{"id":52663,"date":"2025-04-22T17:47:08","date_gmt":"2025-04-22T17:47:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/52663\/"},"modified":"2025-04-22T17:47:08","modified_gmt":"2025-04-22T17:47:08","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1943-rubio-sagt-teilnahme-an-ukraine-friedensgespraechen-in-london-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/52663\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 19:43 Rubio sagt Teilnahme an Ukraine-Friedensgespr\u00e4chen in London ab +++"},"content":{"rendered":"<p> US-Au\u00dfenminister Marco Rubio wird nicht an den Gespr\u00e4chen zum Ukraine-Krieg in London teilnehmen. Das teilt Au\u00dfenministeriumssprecherin Tammy Bruce mit, nachdem sie zuvor Rubios Teilnahme an der Reise nach London angek\u00fcndigt hatte. Bruce erkl\u00e4rt, dass die Gespr\u00e4che dennoch wie geplant stattfinden werden. Der Ukraine-Sonderbeauftragte von Pr\u00e4sident Donald Trump, General Keith Kellogg, befinde sich bereits in London und werde an den Verhandlungen teilnehmen. In der britischen Hauptstadt findet am Mittwoch die zweite Runde der internationalen Gespr\u00e4che \u00fcber eine m\u00f6gliche Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine statt (siehe auch Eintrag 16:29 Uhr). &#8222;Die Ukraine, Gro\u00dfbritannien, Frankreich und die USA &#8211; wir sind bereit, so konstruktiv wie m\u00f6glich voranzuschreiten&#8220;, schreibt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in seiner Ank\u00fcndigung. Ziel seien eine &#8222;Waffenruhe ohne Vorbedingungen&#8220; und letztlich ein &#8222;echter und dauerhafter Frieden&#8220; (siehe Eintrag 19:26 Uhr). Wie ukrainische Medien berichteten, wird die Ukraine in London vom Leiter der Pr\u00e4sidialverwaltung Andrij Jermak, dem stellvertretenden Stabschef Pawlo Palissa sowie Verteidigungsminister Rustem Umerow vertreten. <\/p>\n<p><b>+++ 19:26 Selenskyj: Vor Gespr\u00e4chen mit Russland Waffenstillstand erforderlich +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sagt, sein Land sei zu Gespr\u00e4chen mit Russland in jeder Form bereit, sobald ein Waffenstillstand in Kraft sei. Bei einem Briefing von Journalisten in Kiew sagt Selenskyj zudem, dass die ukrainische Delegation, die am Mittwoch in London mit Vertretern westlicher L\u00e4nder zusammentrifft, das Mandat haben werde, einen vollst\u00e4ndigen oder teilweisen Waffenstillstand zu er\u00f6rtern. Er sei zudem offen f\u00fcr eine Zusammenarbeit mit den USA bei der Ert\u00fcchtigung des Atomkraftwerks Saporischschja und bereit zu einem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump w\u00e4hrend seines Besuchs beim Vatikan anl\u00e4sslich des Todes von Papst Franziskus.<\/p>\n<p><b>+++ 19:05 Milit\u00e4rverwaltung meldet russischen Angriff auf Saporischschja &#8211; eine Tote, viele Verletzte +++<\/b><br \/>Russische Truppen sollen die Stadt Saporischschja angegriffen und dabei eine 69-j\u00e4hrige Frau get\u00f6tet und 33 weitere Menschen verletzt haben. Das berichtet die &#8222;Ukrainska Pravda&#8220; unter Verweis auf den Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Oblast, Ivan Fedorov, und den staatlichen Notdienst der Ukraine (SES) auf Telegram. Zudem seien mehrere neunst\u00f6ckige Wohnh\u00e4user und eine Bildungseinrichtung besch\u00e4digt worden. Auch Autos seien in Brand geraten. Bei ihren Angriffen sollen die Russen den Angaben zufolge zwei gelenkte Fliegerbomben eingesetzt haben. Ein Angriff habe auf eine Infrastruktureinrichtung, der andere auf ein dicht besiedeltes Gebiet, insbesondere ein Wohngeb\u00e4ude