{"id":523779,"date":"2025-10-24T17:12:32","date_gmt":"2025-10-24T17:12:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/523779\/"},"modified":"2025-10-24T17:12:32","modified_gmt":"2025-10-24T17:12:32","slug":"rabbiner-teichtal-erzaehlt-im-interview-diesen-witz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/523779\/","title":{"rendered":"Rabbiner Teichtal erz\u00e4hlt im Interview diesen Witz"},"content":{"rendered":"<p class=\"interview__question w-900\">Herr Rabbiner Teichtal, wie geht es dem j\u00fcdischen Leben in Deutschland heute?<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Gott sei Dank \u2013 wunderbar! Das j\u00fcdische Leben w\u00e4chst und entfaltet sich in seiner ganzen Vielfalt. Erst vor kurzem konnten wir die achte Synagoge der J\u00fcdischen Gemeinde Chabad Berlin feierlich er\u00f6ffnen. Auf dem J\u00fcdischen Campus lernen und spielen t\u00e4glich \u00fcber 400 Kinder. Gleichzeitig jedoch ist der Gesellschaft auch ein sp\u00fcrbarer und zunehmender Antisemitismus wahrzunehmen.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Erst heute habe ich eine besorgte Nachricht von einem Gemeindemitglied bekommen. Ein Mann fragte, ob man Deutschland verlassen m\u00fcsse. Ich habe ihm geantwortet: Das j\u00fcdische Volk hat fast immer Traumata und Schwierigkeiten durchleben m\u00fcssen. Aber unsere Aufgabe ist es, nicht aufzugeben. Wir sind Botschafter des Lichts, der Liebe und Freude. Wir sollen Vorbilder sein an G\u00fcte und Gnade. Verhindere die Dunkelheit, das ist die j\u00fcdische Antwort auf Bedrohungen.\n            <\/p>\n<p class=\"interview__question w-900\">Das sind starke Worte in einer Zeit des zunehmenden \u00f6ffentlichen Antisemitismus.<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Wer heute gegen Juden ist, ist morgen gegen Frauen und \u00fcbermorgen gegen alle, die Freiheit und Demokratie sch\u00e4tzen. Deshalb ist der Kampf gegen Antisemitismus ein Kampf um unsere freiheitliche Existenz insgesamt. Wobei, das will ich klarstellen, ich mit Kampf keine gewaltsame Auseinandersetzung meine, sondern ein Ringen um die K\u00f6pfe.\n            <\/p>\n<p>\n                                Yehuda Teichtal bei einer Kundgebung in Berlin anl\u00e4sslich der Freilassung der letzten lebenenden israelischen Hamas-Geiseln am 13. Oktober 2025.<br \/>\n                            Foto: Annette Riedl\/dpa<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/yehuda-teichtal-geiseln-hamas-israel.jpg\" title=\"Yehuda Teichtal bei einer Kundgebung in Berlin anl\u00e4sslich der Freilassung der letzten lebenenden israelischen Hamas-Geiseln am 13. Oktober 2025. \" alt=\"Yehuda Teichtal bei einer Kundgebung in Berlin anl\u00e4sslich der Freilassung der letzten lebenenden israelischen Hamas-Geiseln am 13. Oktober 2025. \" class=\"lightbox__single-image__content__image-wrapper__img\" loading=\"lazy\" width=\"375\" height=\"250\"\/>Icon MaximizeIcon Lightbox Maximize<\/p>\n<p>SchliessenX ZeichenKleines Zeichen welches ein X symbolisiert<\/p>\n<p><img class=\"lightbox--enabled__container__image-wrapper__img\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p class=\"interview__question w-900\">Manche Ihrer Gemeindemitglieder denken \u00fcber Auswanderung nach. Und gleichzeitig planen Sie in Berlin-Wilmersdorf eine gr\u00f6\u00dfere Synagoge.<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Ja, sie soll Platz f\u00fcr 600 Personen bieten und Deutschlands gr\u00f6\u00dfte aktive Synagoge werden. Wir haben jetzt die Grundst\u00fccke gesichert, auf denen gebaut werden soll, und sind dabei, die Mittel f\u00fcr den Bau zu akquirieren. Ein Teil des Geldes ist bereits vorhanden, aber es fehlen noch Mittel. Das wird nat\u00fcrlich teuer, aber kennen Sie diesen Witz? Ein Rabbi kommt in das Gemeindezentrum und sagt: Liebe Freunde, es gibt gute Nachrichten und schlechte Nachrichten. Die guten Nachrichten: Wir haben die 30 Millionen Euro, die wir f\u00fcr den Bau eines neuen Gemeindezentrums brauchen. Die schlechte Nachricht: Das Geld liegt in euren Taschen.