitung&#8220;<\/a>. Ihr zufolge betreibt GUGI eine &#8222;akademische Flotte&#8220; von Schiffen, die unter Verdacht stehen, f\u00fcr Russland zu spionieren.<\/p>\n<p><b>+++ 09:34 Eine Tote in Cherson durch russischen Beschuss +++<br \/><\/b>Bei russischen Luftangriffen auf zivile Ziele in der Ukraine stirbt eine Frau in der Stadt Cherson. Das meldet die ukrainische Nachrichtenagentur Urkinform. Mehrere Personen seien verletzt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 09:15 K\u00e4mpfe bei Pokrowsk am heftigsten +++<\/b><br \/>Am gestrigen Donnerstag gab es entlang der Front in der Ukraine 120 Kampfeins\u00e4tze, meldet der Generalstab der ukrainischen Armee am Morgen. Die russische Armee habe 90 Luftangriffe durchgef\u00fchrt, 184 Gleitbomben abgeworfen und 4987 Mal mit der Artillerie geschossen, darunter 152 Angriffe mit Mehrfachraketenwerfern. Zudem h\u00e4tten die Russen 6688 Kamikazedrohnen eingesetzt. Die st\u00e4rksten K\u00e4mpfe h\u00e4tten bei Pokrowsk stattgefunden.<\/p>\n<p><b>+++ 08:53 &#8222;Die aktuellen US-Sanktionen w\u00e4ren vor einem Jahr deutlich schmerzhafter gewesen&#8220; +++<br \/><\/b>Alexandra Prokopenko, die fr\u00fchere Beraterin bei der Russischen Zentralbank (siehe Eintrag 06.31 Uhr) hat ntv.de eine kurze Einsch\u00e4tzung der neuen US-Sanktionen geschickt. Ihrer Meinung nach kommen sie zu sp\u00e4t, um kurzfristig wirken zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&#8222;Ich glaube, die kurzfristigen Auswirkungen dieser Sanktionen werden begrenzt sein. Beide Unternehmen [Rosneft und Lukoil] haben sich wahrscheinlich auf dieses Szenario vorbereitet. Da ein erheblicher Teil der \u00d6lexporte in Yuan und Rubel abgewickelt wird, erwarte ich keine dramatischen Auswirkungen auf den Haushalt. Mittelfristig wird sich dies auf die Importe auswirken, da Exporteure derzeit oft als Zahlungsagenten f\u00fcr Importeure fungieren und die notwendige Umstrukturierung der gesamten Unternehmenskette die bestehenden Vereinbarungen st\u00f6ren wird. Dies ist jedoch ein Thema f\u00fcr \u00fcbermorgen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Diese Sanktionen w\u00e4ren vor einem Jahr deutlich schmerzhafter gewesen. Jetzt sind sie keine Wendepunkte und werden Russlands Verhandlungsbereitschaft wahrscheinlich nicht beeintr\u00e4chtigen.&#8220; Alexandra Prokopenko ist Fellow am Carnegie Russia Eurasia Center.<\/p>\n<p><b>+++ 08:19 Kim h\u00e4lt &#8222;bedeutungsvolle Rede&#8220; und plant Museum f\u00fcr &#8222;stolze Kriegshelden&#8220; +++<br \/><\/b>Nordkorea plant ein Museum f\u00fcr die nordkoreanischen Soldaten, die f\u00fcr die &#8222;Freundschaft&#8220; mit Russland &#8222;mit ihrem Blut und ihrem Leben&#8220; bezahlt haben. Das meldet die nordkoreanische Propagandaagentur KCNA. Die Gedenkst\u00e4tte soll &#8222;Erinnerungsmuseum f\u00fcr Heldentaten im Kampf&#8220; hei\u00dfen und in der Hauptstadt Pj\u00f6ngjang errichtet werden, &#8222;um f\u00fcr die Unsterblichkeit der stolzen Kriegshelden der Demokratischen Volksrepublik Korea zu beten&#8220;. Von der Ukraine ist in der schw\u00fclstigen und langatmigen Meldung keine Rede.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26116728-1761286394000\/16-9\/750\/24f060fc7ee19a841c064480bd2a12f1.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Kim hielt bei der Zeremonie in Pj\u00f6ngjang &quot;eine bedeutungsvolle Rede&quot;, so KCNA.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/24f060fc7ee19a841c064480bd2a12f1.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Kim hielt bei der Zeremonie in Pj\u00f6ngjang &#8222;eine bedeutungsvolle Rede&#8220;, so KCNA.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: via REUTERS)<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26116790-1761287395000\/16-9\/750\/e611423063c5a3db0205f6db0701d46e.