{"id":523849,"date":"2025-10-24T17:49:06","date_gmt":"2025-10-24T17:49:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/523849\/"},"modified":"2025-10-24T17:49:06","modified_gmt":"2025-10-24T17:49:06","slug":"lage-in-der-ukraine-russland-ruestet-seine-bomben-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/523849\/","title":{"rendered":"Lage in der Ukraine: Russland r\u00fcstet seine Bomben auf"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">So etwas wie eine Wunderwaffe gibt es nicht. Wenn man sich eine solche vorstellen w\u00fcrde, s\u00e4he sie wohl kaum so aus wie die bisher wohl wirkungsvollste Waffe im russischen Arsenal, die seit Beginn des Krieges gegen die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/ukraine-krieg-news-liveblog\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukraine<\/a> eingesetzt wird: simple, unpr\u00e4zise Freifallbomben aus Sowjetzeiten, entwickelt f\u00fcr Kriege einer vergangenen Epoche, in der Flugzeuge sie noch direkt \u00fcber ihrem Ziel abwarfen.\u00a0Doch ausgerechnet diese Waffe wurde nun schon zum zweiten Mal seit Kriegsbeginn bedeutend weiterentwickelt.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der erste Schritt war vor zwei Jahren die Ausstattung mit einem sogenannten Korrektur- und Gleitmodul (auf Russisch UMPK). Es sorgt daf\u00fcr, dass die zwischen 250 Kilogramm und 1,5 Tonnen schweren Bomben Dutzende Kilometer weit in ihr Ziel gleiten. Dadurch k\u00f6nnen russische Tr\u00e4gerflugzeuge sie in gro\u00dfer Distanz zur Front abwerfen und so der ukrainischen Flugabwehr entkommen. Nun hat <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/russland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Russland<\/a> laut \u00fcbereinstimmenden Berichten ukrainischer Offizieller, Medien und Milit\u00e4rblogger die Reichweite der Bomben erneut stark erh\u00f6ht.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Am 9. Oktober warnte die ukrainische <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/luftwaffe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Luftwaffe<\/a> in einer <a href=\"https:\/\/t.me\/kpszsu\/44296\" class=\"\" target=\"_blank\">kurzen Mitteilung<\/a> vor einer Gleitbombe, die auf die Gro\u00dfstadt Dnipro zufliege. Am 16. Oktober <a href=\"https:\/\/www.rbc.ua\/ukr\/news\/rosiyani-vpershe-pochatku-viyni-vdarili-mikolaevu-1760706358.html\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">meldete Vitalij Kim<\/a>, Gouverneur der s\u00fcdukrainischen Region Mykolajiw, den ersten Einsatz einer Gleitbombe gegen die gleichnamige Regionalhauptstadt seit Kriegsbeginn. Zwei Tage sp\u00e4ter <a href=\"https:\/\/t.me\/prokuratura_kharkiv\/25398\" class=\"\" target=\"_blank\">berichtete die Staatsanwaltschaft<\/a> der Region Charkiw, dass es sich bei einem in der Stadt Losowa eingeschlagenen Flugobjekt mutma\u00dflich um eine Gleitbombe gehandelt habe. 20. Oktober: Absturz einer Gleitbombe <a href=\"https:\/\/t.me\/kpszsu\/45109\" class=\"\" target=\"_blank\">in der N\u00e4he der Stadt Poltawa<\/a>. Fr\u00fcher Freitagnachmittag: <a href=\"https:\/\/t.me\/odeskaODA\/11923\" class=\"\" target=\"_blank\">Odessas Gouverneur Oleh Kiper meldet<\/a> den ersten Einsatz einer russischen Gleitbombe gegen seine Region seit Kriegsbeginn.\u00a0\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Lea Dohle<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Was jetzt? \u2013 Der t\u00e4gliche Morgen\u00fcberblick<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Starten Sie mit unserem kurzen Nachrichten-Newsletter in den Tag. Erhalten Sie zudem freitags den US-Sonderletter &#8222;Was jetzt, America?