{"id":523785,"date":"2025-10-24T17:15:15","date_gmt":"2025-10-24T17:15:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/523785\/"},"modified":"2025-10-24T17:15:15","modified_gmt":"2025-10-24T17:15:15","slug":"kunstszene-in-istanbul-sie-taenzeln-eher-und-smashen-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/523785\/","title":{"rendered":"Kunstszene in Istanbul: Sie t\u00e4nzeln eher und smashen nicht"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-1\" pos=\"1\">Zwei ausgestreckte H\u00e4nde mit gespreizten Fingern aus wei\u00dfem Gips, um die ein goldener Stacheldraht gewickelt ist. \u201eSelfmade\u201c, die Arbeit der K\u00fcnstlerin Mariana Vassileva im Istanbuler Kunstmuseum Arter, stammt schon aus dem Jahr 2011, k\u00f6nnte aber kaum symbolischer f\u00fcr die Lage der K\u00fcnste derzeit sein.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">\u201eUnder Pressure Above Water\u201c, der Titel der kleinen Ausstellung von gerade einmal 33 Arbeiten von 15 K\u00fcnstler:innen, erw\u00e4hnt die T\u00fcrkei mit keinem Wort. Eher geht es der von der Istanbuler Kuratorin Nil\u00fcfer \u015ea\u015fmazer besorgten Schau um den Zustand permanenten Drucks auf der ganzen Welt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4\" pos=\"3\">Die umwickelten H\u00e4nde symbolisieren die eingeschr\u00e4nkte Reichweite der Existenz und die Gefahr, sich zu verletzen. So m\u00fchelos wie die Finger den Stacheldraht wie Wolle aber zu bewegen scheinen, wird die Kleinplastik zugleich zum Symbol f\u00fcr die F\u00e4higkeit, die gef\u00e4hrlichen Verh\u00e4ltnisse gleichsam um die Finger zu wickeln.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-5\" pos=\"4\">Istanbul gibt in diesem Herbst eines der drastischsten Beispiele f\u00fcr diesen Drahtseilakt ab. Kaum ein Tag, an dem nicht Menschen aus heiterem Himmel verhaftet, <a href=\"https:\/\/taz.de\/Kunst-in-der-Tuerkei\/!5399788\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">K\u00fcnst\u00adle\u00adr:in\u00adnen von Staatsanw\u00e4lten angeklagt werden<\/a>. Trotzdem geht der Alltag seinen Gang: Ausstellungen und Festivals werden er\u00f6ffnet, die Rooftop-Terrassen der Stadt sind \u00fcberf\u00fcllt.<\/p>\n<p>Die Ausstellungen<\/p>\n<p class=\"bodytext first paragraph\"><strong>\u201eThe Three-Legged Cat\u201c.<\/strong> 18. Istanbul-Biennale, bis 23. November<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last\"><strong>\u201eUnder Pressure. Above Water\u201c.<\/strong> Arter Kunstmuseum, Istanbul, bis 11. Januar 2026<\/p>\n<p>      Angeklagt wegen \u201eObsz\u00f6nit\u00e4t\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"6\">Anfang September traf es den Pops\u00e4nger Mabel Matiz, dann Ay\u015fe Barim, die Besitzerin einer PR- und K\u00fcnstlerinnenagentur. Der offen schwule S\u00e4nger wurde wegen \u201eObsz\u00f6nit\u00e4t\u201c angeklagt, weil er in seinem Song \u201ePerperi\u015fan \u2013 Ersch\u00f6pft\u201c die Liebesgeschichte zwischen zwei M\u00e4nnern beschreibt, Barim war pl\u00f6tzlich Komplizin der Gezi-Proteste 2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-9\" pos=\"7\">Nach einem Konzert im K\u00fc\u00e7\u00fck\u00e7iftlik Park wurde die Girlband Manifest wegen \u201eunz\u00fcchtiger und unkeuscher Handlungen\u201c sowie \u201eExhibitionismus\u201c angeklagt. Der Drehbuchautorin Merve G\u00f6ktem wurde ein Interview \u00fcber ihre Serie \u201eNackt\u201c zum Verh\u00e4ngnis: \u201eUnterst\u00fctzung von Prostitution und Anstiftung zu Verbrechen\u201c, befand der Staatsanwalt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-11\" pos=\"8\">Da grenzt es an ein Wunder, dass die 18. Istanbul-Biennale Ende September \u00fcberhaupt er\u00f6ffnet werden konnte und immer noch l\u00e4uft. Zwar ist das 1987 gegr\u00fcndete Kunstevent eine private Initiative. Finanziert wird sie von der Istanbuler Stiftung Kunst und Kultur (IKSV) der Industriellenfamilie Eczac\u0131ba\u015f\u0131, der auch das <a href=\"https:\/\/taz.de\/Tuerkisches-Museum-fuer-moderne-Kunst\/!5939943\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Museum Istanbul Modern an der mond\u00e4nen Galataport-Mall<\/a> im Istanbuler Hafen geh\u00f6rt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-12\" pos=\"9\">Doch ganz ohne staatliche Player geht es auch bei so einem Vorhaben nicht. Als im letzten Jahr der Istanbuler B\u00fcrgermeister Ekrem \u0130mamo\u011flu von der oppositionellen CHP, samt der halben Stadtverwaltung unter dem Vorwand der Korruption verhaftet worden war, fehlten der Biennale viele kommunale Ansprechpartner.