{"id":524967,"date":"2025-10-25T04:52:10","date_gmt":"2025-10-25T04:52:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/524967\/"},"modified":"2025-10-25T04:52:10","modified_gmt":"2025-10-25T04:52:10","slug":"wuppertals-jahrhundertschwimmer-feiert-runden-geburtstag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/524967\/","title":{"rendered":"Wuppertals Jahrhundertschwimmer feiert runden Geburtstag"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eEinmal Wasserfreund, immer Wasserfreund!\u201c Peter Nocke und das Wasser \u2013 daraus ist seit der Kindheit eine \u00e4u\u00dferst intensive Beziehung mit nahezu allen Facetten geworden. Liebe ohne Leiden gab und gibt es vor allem f\u00fcr einen Schwimmer nicht, der h\u00f6chste Ambitionen hat. Heute ist aus der zwischenzeitlichen Hassliebe zum Wasser l\u00e4ngst eine der liebsten Freizeitbesch\u00e4ftigungen des EM-, WM- und Olympia-Medaillengewinners geworden. Ob sommertags im Eigenbad der Wasserfreunde Wuppertal im Bendahl oder ab Herbst im Schwimmsportleistungszentrum auf K\u00fcllenhahn \u2013 Peter Nocke zieht dort mehrmals w\u00f6chentlich seine Bahnen und kommt dabei pro Einheit auf 2000 bis 2500 Meter. Sieht gut aus, f\u00fchlt sich danach auch ganz gut an \u2013 und das f\u00fcr einen bekennenden Wuppertaler, der an diesem Samstag. 25. Oktober, seinen 70. Geburtstag feiern kann.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Nocke, den die WZ Ende der 1990er Jahre nach einer Leserwahl zum Wuppertaler Jahrhundertsportler k\u00fcrte, hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er nicht zu den trainingsflei\u00dfigsten Schwimmern geh\u00f6rt hat. \u201eWas h\u00e4tte aus dem alles noch werden k\u00f6nnen?\u201c, fragen sich deshalb immer noch einige seiner Wegbegleiter. Hat er etwa sein einmaliges Talent verschleudert und die gro\u00dfe Chance, als erster Krauler der Welt die 100 m unter 50 Sekunden schwimmen zu k\u00f6nnen, ungenutzt gelassen?<\/p>\n<p>Mit 22 Jahren nach vielen<br \/>Erfolgen zur\u00fcckgetreten      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eFest steht, dass ich mehr h\u00e4tte trainieren k\u00f6nnen. Fest steht aber auch, dass ich mit Sicherheit den Spa\u00df am Sport verloren und somit nie das erreicht h\u00e4tte, was ich habe\u201c, sagt der bis dato erfolgreichste Wasserfreund aller Zeiten. So sahen es damals auch seine Trainer Heinz Hoffmann und Ernst-Joachim K\u00fcppers, die sich z\u00e4hneknirschend auf die Gratwanderung mit dem Jugendlichen aus Elberfeld einlie\u00dfen. Neun Europameistertitel, eine Weltmeisterschaft und zwei olympische Bronzemedaillen waren der Lohn einer der k\u00fcrzesten, daf\u00fcr aber intensivsten internationalen Karrieren (1973 bis 1977). Im besten Schwimmeralter von gerade 22 Jahren trat er zur\u00fcck. Eine Weltbestzeit, acht Europa- und mehr als 40 deutsche Rekorde auf seinen Spezialstrecken \u00fcber 100 und 200 m Freistil stehen zudem f\u00fcr den damals wohl stilistisch besten Schwimmer der Welt zu Buche, der sich packendste Duelle mit seinem \u201eErzfeind\u201c Klaus Steinbach von der SSG Saar\/Marxritter lieferte. \u201eDie wichtigen Rennen habe ich gegen Steinbach alle gewonnen\u201c, sagt Nocke nicht ohne Stolz und gibt zu: \u201eSo richtige Freunde waren wir nie. Wir schwammen die gleichen Strecken und waren Konkurrenten.