gezielt, hei\u00dft es mit Verweis auf den Leiter der Milit\u00e4rverwaltung. <\/p>\n<p><b>+++ 18:35 Spanien will Verteidigungsausgaben in diesem Jahr auf zwei Prozent erh\u00f6hen +++<\/b><br \/>Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Infragestellung der Sicherheitszusagen der USA unter Pr\u00e4sident Donald Trump haben die Lage aber grundlegend ver\u00e4ndert. Viele Nato-Staaten in Europa wollen jetzt massiv aufr\u00fcsten. Spanien will nun seine Verteidigungsausgaben im laufenden Jahr auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts erh\u00f6hen. Regierungschef Pedro S\u00e1nchez k\u00fcndigt daf\u00fcr neue Investitionen in H\u00f6he von mehr als zehn Milliarden Euro an. &#8222;Wir m\u00fcssen die Investitionsziele erreichen, die unsere Verb\u00fcndeten verlangen&#8220;, sagt der Sozialist. Spanien wolle ein &#8222;zentrales und vertrauensw\u00fcrdiges Mitglied&#8220; der Europ\u00e4ischen Union und der Nato sein. Bislang ist Spanien weit vom Zwei-Prozent-Ziel der Nato entfernt. Nach Zahlen des Verteidigungsb\u00fcndnisses gab Spanien im vergangenen Jahr lediglich 1,28 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts f\u00fcr die Verteidigung aus &#8211; prozentual der niedrigste Wert von allen Nato-Staaten. Spaniens Ziel war es bislang, die zwei Prozent im Jahr 2029 zu erreichen.<\/p>\n<p><b>+++ 18:09 Kallas: USA nutzen Druckmittel gegen\u00fcber Russland nicht aus +++<\/b><br \/>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas hat den USA vorgeworfen, im Ringen um eine Waffenruhe in der Ukraine nicht alle Washington zur Verf\u00fcgung stehenden Mittel auszusch\u00f6pfen. &#8222;Sie haben Werkzeuge zur Hand, mit denen sie Druck aus\u00fcben k\u00f6nnen&#8220;, sagt Kallas. &#8222;Sie haben diese Werkzeuge nicht genutzt&#8220;, stellt sie fest. Russland spiele &#8222;all diese Spielchen und h\u00e4lt uns hin und will nicht wirklich Frieden&#8220;, sagt Kallas angesichts der vom russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin am Samstag verk\u00fcndeten 30-st\u00fcndigen Oster-Waffenruhe. Diese sei nur ein Trick gewesen, damit US-Pr\u00e4sident Donald Trump &#8222;nicht die Geduld verliert&#8220;. Moskau und Kiew hatten sich gegenseitig Verst\u00f6\u00dfe gegen die von Putin verk\u00fcndete Waffenruhe vorgeworfen.<\/p>\n<p><b>+++ 17:49 Russischer Hackerangriff gegen \u00f6ffentliche Einrichtung in den Niederlanden +++<\/b><br \/>Russische Hacker haben nach Angaben des niederl\u00e4ndischen Milit\u00e4rgeheimdienstes (MIVD) im vergangenen Jahr eine \u00f6ffentliche Einrichtung in den Niederlanden angegriffen. Eine Gruppe russischer Hacker habe eine &#8222;Cyberattacke gegen das digitale Kontrollsystem einer \u00f6ffentlichen Einrichtung in den Niederlanden&#8220; ausgef\u00fchrt, erkl\u00e4rt MIVD-Chef Peter Reesink in dem am heutigen Dienstag ver\u00f6ffentlichten Jahresbericht des Geheimdienstes. &#8222;Soweit wir wissen, ist es das erste Mal, dass solch ein digitales Kontrollzentrum in den Niederlanden durch eine solche Sabotageattacke angegriffen worden ist&#8220;, erkl\u00e4rt Reesink. Um welche Einrichtung es sich handelte, l\u00e4sst der MIVD offen. Letztlich habe die Attacke keinen Schaden verursacht. Der Milit\u00e4rgeheimdienst warnte allerdings, Russland erfasse die Infrastruktur in der Nordsee und f\u00fchre Unterwasseraktivit\u00e4ten aus, die auf &#8222;Spionage und die Vorbereitung von St\u00f6rungen und Sabotage&#8220; hinwiesen. Als m\u00f6gliche Ziele nannte Reesink &#8222;Internetkabel, Trinkwasser und die Energieversorgung&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 