{"id":525215,"date":"2025-10-25T07:20:15","date_gmt":"2025-10-25T07:20:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/525215\/"},"modified":"2025-10-25T07:20:15","modified_gmt":"2025-10-25T07:20:15","slug":"autolobby-will-ladezwang-fuer-hybridfahrzeuge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/525215\/","title":{"rendered":"Autolobby will Ladezwang f\u00fcr Hybridfahrzeuge"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">In der Autoindustrie ist die Aktion \u201eRettet den Plug-in-Hybrid\u201c angelaufen. Bei Kunden in Deutschland und anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern sind solche Automodelle, die sowohl ei\u00adnen Verbrennungsmotor als auch einen Elektroantrieb haben, immer beliebter. Doch striktere Vorgaben in der <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-id=\"9fc100f4f3574fbb952072eb333eee33a582a1ed\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/europaeische-union\" title=\"Europ\u00e4ische Union\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EU<\/a> f\u00fcr klimasch\u00e4dliche CO2-Emissionen machen Plug-in-Hybride aus Sicht der Au\u00adtolobby zur bedrohten Spezies.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">L\u00e4ngerfristig ist das so, weil nach den bisherigen Planungen ab 2035 der Verkauf von Neuwagen mit Verbrennungsmotoren in der EU verboten werden soll, was auch das Aus f\u00fcr Plug-in-Hybride bedeuten w\u00fcrde. Aber wegen geplanter strengerer Emissionsregeln k\u00f6nnte die wichtige Fahrzeugkategorie f\u00fcr die Hersteller auch schon in den n\u00e4chsten Jahren zum akuten Problemfall werden. Um das zu verhindern, gibt es von der deutschen Autoindustrie jetzt einen \u00fcberraschenden Vorsto\u00df.<\/p>\n<p>Plug-in-Hybride als Br\u00fcckentechnologie<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Aber der Reihe nach: Plug-in-Hybride sind eine automobile Mischform, sie haben sowohl einen Verbrennungsmotor als auch einen in der Regel weniger leistungsstarken E-Motor nebst extern aufladbarer Batterie an Bord. Zu erkennen sind sie daran, dass sie \u00fcber einen Tankstutzen f\u00fcr Kraftstoff, aber auch \u00fcber eine Ladebuchse f\u00fcr Strom verf\u00fcgen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Bef\u00fcrwortern gilt diese Autogattung als wichtige Br\u00fcckentechnologie f\u00fcr den \u00dcbergang zur Elektromobilit\u00e4t. F\u00fcr Kunden, die zwar im Alltag gern klimaschonend elektrisch fahren wollten, aber zum Beispiel Sorge h\u00e4tten, auf langen Strecken im Sommerurlaub in S\u00fcd\u00adeuropa mangels Lades\u00e4ulen liegen zu bleiben, sei diese Antriebsart eine gute Wahl, so das Verkaufsargument. Denn solange eine Tankstelle in der N\u00e4he ist, kommt man dank des Verbrennungsmotors auch dann ans Ziel, wenn die Batterie leer ist.<\/p>\n<p>Viele Fahrer nutzen den Elektroantrieb wenig<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Das Problem ist nur: Auch im Alltag nutzen viele Fahrer den Elektroantrieb ih\u00adres Plug-ins wenig. Sie laden die Batterie selten auf und fahren stattdessen vor allem im Verbrenner\u00admodus. Genau deshalb sind die Elektroverbrenner ins Visier der <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-id=\"8cdf509d9ef60463a90cc65d5d356566724d4c7a\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/europaeische-kommission\" title=\"Europ\u00e4ische Kommission\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EU-Kommission<\/a> geraten. Denn im realen Betrieb sind Plug-in-Hybride bislang l\u00e4ngst nicht so klimaschonend wie offizielle Messwerte vorgaukeln.