{"id":527584,"date":"2025-10-26T06:58:14","date_gmt":"2025-10-26T06:58:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/527584\/"},"modified":"2025-10-26T06:58:14","modified_gmt":"2025-10-26T06:58:14","slug":"wohnen-in-stuttgart-das-schnittige-traumhaus-auf-der-stuttgarter-halbhoehe-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/527584\/","title":{"rendered":"Wohnen in Stuttgart: Das schnittige Traumhaus auf der Stuttgarter Halbh\u00f6he"},"content":{"rendered":"<p>Der Schein tr\u00fcgt nicht: Im Stuttgarter Osten haben Bottega und Ehrhardt Architekten ein kompromisslos modernes, in Metall geh\u00fclltes Haus f\u00fcr eine gro\u00dfe Patchworkfamilie gebaut.<\/p>\n<p>Dieses Haus ist ein Haus, keine Frage. Frei stehend, Garage, Terrasse, Garten mit altem Baumbestand in einem noch \u00e4lteren Viertel im <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.architektur-spaziergang-in-stuttgart-9-der-lauschigsten-arbeitervillen-und-buergerhaeuser-im-stuttgarter-osten.6e042ef1-b26b-4b40-adc6-60558f162369.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Osten der Stadt<\/a>. Aber anders als viele anderen H\u00e4user in seiner unmittelbaren Nachbarschaft auf der Stuttgarter G\u00e4nsheide ist dieses Haus f\u00fcr eine achtk\u00f6pfige Patchwork-Familie noch mehr als ein Haus: es ist ein Designobjekt. Die <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Architektur\" title=\"Architektur\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Architektur<\/a> des Hauses f\u00e4llt durch einen matt schimmernden, monolithisch anmutenden Bauk\u00f6rper auf. <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.wohnen-in-stuttgart-schickes-einfamilienhaus-in-einem-massanzug-aus-metall.721c96a1-1a4f-4470-a8a2-1fae73551d3f.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das Dach wiederum ist Teil der Metall-Fassade<\/a>. Und so ist die Fassade im Grunde eine H\u00fclle.<\/p>\n<p>Das Haus auf der Stuttgarter G\u00e4nsheide \u2013 wie aus einem Guss <\/p>\n<p>Ist nicht jedermanns Sache, klar. Aber das Teil ist auf jeden Fall ein Statement. Vom Dachfirst bis zum Eingangstor. Der Blick geht dabei von oben nach unten. Das <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.architektur-wohnhaeuser-5-der-besten-umgebauten-villen-und-wohnungen-in-stuttgart.301b4637-99a0-49ee-99de-052c6967dfab.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Geb\u00e4ude<\/a> wurde n\u00e4mlich mit einem teils asymmetrisch geformten Satteldach versehen, das die moderne Gestaltung unterstreicht.<a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.architektur-haeuser-des-jahres-grosse-ehre-stuttgarter-architekten-bauen-eines-der-50-besten-einfamilienhaeuser.77c6cbba-965a-4740-ac99-331b5e61c3fa.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Das Haus <\/a>f\u00fcgt sich in den dicht gewachsenen st\u00e4dtebaulichen Kontext am Hang. Ein einheitliches Fassadenmaterial, welches sich im schr\u00e4g eingeschnittenen Dach fortsetzt, l\u00e4sst diesen Bauk\u00f6rper aus der Ferne fugenlos erscheinen, wie aus einem St\u00fcck gegossen.<\/p>\n<p>W\u00e4re das Haus also kein Haus, so k\u00f6nnte es auch eine Skulptur sein oder die Karosserie eines wohlgeformten Automobils mit edler Metallic-Lackierung. <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.wohnen-in-stuttgart-und-region-schoene-einfamilienhaeuser-am-hang.00518305-81c2-40ea-ba71-af43799426a6.