17:04 Explosionen in gro\u00dfem Munitionslager \u00f6stlich von Moskau +++<br \/><\/b>\u00d6stlich von Moskau hat ein Brand in einem Munitionslager der Raketen- und Artilleriestreitkr\u00e4fte mehrere Explosionen verursacht. Ursache des Feuers sei der Versto\u00df gegen Sicherheitsbestimmungen beim Umgang mit Explosionsstoffen, teilt das russische Verteidigungsministerium Nachrichtenagenturen in Moskau zufolge mit. Verletzte gebe es vorl\u00e4ufigen Informationen nach nicht. Zuvor hatte bereits der Gouverneur der Region Wladimir, Alexander Awdejew, die Explosion best\u00e4tigt, aber vor der Verbreitung von Bild- und Videomaterial gewarnt. Dies sei strafbar, schrieb er auf seinem Telegramkanal. Die Kreisverwaltung teilte mit, dass wegen der anhaltenden Explosionen zwei D\u00f6rfer in unmittelbarer N\u00e4he der Munitionsbasis evakuiert werden m\u00fcssten: Barsowo und Mirny. Das Munitionslager nahe der Stadt Kirschatsch z\u00e4hlt zu einem der gr\u00f6\u00dften Depots der russischen Streitkr\u00e4fte. Es ist mehr als 500 Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt.<\/p>\n<p data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"189\"><b>+++ 16:29 EU-Staaten wollen mit USA und Ukraine \u00fcber ein Ende des Krieges beraten \u2013 auch Deutschland vertreten +++<\/b><br \/>In London treffen sich am Mittwoch Vertreter der f\u00fchrenden europ\u00e4ischen Staaten und der Ukraine zu Beratungen mit den USA \u00fcber ein Ende des Krieges. Aus den Vereinigten Staaten reist Au\u00dfenminister Marco Rubio an. Der franz\u00f6sische Au\u00dfenminister Jean-Noel Barrot sagt im Radio, man wolle den USA die franz\u00f6sischen und europ\u00e4ischen Sicherheitsinteressen in den Verhandlungen mit Russland erl\u00e4utern. Neben Gastgeber Gro\u00dfbritannien wird auch Deutschland vertreten sein. Daf\u00fcr reist unter anderem der au\u00dfen- und sicherheitspolitische Berater von Bundeskanzler Olaf Scholz, Jens Pl\u00f6tner, nach London.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25719115-1745332064000\/16-9\/750\/474169816.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Jens Pl\u00f6tner ist der au\u00dfen- und sicherheitspolitische Berater der gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Bundesregierung.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/474169816.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Jens Pl\u00f6tner ist der au\u00dfen- und sicherheitspolitische Berater der gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Bundesregierung.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ dts-Agentur)<\/p>\n<p data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"189\"><b>+++ 16:07 US-Sondergesandter Witkoff erneut in Moskau erwartet +++<br \/><\/b>Der US-Sonderbeauftragte Steve Witkoff wird in dieser Woche erneut in Moskau erwartet, wie russische Staatsmedien unter Berufung auf Kreml-Berater Juri Uschakow berichten. Uschakow habe die Frage eines Journalisten bejaht, ob Witkoff nach Moskau reisen w\u00fcrde. Einen genauen Termin nannte er jedoch nicht. Es w\u00e4re bereits der vierte Besuch Witkoffs in Moskau seit der Amts\u00fcbernahme Trumps. Zuvor hatte CNN unter Berufung auf einen Insider berichtet, die Trump-Regierung plane ein weiteres Treffen zwischen Witkoff und Russland, um Moskau f\u00fcr einen amerikanischen Friedensplan zu gewinnen.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25719057-1745331041000\/16-9\/750\/AFP-20250417-42P46WY-v1-HighRes-FranceUkraineDiplomacy.