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Trotzdem wussten beide Weltklasseathleten, dass sie voneinander abh\u00e4ngig sind. Sie bildeten das Kernteam der deutschen Nationalstaffeln. So gab es 1975 bei der Weltmeisterschaft in Cali\/Kolumbien Gold \u00fcber 4&#215;200-m-Freistil. Das US-Quartett kam zwar als Erstes ins Ziel, wurde allerdings wegen Fr\u00fchstarts disqualifiziert.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die zweitplatzierten Schwimmer der Bundesrepublik Deutschland waren pl\u00f6tzlich ganz oben \u2013 dort, wo Peter Nocke am liebsten stand. Sein Stern ging 1974 bei der EM in Wien auf, bei der er f\u00fcnf Titel gewann. Die wei\u00dfen Lipizanerpferde, die es als Porzellannachbildung f\u00fcr die Sieger gab, standen lange in seinem Wohnzimmerschrank. In Reichweite lag auch die Videokassette vom H\u00f6hepunkt seiner Karriere: die Olympischen Spiele 1976 in Montreal. Als Bronzegewinner vor Steinbach im Jahrhundertrennen \u00fcber 100 m Freistil, bei dem Sieger Jim Montgommery (USA) in 49,99 Sekunden als erster Mensch die 50-Sekunden-Schallmauer knackte, sowie als Dritter mit der 4&#215;100-m-Lagenstaffel entstieg Nocke dem Olympia-Pool. Schon damals dachte Nocke an R\u00fccktritt. \u201eBoss, haben wir nicht genug Erfolg gehabt?\u201c, fragte er Heinz Hoffmann, der sein schwimmendes \u201eJuwel\u201c noch einmal motivieren konnte, von Jahr zu Jahr zu denken. Schlie\u00dflich sollte 1978 die Weltmeisterschaft in West-Berlin der H\u00f6hepunkt der einmaligen Karriere bilden.<\/p>\n<p>Ein geschenkter Fernseher<br \/>sorgt f\u00fcr Verwicklungen      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Doch die WM sollte der Wuppertaler als Schwimmer nicht mehr erleben. Eine Autogrammstunde 1976 im Sportfachgesch\u00e4ft Auhagen, bei der Peter Nocke einen Fernseher als Geschenk annahm, sorgte f\u00fcr Wirbel. Nocke sollte gegen den vom Internationalen Olympischen Komitee auferlegten Amateurstatus versto\u00dfen haben. \u201eDas war schon damals einfach nur l\u00e4cherlich. Wer sich da beim IOC wichtig machen wollte, wei\u00df ich nicht\u201c, sagt Nocke. Wasserfreunde-Mentor Georg Baron von Schilling sprach bei NOK und IOC vor und sorgte daf\u00fcr, dass sein Star weiterschwimmen durfte. Der Trubel um einen Schwarz-Wei\u00df-Fernseher war ein Grund mehr f\u00fcr den Mann, der \u201esich im Training nicht qu\u00e4len kann\u201c (O-Ton Hoffmann), 1977 Abschied vom gro\u00dfen Sport zu nehmen, obwohl er bei der EM 1977 im schwedischen J\u00f6nk\u00f6ping mit vier Gold- und einer Silbermedaille erneut Europas erfolgreichster Schwimmer war. Selbst ein Gasanschlag auf das DSV-Quartier beim EM-Vorbereitungslehrgang in Hannover konnte ihn nicht aus der Ruhe bringen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Im Nachhinein war der recht fr\u00fche R\u00fccktritt aus sportlicher Sicht freilich ein Fehler. \u201eMit meiner damaligen Zeit \u00fcber 200 m Freistil w\u00e4re ich ein Jahr sp\u00e4ter Einzel-Weltmeister geworden\u201c, sagt Nocke allerdings ohne Zorn und erg\u00e4nzt: \u201eIch habe einiges falsch, aber auch vieles richtig gemacht. Und aus finanzieller Sicht war das der einzige Schritt, der Sinn gemacht hat. Abgesichert war der Spitzensportler in der 70er Jahren nicht. Zehn Jahre sp\u00e4ter, als der Amateurstatus aufgehoben worden war, h\u00e4tte ich mir das sicherlich anders \u00fcberlegt.