{"id":526230,"date":"2025-10-25T16:55:13","date_gmt":"2025-10-25T16:55:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/526230\/"},"modified":"2025-10-25T16:55:13","modified_gmt":"2025-10-25T16:55:13","slug":"heilung-von-aids-neue-therapie-weckt-hoffnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/526230\/","title":{"rendered":"Heilung von Aids: Neue Therapie weckt Hoffnung"},"content":{"rendered":"<p>Einzigartiger Aids-Fall \u2013 <\/p>\n<p>\u00abIch habe keine Angst\u00a0\u2013 selbst wenn das Virus zur\u00fcckkehren sollte\u00bb<\/p>\n<p class=\"ContentHead_lead____SsS link_regular__O0hk0 link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs\">Ein vor 35 Jahren an Aids erkrankter Mann aus Genf gilt nach einer Knochenmarktransplantation als geheilt. Sein Fall gibt der Forschung Hoffnung. Drei Experten erkl\u00e4ren, weshalb.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/8xRiuh5PqwK8tDpIza6KLf.jpg\"  width=\"100\" height=\"100\"  alt=\"Aur\u00e9lie Toninato\" class=\"AuthorImage_root__WCxj_ ContentMetaInfo_authorimage__Mp4LD AuthorImage_-content-head__3qDob\" style=\"background-color:#5E5E5E\"\/>Publiziert heute um 18:07 Uhr<img decoding=\"async\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/D8wT3SZ24-C9tWx9ETl7nS.jpg\" alt=\"Ein blonder Mann mit schwarzer Sonnenbrille sitzt auf einem Stuhl und l\u00e4chelt. Hinter ihm stehen in einer Reihe acht Personen, darunter eine Frau im Arztkittel. An der Wand h\u00e4ngt ein HIV-Info-Plakat.\" title=\"Ein blonder Mann mit schwarzer Sonnenbrille sitzt auf einem Stuhl und l\u00e4chelt. Hinter ihm stehen in einer Reihe acht Personen, darunter eine Frau im Arztkittel. An der Wand h\u00e4ngt ein HIV-Info-Plakat.\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" style=\"background-color:#8A817B\"\/><\/p>\n<p>Der Genfer Patient Romuald (mit Sonnenbrille) mit dem Team, das ihn seit Jahren betreut, u.\u00a0a. Asier S\u00e1ez-Ciri\u00f3n (Zweiter von links), Alexandra Calmy (Dritte von links) und Christina Gavegnano (Zweite von rechts).<\/p>\n<p>Foto: Laurent Guiraud<\/p>\n<p><strong class=\"SummaryList_title__8uifR\">In K\u00fcrze:<\/strong><\/p>\n<ul class=\"SummaryList_list__pEa7M\">\n<li>Bei einem Genfer Patienten, der an HIV erkrankt war, sind seit vier Jahren keine HI-Viren mehr nachweisbar.<\/li>\n<li>Eine neue klinische Studie untersucht das Medikament Ruxolitinib als m\u00f6gliche Alternative zur Knochenmarktransplantation.<\/li>\n<li>Das Medikament Lenacapavir bietet neue Pr\u00e4ventionsm\u00f6glichkeiten mit nur zwei Injektionen pro Jahr.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Romuald wird sich sein ganzes Leben lang an den 16.\u00a0November\u00a02021 erinnern. An diesem Tag konnte der Genfer, bei dem 1990 HIV diagnostiziert worden war, seine Behandlung abbrechen, weil <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/hiv-patient-aus-genf-gilt-als-geheilt-328550439412\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">in seinem K\u00f6rper keine Spuren des Virus mehr nachweisbar waren.<\/a> Einige Monate sp\u00e4ter wurde die Hoffnung auf ein dauerhaftes Verschwinden der Infektion Wirklichkeit. Romuald, der allgemein als \u00abPatient aus Genf\u00bb bezeichnet wird, ist damit der sechste Patient weltweit, der dank einer Knochenmarktransplantation von HIV geheilt wurde. Aus Pers\u00f6nlichkeitsschutzgr\u00fcnden ist er nur unter seinem Vornamen bekannt.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Im Gegensatz zu den anderen f\u00fcnf Patienten weist der Genfer eine Besonderheit auf, die neue therapeutische Perspektiven er\u00f6ffnet. Auch heute noch, vier Jahre sp\u00e4ter, ist sein Fall weltweit einzigartig. Er ist zu einem Referenzpatienten geworden, der Ausgangspunkt f\u00fcr mehrere klinische Studien ist, von denen eine letzte Woche in den USA begonnen hat und an der die Universit\u00e4tsspit\u00e4ler Genf (HUG) teilnehmen werden.