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Und dennoch wirkt dieser sich in den Hang schmiegende Bau<\/a> alles andere als pr\u00e4potent oder protzig, im Gegenteil. \u201eEs war der Versuch, einen ruhigen Bauk\u00f6rper zu platzieren\u201c, sagt der Architekt Henning Ehrhardt. Das klingt so simpel, ist es aber nicht. <\/p>\n<p>Bauaufgabe: Stuttgarter Hanglage <\/p>\n<p>\u201eBeim Grundst\u00fcck handelt sich um <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.wohnen-auf-der-stuttgarter-halbhoehe-lichtdurchflutetes-holzhaus-am-hang.dadf222d-e121-4fd5-a873-e5f3a0ecd8bf.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">eine typische Stuttgarter Hanglage <\/a>mit all den Problemen, die das mit sich bringt\u201c, erg\u00e4nzt sein Kollege und Partner Giorgio Bottega. \u201eDoch wir hatten gute Antworten auf die Fragen.\u201c Die Fragen? Sie alle an dieser Stelle festzuhalten, w\u00fcrde einen Katalog ergeben. Allein der urspr\u00fcngliche Zustand des Grundst\u00fccks war schwierig. \u201eLange bewegte sich ja nichts auf dem Anwesen\u201c, erkl\u00e4rt Giorgio Bottega. \u201eWas f\u00fcr ein Wildwuchs: Man stand vor einer gr\u00fcnen Wand.\u201c <\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1761461893_582_media.media.cd17347f-606e-4176-827a-2bfc23475015.original1024.media.jpeg\"\/>     Die Stuttgarter Architekten Henning Ehrhardt (li.) und Giorgio Bottega.    Foto: bottega + ehrhardt architekten    <\/p>\n<p>Ganz oben stand allerdings die Frage nach den Bed\u00fcrfnissen. Das voll berufst\u00e4tige Bauherrenpaar mit seinen sechs Kindern hatte so einige W\u00fcnsche an das Haus, welches man lange <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.ueberteuerte-immobilien-im-land-haesslicher-wohnen.d0114f23-4dbf-4a3c-8d79-53aba67c6bd4.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unter den vorhandenen Stuttgarter Angeboten bei Bestandsbauten <\/a>suchte, aber nicht fand. Funktional sollte das Zuhause sein, hell, lichtdurchflutet, mit einer logischen Raumfolge. Also am besten mit einem offenen Konzept im K\u00fcchenbereich.<\/p>\n<p>Die Wohnebene sollte daher im Erdgeschoss sein, die sechs Zimmer aller Kinder auf einer Ebene eine Treppe h\u00f6her, nat\u00fcrlich mit Bad und WC. Und ganz oben h\u00e4tten am liebsten die Eltern ihre Arbeitsr\u00e4ume sowie das Schlafzimmer, mit einem weiteren wertigen Badezimmer. Nicht zu vergessen: das G\u00e4stezimmer. Und der schwarze Fl\u00fcgel wollte auch noch seinen repr\u00e4sentativen Platz finden, denn der Bauherr spielt regelm\u00e4\u00dfig. <\/p>\n<p>Die Architekten haben einen der sch\u00f6nsten Orte Stuttgarts gestaltet   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1761461894_678_media.media.bad00a90-6350-4da2-99db-15516f25984a.original1024.media.jpeg\"\/>     Sch\u00f6n war\u2019s: Von 2001 bis 2015 war die von Bottega + Ehrhardt Architekten eingerichtete Suite 212 in der Stuttgarter Theodor-Heuss-Stra\u00dfe ein wunderbarer Ort, um seine nervigen Tage angenehmer ausklingen zu lassen.    Foto: Foto: Lichtgut\/Achim Zweygarth    <\/p>\n<p>Orientiert man sich als Planer lediglich an solchen Anforderungen, ist eine gro\u00dfe Wohnschachtel mit Dach wom\u00f6glich eine nahe liegende, aber keine formal befriedigende L\u00f6sung der komplizierten Bauaufgabe. <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.wohnen-in-stuttgart-cooler-klinker-eines-der-schoensten-mietshaeuser-der-stadt-steht-in-feuerbach.02911c87-3fbb-4275-9d97-3f7a17ce4816.