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Der russische Botschafter war bei der &quot;bahnbrechenden Zeremonie&quot; auch dabei.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/e611423063c5a3db0205f6db0701d46e.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Der russische Botschafter war bei der &#8222;bahnbrechenden Zeremonie&#8220; auch dabei.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: via REUTERS)<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26116786-1761287275000\/16-9\/750\/920edd8c106b89ab0f92d421212f49b3.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Nach seiner Rede umarmte Kim einen Teilnehmer des russischen Angriffskriegs. Im Hintergrund schluchzen Soldaten, ob vor Ergriffenheit oder weil sie Angst haben, ebenfalls umarmt zu werden, ist unklar.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/920edd8c106b89ab0f92d421212f49b3.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Nach seiner Rede umarmte Kim einen Teilnehmer des russischen Angriffskriegs. Im Hintergrund schluchzen Soldaten, ob vor Ergriffenheit oder weil sie Angst haben, ebenfalls umarmt zu werden, ist unklar.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: via REUTERS)<\/p>\n<p><b>+++ 08:04 Fast drei Viertel der Deutschen sagen, Europa tut zu wenig f\u00fcr seine Verteidigung +++<br \/><\/b>Nach den wiederholten Luftraumverletzungen in Nato-Staaten zweifeln einer Umfrage zufolge fast drei Viertel der Menschen in Deutschland an Europas Verteidigungsf\u00e4higkeit gegen Russland, so das ZDF-Politbarometer. Demnach sind 73 Prozent der Befragten der Meinung, dass die EU-Staaten zu wenig f\u00fcr ihre Verteidigung t\u00e4ten. Lediglich 19 Prozent gehen davon aus, dass der Status quo ausreichend sei.<\/p>\n<p><b>+++ 07:40 Katherina Reiche in Kiew eingetroffen +++<br \/><\/b>Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ist zu einem Besuch in der Ukraine eingetroffen. Die CDU-Politikerin wird von einer Wirtschaftsdelegation begleitet. Reiche will nach eigenen Angaben ausloten, wie der Ukraine im Rahmen der deutsch-ukrainischen Energiepartnerschaft noch konkreter geholfen werden k\u00f6nne. Den russischen Beschuss der ukrainischen Energieversorgung nannte sie &#8222;gezielte Angriffe Putins auf die Zivilbev\u00f6lkerung&#8220;.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26116679-1761285260000\/16-9\/750\/554399477.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Katherina Reiche nach ihrer Ankunft in Kiew.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/554399477.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Katherina Reiche nach ihrer Ankunft in Kiew.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ BMWE\/photothek.de)<\/p>\n<p><b>+++ 07:27 Schweitzer fordert &#8222;Zeitenwende in der zivilen Verteidigung&#8220; +++<br \/><\/b>Der rheinland-pf\u00e4lzische Ministerpr\u00e4sident Alexander Schweitzer fordert mehr Engagement f\u00fcr den Zivilschutz in Deutschland. &#8222;Nach der Zeitenwende in der Bundeswehr brauchen wir auch eine Zeitenwende in der zivilen Verteidigung&#8220;, sagt der SPD-Politiker den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Schweitzer ist Vorsitzender der Ministerpr\u00e4sidentenkonferenz, die sich heute in Main mit einem Neuaufbau des Zivilschutzes befasst.<\/p>\n<p><b>+++ 07:16 &#8222;Russische Berichte \u00fcber Br\u00fcckenkopf am Dnipro Teil des Informationskriegs&#8220;, so ISW +++<br \/><\/b>Der Kreml verbreite f\u00e4lschlicherweise, dass russische Streitkr\u00e4fte einen Br\u00fcckenkopf auf der westlichen Seite des Dnipro in der Oblast Cherson errichtet h\u00e4tten, <a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-october-23-2025\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">schreibt<\/a> das Institute for the Study of War in seinem t\u00e4glichen Update \u00fcber den Krieg in der Ukraine. Dies sei ein weiterer Vorsto\u00df im Informationskrieg gegen die Ukraine und ihre Partner. Die verf\u00fcgbaren Indizien w\u00fcrden darauf hindeuten, dass die Russen weder einen Br\u00fcckenkopf errichtet noch eine Offensive begonnen h\u00e4tten.