{"id":52371,"date":"2025-04-22T15:08:22","date_gmt":"2025-04-22T15:08:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/52371\/"},"modified":"2025-04-22T15:08:22","modified_gmt":"2025-04-22T15:08:22","slug":"eu-will-sich-von-trump-drohungen-nicht-beeindrucken-lassen-%e2%8b%85-iphone-ticker-de","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/52371\/","title":{"rendered":"EU will sich von Trump-Drohungen nicht beeindrucken lassen \u22c5 iphone-ticker.de"},"content":{"rendered":"<p>Die Europ\u00e4ische Kommission will sich von den Drohgeb\u00e4rden Donald Trumps nicht beeindrucken lassen. Die Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen hat klargestellt, dass die in den Mitgliedsstaaten g\u00fcltigen Regeln ungeachtet dessen, wo die betroffenen Unternehmen ihren Sitz haben, durchgesetzt werden.<\/p>\n<p>Von der Leyen hat dies in einer Stellungnahme gegen\u00fcber dem Magazin <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/european-commission-ursula-von-der-leyen-warns-x-meta-tiktok-rules-ceo\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Politico<\/a> zum Ausdruck gebracht. Hintergrund sind laufende Verfahren gegen Apple und weitere Technologiekonzerne, darunter X, Meta und TikTok. Vor dem Osterwochenende hatte eine Meldung des <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/tech\/eu-meta-apple-punishment-delay-0453d7a0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wall Street Journal<\/a> die Runde gemacht, der zufolge die EU Sanktionen gegen Apple und Meta aufgeschoben habe, um einen Konflikt mit der Trump-Regierung zu vermeiden. Eigentlich sei geplant gewesen, am heutigen Dienstag Unterlassungsverf\u00fcgungen gegen Apple und Meta zu verk\u00fcnden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/images.iphone-ticker.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/von-der-leyen-bild-eu.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/von-der-leyen-bild-eu-700x525.jpg\" alt=\"Von Der Leyen Bild Eu\" width=\"700\" height=\"525\" class=\"alignnone size-large wp-image-254539 lazy\"  data-\/><\/a><\/p>\n<p>Ursula von der Leyen (Bild: EU)<\/p>\n<p>Von der Leyen hat in ihrer Stellungnahme darauf verwiesen, dass die vom Europ\u00e4ischem Parlament und Rat beschlossenen Gesetze nicht nur verabschiedet, sondern auch umgesetzt werden m\u00fcssen. Die Kommission habe daher Verfahren gegen verschiedene Plattformen eingeleitet und diese Vorschriften sollen zur Anwendung kommen, ohne dabei die Unternehmensstruktur oder deren Herkunft zu ber\u00fccksichtigen. Im Vordergrund stehe allein der Schutz der Menschen.<\/p>\n<p>Teils offene Drohungen durch die Trump-Regierung<\/p>\n<p>Die Aussagen der Kommissionspr\u00e4sidentin erfolgen vor dem Hintergrund wachsender Spannungen zwischen der EU und der Trump-Regierung. Diese hatte die europ\u00e4ische Digitalgesetze mehrfach kritisiert und unter anderem als Eingriff in die Meinungsfreiheit bezeichnet.<\/p>\n<p>Die zum Teil offenen Drohungen der US-Regierung haben schon \u00fcber die vergangenen Wochen hinweg die Bef\u00fcrchtung gesch\u00fcrt, dass die EU die Durchsetzung ihrer Gesetze zur\u00fcckhalten k\u00f6nnte, um ihre Position bei Verhandlungen \u00fcber Themen wie den von Trump angek\u00fcndigten Einfuhrz\u00f6llen nicht zu verschlechtern.<\/p>\n<p>Ein besonderes Augenmerk liegt hier auf m\u00f6glichen Sanktionen gegen das dem Trump-Vertrauten Elon Musk geh\u00f6rende soziale Netzwerk X. Nachdem die EU-Kommission hier bereits im Januar eine Untersuchung abgeschlossen hat, stehen hier bislang unbest\u00e4tigte Strafzahlungen in Milliardenh\u00f6he im Raum.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/4170a4277b68405fbbfdb0d8ce4d5e96.gif\" width=\"1\" height=\"1\" no-lazy=\"\" class=\"tracking\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Europ\u00e4ische Kommission will sich von den Drohgeb\u00e4rden Donald Trumps nicht beeindrucken lassen. 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