&#8220; sowie das digitale Magazin ZEIT am Wochenende.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a> zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die St\u00e4dte Dnipro und Losowa, die Regionen Poltawa, Mykolajiw und Odessa: Sie haben gemeinsam, dass es sich nicht um Frontgebiete handelt. Dnipro ist 100 Kilometer von der Front entfernt, Losowa ebenfalls, Poltawa \u2013 die auf die Stadt zufliegende Gleitbombe st\u00fcrzte <a href=\"http:\/\/militarnyi.com\/en\/news\/new-umpks-for-su-34-russian-aviation-able-to-use-fab-500t-at-range-of-over-100-km\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">laut ukrainischen Medienberichten<\/a> etwa 30 Kilometer entfernt ab \u2013 sogar 120 Kilometer von der russisch-ukrainischen Grenze. Mit einer Reichweite von 60 Kilometern, in die ein etwa 40 Kilometer weiter Sicherheitsabstand der russischen Kampfjets von der Front hineingerechnet werden muss, d\u00fcrften diese Orte von Gleitbomben eigentlich nicht erreicht werden k\u00f6nnen. Der Grund daf\u00fcr, dass es nun doch m\u00f6glich ist: Den Berichten zufolge hat die neue Variante der Bomben einen Jetantrieb.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Laut dem ukrainischen Portal Militarnyi und <a href=\"https:\/\/www.twz.com\/air\/russia-is-now-launching-powered-glide-bombs-at-ukraine\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dem US-Portal <\/a><a href=\"https:\/\/www.twz.com\/air\/russia-is-now-launching-powered-glide-bombs-at-ukraine\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The War Zone<\/a>soll es sich bei einigen der in den noch experimentellen Bomben verbauten Antrieben um das chinesische Modell SW800Pro handeln, das f\u00fcr etwa 15.000 Euro verkauft wird, unter anderem auf der Plattform Alibaba (womit ein gro\u00dfer Vorteil der Waffe, ihr niedriger Preis, gewahrt wird). Das w\u00fcrden Fotos von abgest\u00fcrzten Testmodellen der aufger\u00fcsteten Bomben nahelegen, die bereits seit Monaten im Internet kursieren.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Dem ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienst HUR ist das Modell bereits bekannt: Im Mai <a href=\"https:\/\/gur.gov.ua\/en\/content\/warsanctions-hur-mo-ukrainy-rozkryvaie-detali-novoi-krylatoi-rakety-rf-s8000-banderol\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hatte der Dienst mitgeteilt<\/a>, es werde im russischen Marschflugk\u00f6rper Banderol verbaut. Am Montag schlie\u00dflich <a href=\"https:\/\/www.rbc.ua\/ukr\/news\/rf-pochala-seriyne-virobnitstvo-aviabomb-1760969794.html\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">best\u00e4tigte der stellvertretende HUR-Chef Wadym Skibizkyj<\/a> die Medienberichte. Den Geheimdienstinformationen zufolge soll eine mit dem Triebwerk ausgestattete Bombe fast 200 Kilometer weit geflogen sein.\u00a0\n<\/p>\n<p>                An dieser Stelle ist ein externer Inhalt eingebunden<\/p>\n<p>Zum Anschauen ben\u00f6tigen wir Ihre Zustimmung<\/p>\n<p>\n                Weiter\n            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Falls es Russland gelingt, die Produktion der bisher nur vereinzelt beobachteten jetbetriebenen Bomben zu skalieren, k\u00f6nnte das f\u00fcr die Ukraine zu einem erheblichen Problem werden. Denn der zweite gro\u00dfe Vorteil dieser Bomben neben ihrem geringen Preis ist die St\u00fcckzahl, in der Russlands R\u00fcstungsindustrie sie produzieren kann: Allein im vergangenen Jahr wurden 40.000 solcher Bomben in verschiedenen Ausf\u00fchrungen hergestellt. Produktionsziel