<\/p>\n<p><b>+++ 06:56 Verletzte nach Drohnenangriff auf Wohnhaus bei Moskau +++<br \/><\/b>In einem Wohngeb\u00e4ude in der Stadt Krasnogorsk bei Moskau haben sich Explosionen ereignet. Der Gouverneur der Region Moskau spricht nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Tass von einer Drohne, die im 14. Stock eines Geb\u00e4udes eingeschlagen sei. F\u00fcnf Menschen sollen laut Tass verletzt worden sein, darunter ein Kind. Von der Ukraine als m\u00f6glichem Urheber des Drohnenangriffs ist in der Meldung der Staatsagentur keine Rede.<\/p>\n<p>Zugleich meldet Tass, \u00fcber russischen Regionen seien in der Nacht 111 ukrainische Drohnen abgeschossen worden, davon eine in der Region Moskau.<\/p>\n<p><b>+++ 06:31 &#8222;Russlands Wirtschaft ist gleichzeitig stark und br\u00fcchig&#8220; +++<br \/><\/b>Die russische Wirtschaft ist verletzlicher als im Westen h\u00e4ufig angenommen, schreibt die Wirtschaftsexpertin Alexandra Prokopenko, die bis April 2022 Beraterin der russischen Zentralbank war, <a href=\"https:\/\/www.foreignaffairs.com\/russia\/cracks-russias-war-economy\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">in der Fachzeitschrift &#8222;Foreign Affairs&#8220;<\/a>. Trotz des Kriegs und der Sanktionen habe Russland zwar wirtschaftlich durchgehalten. Diese Leistung sei jedoch weniger eindrucksvoll, als es scheine. Produktionskapazit\u00e4t und Personal seien ausgesch\u00f6pft. Um mehr Waffen herzustellen oder mehr Rekruten auszubilden, m\u00fcsse Russland seine Wirtschaft komplett auf den Krieg umstellen. Das sei bisher nicht geschehen, weil die russische Regierung soziale Unruhen f\u00fcrchte.<\/p>\n<p>Prokopenko fordert jetzt neue Sanktionen. &#8222;Das Paradoxon der russischen Kriegswirtschaft besteht darin, dass sie gleichzeitig stark und br\u00fcchig ist. Die USA und Europa m\u00fcssen dringend handeln: Sie m\u00fcssen ihre Vorteile nutzen, solange Russland eingeschr\u00e4nkt bleibt, anstatt zu warten, bis der Kreml wieder auf die Beine kommt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:14 Selenskyj \u00fcber Treffen mit Trump: &#8222;Jeder Tag bringt etwas Neues&#8220;+++<br \/><\/b>Beim Gipfel in Br\u00fcssel kommentiert Selenskyj auch die Ergebnisse seines j\u00fcngsten Treffens mit Trump im Wei\u00dfen Haus. Berichten zufolge hatte der US-Pr\u00e4sident dabei vor allem russische Positionen wiederholt und geflucht. Selenskyj zufolge verlief das Treffen &#8222;nicht schlecht&#8220;. &#8222;Ich werde nicht ins Detail gehen &#8211; das Ergebnis dieses Treffens sind also Sanktionen gegen russische Energie, kein Gipfel in Ungarn ohne die Ukraine, und wir haben noch keine Tomahawks. Das ist alles. Das ist das Ergebnis. Ich denke, es ist nicht schlecht. Wir werden sehen. Ich wei\u00df es nicht wirklich. Jeder Tag bringt etwas Neues. Ich wei\u00df nicht, vielleicht haben wir morgen Tomahawks. Ich wei\u00df es nicht.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 04:42 Hauptstromleitung von Akw Saporischschja ist repariert +++<\/b><br \/>Nachdem das Atomkraftwerk Saporischschja vor einem Monat die Verbindung zum Netz verloren hat, sind Reparaturma\u00dfnahmen an einer Hauptstromleitung mittlerweile abgeschlossen. Das teilt die ukrainische Energieministerin Switlana Hryntschuk auf Facebook mit. &#8222;Reparaturteams haben die Stromversorgung des vor\u00fcbergehend besetzten Atomkraftwerkes Saporischschja nach dem schon zehnten Stromausfall wiederhergestellt.