<\/p>\n<p>Der Fall des Genfer Patienten ist weltweit einzigartig<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">\u00abInzwischen sind vier Jahre vergangen, doch auch heute noch \u00f6ffne ich Romualds Befunddatei mit einer gewissen Nervosit\u00e4t und frage mich: Ist die Viruslast immer noch nicht nachweisbar?\u00bb, sagt Alexandra Calmy, Leiterin der Abteilung HIV\/Aids an den Universit\u00e4tsspitalern Genf. Sie hat in Zusammenarbeit mit Asier S\u00e1ez-Ciri\u00f3n, Biologe und Leiter der Abteilung Virale Reservoirs und Immunkontrolle am Institut Pasteur in Paris, die Behandlung geleitet, die die Remission erm\u00f6glicht hat. Unter Remission versteht man die starke Reduzierung oder die vor\u00fcbergehende Unterdr\u00fcckung der Krankheitsaktivit\u00e4t.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Der Genfer Patient hat nicht das Gef\u00fchl, dass ein Damoklesschwert \u00fcber seinem Kopf h\u00e4ngt. \u00abIch habe keine Angst. Selbst wenn das Virus zur\u00fcckkehren sollte, w\u00e4re das kein Misserfolg, denn diese vier Jahre haben dazu beigetragen, die Forschung voranzubringen, und vor allem haben sie die T\u00fcr zur Hoffnung ge\u00f6ffnet.\u00bb<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Mittlerweile befinden sich weltweit zehn Menschen nach einer Knochenmarktransplantation in Remission von HIV. Sie erhielten dabei Stammzellen, die eine seltene Mutation aufweisen, von der bekannt ist, dass sie die Ansiedlung von HIV im K\u00f6rper blockiert. W\u00e4hrend man bisher davon ausging, dass diese Mutation f\u00fcr eine dauerhafte Remission unerl\u00e4sslich sei, hat Romualds Fall das Gegenteil bewiesen.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Sein Spender war nicht Tr\u00e4ger dieser Mutation. In der Folge erhielten weitere Patienten eine Transplantation ohne Mutation, doch bei ihnen trat das Virus erneut auf. Der Fall des Genfers ist deshalb sehr aussergew\u00f6hnlich und hat neue Perspektiven f\u00fcr die Erforschung innovativer Heilungsstrategien er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Ein Medikament zur Kontrolle der Immunreaktion weckt Hoffnungen<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">\u00abEs werden mehrere Hypothesen untersucht, darunter die Verwendung eines Medikaments namens Ruxolitinib, das Romuald nach seiner Transplantation verabreicht wurde\u00bb, erkl\u00e4rt Asier S\u00e1ez-Ciri\u00f3n. Es wird zur Kontrolle der Immunreaktion eingesetzt und soll die Zellvermehrung hemmen und gleichzeitig die Entleerung der Reservoirs f\u00f6rdern, in denen sich das HI-Virus einnistet.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Bereits 2011 hatte die US-Professorin Christina Gavegnano von der Emory University in Atlanta diese Entleerungswirkung nachgewiesen und damit vorausgesagt, dass Ruxolitinib eine entscheidende Rolle im Kampf gegen HIV spielen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Als Alexandra Calmy und Asier S\u00e1ez-Ciri\u00f3n vor zwei Jahren der wissenschaftlichen Gemeinschaft von der unglaublichen Remission des Genfer Patienten berichteten, war Christina Gavegnano v\u00f6llig \u00fcberrascht. \u00abAls ich von diesem aussergew\u00f6hnlichen Fall erfuhr, bei dem unser Medikament zum Einsatz gekommen war, kamen mir fast die Tr\u00e4nen\u00bb, erz\u00e4hlt sie noch immer bewegt. \u00abEs war wie ein Traum. Das ist ein kolossaler Fortschritt f\u00fcr diese Arbeit, die f\u00fcr mich ein Lebenswerk ist. Dank Romuald werden weitere Menschen gerettet werden k\u00f6nnen.\u00bb Seitdem arbeiten die beiden Teams eng zusammen.