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Trumps Mann f\u00fcr Russland und die Ukraine: Steve Witkoff.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/AFP-20250417-42P46WY-v1-HighRes-FranceUkraineDiplomacy.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Trumps Mann f\u00fcr Russland und die Ukraine: Steve Witkoff.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: AFP)<\/p>\n<p data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"190\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte am Sonntag erkl\u00e4rt, er hoffe auf eine Vereinbarung zwischen Russland und der Ukraine &#8222;diese Woche&#8220;. Trump pocht seit seinem Amtsantritt im Januar auf ein Ende der K\u00e4mpfe &#8211; bislang aber ohne Erfolg. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte Witkoff in der Vergangenheit kritisiert und ihm vorgeworfen, er verbreite russische Narrative. Dies sei nicht hilfreich f\u00fcr den Friedensprozess, so Selenskyj.<\/p>\n<p><b data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"192\">+++ 15:29 Kein Druck auf Putin aus USA? Sharma: Wut der Ukrainer richtet sich gegen Trump +++<\/b><br \/>In der Ukraine kommt es zu heftigen Angriffen trotz einer angek\u00fcndigten Feuerpause \u00fcber die Osterfeiertage. Im Land selbst ist die Stimmung daher wenig hoffnungsvoll, wei\u00df ntv-Korrespondentin Kavita Sharma. Sie berichtet aus Kiew \u00fcber die immer wieder scheiternde Waffenruhe mit Russland und die Rolle Trumps.<\/p>\n<p data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"46\"><b data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"47\">+++ 15:08 Milit\u00e4rverwaltung meldet russischen Drohnenangriff auf Krankenhaus in Cherson +++<\/b><br \/>Bei einem Angriff einer russischen Drohne auf ein Krankenhaus in der Stadt Cherson sind sechs Menschen verletzt worden. Das berichtet die ukrainische Online-Zeitung &#8222;Ukrainska Prawda&#8220; unter Berufung auf die lokale Milit\u00e4rverwaltung. Demnach haben bei dem Angriff der russischen Streitkr\u00e4fte vier Mitarbeiter eines Bestattungsunternehmens und zwei Mitarbeiter des medizinischen Personals Verletzungen durch Explosionen und Granatsplitter erlitten. Die M\u00e4nner seien im Alter von 65, 44, 41 und 19 Jahren. Zudem seien das Krankenhaus in Cherson sowie Krankenwagen und Zivilfahrzeuge besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"49\"><b data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"50\">+++ 14:21 Russland gegen Eile bei Ukraine-Gespr\u00e4chen +++<\/b><br \/>Russland hat sich gegen Eile bei Gespr\u00e4chen \u00fcber eine Beilegung des Konflikts mit der Ukraine ausgesprochen. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagt im russischen Staatsfernsehen, das Thema sei &#8222;so komplex&#8220;, dass eine &#8222;umsetzbare Einigung&#8220; nicht in einem &#8222;kurzfristigen Zeitrahmen&#8220; erzielt werden k\u00f6nne. Es lohne sich grunds\u00e4tzlich nicht, &#8222;starre Zeitrahmen&#8220; aufzustellen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte am Sonntag erkl\u00e4rt, er hoffe auf eine Vereinbarung zwischen Russland und der Ukraine &#8222;diese Woche&#8220;. Angaben zu m\u00f6glichen Fortschritten in den Verhandlungen \u00fcber eine Waffenruhe in der Ukraine machte er allerdings nicht. Trump pocht seit seinem Amtsantritt im Januar auf ein Ende der K\u00e4mpfe &#8211; bislang aber ohne Erfolg.