f\u00fcr 2025, laut ukrainischen Angaben und <a href=\"https:\/\/static.rusi.org\/tactical-developments-third-year-russo-ukrainian-war-february-2205.pdf\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dem britischen Strategiethinktank RUSI<\/a>: 70.000 St\u00fcck. Dass Russland inzwischen deutlich mehr als 100 solcher Bomben am Tag einsetzt, was im vergangenen Jahr in etwa der Durchschnitt gewesen ist, scheint dies zu best\u00e4tigen. Am vergangenen Freitag hatte die Ukraine binnen eines Tages sogar 268 Abw\u00fcrfe verzeichnet, ein H\u00f6chstwert.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das hat ganz konkrete Folgen sowohl f\u00fcr ukrainische Zivilisten als auch f\u00fcr Soldaten. Denn sp\u00e4testens seit Ende 2023 pr\u00e4gen die Gleitbomben den Krieg. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2024-04\/ukraine-lage-charkiw-beschuss-flugabwehr-mobilmachung-woche\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">In frontnahen Gro\u00dfst\u00e4dten wie Charkiw<\/a><br \/>\n zerst\u00f6rten sie ganze H\u00e4userbl\u00f6cke und t\u00f6teten regelm\u00e4\u00dfig zahlreiche Menschen; die umk\u00e4mpfte Grenzstadt Wowtschansk wurde unter anderem mit<br \/>\n Gleitbomben buchst\u00e4blich in Schutt und Asche gebombt. Doch die Bomben<br \/>\nbeeinflussen auch erheblich die K\u00e4mpfe an der Front: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2024-02\/ukraine-lage-awdijiwka-rueckzug-bachmut-starlink-woche\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ehe die Ukraine im Februar 2024 aus der Frontstadt Awdijiwka abzog<\/a>,<br \/>\n wurden die in der Stadt verbliebenen Soldaten mit bis zu 60 Gleitbomben<br \/>\n t\u00e4glich bombardiert \u2013 ein Vorgehen, das es ihnen unm\u00f6glich machte, auf<br \/>\n fr\u00fchere Taktiken zur\u00fcckzugreifen und sich in Fabriken und Hochh\u00e4usern<br \/>\nzu verschanzen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Eroberung Awdijiwkas war wiederum einer der<br \/>\ngr\u00f6\u00dften Erfolge der seit Herbst 2023 anhaltenden russischen Offensive in<br \/>\n der Ostukraine und erm\u00f6glichte der russischen Armee seitdem die<br \/>\nEinnahme von etwa 5.000 Quadratkilometern Gebiet im Donbass. &#8222;Der Anstieg in der Produktion von UMPK-Gleitbomben (&#8230;) hat die Zahl der bei Verteidigungsoperationen get\u00f6teten ukrainischen Soldaten bedeutend erh\u00f6ht&#8220;, res\u00fcmierte RUSI im Februar zur Wirkung der Bomben. Wie stark<br \/>\nRussland bis heute auf den Einsatz der Bomben unmittelbar an der Front<br \/>\nsetzt, demonstriert eine am 22. Oktober <a href=\"https:\/\/t.me\/corps7DSHV\/666\" class=\"\" target=\"_blank\">vom ukrainischen Milit\u00e4r gemeldete Zahl<\/a>: 156 Gleitbomben seien binnen eines Tages auf die Stadt abgeworfen worden, von 176 in der gesamten Ukraine.\n<\/p>\n<p>                            Dieses von der ukrainischen Nationalpolizei im Juni 2024 aufgenommene Foto zeigt die Zerst\u00f6rungen in Wowtschansk, die unter anderem auf den Einsatz zahlreicher Gleitbomben durch Russland zur\u00fcckgehen.            \u00a9\u00a0Ukrainische Streitkr\u00e4fte\/\u200bHandout\/\u200bReuters<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die ukrainische Flugabwehr ist den Bomben bis heute nicht gewachsen. Ein Grund daf\u00fcr, und das ist die dritte St\u00e4rke dieser Waffen: Sie k\u00f6nnen auf dem Radar nur schwer erkannt werden und geben \u2013 da es sich eben nicht um Raketen handelt \u2013 kaum W\u00e4rme ab. Letzteres \u00e4ndere sich zwar durch den neuen Jetantrieb, <a href=\"https:\/\/war.obozrevatel.com\/opaseniya-opravdalis-rossiya-stal-primenyat-kabyi-na-150-kilometrov-kto-v-zone-riska-i-kak-borotsya-s-novoj-ugrozoj.htm\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">argumentiert der ukrainische Milit\u00e4rexperte Oleksandr Kowalenko.