&#8220; Die Reparaturma\u00dfnahmen an der Reservestromleitung Ferosplavna dauerten an, so die Ministerin. Zuvor waren lokale Waffenruhezonen eingerichtet worden, um die Arbeiten zu erm\u00f6glichen. Durch systematischen russischen Beschuss war die Anlage seit rund vier Wochen vom Stromnetz abgeschnitten und auf Dieselgeneratoren angewiesen.<\/p>\n<p><b>+++ 03:22 Finnland will US-Waffen f\u00fcr die Ukraine kaufen +++<\/b><br \/>Finnland stellt der Ukraine in Aussicht, f\u00fcr sie US-Waffen im Wert von 100 Millionen Euro zu kaufen. Das berichtet die Zeitung &#8222;Helsingin Sanomat&#8220; und zitiert Ministerpr\u00e4sident Petteri Orpo. Finnland geh\u00f6rt der EU an und ist 2023 im Zuge des russischen Krieges gegen die Ukraine auch der Nato beigetreten. Das skandinavische Land teilt eine mehr als 1300 Kilometer lange Grenze mit Russland.<\/p>\n<p><b>+++ 02:31 Britischer Premier Starmer fordert Waffen mit gro\u00dfer Reichweite f\u00fcr die Ukraine +++<\/b><br \/>Der britische Premierminister Keir Starmer will die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten der Ukraine heute bei einem Treffen in London dazu aufrufen, mehr Waffen mit gro\u00dfer Reichweite an Kiew zu liefern. Die Ukraine m\u00fcsse angesichts des nahenden Winters in die bestm\u00f6gliche Position gebracht werden, erkl\u00e4rt Starmers B\u00fcro vor dem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen. Zu dem Treffen werden der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj, Nato-Generalsekret\u00e4r Rutte, die d\u00e4nische Regierungschefin Mette Frederiksen und der niederl\u00e4ndische Ministerpr\u00e4sident Dick Schoof erwartet. Andere Staats- und Regierungschefs wie Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron werden virtuell zugeschaltet. Gro\u00dfbritannien und Frankreich liefern der Ukraine bereits Waffen mit gr\u00f6\u00dferer Reichweite vom Typ Storm Shadow und Scalp. Die Ukraine ist besonders an deutschen Taurus-Marschflugk\u00f6rpern interessiert.<\/p>\n<p><b>+++ 01:52 Bundeswirtschaftsministerium: Sanktionen d\u00fcrften deutsche Rosneft-T\u00f6chter nicht betreffen +++<\/b><br \/>Die neuen US-Sanktionen gegen Russland treffen nach Einsch\u00e4tzung des Bundeswirtschaftsministeriums nicht die deutschen Tochtergesellschaften des \u00d6lkonzerns Rosneft. Man gehe davon aus, dass sich die Ma\u00dfnahmen nicht gegen die unter Treuhand des deutschen Staates gef\u00fchrten T\u00f6chter richteten, teilt das Ministerium mit. Diese seien sowohl durch EU-Sanktionen als auch durch die Treuhandverwaltung von ihrer russischen Muttergesellschaft abgekoppelt. Ihr Gesch\u00e4ftsbetrieb k\u00f6nne daher nicht von Russland aus gesteuert werden und f\u00fchre auch nicht zu Einnahmen f\u00fcr die russische Muttergesellschaft oder den russischen Staat. Die USA hatten zuvor weitere Sanktionen gegen den russischen \u00d6l-Sektor und das Staatsunternehmen Rosneft beschlossen.<\/p>\n<p><b>+++ 00:44 Merz: Luftraumverletzung war kein Zufall +++<\/b><br \/>Kanzler Friedrich Merz bezeichnet die russische Luftraumverletzung \u00fcber Litauen als &#8222;nicht zuf\u00e4llig&#8220; und als weitere Provokation Russlands. &#8222;Wir werden allerdings darauf auch, wie in den vergangenen Wochen, mit Augenma\u00df reagieren&#8220;, sagt er nach Ende des EU-Gipfels. Man werde die genauen Flugrouten auswerten. &#8222;Ich gehe davon aus, dass der Nato-Rat sich damit auch befassen wird.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:57 Selenskyj begr\u00fc\u00dft &#8222;gute Ergebnisse&#8220; des EU-Gipfels +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj begr\u00fc\u00dft die &#8222;guten Ergebnisse&#8220; des EU-Gipfeltreffens in Br\u00fcssel. &#8222;Die Europ\u00e4ische Union hat zugesichert, dass die finanzielle Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine nicht nur im n\u00e4chsten Jahr, sondern auch im Jahr 2027 fortgesetzt wird&#8220;, schreibt er auf X. &#8222;Dies ist eine wichtige einstimmige Entscheidung.