\u00a0<\/p>\n<p>            Warum Yehuda Teichtal bei Social Media so aktiv ist<\/p>\n<p class=\"interview__question w-900\">Sie kommen aus den USA \u2026<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Ich wurde in einem kleinen Ort namens New York City geboren.\n            <\/p>\n<p class=\"interview__question w-900\">\u2026 haben Sie mittlerweile auch einen deutschen Pass?<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Ja. Meine Kinder sind hier geboren, meine Enkelkinder sind hier geboren. Meine Frau und ich, wir bekennen uns: Unsere Aufgabe ist es, j\u00fcdisches Leben hier in Berlin zu sichern und zu st\u00e4rken. Was in Berlin passiert, hat eine bundesweite Bedeutung.\n            <\/p>\n<p class=\"interview__question w-900\">Sie sind auf Social Media sehr aktiv und erz\u00e4hlen dort viel \u00fcber das Judentum. Wer ist da Ihr Adressat?<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Toleranz kann nur wachsen, wenn wir miteinander in einen offenen Austausch kommen. Ich will Werte vermitteln und Ideen davon, wie wir miteinander leben k\u00f6nnen. Schlie\u00dflich sind alle Menschen als Ebenbild Gottes geschaffen worden, wir alle haben eine gemeinsame Verantwortung. Wir sind nicht nur hier, um zu essen, zu trinken, zu arbeiten, Urlaub zu machen und irgendwann zu sterben.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Unsere Aufgabe ist vielmehr, die Welt zu einem Zuhause zu machen f\u00fcr Gott. Gutes zu tun, Menschen zu helfen, Leuchtt\u00fcrme zu sein. Ich habe bei unserem Rebbe Menachem Mendel Schneerson (einer der wichtigsten zeitgen\u00f6ssischen Gelehrten des chassidischen Judentums, Anmerkung der Redaktion) gelernt: \u201eWenn es dunkel ist, bringt Licht!\u201d\n            <\/p>\n<p>\n                                Bundespr\u00e4sident Steinmeier und Rabbiner Teichtal<br \/>\n                            Archivfoto: dpa\/Bernd von Jutrczenka<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/yehuda-teichtal-frank-walter-steinmeier.jpg\" title=\"Bundespr\u00e4sident Steinmeier und Rabbiner Teichtal\" alt=\"Bundespr\u00e4sident Steinmeier und Rabbiner Teichtal\" class=\"lightbox__single-image__content__image-wrapper__img\" loading=\"lazy\" width=\"375\" height=\"234\"\/>Icon MaximizeIcon Lightbox Maximize<\/p>\n<p>SchliessenX ZeichenKleines Zeichen welches ein X symbolisiert<\/p>\n<p><img class=\"lightbox--enabled__container__image-wrapper__img\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p class=\"interview__question w-900\">Lassen Sie uns \u00fcber Gott sprechen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Nat\u00fcrlich.\n            <\/p>\n<p>            Ist Gott allm\u00e4chtig? Das sagt der Rabbiner<\/p>\n<p class=\"interview__question w-900\">Mir scheint: Die Schriften des Tanach \u2013 Christen kennen die Schriften als sogenanntes Altes oder Erstes Testament \u2013 sind voll von Widerspr\u00fcchen im Verst\u00e4ndnis der Menschen von Gott. Einerseits gilt Gott als allm\u00e4chtiger Weltenlenker, andererseits gibt es viele Situationen, in denen Menschen sich frei entscheiden, auch gegen die Weisung Gottes. Wie gehen Sie mit diesem theologischen Problem um?<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Das ist \u00fcberhaupt kein Problem: Nat\u00fcrlich ist Gott allm\u00e4chtig. Gott hat alles geschaffen, schafft alles, er ist alles. Gleichzeitig hat der Mensch die freie Wahl. Aber das ist kein Widerspruch. Gott l\u00e4sst uns frei agieren, aber er wei\u00df, was wir tun werden.\u00a0\n            <\/p>\n<p class=\"interview__question w-900\">Ja?