\u201c<\/p>\n<p>Selbst Mark Spitz r\u00fchmt Nockes Stil      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Parallel zum Spitzensport schloss Peter Nocke eine kaufm\u00e4nnische Ausbildung ab, dank der er direkt in den Dienst der Bademoden-Firma arena eintreten konnte. Als NRW-Repr\u00e4sentant, der mit einem lukrativen Honorar gek\u00f6dert wurde, arbeitet er dort mit den ehemaligen Spitzenathleten Mark Spitz, Don Schollander und David Wilkie zusammen. Gegen Spitz durfte Nocke, der 1972 knapp an der Qualifikation f\u00fcr die Olympischen Spiele in M\u00fcnchen vorbeischwamm, nie antreten. \u201eEs ist ein Genuss, Peter im Wasser zuzuschauen\u201c, sagte der siebenfache Goldmedaillengewinner \u00fcber seinen Arbeitskollegen. Trotz aller trainingstechnischen Differenzen blieb Peter Nocke f\u00fcr Heinz Hoffmann \u201eein Siegertyp\u201c. Einige Weggef\u00e4hrten behaupten sogar, Nocke sei nur so schnell geschwommen, weil er Angst vor dem Verlieren gehabt habe.<\/p>\n<p>Von Sportlehrer und Meistertrainer Heinz Hoffmann entdeckt      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der Antrieb, warum jemand schnell schwamm, war Hoffmann eigentlich egal. Hauptsache Stil, Wasserlage und Tempo stimmten: Das war bei Nocke so, den Hoffmann als Kind Mitte der 60er Jahre in der Schwimmoper entdeckte. Der neunj\u00e4hrige Peter lag dort im Lehrschwimmbecken und war auf dem besten Wege, die ersten Schwimmbewegungen zu erlernen. \u201eDamals war ich noch Nichtschwimmer und musste den Toten Mann machen\u201c, erinnert sich der sp\u00e4tere Weltmeister. Zwei Jahre danach kreuzten sich wieder ihre Wege, diesmal in der Realschule Pfalzgrafenstra\u00dfe. Mathematik- und Sportlehrer Heinz Hoffmann suchte den achten Mann f\u00fcr die 8&#215;25-m-Schulstaffel. Der Sextaner Peter Nocke meldete sich freiwillig. Schlie\u00dflich sei er ja bei den Wasserfreunden, sagte er selbstbewusst. Mit dem ersten Start in einer Schulstaffel begann die einmalige Karriere. Nocke durchlief fast alle Trainingsgruppen der Wasserfreunde, bevor er mit 15 Jahren in die 1. Mannschaft aufgenommen wurde. \u201eEr sollte den Spa\u00df am Schwimmen nicht verlieren\u201c, war Hoffmans Ziel. Und die Geduld, einen Sportler kontinuierlich aufzubauen, hat sich f\u00fcr den Verein und Peter Nocke ausgezahlt.<\/p>\n<p>Trotz Rekordzeit keine Lust auf die 400 Meter      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der Wasserfreunde-Star gab auch viel an seinen Verein zur\u00fcck. Bei Mannschaftsmeisterschaften wagte sich der Sprinter sogar \u00fcber die ungeliebten 1500 m Freistil, die m\u00f6rderischen 400 m Lagen oder auch die brutalen 200 m Schmetterling. Die 400 m Freistil bleiben allerdings seine Albtraumstrecke. Bei den Deutschen Meisterschaften 1977 in Hamburg wagte er sich erstmals ernsthaft auf die Mittelstrecke, schwamm als erster Bundesdeutscher unter vier Minuten \u2013 und gewann in Rekordzeit. Doch Nocke war \u201etot\u201c, \u201eplatt wie nie\u201c und v\u00f6llig \u00fcbers\u00e4uert. Das DSV-Angebot, er d\u00fcrfe die 400 m auch bei der EM schwimmen, lehnte er mit folgenden Worten dankend ab: \u201eDazu habe ich nun wirklich keine Lust.\u201c Schlie\u00dflich hatte er ja bereits ohne die 400 m Freistil schon insgesamt zehn EM-Starts mit Vorlauf und Endlauf zu absolvieren \u2013 was am Ende mit viermal Gold und einmal Silber belohnt werden sollte.