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-13\" pos=\"10\">Im August dieses Jahres folgte \u0130nan G\u00fcney, der Bezirkschef von Beyo\u011flu, wo die Biennale stattfindet, zwei Tage vor der Er\u00f6ffnung wanderte noch Hasan Mutlu, der Bezirksb\u00fcrgermeister von Bayrampa\u015fa, hinter Gitter \u2013 als 17. Bezirksb\u00fcrgermeister der Metropole, alle von der CHP.<\/p>\n<p>      Austrocknung der Opposition<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-16\" pos=\"12\">Vielleicht war diese massive Austrocknung des oppositionellen Umfeldes im Vorfeld der Grund, dass diese Biennale die unscheinbarste, zur\u00fcckgenommenste Ausgabe der f\u00fcr ihre politische Haltung, Experimentierlust und spektakul\u00e4ren Settings bekannten Biennale war. Vorbei die Zeiten, als Carolyn Christov-Bakargiev 2015 den Bildhauer Adri\u00e1n Villar Rojas ein surreales Bestiarium aus Fiberglas-Skulpturen am Strand vor der Villa auf der Insel B\u00fcy\u00fckada aufstellen lie\u00df, in der Leo Trotzki einst seine Zeit im Exil fristete.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-17\" pos=\"13\">Oder als das kroatische Kuratorinnenkollektiv WHW 2009 die Biennale zum Agitprop-Happening umfunktionierte. In der Stadt k\u00fcndeten kaum Plakate von dem Event. Man musste lange suchen, um die acht Spielst\u00e4tten wie das Zihni Han, ein altes Reedereikontor am Hafen, oder die K\u00fclah Fabrikas\u0131, eine alte Eiswaffelfabrik, verborgen hinter einer verschmierten Eisent\u00fcr im Meer der Touristenlokale, im gentrifizierten Hafenviertel Karak\u00f6y zu finden. Blo\u00df nicht auffallen oder demonstrativ herausfordern, das schien die unerkl\u00e4rte Devise der Biennale-Verantwortlichen zu sein.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-18\" pos=\"14\">Das hei\u00dft nicht, dass diese Biennale handzahm w\u00e4re. Dass Kuratorin Christine Thom\u00e9 die Katze, das Lieblingstier der Istanbuler:innen, zum Motto der 18. Ausgabe der Biennale erkoren hatte, zeigte keine Flucht ins Kuschelige an, stand vielmehr als Symbol f\u00fcr die Mischung aus Verspieltheit und Widerstandsbereitschaft.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-19\" pos=\"15\">Und als die 1964 in Beirut geborene, von den Gewalterfahrungen des Libanon gepr\u00e4gte Frau die Schau bei der Er\u00f6ffnung bewegt, allen Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft widmete, war klar, dass sie auch das Land meinte, in dem sie gerade arbeitete. Dass Thom\u00e9 die Biennale \u201eThree Legged Cat\u201c nannte, war nicht nur ein Hinweis auf die drei Phasen der Biennale, die sich erstmals bis zum Jahr 2027 erstreckt, sondern auch ein verstecktes Bild f\u00fcr eine Kunst(-szene) mit Handicap.<\/p>\n<p>      Politisches kommt indirekt daher<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-21\" pos=\"17\">Trotz starker Worte zur Er\u00f6ffnung: Im Gegensatz zu der Ausstellung im Museum Arter, in dem Alicja Kwade eine extrem gebogene Holzpalette zu einem abstrakten Symbol f\u00fcr die gespannte Existenz unter (politischem) Druck pr\u00e4sentiert, kommt das Politische bei Thom\u00e9 oft indirekt, in Geschichten versteckt daher.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-22\" pos=\"18\">Wie bei den scheinbar idyllischen Stickereien, mit denen Jagdeep Raina die fatalen Folgen der Industrialisierung der Landwirtschaft in Pakistan aufgreift. Oder wie bei Pilar Quinteros. Sie verarbeitet die Idee von Widerstand, Erneuerung und dem Verlust kollektiven Ged\u00e4chtnisses in einer Skulptur, die wiederum die Geschichte der Vandalisierung von Muzaffer Ertorans Statue \u201eArbeiter\u201c von 1973 im Istanbuler Tophane-Park erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-23\" pos=\"19\">Dass der klandestine Geist des \u00e4sthetischen Widerstandes, den Thom\u00e9 so unauff\u00e4llig wie m\u00f6glich inszeniert, die Verh\u00e4ltnisse ansto\u00dfen, inspirieren, ver\u00e4ndern k\u00f6nnte, d\u00fcrfte trotzdem schwerer sein denn je. Sp\u00e4testens mit der Niederschlagung der <a href=\"https:\/\/taz.de\/Drei-Kunstmachende-ueber-Kultur-in-Tuerkei\/!5930358\/\" target=\"_self\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\">Gezi-Proteste 2013 schloss sich das Zeitfenster, in dem die kritische Kunst<\/a> in der T\u00fcrkei f\u00e4hig schien, die nationale Ikonografie zu unterlaufen und den Wandel zu Demokratie und Multikultur zu bef\u00f6rdern.