<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Der menschliche Geist funktioniert wie die Wissenschaft: Wir nehmen bekannte Ereignisse und Zusammenh\u00e4nge und nutzen sie als Prognose f\u00fcr die Zukunft. Gott aber ist durch Zeit nicht begrenzt. Er wei\u00df ganz genau, was wir tun werden, aber er l\u00e4sst uns entscheiden. Wie ein Elternteil, der genau wei\u00df, wie ein Kind reagiert, wenn es m\u00fcde oder hungrig ist. Das kennt jeder, der Kinder hat.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Gott gibt uns Hinweise darauf, was wir tun k\u00f6nnen, wenn wir Gutes tun wollen. Aber er h\u00e4lt uns auch nicht auf, wenn wir anders handeln. Trotzdem ist aus j\u00fcdischer Sicht, vor allem in der Philosophie des Chassidismus klar, dass jedes Ereignis in der Welt Gott bekannt ist. \u00dcber gute Taten der Menschen freut sich Gott, wegen schlechter Taten und Entscheidungen weint er.\n            <\/p>\n<p>            Hat Gott Auschwitz gewollt? Das sagt der j\u00fcdische Theologe<\/p>\n<p class=\"interview__question w-900\">Sind Gr\u00e4uel wie der Hamas-\u00dcberfall vom 7. Oktober 2023 oder gar der Holocaust von Gott gewollt?<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Nat\u00fcrlich wollte Gott nicht, dass Menschen B\u00f6ses tun und ihnen Schlechtes widerf\u00e4hrt. Er will es nie. Wir kennen nicht die Antwort auf die Frage, wo Gott in Auschwitz war. Wir kennen sie einfach nicht. Aber das ersch\u00fcttert unseren Glauben nicht. Es gibt schlie\u00dflich viele Dinge, die wir nicht verstehen. Und ich m\u00f6chte auch keine Erkl\u00e4rung daf\u00fcr h\u00f6ren, denn Auschwitz ist einfach inakzeptabel. Jeder einzelne Mord an nur einem Menschen ist inakzeptabel.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Was mich mehr bewegt: Dass wir alles tun, um uns f\u00fcr Toleranz, Respekt und ein Miteinander einzusetzen. Diese Verantwortung hat jeder in Deutschland, egal, woher seine Vorfahren kommen. Wir k\u00f6nnen die Vergangenheit nicht \u00e4ndern, aber die Zukunft gestalten.\n            <\/p>\n<p class=\"interview__question w-900\">Gibt es ein Gebet, ein religi\u00f6ses Ritual, das f\u00fcr Sie besonders wichtig ist?\u00a0<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Das allererste Gebet am Morgen. Darin geht es um Dank. Der Anfang des Morgens bestimmt den Rest des Tages. Deshalb ist mein erstes Wort am Morgen \u201eDanke\u201d. F\u00fcr Anerkennung, Inspiration, Bewegung, Lebendigkeit, Freude \u2013 danke! Gott gibt uns so viel, obwohl er uns nichts schuldet. Wir haben die Pflicht, diese Geschenke nicht nur f\u00fcr uns zu behalten, sondern sie weiterzugeben. Wer sie weiterschenkt, findet auch den Sinn im Leben.\n            <\/p>\n<p class=\"interview__question w-900\">Warum?<\/p>\n<p class=\"\">\n                    So viele Menschen sind heute ungl\u00fccklich und einsam. Warum? Weil sie nicht wissen, weshalb sie hier sind. Die Aufgabe von uns Menschen ist es, einander zu helfen. Mehr Gl\u00fcck in die Welt zu bringen, mehr Liebe zu schenken, Positives zu teilen. Das macht mindestens zwei Menschen gl\u00fccklich, den Empf\u00e4nger und den Sender. Nur etwas zu besitzen, macht hingegen bestenfalls nur mich selbst gl\u00fccklich. Und eigentlich nicht mal das. Deshalb: Mehr haben zu wollen, macht nicht gl\u00fccklich. Sondern zu teilen.\n            <\/p>\n<p>            Das macht Yehuda Teichtal, wenn es ihm nicht gut geht<\/p>\n<p class=\"interview__question w-900\">Ihr Enthusiasmus ist ansteckend. Erleben auch Sie trotzdem Momente des Pessimismus, der Depression?<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Jeder Mensch erlebt im Leben eine Achterbahn. Manchmal geht es uns besser, manchmal schlechter. Aber ich glaube und versuche weiterzugeben, dass ein R\u00fcckschritt nur ein Anlauf f\u00fcr einen weiteren, besseren Sprung ist.\n            <\/p>\n<p class=\"interview__question w-900\">Und welche Methode nutzen Sie in einem Moment der Not?