<\/a> Doch die hohe Anzahl der eingesetzten Bomben mache es unm\u00f6glich, sie mit zigfach teureren Flugabwehrraketen zu bek\u00e4mpfen. Bisher entwickelte Abfangdrohnen wiederum sind zu langsam, um sie zu stoppen; und Systeme wie der Gepard haben nur eine Reichweite von wenigen Kilometern und k\u00f6nnen die Frontlinie nicht ansatzweise abdecken. Zwar hatte die Ukraine zeitweise Erfolge dabei, die Navigationssysteme der Bomben zu st\u00f6ren. Doch Russland hat die Systeme\u00a0<a href=\"https:\/\/united24media.com\/latest-news\/russia-upgrades-glide-bombs-with-anti-jam-tech-to-hit-targets-95-km-deep-into-ukraine-heres-what-we-know-9703\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">seither verbessert<\/a>.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/nato\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nato<\/a> nimmt die Bedrohung durch solche Waffen ernst. Das Gemeinsame Analyse-, Trainings- und Ausbildungszentrum (JATEC) der Nato mit Sitz in Polen, das f\u00fcr den milit\u00e4rischen Erfahrungsaustausch mit der Ukraine eingerichtet wurde,<a href=\"https:\/\/www.act.nato.int\/article\/shine-2025\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> berichtete am vergangenen Freitag<\/a> von Fortschritten bei der Suche nach Ideen f\u00fcr die Abwehr der Bomben \u2013 <a href=\"https:\/\/www.act.nato.int\/article\/harnessing-innovation-counter-glide-bombs\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nach Nato-Angaben<\/a> auch im Interesse der Allianz: Das &#8222;Missverh\u00e4ltnis&#8220; zwischen den Kosten der Bomben und traditioneller Flugabwehrtaktiken sei auch f\u00fcr die Nato eine Herausforderung. Im Rahmen eines JATEC-Programms seien L\u00f6sungen vorgestellt worden wie etwa KI-gesteuerte Systeme zur Fr\u00fcherkennung von Flugrouten, Schw\u00e4rme von kleinen Abfangdrohnen und neuartige Signalst\u00f6rsysteme. Doch <a href=\"https:\/\/www.rbc.ua\/ukr\/news\/zsu-zmozhut-zbivati-kabi-ukrayina-anonsuvala-1760544226.html\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nach ukrainischen Angaben<\/a> sollen die Vorschl\u00e4ge zwar vielversprechend, aber nicht einsatzreif sein.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die einzige L\u00f6sung gegen die Bomben ist daher eine altbekannte. So empfahl das britische RUSI den Ukraine-Unterst\u00fctzerl\u00e4ndern in seiner Analyse vom Februar: Die beste Chance auf eine wirksame Verteidigung bestehe darin, &#8222;das ukrainische Programm f\u00fcr weitreichende Angriffe so auszustatten, dass Betankungs- und Aufr\u00fcstungspunkte der russischen Luftwaffe angegriffen werden k\u00f6nnen&#8220;. Zudem m\u00fcsse diese st\u00e4rker als bisher am Erwerb von Hightech-Komponenten gehindert werden, um die Wartung der Jets zu erschweren und deren Einsatzrate langfristig zu verringern.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Noch pr\u00e4gnanter hatte sich auch bereits im Sommer 2024 <a href=\"https:\/\/www.rand.org\/pubs\/commentary\/2024\/06\/how-ukraine-can-defeat-russian-glide-bombs.html\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Rand Corporation ge\u00e4u\u00dfert<\/a>, ein prominenter milit\u00e4rnaher US-Thinktank: &#8222;Die am besten geeignete Gegenma\u00dfnahme gegen Gleitbomben ist die Zerst\u00f6rung des startenden Flugzeugs \u2013 am Boden oder in der Luft.