<\/p>\n<p><b>+++ 13:59 Ex-Airbus-Chef Enders warnt vor &#8222;R\u00fcstungsbeschaffung wie im Kalten Krieg&#8220; +++<\/b><br \/>Ex-Airbus-Chef Thomas Enders warnt vor einer schleppenden und b\u00fcrokratischen Umsetzung der beschlossenen Aufr\u00fcstung der Bundeswehr. Man d\u00fcrfe &#8222;nicht neue, multinationale Gro\u00dfprogramme definieren&#8220;, sondern m\u00fcsse &#8222;die existierenden Plattformen verbessern&#8220; und die Produktionslinien &#8222;massiv ausbauen&#8220;, sagt Enders dem Wirtschaftsmagazin Capital. &#8222;R\u00fcstungsbeschaffung wie im Kalten Krieg w\u00e4re rausgeschmissenes Geld&#8220;, betont der Ex-Manager, der als einer der profiliertesten Kenner der europ\u00e4ischen Verteidigungsindustrie gilt und heute Pr\u00e4sident der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Ausw\u00e4rtige Politik ist. Europa habe nur ein &#8222;Fenster von drei bis f\u00fcnf Jahren&#8220;, um sich auf einen russischen Angriff vorzubereiten, meint Enders. Deshalb solle jedes Nato-Land &#8222;erst einmal vor der eigenen Haust\u00fcr kehren&#8220; und die &#8222;eigenen Defizite m\u00f6glichst rasch abstellen&#8220;. Unter anderem komme es jetzt darauf an, die gro\u00dfe L\u00fccke im Drohnenbereich und bei der Satellitenaufkl\u00e4rung zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:34 Paris bezeichnet Moskaus Feuerpause als Marketingaktion f\u00fcr Trump +++<\/b><br \/>Frankreichs Au\u00dfenminister Jean-No\u00ebl Barrot bezeichnet die vom Kreml verk\u00fcndete Feuerpause \u00fcber Ostern als Marketingaktion. Moskaus Charmeoffensive habe darauf abgezielt, US-Pr\u00e4sident Donald Trump &#8222;davon abzuhalten, ungeduldig und w\u00fctend zu werden&#8220;, <a href=\"https:\/\/www.francetvinfo.fr\/monde\/europe\/manifestations-en-ukraine\/guerre-en-ukraine-la-treve-de-paques-etait-une-operation-marketing-de-la-russie-selon-jean-noel-barrot_7203711.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"France Info\">sagt der franz\u00f6sische Au\u00dfenminister<\/a> gegen\u00fcber France Info. Die Ukraine und Russland haben sich gegenseitig beschuldigt, gegen die Feuerpause tausendfach versto\u00dfen zu haben.<\/p>\n<p><b>+++ 12:51 Viele Opfer bei Angriff auf Saporischschja +++ <\/b><br \/>Auf die Stadt Saporischschja hat es ukrainischen Angaben zufolge einen Bombenangriff gegeben. Das teilt die regionale Milit\u00e4rverwaltung mit. Eine 69-J\u00e4hrige sei get\u00f6tet worden. Mindestens 22 weitere Menschen wurden demnach bei dem russischen Angriff am Vormittag verletzt, darunter drei Kinder. Der &#8222;Kyiv Indepdendent&#8220; meldet, dass eine der Bomben ein Mehrfamilienhaus getroffen habe. Die Milit\u00e4rverwaltung hat ein <a href=\"https:\/\/t.me\/zoda_gov_ua\/41275\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">Video<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/t.me\/zoda_gov_ua\/41279\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">Fotos<\/a> geteilt, die verletzte Menschen und ein schwer besch\u00e4digtes Hochhaus zeigen.<\/p>\n<p><b>+++ 12:17 Offen f\u00fcr bilaterale Gespr\u00e4che? Konkrete Pl\u00e4ne hat der Kreml nicht +++ <\/b><br \/>Der Kreml hat nach eigenen Angaben keine konkreten Pl\u00e4ne f\u00fcr Friedensgespr\u00e4che mit der Ukraine. Wenn die Ukraine aber bestimmte H\u00fcrden beseitige, k\u00f6nnten diese zustande kommen, sagt Pr\u00e4sidialamts-Sprecher Dimitri Peskow. Welche H\u00fcrden das seien, sagt er nicht. Pr\u00e4sident Wladimir Putin hatte j\u00fcngst gesagt, er sei offen f\u00fcr direkte Gespr\u00e4che mit der ukrainischen Regierung. Dies galt wiederum als Reaktion auf den ukrainischen Vorschlag, den Beschuss ziviler Ziele f\u00fcr 30 Tage einzustellen. &#8222;Das ist alles ein Thema, das sorgf\u00e4ltig gepr\u00fcft werden muss, vielleicht sogar auf bilateraler Ebene. Wir schlie\u00dfen das nicht aus&#8220;, <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Putin-will-Waffenruhe-fuer-zivile-Infrastruktur-pruefen-article25717254.