<\/p>\n<p>Bei Sportlerwahl vor Franz Beckenbauer<br \/>und eine Karriere als Funktion\u00e4r      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Auch Ehrungen gab es am Flie\u00dfband: Das Silberne Lorbeerblatt, Platz zwei bei der Wahl zum \u201eSportler des Jahres\u201c 1975 vor Fu\u00dfballstar Franz Beckenbauer und hinter Turn-Weltmeister Eberhard Gienger. Die Goldene Sportplakette der Stadt Wuppertal oder auch die Goldene Vereinsnadel mit der Gravierung \u201eWeltmeister\u201c f\u00fcr au\u00dferordentliche Verdienste geh\u00f6ren ebenfalls zu seiner Sammlung. Nicht nur als Funktion\u00e4r blieb er dem Wuppertaler Schwimmsport treu. Neben seinen T\u00e4tigkeiten als Leiter des DSV-Bundesst\u00fctzpunktes und als Vorsitzender des Ortsverbandes Wuppertaler Schwimmvereine und zehn Jahre als Wasserfreunde-Vorstand, jagt er die Rekorde in seinen Altersklassen. Nat\u00fcrlich \u00fcber die kurzen Freistil- und Schmetterlingsstrecken. Und das nat\u00fcrlich mit Erfolg. Aus dem Jugendmeister, 23-maligen offenen Deutschen Meister, ist mittlerweile der Seniorenmeister Peter Nocke geworden. Denn den Spa\u00df am Sport hat er sich auch Jahrzehnte nach seinem R\u00fccktritt noch erhalten.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Aktuell stehen in Essen die deutschen Schwimmmeisterschaften der Master an \u2013 und Peter Nocke will zweimal mit den Wuppertaler Staffeln seiner Altersklasse an den Start gehen &#8211; und nat\u00fcrlich will ein Peter Nocke gewinnen. Auch mit 70 bleibt er halt ein echter Wasserfreund.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eEinmal Wasserfreund, immer Wasserfreund!\u201c Peter Nocke und das Wasser \u2013 daraus ist seit der Kindheit eine \u00e4u\u00dferst intensive&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":524968,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1840],"tags":[3364,29,663,63714,58823,14627,30,27052,16544,129535,1710,16852,129538,21674,40645,12564,1209,129533,43239,129536,50400,4106,129534,49997,129537,46537,7109,4418],"class_list":{"0":"post-524967","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wuppertal","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-europa","11":"tag-europameistertitel","12":"tag-freistil","13":"tag-freunde","14":"tag-germany","15":"tag-heinz","16":"tag-hoffmann","17":"tag-jahrhundertschwimmer","18":"tag-karriere","19":"tag-mannschaft","20":"tag-mannschaftsmeisterschaften","21":"tag-meister","22":"tag-meisterschaften","23":"tag-nichtschwimmer","24":"tag-nordrhein-westfalen","25":"tag-peter-nocke","26":"tag-schwimmer","27":"tag-schwimmeralter","28":"tag-stil","29":"tag-wasser","30":"tag-wasserfreund","31":"tag-wasserfreunde","32":"tag-wasserlage","33":"tag-weltmeister","34":"tag-weltmeisterschaft","35":"tag-wuppertal"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115433016012980457","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/524967","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=524967"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/524967\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/524968"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=524967"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=524967"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=524967"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}