<\/p>\n<p>Neue Studie untersucht, ob ein Medikament die Transplantation ersetzen k\u00f6nnte<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Vor einer Woche hat Gavegnano in den Vereinigten Staaten eine klinische Studie mit dem Medikament Ruxolitinib gestartet, an der auch die HUG teilnehmen werden. \u00abDas Ziel ist es, nachzuweisen, ob es zu einer Remission beitragen kann, was bedeuten w\u00fcrde, dass eine Knochenmarktransplantation nicht notwendig ist. Aber das ist zurzeit nur eine Hypothese\u00bb, erkl\u00e4rt S\u00e1ez-Ciri\u00f3n.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Alexandra Calmy f\u00fcgt hinzu: \u00abSelbst wenn die Bem\u00fchungen scheitern sollten, werden sie nicht umsonst gewesen sein. Die Fortschritte aus der HIV-Forschung kommen insbesondere den Bereichen Immunologie und Virologie zugute.\u00bb<\/p>\n<p>Ein Impfstoff gegen HIV ist nicht in Reichweite<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Auf die Frage, warum es Forschern und Forscherinnen bis heute nicht gelungen sei, einen Impfstoff gegen HIV zu entwickeln, antwortet der Biologe: \u00abEs handelt sich um ein besonders kompliziertes, sehr resistentes Virus mit einer sehr hohen Mutationsrate. Ausserdem sind klinische Studien teuer, komplex und erfordern eine grosse Patientengruppe.\u00bb<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Im Bereich der Pr\u00e4vention wurden hingegen grosse Fortschritte erzielt, beispielsweise mit <a href=\"https:\/\/aids.ch\/safer-sex\/schuetzen\/hiv-prep\/\" class=\"HtmlText_root__A1OSq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">PrEP,<\/a> einem Pr\u00e4ventivmedikament, das vor einer Ansteckung sch\u00fctzt und t\u00e4glich eingenommen werden muss, und mit <a href=\"https:\/\/www.who.int\/news\/item\/14-07-2025-who-recommends-injectable-lenacapavir-for-hiv-prevention\" class=\"HtmlText_root__A1OSq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Lenacapavir,<\/a> das nur zweimal pro Jahr injiziert werden muss.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">\u00abLenacapavir kann den Verlauf der Epidemie ver\u00e4ndern\u00bb, sagt Calmy. Das Medikament ist jedoch noch nicht erh\u00e4ltlich\u00a0\u2013 die Injektion kostet mehr als 40\u2019000\u00a0Dollar pro Jahr\u00a0\u2013, aber Generika f\u00fcr weniger als 50\u00a0Dollar sollen ab 2027 in L\u00e4ndern mit niedrigem Einkommen verf\u00fcgbar sein.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Auf die Frage, weshalb Forschende weiterhin nach einem HIV-Impfstoff suchen sollten, wenn doch die beiden Medikamente bereits gute Resultate zeigten, antworten Calmy und S\u00e1ez-Ciri\u00f3n: \u00abDie Wirkung von Lenacapavir ist nicht dauerhaft. Diese Pr\u00e4ventionsmedikamente sind aussergew\u00f6hnlich und erm\u00f6glichen es, die Epidemie bis zu einem gewissen Grad zu kontrollieren, aber nicht zu beenden. Die Tatsache, dass es sie gibt, darf die Impfstoffforschung nicht behindern.\u00bb<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Aus dem Franz\u00f6sischen \u00fcbersetzt von Yolanda Di Mambro.<\/p>\n<p class=\"DynamicInfobox_infoboxtext__JDA1K\">In den 1990er-Jahren infizierten sich in der Schweiz j\u00e4hrlich rund 1300 Menschen mit HIV. 80\u00a0Prozent starben daran. Heute gibt es in der Schweiz durchschnittlich 300\u00a0neue F\u00e4lle pro Jahr, und circa 17\u2019610 Menschen leben mit HIV. \u00abDie Epidemie ist in der Schweiz unter Kontrolle\u00bb, sagt Alexandra Calmy, Leiterin der Abteilung HIV\/Aids an den Universit\u00e4tsspit\u00e4lern Genf (HUG). \u00abIn anderen L\u00e4ndern ist dies jedoch nicht der Fall, selbst in Europa, wo die Aids-bedingte Sterblichkeit seit 2010 um 37\u00a0Prozent gestiegen ist.\u00bb Afrika ist nach wie vor am st\u00e4rksten betroffen.