{"id":524653,"date":"2025-10-25T01:42:23","date_gmt":"2025-10-25T01:42:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/524653\/"},"modified":"2025-10-25T01:42:23","modified_gmt":"2025-10-25T01:42:23","slug":"mine-baby-mine-in-alaska-darum-baut-trump-eine-megastrasse-in-die-unberuehrte-wildnis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/524653\/","title":{"rendered":"&#8222;Mine, baby, mine&#8220; in Alaska: Darum baut Trump eine Megastra\u00dfe in die unber\u00fchrte Wildnis"},"content":{"rendered":"<p><strong>Donald Trump will eine 340 Kilometer lange Stra\u00dfe durch die unber\u00fchrte Natur von Alaska bauen lassen, um eine Kupfer- und Zinkmine zu erschlie\u00dfen. Nach &#8222;Drill, baby, drill&#8220; lautet die neue Losung: &#8222;Mine, baby, mine&#8220;. Die Ureinwohner sind gespalten.<\/strong><\/p>\n<p>Ein Tunnel von Russland nach Alaska? Das findet der US-Pr\u00e4sident &#8222;interessant&#8220;. Dar\u00fcber werde er &#8222;nachdenken&#8220;, so Donald Trump. Einen Schritt weiter ist er schon, wenn es darum geht, Alaskas Bodensch\u00e4tze zu erschlie\u00dfen. Auch in Amerikas n\u00f6rdlichstem Bundesstaat setzt Donald Trump auf sein energiepolitisches Mantra &#8222;Drill, baby, drill&#8220;, oder besser gesagt &#8222;Mine, baby, mine&#8220;.<\/p>\n<p>Anfang Oktober hat der US-Pr\u00e4sident eine Verordnung in Kraft gesetzt, die den Naturschutz im gr\u00f6\u00dften US-Bundesstaat ersch\u00fcttern k\u00f6nnte. Trump erlaubt damit den Bau einer 340 Kilometer langen, zweispurigen Industriestra\u00dfe durch die teils unber\u00fchrte Wildnis Alaskas. Damit soll der Weg zu einer geplanten Kupfer- und Zinkmine erschlossen werden. &#8222;Wir machen Alaska gr\u00f6\u00dfer, m\u00e4chtiger und schaffen mehr Arbeitspl\u00e4tze. Es ist sozusagen eine wirtschaftliche Goldmine&#8220;, sagte Trump bei der Unterzeichnung des Abkommens.<\/p>\n<p>Das sogenannte Ambler-Access-Projekt wurde w\u00e4hrend der ersten Amtszeit von Trump gestartet, dann aber von der Biden-Regierung blockiert. Jetzt die republikanische Rolle r\u00fcckw\u00e4rts: &#8222;Biden hat es r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht und viel Zeit, Geld und M\u00fche verschwendet&#8220;, sagte Trump im Oval Office. &#8222;Wir fangen wieder von vorne an. Dieses Mal haben wir viel Zeit, um es zu schaffen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Mine, baby, mine&#8220;<\/p>\n<p>Das Ambler-Access-Projekt ist nichts anderes als der amerikanische Wiedereinstieg in das gro\u00dffl\u00e4chige Bergbaugesch\u00e4ft: Zus\u00e4tzlich zum Bau der 340 Kilometer langen Stra\u00dfe kauft die US-Regierung zehn Prozent der Anteile von Trilogy Metals &#8211; f\u00fcr umgerechnet rund 30 Millionen Euro. Das kanadische Unternehmen ist zur H\u00e4lfte Eigent\u00fcmer von Ambler Metals, dem Bergbauunternehmen mit Sitz in Alaska, das hinter dem Minenbauprojekt steht.<\/p>\n<\/p>\n<p>Innenminister Doug Burgum pries Trump und dessen Entscheidung an, die Stra\u00dfe bauen zu lassen. Das sei notwendig, vor allem im Wettstreit mit China. &#8222;Als Pr\u00e4sident Trump sagte &#8218;Drill, baby, drill&#8216;, meinte er auch: &#8218;Mine, baby, mine&#8216;. Wir m\u00fcssen wieder in den Bergbau einsteigen.&#8220;<\/p>\n<p>China kontrolliere &#8222;85 bis 100 Prozent des gesamten Abbaus und der Veredelung der 20 wichtigsten kritischen Mineralien&#8220;, sagte Burgum und nahm die Bodensch\u00e4tze des Bergbaugebiets in Alaska in den Blick: &#8222;Kupfer, Blei, Zink, Gold, Silber, Gallium, Germanium. Die Region ist reich an allen Mineralien, die wir brauchen, um den R\u00fcstungswettlauf gegen China zu gewinnen und als Land zu prosperieren.