\u00a0<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Wenn es mir sehr schlecht geht, bete ich. Ich denke an die Worte von Rebbe Menachem Mendel Schneerson: Es gibt nur Gutes von Gott. Deshalb versuche ich, schwierige Situationen zu nutzen, um das Gute mit Anlauf zu verst\u00e4rken.\n            <\/p>\n<p class=\"interview__question w-900\">Das klingt recht allgemein.<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Einmal ging ich mit meinem Sohn, der gerade eingeschult worden war, an einem Freitagabend nach Hause. Pl\u00f6tzlich wurden wir angegriffen, angeschrien und bespuckt. <a href=\"https:\/\/www.noz.de\/deutschland-welt\/politik\/artikel\/nach-antisemitischem-uebergriff-hunderte-bei-solidaritaetsgebet-fuer-attackierten-rabbiner-20404773\" class=\"link underline-blue\" title=\"\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\">Der Fall wurde sehr bekannt, auch der Bundespr\u00e4sident besuchte mich zu Hause.<\/a> Danach haben wir eine Initiative f\u00fcr mehr Toleranz ins Leben gerufen. So wurde aus dem f\u00fcrchterlichen Angriff etwas Gutes.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Jeder Mensch erlebt Schlimmes und Herausforderungen. Aber es ist wie in einem Lied von Leonard Cohen: There\u2019s a crack in everything. That\u2019s how the light gets in (Durch die Risse kommt das Licht herein). In der Imperfektion, in der Herausforderung, scheint ein neuer Horizont auf. Manchmal stellt uns Gott in diese Herausforderung, damit wir mehr Kraft sammeln.\u00a0\n            <\/p>\n<p class=\"interview__question w-900\">Vermissen Sie manchmal New York City?<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Statt zu vermissen, m\u00f6chte ich lieber gestalten. Also w\u00fcrde ich, wenn \u00fcberhaupt, eher sagen: Lasst uns das Positive von New York City auch in unser Leben hierherholen. Wir sollten positiv denken, also lieber unsere Umgebung gestalten, als etwas anderes zu vermissen.\u00a0\u00a0\n            <\/p>\n<p>            Das sagt Yehuda Teichtal der n\u00e4chsten Generation<\/p>\n<p class=\"interview__question w-900\">Gab es trotzdem Zeiten in Ihrem Leben, in denen Sie an Ihrer religi\u00f6sen Berufung gezweifelt haben?\u00a0<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Ich betrachte mein Leben nicht als religi\u00f6se Berufung, sondern als Lebensaufgabe. Ich will nicht Gott von der Welt trennen, sondern den Himmel auf die Erde bringen. Auch wenn meine Aufgabe mit vielen Herausforderungen konfrontiert ist. Ein Beispiel: Wir haben hier in unserer Gemeinde den gr\u00f6\u00dften j\u00fcdischen Bildungscampus Deutschlands, einen der gr\u00f6\u00dften in Europa, gebaut. Dann wurde durch die Corona-Pandemie, Lieferengp\u00e4sse und den Ukraine-Krieg alles schwieriger und vor allem teurer. Aber wir haben auch diese Herausforderungen irgendwie gemeistert.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Auch wenn ich mich wiederhole: Unsere Aufgabe ist es, Licht zu sein. Und ich meine das gar nicht nur religi\u00f6s, sondern gesellschaftlich. Meine Oma hat mir gesagt: Die Dunkelheit bekommst du nicht mit einem Besen weg, sondern mit Licht. Schon ein wenig Licht kann die Dunkelheit vertreiben. Deswegen will ich mich nicht mit der Dunkelheit besch\u00e4ftigen, sondern mit dem Licht.\n            <\/p>\n<p class=\"interview__question w-900\">Welche Botschaft richten Sie an die n\u00e4chste Generation?\u00a0<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Be a leader. \u00dcbernimm Verantwortung, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Es kommt auf jede und jeden einzelnen an, in der Familie, im Freundeskreis, in der Nachbarschaft, mit Taten die Liebe zu st\u00e4rken und Menschen zu helfen.\n            <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Herr Rabbiner Teichtal, wie geht es dem j\u00fcdischen Leben in Deutschland heute? Gott sei Dank \u2013 wunderbar! 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