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Giorgio Bottega und Henning Ehrhardt sind allerdings seit vielen Jahren<\/a> bekannt f\u00fcr Ihren mutigen architektonischen Zugriff, formal \u00fcberzeugende und interessante Grundrisse und R\u00e4ume in jeder Lage und unter schwierigen Bedingungen zu realisieren, nicht nur im privaten Wohnbereich. So haben Bottega + Ehrhardt Architekten einst einen der sch\u00f6nsten Orte in <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stuttgart<\/a> gestaltet: die Suite 212, eine Bar und ein Club auf zwei Geschossen in der Theodor-Heuss-Stra\u00dfe, die \u00c4lteren werden sich wehm\u00fctig erinnern. <\/p>\n<p> Aufwertung durch Architektur <\/p>\n<p>Vom Jahr 2001 an war die Suite 212 f\u00fcr einen j\u00fcngeren Menschen ein ziemlich gutes Argument gegen den Wegzug in eine gr\u00f6\u00dfere, eventuell etwas coolere Stadt als Stuttgart. Und <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.baugruppen-haeuser-auf-dem-killesberg-gemeinsam-stark.c7ef66ae-4e54-4da9-8d20-9f0a7f6de000.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bottega + Ehrhardt Architekten <\/a>konnten en passant zeigen, wie ein Un-Ort wie die viel befahrene schmuddelige Verkehrsschneise durch gute Architektur aufgewertet werden kann. Heute ist von der Aufbruchstimmung der Nuller Jahre in der Theodor-Heuss-Stra\u00dfe allerdings kaum mehr etwas zu sp\u00fcren. Wo einst die Leute in der Suite 212 gute Musik in minimalistischer Architektur ihre Lebenszeit extrem l\u00e4ssig verbummelten, lockt heute ein amerikanisches Fast-Food-Restaurant ein anderes Publikum an. <\/p>\n<p>Doch auch das ist Architektur: oft leider verg\u00e4nglich. Das Schicksal der Suite 212 wird das Haus mit dem hellen Bronze-Farbton <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.wohnen-in-stuttgart-eine-familie-zeigt-ihr-charmantes-haus-mit-kinder-lounge.d4ebddc5-ac92-4ce0-8d5f-8dfd1f873f7b.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">auf der Halbh\u00f6he im Stuttgarter Osten hoffentlich<\/a> nicht ereilen. Es wirkt zumindest so, als w\u00e4re es hier hingebaut, um zu bleiben. Die Nachbarn sind ebenfalls gl\u00fccklich, so h\u00f6rt man. \u201eWir wollten mit dem Ort umgehen. Das Haus sollte sich in die Landschaft einf\u00fcgen und dennoch dezent auffallen\u201c, sagt Henning Ehrhardt, w\u00e4hrend er mit der Hand \u00fcber die Metallfassade streicht. Tats\u00e4chlich ist das Geb\u00e4ude auch eine haptische Erfahrung, man will die Platten einfach ber\u00fchren. \u201eEs ist uns ein spannendes Spiel mit den Fl\u00e4chen gelungen\u201c, sagt Giorgio Bottega.<\/p>\n<p> Gute Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft   <\/p>\n<p>Und wenn es nach den Eigent\u00fcmern geht, darf ihr Domizil noch ganz lange stehen bleiben, sie scheinen sichtlich gl\u00fccklich mit der Entscheidung f\u00fcr den Neubau zu sein. Giorgio Bottega kann das best\u00e4tigen: \u201eDie Zusammenarbeit mit dem Bauherrenpaar war sehr gut, seit dem Bauabschluss sind wir per Du. Das spricht f\u00fcr sich!\u201c <\/p>\n<p>Vor etwas mehr als zwei Jahren wurde der Bau fertiggestellt, nach anderthalb Jahren Bauzeit. 340 Quadratmeter stehen der achtk\u00f6pfigen Familie nun zur Verf\u00fcgung, und dass alles seinen Platz, seine Ordnung hat und kein Chaos herrscht, selbst wenn Opa und Oma mal l\u00e4nger zu Besuch sind, liegt auch an den cleveren Einbauten und nahezu unsichtbaren Staur\u00e4umen, <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.architektur-in-stuttgart-9-der-schoensten-kuechen-zum-wohlfuehlen-in-stuttgart.e370e276-bf22-4406-9072-dc8b837d1c13.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">auch hinter der offenen, schwarzen K\u00fcche mit Insel<\/a>. <\/p>\n<p> Pendelleuchten von Tom Dixon in dem Haus in Stuttgart <\/p>\n<p>Beim Besuch im Haus zeigt sich, wie im Erdgeschoss ein Regal den Raum teilen und zonieren darf, <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.schoener-wohnen-mit-designertischen-was-der-esstisch-ueber-ihr-leben-verraet.4ca5f0a6-db57-4676-bc5f-3bf993404943.