&#8220;<\/p>\n<p> Jahrzehntelanger Kampf von Jimmy Carter<\/p>\n<p>Im Jahr 1978 hatte der damalige US-Pr\u00e4sident Jimmy Carter eine <a href=\"https:\/\/www.motherjones.com\/politics\/2024\/12\/president-jimmy-carter-death-100-environmental-legacy-conservation-solar-energy-alaskan-national-wildlife-refuge\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">ungew\u00f6hnliche Verordnung<\/a> hinterlassen. Der demokratische Politiker erkl\u00e4rte von heute auf morgen etwa 22 Millionen Hektar Wildnis Alaskas zum Nationaldenkmal. Carter berief sich dabei auf einen Gesetzestext aus dem Jahr 1906. Dieser gibt dem US-Pr\u00e4sidenten das Recht, historische St\u00e4tten oder ganze Landesteile eigenh\u00e4ndig zu Nationaldenkm\u00e4lern zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Ende 1980 z\u00fcndete Carter die n\u00e4chste Stufe. Damals unterschrieb er den sogenannten Alaska National Interest Lands Conservation Act (ANILCA), obwohl er zu diesem Zeitpunkt nur noch gesch\u00e4ftsf\u00fchrender und bereits abgew\u00e4hlter Pr\u00e4sident war. Dadurch wurden insgesamt 63 Millionen Hektar Land in Alaska unter Naturschutz gestellt. Das entspricht fast der doppelten Gr\u00f6\u00dfe von Deutschland. Bis heute ist das die gr\u00f6\u00dfte einzelne Erweiterung von Schutzgebieten in der Geschichte der Vereinigten Staaten.<\/p>\n<p>Carter k\u00e4mpfte auch nach seiner Pr\u00e4sidentschaft jahrzehntelang f\u00fcr den Naturschutz in Alaska. Bis zu seinem Tod. Bei seinem letzten \u00f6ffentlichen Auftritt im Jahr 2022 unterschrieb Carter einen Brief. Darin ein Appell an die Gerichte und den damaligen Pr\u00e4sidenten Joe Biden, das Stra\u00dfenbauprojekt nicht zu genehmigen. Carter war erfolgreich. Im M\u00e4rz 2023 hob das Innenministerium einen Plan auf, der den Bau genehmigt h\u00e4tte. Carter starb im Dezember 2024 im Alter von 100 Jahren.<\/p>\n<p>Schneller Bau oder aufwendige Umweltpr\u00fcfung?<\/p>\n<p>Trump hat die Entscheidung jetzt zur\u00fcckgedreht und damit den Weg f\u00fcr die Stra\u00dfe freigemacht. Wann die ersten Bagger f\u00fcr den Bau anrollen und wann die ersten Lkw \u00fcber die 340 Kilometer lange Stra\u00dfe fahren werden, ist aber noch v\u00f6llig unklar. Sobald es eines Tages losgeht, ist Trump optimistisch, dass es schnell geht: &#8222;Wir brauchen f\u00fcr den Bau weniger als ein Jahr.&#8220;<\/p>\n<p>Laut Juristen ist die amtierende Regierung gesetzlich aber zun\u00e4chst dazu verpflichtet, eine unter Biden durchgef\u00fchrte Umweltpr\u00fcfung aufzuheben. Danach m\u00fcsste diese von der Trump-Regierung neu durchgef\u00fchrt werden, <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/10\/06\/climate\/trump-executive-order-mining-road-alaska.html?unlocked_article_code=1.sU8.PdPs.322NL0tlzC16&amp;smid=url-share\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">erkl\u00e4rt<\/a> die &#8222;New York Times&#8220;. Das alles k\u00f6nnte demnach schon \u00fcber ein Jahr dauern. Bevor die ersten Bagger \u00fcberhaupt anrollen.<\/p>\n<p>Innenminister Doug Burgum plant dagegen, schon im Fr\u00fchling zu starten. Er sprach von &#8222;drei Bauphasen&#8220;. In der ersten Phase werde eine einspurige Schotterstra\u00dfe errichtet. Diese &#8222;Pilotstra\u00dfe&#8220; habe oberste Priorit\u00e4t. Sobald Materialien \u00fcber die Schotterstrecke transportiert werden k\u00f6nnen, kann die Mine schnell in Betrieb gehen. &#8222;Diese wird dann im Laufe der Zeit zu einer zweiten und dann zu einer dritten Phase ausgebaut&#8220;, k\u00fcndigte Burgum auf der Pressekonferenz im Oval Office an.