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Autok\u00e4ufer m\u00f6gen diese Autos trotzdem. Im deutschen Automarkt verzeichnet derzeit keine Antriebsart so hohe Zuw\u00e4chse wie Plug-in-Hybride: In den ersten neun Monaten des Jahres sind die Neuzulassungen um 64 Prozent auf 218.000 Autos gestiegen. Neuwagen mit konventionellem Benzin- oder Dieselmotor verbuchen dagegen hohe zweistellige R\u00fcckg\u00e4nge.<\/p>\n<p>Ein Auto aus China ist der Bestseller in Deutschland<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Mehr als 200 verschiedene Automodelle mit Plug-in-Antrieb gibt es derzeit in Deutschland zu kaufen, fast doppelt so viele wie noch vor zwei Jahren. Zwar stammt der Bestseller unter den Elektro-Verbrennern aus China: Der Seal UDMI, ein Mittelklasse-SUV von BYD, war im September in Deutschland der meistverkaufte Plug-in-Hybrid. Aber auch f\u00fcr die krisengesch\u00fcttelten deutschen Hersteller ist diese Fahrzeugkategorie ein gutes Gesch\u00e4ft in schweren Zeiten. Finanziell attraktiv sind Plug-in-Hybride nicht zuletzt f\u00fcr Dienstwagenfahrer, denn f\u00fcr sie gibt es h\u00f6here Steuervorteile als f\u00fcr Verbrennermodelle.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Wenn da nur nicht das Handicap der \u00fcberh\u00f6hten CO2-Emissionen w\u00e4re. Wie gro\u00df die Diskrepanz zwischen Schein und Sein ist, zeigt eine neue Untersuchung der Nichtregierungsorganisation Transport and Environment. Sie hat die tats\u00e4chlichen Emissionen von 127.000 Plug-in-Hybridautos mit den offiziellen Emissionen verglichen. Das Ergebnis: Im Schnitt ist der reale CO2-Aussto\u00df fast f\u00fcnfmal so hoch wie nach den offiziellen WLTP-Tests gemessen.<\/p>\n<p>Die EU setzt auf striktere Emissionsstandards<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die Analyse basiert auf Daten der europ\u00e4ischen Umweltbeh\u00f6rde EEA, die von Kraftstoffmessger\u00e4ten an Bord der Autos erfasst wurden. Solche Verbrauchsmessvorrichtungen sind bei Neuwagen seit einigen Jahren obligatorisch. Fr\u00fchere Un\u00adter\u00adsuchungen waren zu \u00e4hn\u00adlichen Er\u00adgebnissen gekommen wie jetzt Transport and Environment, sie nutzten aber nicht eine so gro\u00dfe Datenbasis.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">In der Klimaschutzregulatorik der EU kommen Plug-in-Hybride damit bisher besser weg als gerechtfertigt. Deshalb hat die EU begonnen, die Emissions\u00adberechnung f\u00fcr diese Autos schrittweise anzupassen, um sie realistischer zu machen. Anfang 2026 und Anfang 2027 soll die Berechnungsmethode weiter versch\u00e4rft werden. Allein ist Europa damit nicht: Auch in den USA und China gibt es Pl\u00e4ne f\u00fcr striktere Berechnungsmethoden der Emissionen von Plug-in-Hy\u00adbriden.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">F\u00fcr die Hersteller k\u00f6nnte das teuer werden, und zwar wegen der sogenannten Flottengrenzwerte der EU. Diese legen fest, wie hoch die durchschnittlichen CO2-Emissionen der Neuwagen eines Herstellers sein d\u00fcrfen. Die zul\u00e4ssigen H\u00f6chstwerte werden f\u00fcr den Klimaschutz kontinuierlich verringert. Wenn nun Plug-in-Hy\u00adbride mit h\u00f6heren Emissionswerten in die Berechnung eingehen, wird es schwerer f\u00fcr die Hersteller, die immer strikteren Flottengrenzwerte einzuhalten. Das Pro\u00adblem: Werden sie verfehlt, drohen den Herstellern von der EU Geldbu\u00dfen, die wom\u00f6glich Milliardenh\u00f6he erreichen k\u00f6n\u00adnen.