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">hatte Putin am Montag gesagt<\/a>.<\/p>\n<p><b>+++ 11:53 Neuseeland baut seine Milit\u00e4rhilfe aus +++ <\/b><br \/>Die Ukraine kann weiterhin auf die milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung Neuseelands z\u00e4hlen: Premierminister Christopher Luxon <a href=\"https:\/\/www.beehive.govt.nz\/release\/new-zealand-announces-extended-support-ukraine\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">k\u00fcndigt an<\/a>, den Einsatz von bis zu Hundert Angeh\u00f6rigen der neuseel\u00e4ndischen Streitkr\u00e4fte zu verl\u00e4ngern, die ukrainische Soldaten in Gro\u00dfbritannien und ganz Europa ausbilden. Zudem werde Neuseeland bis Dezember 2026 unter anderem in den Bereichen Aufkl\u00e4rung und Logistik Unterst\u00fctzung leisten. Die Hilfe umfasst zum Beispiel Spezialausbildungen f\u00fcr die Verwundetenversorgung im Gefecht und die Kampfmittelbeseitigung auf See. <\/p>\n<p><b>+++ 11:07 Hund aus Tr\u00fcmmern gerettet +++ <\/b><br \/>Der staatliche Notdienst der Ukraine <a href=\"https:\/\/t.me\/dsns_telegram\/41498\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">meldet<\/a>, dass Rettungskr\u00e4fte in der Region Sumy nach einem russischen Angriff einen Hund aus Tr\u00fcmmern gerettet haben. In der Nacht hatte es den <a href=\"https:\/\/t.me\/Sumy_news_ODA\/35151\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Sumy\">Angaben<\/a> der Milit\u00e4rverwaltung zufolge einen Angriff auf die Gemeinde Bilopilska gegeben, bei dem ein Mensch verletzt wurde sowie mehrere Wohnh\u00e4user besch\u00e4digt wurden. Laut dem Notdienst erkundeten die Rettungskr\u00e4fte die Einsatzstelle, als sie den Hund unter den Tr\u00fcmmern winseln h\u00f6rten. Sie h\u00e4tten ihn gerettet und seinem Besitzer \u00fcbergeben.<\/p>\n<p><b>+++ 10:18 Tass: Russland erobert Kloster in Kursk zur\u00fcck +++ <\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben einem Medienbericht zufolge in der Grenzregion Kursk ein Kloster zur\u00fcckerobert, das ukrainischen Truppen zuletzt als R\u00fcckzugsort gedient haben soll. Wie die russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtet, \u00fcbernahmen russische Soldaten die Kontrolle \u00fcber das Belogorski-Kloster nahe dem Dorf Gornal. Auf einem Telegram-Kanal des russischen Milit\u00e4rs hei\u00dft es zudem, um das Kloster sei zehn Tage lang heftig gek\u00e4mpft worden. Die Ukraine habe dort Truppen, Artillerie und Drohnenstartanlagen stationiert gehabt. Russland steht aktuell kurz davor, die letzten ukrainischen Truppen aus Kursk zu vertreiben.<\/p>\n<p><b>+++ 09:37 Russland \u00fcberzieht Ukraine mit zweiter Angriffs-Welle +++ <\/b><br \/>Nach den russischen Drohnenangriffen in der Nacht, warnen die ukrainischen Luftstreitkr\u00e4fte am Morgen vor neuen Drohnenangriffen. Um 8 Uhr Ortszeit habe eine neue Welle russischer Drohnenangriffe begonnen, teilt das Milit\u00e4r mit. Gruppen von Angriffsdrohnen seien von Norden und Osten her in die ukrainischen Regionen Sumy und Charkiw eingedrungen. Inzwischen gilt in weiten Teilen der n\u00f6rdlichen und \u00f6stlichen Ukraine Luftalarm. Zuvor hatte die Flugabwehr von 54 russischen Drohnen in der Nacht berichtet. Davon seien 38 abgeschossen worden und 16 h\u00e4tten ihr Ziel wahrscheinlich wegen erfolgreicher elektronischer Kriegsf\u00fchrung nicht erreicht. Dennoch wurden