<\/p>\n<p class=\"DynamicInfobox_infoboxtext__JDA1K\"><a href=\"https:\/\/www.unaids.org\/sites\/default\/files\/media_asset\/UNAIDS_FactSheet_en.pdf\" class=\"HtmlText_root__A1OSq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Weltweit leben etwa 40,8\u00a0Millionen Menschen mit HIV, 1,3\u00a0Millionen haben sich 2024 mit HIV infiziert, und 630\u2019000 sind daran gestorben.<\/a> 77\u00a0Prozent der Erkrankten haben Zugang zu einer Behandlung. Diese Errungenschaft k\u00f6nnte jedoch, wie auch andere Fortschritte im Bereich der Diagnose und Pr\u00e4vention, durch die <a class=\"HtmlText_root__A1OSq link_noExternalIcon__rGGQ0\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/one-big-beautiful-bill-es-koennte-eng-werden-fuer-donald-trumps-teure-plaene-982066658569\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">drastischen Budgetk\u00fcrzungen der Trump-Regierung<\/a> gef\u00e4hrdet sein, glaubt Alexandra Calmy.<\/p>\n<p class=\"DynamicTeaser_boxtitle__B6piN\">Durchbruch in der HIV-Forschung<\/p>\n<p>Newsletter<\/p>\n<p>Sant\u00e9!<\/p>\n<p>Tipps, News und Geschichten zu Gesundheit, Ern\u00e4hrung, Psychologie, Fitness und Wohlbefinden. Jeden zweiten Montag in Ihrem Postfach.<\/p>\n<p><a class=\"NewsletterBox_more__FNemz link_underlinelink__K5Zr0\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/newsletter-uebersicht\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Weitere Newsletter<\/a><\/p>\n<p>Einloggen<strong>Aur\u00e9lie Toninato<\/strong> est journaliste \u00e0 la rubrique genevoise depuis 2010 et dipl\u00f4m\u00e9e de l&#8217;Acad\u00e9mie du journalisme et des m\u00e9dias. Apr\u00e8s avoir couvert le domaine de l&#8217;Education, elle se charge aujourd\u2019hui essentiellement des questions li\u00e9es \u00e0 la Sant\u00e9.<a class=\"ArticleAuthorBio_moreinfo__cqyvz link_underlinelink__K5Zr0\" rel=\"author nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/author\/62502811\/aurelie-toninato\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p class=\"Feedback_root__fr_Mi ArticleContainer_content-width__FRl7F\">Fehler gefunden?<a href=\"mailto:tagesleitung.korrektorat@tamedia.ch?subject=Hinweis%20auf%20Fehler%20%7C%20Aur%C3%A9lie%20Toninato%20%7C%20%C2%ABIch%20habe%20keine%20Angst%C2%A0%E2%80%93%20selbst%20wenn%20das%20Virus%20zur%C3%BCckkehren%20sollte%C2%BB&amp;body=Ich%20habe%20in%20diesem%20Inhalt%20einen%20Fehler%20entdeckt%3A%20https%3A%2F%2Fwww.tagesanzeiger.ch%2Fheilung-von-aids-neue-therapie-weckt-hoffnung-259782377661\" class=\"Feedback_feedbacklink__VyDCi link_underlinelink__K5Zr0\">Jetzt melden.<\/a><\/p>\n<p>0 Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Einzigartiger Aids-Fall \u2013 \u00abIch habe keine Angst\u00a0\u2013 selbst wenn das Virus zur\u00fcckkehren sollte\u00bb Ein vor 35 Jahren an&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":526231,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[137],"tags":[87386,29,30,141,232],"class_list":{"0":"post-526230","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gesundheit","8":"tag-content-trackinggesundheit","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-gesundheit","12":"tag-health"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115435859749656024","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/526230","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=526230"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/526230\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/526231"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=526230"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=526230"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=526230"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}