&#8220; Also dasselbe Argument, das die Ukraine seit nunmehr fast vier Jahren den Vorbehalten gegen die Lieferung weitreichender Waffen und den Auflagen f\u00fcr ihren Einsatz entgegensetzt.\n<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" class=\"zg-counticle__picture\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/square__180x180__desktop.jpeg\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>                        \u00a9\u00a0Andre Alves\/\u200bAnadolu\/\u200bGetty Images<\/p>\n<p class=\"zg-counticle__text\">\n        <strong class=\"zg-counticle__number-wrapper\"><br \/>\n            1339 Tage        <\/strong><\/p>\n<p>                    <strong class=\"zg-counticle__title\"><br \/>\n                seit Beginn der russischen Invasion<br \/>\n            <\/strong><\/p>\n<p>        Die wichtigsten Meldungen: Sanktionen und Streit um Russlands Geld        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>US- und EU-Sanktionen: <\/strong>Erstmals seit Donald Trumps Amtsantritt haben die USA in gr\u00f6\u00dferem Umfang Sanktionen gegen Russland erlassen. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-10\/usa-sanktionen-russland-oelkonzerne-ukraine-krieg\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Diese richten sich gegen die Unternehmen <strong>Rosneft und Lukoil<\/strong><\/a>, auf die <strong>mehr als die H\u00e4lfte der russischen \u00d6lf\u00f6rderung\u00a0<\/strong>entf\u00e4llt. Auch Firmen, die sich von den beiden Konzernen beliefern lassen, m\u00fcssen nun damit rechnen, auf US-Sanktionslisten zu landen. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge sollen <strong>chinesische Staatsunternehmen <\/strong>unmittelbar nach Verk\u00fcndung der Sanktionen <strong>K\u00e4ufe russischen \u00d6ls vorerst ausgesetzt<\/strong> haben.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch die <strong>EU<\/strong> einigte sich auf ihr <strong>19. Sanktionspaket gegen Russland.<\/strong>\u00a0Unter anderem soll der <strong>Import von russischem Fl\u00fcssigerdgas <\/strong>bereits ab 2027 verboten werden, also ein Jahr fr\u00fcher als bisher geplant. Zudem setzte die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/europaeische-union\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EU<\/a><strong> 117 weitere Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte<\/strong> auf ihre Sanktionsliste.\n<\/p>\n<p>                            Rosneft-Logo auf einem B\u00fcrogeb\u00e4ude in Moskau            \u00a9\u00a0Ramil Sitdikov\/\u200bReuters<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Russische Verm\u00f6genswerte: <\/strong>Die EU arbeitet seit Wochen an einem Plan,<strong> 140 Milliarden Euro <\/strong>und damit zwei Drittel des <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-09\/ukraine-krieg-finanzen-russische-vermoegen-eu\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in der EU eingefrorenen russischen Geldes der Ukraine zukommen zu lassen<\/a>. Das Geld soll wegen rechtlicher Bedenken nicht beschlagnahmt, sondern in eine Art erzwungenes Darlehen umgewandelt und<strong> mit k\u00fcnftigen Reparationszahlungen Russlands an die Ukraine verrechnet<\/strong> werden. <strong>Mehrere EU-Staaten zweifeln an dem Finanzkonstrukt<\/strong>. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-10\/ukraine-krieg-eu-gipfel-russische-vermoegen-belgien\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dementsprechend kam es beim EU-Gipfel am Donnerstag nicht zu einer Einigung.