&#8220; Selenskyj sieht demnach &#8222;die politische Unterst\u00fctzung in Bezug auf eingefrorene russische Verm\u00f6genswerte und deren maximale Nutzung zur Abwehr russischer Aggressionen&#8220; als gesichert an. &#8222;Die Europ\u00e4ische Kommission wird alle notwendigen Details ausarbeiten.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:07 Selenskyj: Setzen Langstreckenwaffen nur in Kampfgebieten ein +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident bestreitet den Einsatz von Langstreckenraketen au\u00dferhalb von Kampfgebieten. Wolodymyr Selenskyj wird zu Berichten im &#8222;Wall Street Journal&#8220; befragt, wonach die USA alle Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr den Einsatz von Langstreckenwaffen gegen Russland aufgehoben h\u00e4tten. Der ukrainische Pr\u00e4sident erkl\u00e4rt gegen\u00fcber dem Europ\u00e4ischen Rat in Br\u00fcssel, dass sein Land &#8222;eindeutig \u00fcber ukrainische Langstreckenwaffen verf\u00fcgt&#8220;, die eine Reichweite von 150 bis 3000 Kilometern haben. &#8222;Die Frage ist, wie wir zus\u00e4tzliche Finanzmittel beschaffen k\u00f6nnen, um diese Langstreckenwaffen, \u00fcber die wir verf\u00fcgen, in gro\u00dfem Umfang zu produzieren&#8220;, so Selenskyj. Indirekt auf den Bericht Bezug nehmend, f\u00fcgt er hinzu: &#8222;Wir haben keine amerikanischen Langstreckenwaffen eingesetzt, um bestimmte Ziele in Russland anzugreifen. Wir haben verschiedene Waffen mit dieser Langstreckenf\u00e4higkeit eingesetzt, aber ausschlie\u00dflich auf dem Gebiet, auf dem die Feindseligkeiten stattfinden. So w\u00fcrde ich es formulieren.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 22:14 Keine Reise wert: Es kommen kaum europ\u00e4ische Touristen nach Russland +++<\/b><br \/>Der organisierte Touristenstrom aus europ\u00e4ischen L\u00e4ndern nach Russland ist in den letzten Jahren \u00e4u\u00dferst gering, sagt Alexander Musikhin, Chef des Reiseveranstalters Intourist, der staatlichen Nachrichtenagentur Tass. Nun hat die Europ\u00e4ische Union in ihrem 19. Sanktionspaket die Erbringung touristischer Dienstleistungen in Russland verboten. &#8222;Der Strom organisierter Touristen aus europ\u00e4ischen L\u00e4ndern ist in den letzten Jahren sehr gering. Wir haben in diesem Jahr mehrere Gruppen aus Bulgarien und Italien empfangen. Die Reiserouten waren traditionell: Moskau plus St. Petersburg. Es gibt Anfragen f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr, aber ihre Zahl ist ebenfalls unbedeutend&#8220;, so Musikhin. &#8222;Es ist schwer zu sagen, wie sich diese Str\u00f6me nach der Einf\u00fchrung neuer restriktiver Ma\u00dfnahmen in der EU ver\u00e4ndern werden&#8220;, f\u00fcgt Musikhin hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 21:44 EU will Ukraine mit eingefrorenem russischen Geld helfen &#8211; Belgien bleibt Z\u00fcnglein an der Waage +++<\/b><br \/>Aus dem Entwurf f\u00fcr die EU-Gipfel-Erkl\u00e4rung geht hervor, dass sich die Staats- und Regierungschefs verpflichten, den dringendsten Finanzbedarf der Ukraine f\u00fcr die Jahre 2026 und 2027 zu decken. Die EU-Kommission soll gebeten werden, dies auszuarbeiten. Auch Belgien unterst\u00fctze dies, sagt ein Insider. Dort liegt der gr\u00f6\u00dfte Teil des eingefrorenen russischen Staatsverm\u00f6gens. Die Nutzung dieses Geldes f\u00fcr einen 140 Milliarden Euro Kredit an die Ukraine soll im Text aber nicht explizit erw\u00e4hnt werden. Belgien str\u00e4ubt sich gegen eine Zustimmung, solange es keine verbindlichen Garantien bekommen hat, dass es nicht allein die Risiken f\u00fcr diesen Schritt tragen muss.