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-24\" pos=\"20\">Heute wird sie als Nischenexistenz geduldet, selbst <a href=\"https:\/\/taz.de\/Tuerkisches-Museum-fuer-moderne-Kunst\/!5939943\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">wenn mehr Museen und Artspaces denn je am Bosporus existieren.<\/a> Von Massenwirkung ist sie in der 16-Millionen-Metropole mit knapp 500.000 Besucherinnen pro Ausgabe und in einer Gesellschaft, die stattdessen TV-Serien konsumiert wie Turkish Delights, weiter entfernt denn je. Der anhaltende Braindrain der \u00e4sthetischen Intelligenz, die Flucht in den Westen, verst\u00e4rkt diesen Wirkungsverlust der Kunst.<\/p>\n<p>      Das Defensive dominiert<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-26\" pos=\"22\">Thom\u00e9 versucht es trotzdem. Sie war so wagemutig, Elif Saydams mit bunten Ornamenten bedruckten Plastikstreifen zu pr\u00e4sentieren, die das Wechselbad aus Inklusion und Exklusion symbolisieren, mit der sexuelle Devianz in der T\u00fcrkei k\u00e4mpft. Die Antwort kam prompt: Vor wenigen Tagen legte deren hart auf Anti-LGTBI+-Kurs segelnder Pr\u00e4sident einen Gesetzentwurf vor, der Transmenschen und gleichgeschlechtliche Paare mit Gef\u00e4ngnis bedroht.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-27\" pos=\"23\">Thom\u00e9s Biennale ist nicht unpolitisch, aber in den meisten der von ihr gezeigten Werken dominiert das Defensive, Verklausulierte. Auch wenn sie Simone Fattals Skulpturenpaar \u201eWarriors\u201c in der 1888 er\u00f6ffneten, 2015 zur Ausstellungshalle umgebauten alten griechischen Grundschule in Karak\u00f6y aufgestellt hat. Die zwei archaischen Tonfiguren der libanesischen Bildhauerin ventilieren die Erfahrungen von Widerstand und Resilienz aus den Jahren des B\u00fcrgerkriegs von 1975 bis 1990.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-28\" pos=\"24\">Wer nach einem Smashing Image f\u00fcr einen Ausweg aus hochverdichteten (Unterdr\u00fcckungs-)Verh\u00e4ltnissen sucht, wird eher in der Arter-Ausstellung f\u00fcndig, die Thom\u00e9s Motto \u201eself-preservation and futurity\u201c schlagender auf den Punkt bringt als die Biennale. F\u00fcr seine Fotoarbeit \u201eDiamonds\u201c ist es dem <a href=\"https:\/\/taz.de\/Nasan-Tur-stellt-in-Osnabrueck-aus\/!5652865\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">K\u00fcnstler Nasan Tur<\/a> gelungen, einen Stoff zu zerbrechen, der zu den h\u00e4rtesten der Welt z\u00e4hlt. Auf dem Druck birst ein Diamant wie eine Supernova in Tausende Splitter. Das Symbol f\u00fcr Macht, Reichtum und Ausbeutung verwandelt sich im Moment seiner Zerst\u00f6rung in ein Universum der Sch\u00f6nheit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zwei ausgestreckte H\u00e4nde mit gespreizten Fingern aus wei\u00dfem Gips, um die ein goldener Stacheldraht gewickelt ist. \u201eSelfmade\u201c, die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":523786,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-523785","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115430275562900126","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/523785","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=523785"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/523785\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/523786"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=523785"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=523785"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=523785"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}