<\/a>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Doch auch zwischen der EU und der Ukraine gibt es laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters Unstimmigkeiten \u00fcber den Einsatz des Geldes. <strong>Demnach will die EU, dass es gr\u00f6\u00dftenteils f\u00fcr europ\u00e4ische Waffen verwendet wird<\/strong>. Die Ukraine fordert der Agentur zufolge hingegen, \u00fcber das Geld frei verf\u00fcgen zu k\u00f6nnen und will es auch f\u00fcr den <strong>Kauf von US-Waffen<\/strong> wie etwa Patriot-Luftverteidigungssystemen sowie zu <strong>Wiederaufbauzwecken und f\u00fcr Entsch\u00e4digungen an Kriegsopfer <\/strong>einsetzen.\n<\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" class=\"podcast-player__image\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/square__8ed8a6__140x140.png\" width=\"140\" height=\"140\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    Was jetzt? &#8211; Der Nachrichtenpodcast:<br \/>\n                Update: K\u00f6nnen Trumps Sanktionen Putin stoppen?<\/p>\n<p>        Ihr Browser unterst\u00fctzt die Wiedergabe von Audio Dateien nicht. Download der Datei als mp3: https:\/\/zeitonline.simplecastaudio.com\/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8\/episodes\/737b895a-4a2a-4584-9d11-2a5c6e9d9e5c\/audio\/128\/default.mp3?awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=737b895a-4a2a-4584-9d11-2a5c6e9d9e5c    <\/p>\n<p>                    10 Min.<\/p>\n<p>            -10:25<\/p>\n<p>            0.5x<br \/>\n            0.75x<br \/>\n            1.0x<br \/>\n            1.25x<br \/>\n            1.5x<br \/>\n            2.0x<\/p>\n<p>        Das Zitat: Gelassener Putin, gelassener Trump        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Angesichts der neuen <strong>US-Sanktionen gegen Russlands \u00d6lwirtschaft<\/strong>\u00a0gibt sich Wladimir Putin gelassen. Bereits bei seinem Telefonat mit Donald Trump am vergangenen Donnerstag habe er den US-Pr\u00e4sidenten gewarnt, dass die Sanktionen <strong>\u00d6l verteuern und das russisch-amerikanische Verh\u00e4ltnis belasten<\/strong> w\u00fcrden,<a href=\"https:\/\/tass.ru\/ekonomika\/25436245\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> sagte Putin am Donnerstag russischen Staatsmedien<\/a>.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nachdem Trump die Sanktionen dennoch verh\u00e4ngt hatte, erwarte er zwar auch in Russland h\u00f6here Preise, sagte Putin weiter. Jedoch seien die Sanktionen &#8222;nichts Neues&#8220; und w\u00fcrden die <strong>wirtschaftliche Lage Russlands &#8222;nicht signifikant beeinflussen<\/strong>&#8222;. Als <strong>Trump<\/strong> anschlie\u00dfend bei einer Pressekonferenz mit dieser Einsch\u00e4tzung Putins konfrontiert wurde, reagierte auch er demonstrativ entspannt:\u00a0\n<\/p>\n<blockquote class=\"quote__text\"><p>Ich bin froh, dass er so denkt. Das ist gut. Ich sage Ihnen in einem halben Jahr Bescheid. Mal sehen, wie es l\u00e4uft.<\/p><\/blockquote>\n<p>    Donald Trump<\/p>\n<p>                An dieser Stelle ist ein externer Inhalt eingebunden<\/p>\n<p>Zum Anschauen ben\u00f6tigen wir Ihre Zustimmung<\/p>\n<p>\n                Weiter\n            <\/p>\n<p>        R\u00fcstung, Waffen und Milit\u00e4rhilfen: Viele Jets \u2013 in ferner Zukunft        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Schweden und die Ukraine haben eine Absichtserkl\u00e4rung unterzeichnet, wonach die Ukraine <strong>100 bis 150 schwedische Kampfjets des Typs JAS 39 Gripen <\/strong>erwerben soll. Anders als bisherige Lieferungen westlicher Kampfjets handelt es sich dabei um ein<strong>\u00a0langfristiges Beschaffungsprojekt<\/strong>. Die ersten Lieferungen sollen laut dem schwedischen Regierungschef Ulf Kristersson in drei Jahren anlaufen. Insgesamt sprach Kristersson von<strong>\u00a0zehn bis 15 Jahren, in denen die Auslieferung abgeschlossen werden soll.