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ein Luftschacht \u00fcber dem Esstisch f\u00fcr H\u00f6he <\/a>sorgt und eine gute Verbindung der oberen Geschosse \u00fcber eine skulpturale Treppe erreicht wird. <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.gutes-wohnen-und-arbeiten-beste-innenarchitektur-deutschlands-gekuert-stuttgarter-studios-erfolgreich.56015829-7ebd-4bc0-95e4-a013a2ff6700.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der metallische Effekt der Au\u00dfenh\u00fclle wird im Inneren wieder aufgenommen<\/a>: Giorgio Bottega hat Pendelleuchten von Tom Dixon anbringen lassen, das Modell Melt. <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.gelungene-lichtplanung-schoener-leuchten.97a0cea8-bc0d-4874-9f93-3f347ca4e919.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Leuchten verstr\u00f6men warme Opulenz <\/a>und bilden einen Kontrast zum ansonsten strengen, reduzierten Farb- und Raumkonzept. <\/p>\n<p>Die eigentlichen R\u00fcckzugsorte finden sich dann unter dem Dach. <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.wohnkomfort-traumbaeder-immer-sauber-und-entspannt-bleiben.fefd866c-1869-4797-816f-e5f5a1b68ad7.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zum einen gibt es das lang gestreckte Badezimmer<\/a>, das durch das flache Fensterband den Blick ins Gr\u00fcne gew\u00e4hrt und viel Licht hereinl\u00e4sst \u2013 und das Ganze im Spiegel sich doppelt. Dazu raue Oberfl\u00e4chen, dunkler Schiefer \u2013 und viel helles Holz. <\/p>\n<p>Auf der anderen Seite des Flurs dann der Zugang zum schnittigen Aussichtsplatz schlechthin: \u201eDer im Obergeschoss zur Stadt hin verdrehte Balkon er\u00f6ffnet eine wunderbare Perspektive auf die Stuttgarter City. Und verleiht dem Bauk\u00f6rper eine gewisse Dynamik und Kraft\u201c, sagt Henning Ehrhardt, der Stuttgarter, der ja wei\u00df, <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.serie-architektur-spaziergang-in-stuttgart-spaziergaenge-zu-grossartigen-wohnhaeusern-und-bauten.47b88255-d991-4115-be43-882402bfc61d.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">was diese Stadt so einzigartig macht<\/a>.<\/p>\n<p>Es sind die vielen M\u00f6glichkeiten der Selbstbespiegelung, die fortw\u00e4hrende Kesselschau. Vom Balkon aus hat man eine perfekte Sicht auf die nahe, dicht gepackte City. Und doch ist es fast ruhig auf der G\u00e4nsheide, h\u00f6rt man nur Kirchenl\u00e4uten und Vogelgezwitscher, als w\u00e4re man auf dem Land. Stuttgart halt. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Schein tr\u00fcgt nicht: Im Stuttgarter Osten haben Bottega und Ehrhardt Architekten ein kompromisslos modernes, in Metall geh\u00fclltes&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":527583,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1830],"tags":[2250,1634,7600,3364,29,7599,30,80,1441,1463],"class_list":{"0":"post-527584","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-stuttgart","8":"tag-architektur","9":"tag-baden-wuerttemberg","10":"tag-bauen","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-einfamilienhaus","14":"tag-germany","15":"tag-kultur","16":"tag-stuttgart","17":"tag-wohnen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115439174675819142","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/527584","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=527584"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/527584\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/527583"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=527584"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=527584"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=527584"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}