in Folge der Drohnenangriffe laut Beh\u00f6rdenangaben mindestens drei Menschen in Odessa verletzt, zudem kam es zu Br\u00e4nden und Geb\u00e4udesch\u00e4den. Auch die Region Kiew meldete Sch\u00e4den. <\/p>\n<p><b>+++ 08:53 Laut Partisanen verlegen Russen Equipment auf der Krim +++<\/b><br \/>Auf der besetzten Halbinsel Krim soll beim russischen Milit\u00e4r eine gr\u00f6\u00dfere Verlegung von Equipment im Gange sein. Das meldet die proukrainische Partisanen-Bewegung Atesh. Die Besatzer h\u00e4tten damit begonnen, massiv Ausr\u00fcstung und Flugabwehrsysteme auf der gesamten Halbinsel zu verlegen, <a href=\"https:\/\/t.me\/atesh_ua\/6783\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">schreibt Atesh<\/a> am Montag bei Telegram. Dieser Prozess sei oft unkoordiniert und chaotisch, f\u00fcgen die Partisanen hinzu. Die russischen Streitkr\u00e4fte w\u00fcrden versuchen, die Sicherheitsma\u00dfnahmen auf der Krim zu verst\u00e4rken.<\/p>\n<p><b>+++ 08:11 Ukraine: Russisches Buk-Raketensystem zerst\u00f6rt +++ <\/b><br \/>Ukrainische Soldaten haben nach eigenen Angaben zwei Fahrzeuge eines Buk-M2-Raketenabwehrsystems zerst\u00f6rt. Das teilt die 15. Artillerie-Aufkl\u00e4rungsbrigade mit. Ein Video soll dies belegen. Wo sich das russische Boden-Luft-Raketensystem befand, wird nicht gesagt. <\/p>\n<p><b>+++ 07:49 Russland verk\u00fcndet Drohnenabsch\u00fcsse \u00fcber Krim +++<\/b><br \/>Russland hat nach eigenen Angaben zehn ukrainische Drohnen in der Nacht abgeschossen. Die H\u00e4lfte davon sei \u00fcber der Schwarzmeer-Halbinsel Krim unsch\u00e4dlich gemacht worden, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. <\/p>\n<p><b>+++ 06:51 Bericht: Moskau erw\u00e4gt, Trump mit Wolkenkratzer zu locken +++<\/b><br \/>W\u00fcrde ein eigener Wolkenkratzer, der im Gesch\u00e4ftsviertel von Moskau aufragt, das Interesse von US-Pr\u00e4sident Donald Trump wecken? Laut der <a href=\"https:\/\/www.themoscowtimes.com\/2025\/04\/21\/trump-tower-moscow-rare-earths-and-geopolitical-perks-how-the-kremlin-plans-to-bait-trump-into-a-grand-bargain-a88762\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"&quot;Moscow Times&quot;\">&#8222;Moscow Times&#8220;<\/a> sucht der Kreml nach Anreizen, die Trumps Aufmerksamkeit wecken und aufrechthalten k\u00f6nnten. Zu den \u00dcberlegungen geh\u00f6rten Gesch\u00e4fte mit seltenen Erden, geopolitischer Einfluss in Iran und Nordkorea und ein Trump Tower in Moskau, schreibt die Zeitung und beruft sich auf mehrere russische Regierungsbeamte, Diplomaten, sowie Mitarbeiter gro\u00dfer staatlicher Unternehmen. Bei der &#8222;Moscow Times&#8220; hei\u00dft es, nach Trumps Wahlsieg im November habe der Kreml gro\u00dfe Unternehmen angewiesen, detaillierte Vorschl\u00e4ge f\u00fcr die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Washington auszuarbeiten. In Moskau sei unter anderem \u00fcber den Bau eines 150-st\u00f6ckigen Trump Towers nachgedacht worden. Trump selbst k\u00f6nnte an der Grundsteinlegung teilnehmen, hei\u00dft es weiter. &#8222;Schnelligkeit, Wirkung und Auff\u00e4lligkeit: Das sind Dinge, die Trump intuitiv sch\u00e4tzt&#8220;, wird eine dem Kreml nahestehende Quelle zitiert. Dies gelte umso mehr, als Trumps Team und russische Offizielle dieses Projekt bereits in der Vergangenheit diskutiert h\u00e4tten.