\u00a0<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Die Ukraine interessiert sich bereits seit Jahren f\u00fcr die Gripen-Jets. <\/strong>Die schwedischen Maschinen geh\u00f6ren zu den modernsten europ\u00e4ischen Modellen, k\u00f6nnen leichter gewartet werden als etwa F-16-Jets und auch<strong> von schlecht ausgebauten Rollbahnen und sogar gew\u00f6hnlichen Stra\u00dfen aus starten<\/strong>\u00a0\u2013 ein gro\u00dfer Vorteil f\u00fcr ein Land, dessen Milit\u00e4rflugpl\u00e4tze russischen Raketenangriffen ausgesetzt sind. Weiterhin erfordert die Wartung der Gripen vergleichsweise wenig Personal. <a href=\"https:\/\/static.rusi.org\/SR-Russian-Air-War-Ukraine-web-final.pdf\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das britische RUSI-Institut bezeichnete die Jets bereits 2022<\/a>\u00a0(PDF) als<strong> &#8222;am besten geeigneten Kandidaten&#8220; f\u00fcr die ukrainische Luftwaffe <\/strong>\u2013 auch, weil die Systeme elektronischer Kampff\u00fchrung an Bord der Maschinen <strong>explizit f\u00fcr den Kampf gegen russische Systeme entwickelt worden seien.<\/strong>\n<\/p>\n<p>                            Gripen-E-Kampfjet \u00fcber dem schwedischen Flughaben Link\u00f6ping bei der Ankunft von Wolodymyr Selenskyj in Schweden am 22. Oktober            \u00a9\u00a0Jonathan Nackstrand\/\u200bAFP\/\u200bGetty Images<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bereits <strong>seit 2023 werden ukrainische Piloten am Gripen ausgebildet<\/strong>,<br \/>\nwas Hoffnungen geweckt hatte, Schweden k\u00f6nnte einige Maschinen bereits<br \/>\nals Milit\u00e4rhilfe im Rahmen der jetzigen Unterst\u00fctzung liefern. Dazu kam es allerdings nie. Wie nun der Kauf der schwedischen Jets angesichts des knappen ukrainischen Haushalts finanziert werden soll, ist noch unklar. Eine Kaufsumme nannten der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj und Kristersson nicht. <a href=\"https:\/\/www.saab.com\/newsroom\/press-releases\/2025\/saab-receives-gripen-ef-order-for-thailand\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Thailand hatte k\u00fcrzlich<\/a> rund <strong>480 Millionen Euro f\u00fcr vier Gripen-Jets<\/strong> sowie dazugeh\u00f6rige Ausr\u00fcstung und Ausbildung bezahlt.\n<\/p>\n<p>        Unterm Radar: Nato statt Pentagon        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Ukraine musste seit Kriegsbeginn mehr als zwei Jahre warten, bis ihre westlichen Unterst\u00fctzerl\u00e4nder ihr gestatteten, mit ihren Waffen auch <strong>Ziele in Russland<\/strong> anzugreifen: bis Mai 2024 f\u00fcr den Einsatz in grenznahen Gebieten, bis November 2024 auch f\u00fcr Ziele im russischen Hinterland. <strong>Doch kurz nach Trumps Amts\u00fcbernahme kehrten die Restriktionen zur\u00fcck<\/strong>. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-08\/ukraine-russland-usa-langstreckenwaffen-krieg\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wie im August bekannt wurde,<\/a> unterlagen solche Eins\u00e4tze sp\u00e4testens seit dem Fr\u00fchjahr einem <strong>Pr\u00fcfverfahren der US-Regierung.\u00a0<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Verteidigungsminister Pete Hegseth <\/strong>hatte damals ver\u00f6ffentlichten Berichten zufolge das letzte Wort \u00fcber den Einsatz westlicher Waffen gegen Ziele in Russland. Dies betraf nicht nur US-Raketen des Typs ATACMS, sondern etwa auch <strong>Storm-Shadow-Marschflugk\u00f6rper aus Gro\u00dfbritannien, die US-Aufkl\u00e4rungsdaten nutzen.