<\/p>\n<p><b>+++ 21:22 Trump-Sprecherin erkl\u00e4rt Grund f\u00fcr pl\u00f6tzliche Russland-Sanktionen +++<\/b><br \/>Die Pressesprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, erkl\u00e4rt in einer Pressekonferenz, dass die USA Sanktionen gegen den russischen \u00d6lsektor verh\u00e4ngt h\u00e4tten, da Russland kein Interesse an Frieden zeige. Laut Leavitt habe Trump immer betont, dass er Sanktionen gegen Russland verh\u00e4ngen w\u00fcrde, wenn er dies f\u00fcr angemessen und notwendig erachte. Gestern sei dieser Tag gekommen. &#8222;Ich denke, der Pr\u00e4sident hat auch schon seit langem seine Frustration gegen\u00fcber Wladimir Putin und, offen gesagt, gegen\u00fcber beiden Seiten dieses Krieges zum Ausdruck gebracht. Er hat immer gesagt, dass beide Seiten an einem guten Friedensabkommen interessiert sein m\u00fcssen, um ein gutes Friedensabkommen auszuhandeln. Und er hat leider den Eindruck, dass er in letzter Zeit von russischer Seite nicht genug Interesse oder genug Ma\u00dfnahmen gesehen hat, um den Frieden voranzubringen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 20:59 Orb\u00e1n: Frieden zwischen Kiew und Moskau kann nur in einem Land verhandelt werden +++<\/b><br \/>Ungarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n h\u00e4lt sein Land f\u00fcr das einzige, in dem ein Friedensabkommen f\u00fcr die Ukraine ausgehandelt werden kann. Man sei bereit daf\u00fcr, sagt er in einer Rede anl\u00e4sslich des antisowjetischen Aufstands in Ungarn von 1956. Ein zun\u00e4chst in Budapest geplantes Treffen zwischen Trump und Putin wurde inzwischen abgesagt. Ungarn wolle keine EU-Mitgliedschaft der Ukraine, sondern nur eine strategische Partnerschaft, betont der nationalkonservative Politiker. Die Ukraine sei im \u00dcbrigen seit l\u00e4ngerem kein souver\u00e4nes Land mehr. Damit wiederholt Orb\u00e1n erneut Kreml-Propaganda.<\/p>\n<p><b>+++ 20:27 Verzicht auf russische Energie? Japan sieht es nicht ein +++<\/b><br \/>Japan z\u00f6gert weiterhin, auf russische Energie zu verzichten. Das Land hatte zuvor erkl\u00e4rt, dass es bei einer m\u00f6glichen Einstellung russischer Energieimporte in seinem nat\u00fcrlichen Interesse handeln werde. Es h\u00e4lt weiterhin an dieser Linie fest und erkl\u00e4rt, dass Fl\u00fcssigerdgas aus dem russischen Sachalin-2-Projekt eine &#8222;\u00e4u\u00dferst wichtige Rolle&#8220; f\u00fcr seine Energiesicherheit spiele. Der japanische Industrieminister Ryosei Akazawa sagt, dass ein Ersatz kostspielig w\u00e4re und zu einem Anstieg der Strompreise f\u00fchren k\u00f6nnte. In einem Gespr\u00e4ch mit Reportern f\u00fcgt Akazawa hinzu, dass er gerne mit den G7 und anderen Parteien zusammenarbeiten w\u00fcrde, aber immer das Beste f\u00fcr Japan im Blick behalten werde. L\u00e4nder, die weiterhin russische Energie importieren, darunter auch einige in Europa, stehen unter zunehmendem Druck, Alternativen zu finden.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-22-Luftwaffe-meldet-erneut-Drohnenschwaerme-ueber-der-Ukraine--article26106675.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-57-Selenskyj-begruesst-gute-Ergebnisse-des-EU-Gipfels--article26116329.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj fordert von der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; Langstreckenwaffen, um Russland zu Verhandlungen zu dr\u00e4ngen.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-523708","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115430083285640792","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/523708","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=523708"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/523708\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=523708"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=523708"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=523708"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}