<\/p>\n<p><b>+++ 06:07 &#8222;Wohngebiet ins Visier genommen&#8220; \u2013 Verletzte in Odessa +++ <\/b><br \/>Bei dem Drohnenangriff in der Nacht auf Odessa sind nach vorl\u00e4ufigen Angaben mindestens drei Menschen verletzt worden. Das teilt die Milit\u00e4rverwaltung mit. &#8222;Der Feind hat ein Wohngebiet in einem dicht besiedelten Stadtteil von Odessa ins Visier genommen&#8220;, schreibt zudem B\u00fcrgermeister Gennadiy Trukhanov auf Telegram. Viele Wohnungen seien besch\u00e4digt. Er ver\u00f6ffentlicht <a href=\"https:\/\/t.me\/truonline\/5286\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">Bilder<\/a> von einem Brand und von Wohngeb\u00e4uden mit besch\u00e4digten Fassaden.<\/p>\n<p><b>+++ 03:21 Russische Journalistin aus Hausarrest geflohen +++ <\/b><br \/>Eine russische Journalistin, die unter Hausarrest steht, weil sie sich gegen die Offensive gegen die Ukraine gerichtet hatte, ist offenbar fl\u00fcchtig. Die russischen Beh\u00f6rden riefen Jekaterina Barabasch zur Fahndung aus, nachdem sie durch ein elektronisches \u00dcberwachungssystem auf das Verschwinden der 63-J\u00e4hrigen aufmerksam geworden waren. Die Journalistin hatte nach Beginn des Gro\u00dfangriffs im Februar 2022 geschrieben, Russland habe das Nachbarland &#8222;bombardiert&#8220; und &#8222;ganze St\u00e4dte dem Erdboden gleichgemacht&#8220;. In Russland wurde ihr daraufhin die Verbreitung von Falschinformationen vorgeworfen.<\/p>\n<p><b>+++ 00:33 Massiver Drohnenangriff auf Odessa +++<\/b><br \/>Am Abend des Ostermontags greift Russland Odessa massiv mit Drohnen an. Der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Oblast, Oleg Kiper, berichtet von Sch\u00e4den an ziviler Infrastruktur. Auch Wohngeb\u00e4ude, eine Bildungseinrichtung und Fahrzeuge sollen getroffen worden sein, es gibt mehrere Br\u00e4nde. Zu m\u00f6glichen Opfern gibt es noch keine Informationen.<\/p>\n<p><b>+++ 23:12 Kiew bietet Verzicht auf Schl\u00e4ge gegen Zivilobjekte an +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj schl\u00e4gt erneut einen gegenseitigen Verzicht auf Schl\u00e4ge gegen zivile Einrichtungen vor. Die Ukraine halte ihr Angebot aufrecht, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. &#8222;Und wir erwarten eine klare Antwort aus Moskau.&#8220; Zuletzt hatte Kremlchef Wladimir Putin eine Einigung dazu nicht ausgeschlossen, aber Vorbehalte geltend gemacht, die es zu kl\u00e4ren gelte &#8211; wom\u00f6glich auch in bilateralen Gespr\u00e4chen zwischen Kiew und Moskau. Nach Angaben Selenskyjs hat die Osterwaffenruhe gezeigt, dass es prinzipiell m\u00f6glich ist, die Kampfhandlungen in dem vor mehr als drei Jahren von Putin begonnenen Krieg in der Ukraine zu beenden. Denn in der Zeit habe es keinen Luftalarm und an einigen Frontabschnitten auch keine Gefechte gegeben. <\/p>\n<p><b>+++ 22:11 Bericht: Russische und ukrainische Soldaten graben gemeinsam Leichen aus +++<\/b><br \/>Nach Angaben des ukrainischen OSINT-Projekts <a href=\"https:\/\/t.me\/DeepStateUA\/21695\" rel=\"Follow\" target=\"_self\">&#8222;Deep State&#8220;<\/a> haben ukrainische und russische Soldaten w\u00e4hrend der Oster-Feuerpause an mindestens einem Frontabschnitt gemeinsam Leichen gefallener Kameraden geborgen. &#8222;Deep State&#8220; ver\u00f6ffentlichte ein Drohnenvideo, das die Szene zeigen soll. Darauf sind mehrere M\u00e4nner beim Graben zu sehen. Ob und welche Uniformen sie tragen, ist jedoch nicht erkennbar. Der genaue Ort der Aufnahme wird nicht genannt.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-12-Kiew-bietet-Verzicht-auf-Schlaege-gegen-Zivilobjekte-an--article25717366.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Au\u00dfenminister Marco Rubio wird nicht an den Gespr\u00e4chen zum Ukraine-Krieg in London teilnehmen. 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