<\/p>\n<p>&#8222;Ernsthafte Bedrohung f\u00fcr Karibu-Herden&#8220;<\/p>\n<p>Die Gegner des Bauprojekts wollen sich davon aber nicht beeindrucken lassen. Man werde weiter &#8222;gegen die Ambler-Bergbaustra\u00dfe k\u00e4mpfen&#8220;, hat zum Beispiel Jim Adams, Direktor des Nationalparkb\u00fcros in Alaska, angek\u00fcndigt. &#8222;Dieser Beschluss ist so ungeheuerlich, dass er fast unglaublich ist.&#8220;<\/p>\n<p>Etwa 40 Kilometer der Stra\u00dfe sollen durch den Gates-of-the-Arctic-Nationalpark f\u00fchren. Elf Fl\u00fcsse und unz\u00e4hlige B\u00e4che m\u00fcssten \u00fcberquert werden. Das geht nur mit dem Bau teils gro\u00dfer Br\u00fccken. Die Umweltpr\u00fcfung der Biden-Regierung kam zu dem Schluss, dass das Bauprojekt die Umwelt und die hier lebenden Ureinwohner Alaskas &#8222;erheblich und unwiderruflich&#8220; sch\u00e4digen w\u00fcrde. So k\u00f6nnten etwa die Laichgr\u00fcnde von Lachsen und anderen Fischarten verschmutzt werden. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/109411126.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Ein Karibu in Alaska.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/109411126.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Ein Karibu in Alaska.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ imageBROKER)<\/p>\n<p>Au\u00dferdem k\u00f6nnten Karibu-Herden in der westlichen Arktis stark gef\u00e4hrdet werden. Karibus sind die nordamerikanischen Rentiere. &#8222;Diese Stra\u00dfe w\u00fcrde das Wandergebiet dieser Herde, deren Bestand bereits r\u00fcckl\u00e4ufig ist, in zwei Teile teilen. Das w\u00e4re eine ernsthafte Bedrohung f\u00fcr \u00fcber 30 Gemeinden, die von dieser Herde abh\u00e4ngig sind&#8220;, warnt Alex Johnson vom Nationalparkb\u00fcro in Alaska.<\/p>\n<p>Die Auswirkungen w\u00fcrden eine Fl\u00e4che betreffen, die der Gr\u00f6\u00dfe des gesamten Bundesstaates Montana entspricht. Das ist der viertgr\u00f6\u00dfte US-Bundesstaat, etwas gr\u00f6\u00dfer als Deutschland.<\/p>\n<p>&#8222;Letzter unerschlossener Ort in Nordamerika&#8220;<\/p>\n<p>Das Wei\u00dfe Haus sagt, dieses \u00f6kologisch empfindliche und kaum bewohnte Gebiet entspreche nicht der Definition einer vom Kongress ausgewiesenen Wildnis. Ambler-Metals-Chef Kaleb Froehlich versprach immerhin, auf die Ureinwohner Alaskas zuzugehen und mit ihnen zusammenarbeiten zu wollen. &#8222;Wir setzen uns daf\u00fcr ein, dass die lokalen Gemeinden echte und dauerhafte Vorteile aus dieser Stra\u00dfe ziehen.&#8220; <\/p>\n<p>Manche Ureinwohner stehen dem Vorhaben auch offen gegen\u00fcber. Es sei &#8222;eine Entwicklung m\u00f6glich, die unsere Lebensweise verbessert und gleichzeitig die Umwelt respektiert&#8220;, <a href=\"https:\/\/www.adn.com\/opinions\/2024\/03\/24\/opinion-america-needs-critical-minerals-my-community-needs-the-ambler-road\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">schreibt<\/a> Miles Cleveland in einem Gastbeitrag in der Tageszeitung &#8222;Anchorage Daily News&#8220;. Cleveland ist der Pr\u00e4sident der Ureinwohnergemeinschaft von Ambler. &#8222;Wir brauchen Arbeitspl\u00e4tze in der Region, um unsere traditionelle Lebensweise fortf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Wie sonst k\u00f6nnten wir uns die Schneemobile, das Benzin, die Gewehre und Munition leisten, die wir zum Jagen und Fischen ben\u00f6tigen?&#8220;, fragt der Vorsitzende des kleinen 270-Einwohner-Ortes.<\/p>\n<p>Andere Ureinwohner Alaskas bleiben dennoch skeptisch &#8211; Frank Thompson etwa, der H\u00e4uptling des Ureinwohnerdorfs Evansville, etwa 270 Kilometer \u00f6stlich von Ambler, stellt sich in der &#8222;New York Times&#8220; entschieden gegen das Projekt: &#8222;Das ist der letzte unerschlossene Ort in Nordamerika.