<\/p>\n<p>Die Autofahrer zum Aufladen \u201emotivieren\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die europ\u00e4ische Autoindustrie setzt deshalb alles daran, die vorgesehenen strengeren Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr die CO2-Emissionen von Plug-in-Hybriden in der EU zu verhindern. Hildegard M\u00fcller, Pr\u00e4\u00adsident des deutschen Branchenverbands VDA, bestreitet nicht, dass es sinnvoll w\u00e4re, Fahrer von Elektroverbrennern dazu zu \u201emotivieren\u201c, mehr Strecken elektrisch und weniger mit dem Verbrenner zur\u00fcckzulegen. Und um die 2027 drohende Versch\u00e4rfung der Emissionsberechnung doch noch abzuwenden, macht die Autoindus\u00adtrie unkonventionelle Vorschl\u00e4ge.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Es gelte das elektrische Fahren \u201egezielt zu f\u00f6rdern\u201c, sagte M\u00fcller der F.A.S. Konkret schl\u00e4gt sie vor: \u201eK\u00fcnftig k\u00f6nnten Plug-in-Hybride so konzipiert werden, dass regelm\u00e4\u00dfiges Laden verpflichtend ist.\u201c Innerhalb einer noch festzulegenden Fahrstrecke m\u00fcsste dann mindestens einmal die Batterie aufgeladen werden, erl\u00e4utert die VDA-Chefin.<\/p>\n<p>\u201eReduzierte Systemleistung\u201c f\u00fcr Lademuffel<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Wenn der Fahrer Warnhinweise, doch bitte eine Lades\u00e4ule anzu\u00adsteuern, ignoriere, k\u00f6nnte automatisch die \u201eSystemleistung reduziert\u201c werden. Im Klartext: Wer sich partout weigert, seinen Plug-in-Hybrid nicht nur mit Benzin oder Diesel, sondern auch mit Strom zu betanken, dem wird der Motor gedrosselt. Eine Art Ladezwang also, ein durchaus \u00fcberraschender Vorschlag aus dem Mund von Deutschlands oberster Autolobbyistin. \u201eSolche Ma\u00dfnahmen f\u00f6rdern das elektrische Fahren gezielt\u201c, sagt M\u00fcller.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Und dann ist da noch das Ringen in Br\u00fcssel um das f\u00fcr 2035 in der EU ge\u00adplante Verbot von Neuwagen mit Verbrennungsmotor. Die Autoindustrie l\u00e4uft seit Monaten Sturm dagegen. Der Termin sei nicht mehr zu halten, weil die Kunden mit dem Umstieg auf E-Autos z\u00f6gerten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die deutschen Autohersteller wollen deshalb auch Plug-In-Hybride, einschlie\u00dflich sogenannter Range-Extender-Autos, \u00fcber 2035 hinaus verkaufen d\u00fcrfen. Sch\u00fctzenhilfe bekommen die Hersteller vom Bundeskanzler: Er werde \u201ealles tun\u201c, um in Br\u00fcssel ein hartes Verbrennerverbot zu verhindern, k\u00fcndigte Friedrich Merz an.<\/p>\n<p>Bundesl\u00e4nder wollen Verbrennerverbot aufweichen<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Auch die Ministerpr\u00e4sidenten der Bundesl\u00e4nder forderten am Freitag in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung eine Aufweichung des geplanten Verbrennerverbots in Europa. Ein Festhalten daran w\u00fcrde der deutschen Industrie schaden und die gesellschaftliche Akzeptanz der Elektromobilit\u00e4t gef\u00e4hrden, warnten die Regierungschefs der L\u00e4nder.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Dass das harte Verbrenner-Aus wie bisher vorgesehen Mitte des n\u00e4chsten Jahrzehnts tats\u00e4chlich kommt, wird immer unwahrscheinlicher. Bei ihrem Gipfeltreffen diese Woche in Br\u00fcssel gaben die europ\u00e4ischen Regierungschefs der EU-Kommission den Auftrag, rasch Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine \u00dcberarbeitung der bisherigen Pl\u00e4ne vorzulegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In der Autoindustrie ist die Aktion \u201eRettet den Plug-in-Hybrid\u201c angelaufen. 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