{"id":527679,"date":"2025-10-26T07:57:20","date_gmt":"2025-10-26T07:57:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/527679\/"},"modified":"2025-10-26T07:57:20","modified_gmt":"2025-10-26T07:57:20","slug":"trump-will-nach-anti-zoll-werbespot-zoelle-gegen-kanada-erhoehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/527679\/","title":{"rendered":"Trump will nach Anti-Zoll-Werbespot Z\u00f6lle gegen Kanada erh\u00f6hen"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/trump-4406.jpg\" alt=\"Donald Trump \" title=\"Donald Trump  | REUTERS\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 26.10.2025 02:35 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Ein Werbespot bringt weiter Unruhe zwischen den USA und Kanada: Nachdem der US-Pr\u00e4sident deshalb bereits die Handelsgespr\u00e4che abgebrochen hatte, will er nun die Z\u00f6lle anheben. Seine Begr\u00fcndung: Der Clip wurde nicht sofort entfernt.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat den Handelsstreit mit Kanada versch\u00e4rft und angek\u00fcndigt, die Z\u00f6lle gegen das Land um zehn Prozent zu erh\u00f6hen. Trump begr\u00fcndete sein Vorgehen auf seiner Plattform Truth Social damit, dass eine kanadische Werbekampagne gegen Z\u00f6lle &#8211; die er f\u00fcr irref\u00fchrend hielt &#8211; nicht sofort entfernt worden sei.\u00a0Stattdessen sei sie in der vergangenen Nacht w\u00e4hrend eines Baseball-Spiels der US-amerikanischen World Series gezeigt worden, schrieb er.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Trump hatte zuvor wegen des Werbeclips <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/trump-kanada-110.html\" title=\"Trump bricht Handelsgespr\u00e4che mit Kanada ab\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Handelsgespr\u00e4che mit dem Nachbarland gestoppt<\/a>. In dem Spot war zu Bildern von US-Arbeitern und -Familien die Stimme des fr\u00fcheren US-Pr\u00e4sidenten Ronald Reagans zu h\u00f6ren, der sich kritisch zu Z\u00f6llen \u00e4u\u00dferte. Am Freitag hatte die kanadische Provinz Ontario dann <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/usa-kanada-reagan-werbespot-100.html\" title=\"\u00c4rger mit Trump: Anti-Zoll-Werbeclip in Kanada wird pausiert\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Ausstrahlung des Anti-Zoll-Werbeclips ausgesetzt<\/a> &#8211; jedoch nicht mit sofortiger Wirkung. Der Premierminister von Ontario, Doug Ford, k\u00fcndigte auf der Plattform X an, nach einem Gespr\u00e4ch mit dem kanadischen Premierminister Mark Carney werde Ontario seine Werbekampagne ab Montag aussetzen.<\/p>\n<p>    Ford: Clip sollte Diskussion \u00fcber Z\u00f6lle ansto\u00dfen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Ford begr\u00fcndete die Pause f\u00fcr den Werbeclip damit, dass so die Gespr\u00e4che wieder aufgenommen werden k\u00f6nnten. Daraus scheint nun erst einmal nichts zu werden. Die Intention des Clips sei gewesen, eine Diskussion dar\u00fcber anzusto\u00dfen, welche Folgen Z\u00f6lle auf Arbeitnehmer und Firmen haben, so Ford. Man habe das Ziel erf\u00fcllt, das amerikanische Publikum auf h\u00f6chster Ebene zu erreichen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">In seinem j\u00fcngsten Post warf Trump Kanada nun &#8222;gravierende Falschdarstellung&#8220; und &#8222;feindselige Handlung&#8220; vor. Er unterstellte auch erneut, dass Kanada Richter in den USA, die sich mit Z\u00f6llen befassen, beeinflussen wolle.\u00a0Trump bezog sich dabei auf das oberste Gericht in den USA. Der Supreme Court besch\u00e4ftigt sich aktuell auf Antrag der US-Regierung mit Trumps Zollpolitik. Der US-Pr\u00e4sident erhofft sich R\u00fcckenwind von den Richtern, nachdem er vor niedrigeren Instanzen Niederlagen erlitten hatte.<\/p>\n<p>    Kritik auch von der Ronald Reagan Foundation<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">F\u00fcr Kritik sorgte der Spot auch bei der Ronald Reagan Presidential Foundation &amp; Institute. Die US-Organisation, die den Nachlass des 2004 gestorbenen Republikaners verwaltet, warf der Provinz eine selektive Nutzung des Audio- und Videomaterials aus Reagans Rede vom April 1987 vor und eine falsche Deutung der Ansprache. Man pr\u00fcfe rechtliche Schritte, schrieb die Organisation in einer Mitteilung.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Trump hatte Z\u00f6lle in H\u00f6he von 35 Prozent auf viele Importe aus Kanada verh\u00e4ngt, woraufhin die Regierung in Ottawa Gegenz\u00f6lle erhob. Beide Seiten hatten wochenlang \u00fcber eine m\u00f6gliche Einigung verhandelt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Vor wenigen Wochen hatte Trump noch den kanadischen Premierminister Carney im Wei\u00dfen Haus empfangen &#8211; und dabei freundliche Worte f\u00fcr ihn gefunden. Man wolle Vereinbarungen treffen, die f\u00fcr beide L\u00e4nder gut seien, hie\u00df es. Trump sprach auch von Fortschritten, die in den vergangenen Monaten gemacht worden seien.\u00a0Am Freitag hatte Trumps Wirtschaftsberater Kevin Hassett dann gesagt, der Pr\u00e4sident sei wegen der schleppenden Verhandlungen frustriert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 26.10.2025 02:35 Uhr Ein Werbespot bringt weiter Unruhe zwischen den USA und Kanada: Nachdem der US-Pr\u00e4sident deshalb&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":527680,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,3364,29,30,13,53,14,15,12,113,64,211],"class_list":{"0":"post-527679","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-headlines","14":"tag-kanada","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-trump","19":"tag-usa","20":"tag-zoelle"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115439406387995881","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/527679","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=527679"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/527679\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/527680"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=527679"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=527679"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=527679"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}