{"id":523826,"date":"2025-10-24T17:36:19","date_gmt":"2025-10-24T17:36:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/523826\/"},"modified":"2025-10-24T17:36:19","modified_gmt":"2025-10-24T17:36:19","slug":"neues-zentrum-der-uni-augsburg-soll-forschung-und-anwendung-besser-verzahnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/523826\/","title":{"rendered":"Neues Zentrum der Uni Augsburg soll Forschung und Anwendung besser verzahnen"},"content":{"rendered":"<p class=\"em_text\"><strong>Mit der Einrichtung des \u201eZentrums f\u00fcr Produktion der Zukunft\u201c (ZPZ) will die Universit\u00e4t Augsburg ihre Transfer-Aktivit\u00e4ten im Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI) in der Produktion betonen. Ziel sei es, \u201eregionale und globale Trends in der Industrie und in der Wissenschaft im engen Schulterschluss mit regionalen Unternehmen zusammenzuf\u00fchren und gemeinsam zukunftsweisende L\u00f6sungen f\u00fcr die Produktion zu entwickeln\u201c, wie die Universit\u00e4t mitteilt. <\/strong><\/p>\n<p>\u201eMit dem neuen Zentrum schaffen wir einen Ort, an dem wissenschaftliche Exzellenz und industrielle Praxis zusammenkommen. Wir sind \u00fcberzeugt, dass unsere europaweit einzigartige Forschungs-Infrastruktur im Bereich KI in der Produktion ein wichtiger Baustein ist, um regionalen Unternehmen zu helfen, dem Fachkr\u00e4ftemangel sowie der fortschreitenden Digitalisierung zu begegnen und sich im internationalen Wettbewerb zu behaupten\u201c, erkl\u00e4rt Sabine Doering-Manteuffel, Pr\u00e4sidentin der Universit\u00e4t Augsburg.<\/p>\n<p>    Stabilere Lieferketten und verbesserte Produktionsabl\u00e4ufe<\/p>\n<p class=\"em_text\">Das \u201eZentrum f\u00fcr Produktion der Zukunft\u201c besch\u00e4ftigt sich unter anderem damit, wie Produkte in Zukunft besser, flexibler und nachhaltiger hergestellt werden k\u00f6nnen. Dazu geh\u00f6rt zum Beispiel, wie man Lieferketten stabiler macht, Produkte schneller und kreativer entwirft, Produktionsabl\u00e4ufe laufend verbessert und Maschinen mit Hilfe digitaler Modelle besser steuert. \u201eZiel ist es, gemeinsam mit Partnern aus der Industrie L\u00f6sungen zu entwickeln, die in der Praxis und \u2013 ganz wichtig \u2013 f\u00fcr die Mitarbeitenden funktionieren\u201c, versichert Markus Sause, Direktor des neu gegr\u00fcndeten Zentrums. Weitere wichtige S\u00e4ulen seien die F\u00f6rderung von Start-ups und das Thema Aus- und Weiterbildung, unter anderem mit einem eigenen KI-Zertifikat f\u00fcr Azubis. <\/p>\n<p>An der Universit\u00e4t Augsburg widmen sich 28 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Mitglieder des ZPZ sowie deren Teams aus den Ingenieurwissenschaften, der Produktionstechnologie, der Werkstofftechnik, der Informatik und der angewandten Mathematik den individuellen Anliegen, die aus der Industrie an sie herangetragen werden. Erg\u00e4nzt wird das Team durch den Erfahrungsschatz aus dem Wirtschaftsingenieurwesen, den Rechtswissenschaften, der P\u00e4dagogik sowie der Ethik. \u201eDieses interdisziplin\u00e4re Team in Verbindung mit unserer einzigartigen KI-Forschungshalle macht unser Zentrum stark und unsere Ergebnisse ebenso schnell wie nahtlos in der Praxis anwendbar\u201c, ist die wissenschaftliche Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Zentrums, Juliane Gottmann, \u00fcberzeugt. Dies sei \u201egenau das, was unsere Industrie-Partner jetzt und in den kommenden Jahren brauchen, um auf die schnellen Entwicklungen im Bereich Digitalisierung und KI-Einsatz zu reagieren\u201c, so Gottmann weiter.<\/p>\n<p style=\"text-align:right;\">AZ<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mit der Einrichtung des \u201eZentrums f\u00fcr Produktion der Zukunft\u201c (ZPZ) will die Universit\u00e4t Augsburg ihre Transfer-Aktivit\u00e4ten im Bereich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":523827,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1846],"tags":[680,772,3364,29,548,663,3934,30,13,1256,14,15,12,95587],"class_list":{"0":"post-523826","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-augsburg","8":"tag-augsburg","9":"tag-bayern","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-kuenstliche-intelligenz","18":"tag-nachrichten","19":"tag-news","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-universitaet-augsburg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115430358096551572","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/523826","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=523826"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/523826\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/523827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=523826"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=523826"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=523826"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}