&#8220;<\/p>\n<p> <strong class=\"article__aside__title\">&#8222;Wieder was gelernt&#8220;-Podcast<\/strong> <\/p>\n<p>Dieser Text ist eigentlich ein Podcast: Welche Region schickt nur <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Eine-ganze-Region-schickt-nur-Verlierer-in-den-Bundestag-article25588401.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow nofollow noopener\">Verlierer<\/a> in den Bundestag? Warum stirbt <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Das-ist-Deutschlands-aeltester-Landkreis-article25898533.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow nofollow noopener\">Ostdeutschland<\/a> aus? Wieso geht dem Iran das <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Wie-es-zur-Wasser-Katastrophe-von-Teheran-kam-article25976688.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow nofollow noopener\">Wasser<\/a> aus? Welche Anspr\u00fcche haben Donald Trump und die USA auf <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Geografisch-und-geologisch-gehoert-Groenland-zum-nordamerikanischen-Kontinent-article25475595.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow nofollow noopener\">Gr\u00f6nland<\/a>? <\/p>\n<p>&#8222;Wieder was gelernt&#8220; ist ein Podcast f\u00fcr Neugierige. H\u00f6ren Sie rein und werden Sie dreimal die Woche ein wenig schlauer.<\/p>\n<p>Alle Folgen finden Sie in der ntv-App, bei <a href=\"https:\/\/plus.rtl.de\/podcast\/wieder-was-gelernt-der-ntv-podcast-d0uld2aqwi6dt\" target=\"_blank\" rel=\"Follow nofollow noopener\">RTL+<\/a>, <a href=\"https:\/\/music.amazon.com\/podcasts\/b6931e40-5e85-4ef9-87f6-c785039b1f1e\/wieder-was-gelernt\" target=\"_blank\" rel=\"Follow nofollow noopener\">Amazon Music<\/a>, <a href=\"https:\/\/podcasts.apple.com\/de\/podcast\/wieder-was-gelernt-ein-ntv-podcast\/id1434819309?mt=2\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Apple Podcasts<\/a> und <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/6w5kuaVaPvVDWGdPLXkONh\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Spotify<\/a>. F\u00fcr alle anderen Podcast-Apps k\u00f6nnen Sie den <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/audio\/podcast\/wieder_was_gelernt\/rss\" target=\"_blank\" rel=\"Follow nofollow noopener\">RSS-Feed<\/a> verwenden.<\/p>\n<p>Sie haben eine Frage? Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an podcasts@ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Donald Trump will eine 340 Kilometer lange Stra\u00dfe durch die unber\u00fchrte Natur von Alaska bauen lassen, um eine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":524654,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[3115,1401,1402,175,170,169,29,106,30,171,174,16,173,172],"class_list":{"0":"post-524653","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-alaska","9":"tag-arktis","10":"tag-bergbau","11":"tag-business","12":"tag-companies","13":"tag-companies-markets","14":"tag-deutschland","15":"tag-donald-trump","16":"tag-germany","17":"tag-markets","18":"tag-maerkte","19":"tag-politik","20":"tag-unternehmen","21":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115432269084795150","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/524653","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=524653"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/524653\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/524654"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=524653"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=524653"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=524653"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}