\u00a0<\/strong>\n<\/p>\n<p>                            US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bei einem Treffen zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj im Wei\u00dfen Haus am 17. Oktober            \u00a9\u00a0Tom Brenner\/\u200bAFP\/\u200bGetty Images<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Doch am <strong>Dienstag<\/strong> setzte die Ukraine nach Angaben ihres Generalstabs mehrere dieser Marschflugk\u00f6rper ein, um eine <strong>Sprengstofffabrik in der russischen Grenzregion Brjansk<\/strong> zu attackieren. <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/politics\/national-security\/u-s-lifts-key-restriction-on-ukraines-use-of-western-long-range-missiles-5a15c12d?mod=mhp\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wie das\u00a0Wall Street Journal (WSJ) berichtet<\/a>, war es ein <strong>Wechsel der Zust\u00e4ndigkeiten<\/strong>, der dem ukrainischen Milit\u00e4r den Angriff erm\u00f6glicht habe. Unter Berufung auf zwei US-Beamte berichtet das WSJ, es sei nicht mehr Hegseth, der \u00fcber die Eins\u00e4tze entscheide, sondern US-General<strong> Alexus Grynkewich, der Oberkommandierende der Nato-Streitkr\u00e4fte in Europa. <\/strong>Am Freitagvormittag <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/CinCAFofUkraine\/posts\/pfbid0XfA5oF4RhPPUGSBwtXzfb3rTqctd4NBHDty498mTSABcvE1ForYUEaH5yjFdHHMkl?rdid=aLsVbfslpmnGUbNf\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">teilte der ukrainische <strong>Milit\u00e4rchef Olexandr Syrskyj <\/strong>mit<\/a>, er habe mit Grynkewich telefoniert. Ein Thema des Gespr\u00e4chs seien anstehende Milit\u00e4rhilfen gewesen.\n<\/p>\n<p>            Krieg gegen die Ukraine        <\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-10\/us-sanktionen-russland-erdoel-donald-trump-wladimir-putin\" data-ct-label=\"US-Sanktionen: Russlands \u00d6l findet immer einen Weg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    US-Sanktionen:<br \/>\n                        Russlands \u00d6l findet immer einen Weg<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/44\/krieg-ukraine-drohnen-technologie-dokumentation\" data-ct-label=\"Krieg in der Ukraine: Neue Technik f\u00fcr das T\u00f6ten aus der Luft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Krieg in der Ukraine:<br \/>\n                        Neue Technik f\u00fcr das T\u00f6ten aus der Luft<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-10\/eu-gipfel-bruessel-ukrainekrieg-sanktionen-russische-vermoegen\" data-ct-label=\"EU-Gipfel zur Ukraine-Finanzierung: Vielleicht klappt es ja beim n\u00e4chsten Mal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    EU-Gipfel zur Ukraine-Finanzierung:<br \/>\n                        Vielleicht klappt es ja beim n\u00e4chsten Mal<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Den R\u00fcckblick auf die vergangene Woche <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-10\/ukraine-lage-odessa-buergermeister-selenskyj-putin-trump-woche\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">finden Sie hier.<\/a>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Verfolgen Sie alle aktuellen Entwicklungen im russischen Krieg gegen die Ukraine <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/ukraine-krieg-news-liveblog\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in unserem Liveblog.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"So etwas wie eine Wunderwaffe gibt es nicht. 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