{"id":527951,"date":"2025-10-26T10:35:19","date_gmt":"2025-10-26T10:35:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/527951\/"},"modified":"2025-10-26T10:35:19","modified_gmt":"2025-10-26T10:35:19","slug":"umgeht-jede-verteidigung-einzigartiges-produkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/527951\/","title":{"rendered":"Umgeht jede Verteidigung \u2013 \u201eeinzigartiges Produkt\u201c"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.op-online.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.op-online.de\/politik\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_politik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Politik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 26.10.2025, 11:30 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.op-online.de\/autor\/felix-busjaeger-hrjrfyf79.html\" title=\"Zur Autorenseite von Felix Busjaeger\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" busjaeger=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Felix Busjaeger<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.op-online.de\/autor\/paula-voelkner-n8ikgmg5.html\" title=\"Zur Autorenseite von Paula V&#xF6;lkner\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" v=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Paula V\u00f6lkner<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.op-online.de\/autor\/stephanie-munk-w1enpb97j.html\" title=\"Zur Autorenseite von Stephanie Munk\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" munk=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stephanie Munk<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.op-online.de\/autor\/christian-stoer-tnfv1f68h.html\" title=\"Zur Autorenseite von Christian St&#xF6;r\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" st=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Christian St\u00f6r<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.op-online.de\/autor\/simon-schroeder-hrjrfyw2.html\" title=\"Zur Autorenseite von Simon Schr&#xF6;der\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" schr=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Simon Schr\u00f6der<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Der Ukraine-Krieg im Liveblog: Kiew meldet Erfolg an der Front. Trump soll weitere Druckmittel gegen Russland in der Hinterhand haben. Alle Entwicklungen im News-Ticker.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11:16 Uhr: <\/strong>Seit Monaten wird um ein Ende des Ukraine-Kriegs gerungen. Nun hat der serbische Au\u00dfenminister Marko \u0110uri\u0107 erkl\u00e4rt, Belgrad sei bereit, Friedensgespr\u00e4che zwischen der Ukraine und Russland auszurichten. \u0110uri\u0107 sagte, Serbien \u201egeh\u00f6re auch zu den L\u00e4ndern, die ihre guten Dienste anbieten\u201c. Das berichtet Ukrainska Pravda. Der Au\u00dfenminister f\u00fcgte hinzu, der Krieg in der Ukraine m\u00fcsse sofort beendet werden.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eSerbien ist sehr stolz auf seine unabh\u00e4ngige Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik, die tief in der Geschichte unserer Nation verwurzelt ist und es uns erm\u00f6glicht hat, \u00fcber Jahrhunderte hinweg unabh\u00e4ngig zu bleiben, obwohl wir klein sind\u201c, f\u00fchrte \u0110uri\u0107 aus und wies darauf hin, dass Serbien seine Position in Europa zwischen Ost und West sch\u00e4tze und gleichzeitig enge Beziehungen zu den Vereinigten Staaten unterhalte.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 9:48 Uhr:<\/strong> Offenbar setzt Wladimir Putin angesichts der aktuellen Lage im Ukraine-Krieg auf die Schlagkraft seiner atomaren Langstreckenrakete. Laut dpa forderte den Stabschef auf, die Infrastruktur zu schaffen, um die neue Waffe nun bei den Streitkr\u00e4ften einzuf\u00fchren. Putin hatte 2018 erstmals die Entwicklung der Interkontinentalrakete erw\u00e4hnt. Seither soll es mehrere Tests gegeben haben.<\/p>\n<p>Transparenzhinweis<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/ukraine-konflikt-sti1524391\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Ukraine-Krieg\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;FactBox&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;FactBox InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Ukraine-Krieg&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/ukraine-konflikt-sti1524391\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:14,&quot;storyElementCount&quot;:67}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine-Krieg<\/a> lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Zugleich lie\u00df sich Putin \u00fcber die aktuelle Lage an der Front unterrichten. Nach Angaben seines Generals sind die ukrainischen Garnisonen der St\u00e4dte Pokrowsk im Gebiet Donezk und Kupjansk im Gebiet Charkiw eingekreist. Seinen Angaben zufolge sind jeweils 5000 ukrainische Soldaten von der Einkesselung betroffen. Unabh\u00e4ngig lassen sich diese Angaben nicht best\u00e4tigen. Ukrainische Medien sprach zuletzt lediglich von einem Halbkreis. <\/p>\n<p><strong>Wladimir Putin<\/strong> prahlt mit neuer <strong>Superwaffe<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 9:15 Uhr:<\/strong> Russland hat offenbar die Einsatzf\u00e4higkeit einer neuen Nuklearwaffe erfolgreich getestet. Wie unter anderem Reuters berichtet, k\u00f6nne der nuklearf\u00e4hige Marschflugk\u00f6rper Burevestnike laut Moskau jedes Verteidigungssystem umgehen. Russland werde auf die Stationierung dieser Waffe hinarbeiten, erkl\u00e4rte Wladimir Putin am Sonntag. Laut TASS sprach der Pr\u00e4sident von einem \u201eeinzigartigen Produkt, das es auf der Welt nicht gibt\u201c. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eIch erinnere mich noch genau daran, als wir ank\u00fcndigten, dass wir eine solche Waffe entwickeln w\u00fcrden. Sogar hochqualifizierte Spezialisten sagten mir, dass dies zwar ein gutes und lohnendes Ziel sei, aber in naher Zukunft nicht realisierbar\u201c, f\u00fchrte Putin \u00fcber den Marschflugk\u00f6rper aus. Russlands oberster General, Waleri Gerassimow, hatte dem Kreml-Chef zuvor erkl\u00e4rt, die Rakete habe bei ihrem Test am 21. Oktober eine Strecke von 14.000 Kilometern zur\u00fcckgelegt und sei etwa 15 Stunden in der Luft gewesen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 8:12 Uhr: <\/strong>Der Generalstab der Ukraine gab auf Facebook bekannt, dass Russlands Verluste im Ukraine-Krieg weiter steigen. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden hat Putin demnach etwa 900 Soldaten verloren. Die K\u00e4mpfer wurden entweder get\u00f6tet oder verletzt. Die gesamten Verluste seit Kriegsbeginn belaufen sich aktuell auf etwa 1.136.890. Zus\u00e4tzlich soll Russlands Armee rund 11.291 Panzer und 23.477 gepanzerte Kampffahrzeuge verloren haben. 34.002 Artilleriesysteme z\u00e4hlen ebenfalls zu den Verlusten. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 7:21 Uhr: <\/strong>Nach dem n\u00e4chtlichen Beschuss auf Kiew gibt es inzwischen weitere Informationen: Nach Angaben von B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko wurden mindestens drei Menschen worden. Einer vorl\u00e4ufigen Bilanz zufolge stieg die Zahl der verletzten Menschen auf 27, wie Klitschko am Sonntag im Onlinedienst Telegram zur aktuellen Lage im Ukraine-Krieg mitteilte.\u00a0Der Chef der Milit\u00e4rverwaltung der ukrainischen Hauptstadt warnte am fr\u00fchen Sonntagmorgen vor \u201emehreren\u201c angreifenden russischen Drohnen und rief die Menschen dazu auf, in den Schutzr\u00e4umen zu verbleiben.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">In der Nacht zuvor war Kiew laut Klitschko mit ballistischen Raketen angegriffen worden, mindestens zwei Menschen wurden get\u00f6tet. Auch in der ostukrainischen Region Dnipropetrowsk seien durch russische Drohnen- und Raketenangriffe in der Nacht zum Samstag mindestens zwei Menschen get\u00f6tet worden.<\/p>\n<p>Russlands setzt im Ukraine-Krieg Attacken auf Kiew fort<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update vom 26. Oktober, 6:09 Uhr:<\/strong> Bei einem aktuellen russischen Drohnenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind in der Nacht mindestens 26 Menschen verletzt worden, darunter sechs Kinder. Die ukrainische Luftabwehr sei im Einsatz gewesen, teilte die Milit\u00e4rverwaltung von Kiew bei Telegram mit. Herabfallende Tr\u00fcmmerteile abgeschossener Drohnen h\u00e4tten in mehreren Stadtbezirken Wohnh\u00e4user besch\u00e4digt. Auch Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko berichtete bei Telegram \u00fcber die Angriffe.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/40210492-ukraine-krieg-47fe.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"619\" width=\"1100\" alt=\"Ukraine-Krieg\"\/>Immer wieder wird die ukrainische Hauptstadt Ziel russischer Drohnenangriffe. (Archivbild) \u00a9\u00a0Evgeniy Maloletka\/AP\/dpaWenn Putin sich Richtung Ende des Ukraine-Kriegs bewegt: Trump \u00fcber m\u00f6gliches Treffen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 22:31 Uhr: <\/strong>Donald Trump will Wladimir Putin nach eigenen Angaben erst treffen, wenn er sich einer Einigung im Ukraine-Krieg sicher sein kann. Auf die Frage, was Russland tun m\u00fcsse, damit der US-Pr\u00e4sident ein neues Treffen mit dem russischen Machthaber ansetze, antwortete Trump an Bord der Air Force One vor Journalisten: \u201eIch werde wissen m\u00fcssen, dass wir einen Deal erzielen werden. Ich werde meine Zeit nicht verschwenden.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Trump hatte vor wenigen Tagen einem zuvor in Aussicht gestellten, baldigen Treffen mit Putin eine Absage erteilt \u2013 und es auf unbestimmte Zeit verschoben und Sanktionen gegen Russland verh\u00e4ngt. Trump bekr\u00e4ftigte nun, dass er entt\u00e4uscht sei und an einen Frieden in der Region zu einem deutlich fr\u00fcheren Zeitpunkt als im Nahen Osten geglaubt habe. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 21:41 Uhr: <\/strong>Russland soll seit Jahresbeginn im Ukraine-Krieg 770 ballistische Raketen und 50 Hyperschallraketen vom Typ Kinschal auf das Nachbarland abgefeuert haben. Das teilte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj am Samstag in einer Videobotschaft mit. Der Chef des ukrainischen Geheimdienstes, Kyrylo Budanow, erkl\u00e4rte gegen\u00fcber der italienischen Zeitung Il Foglio, Putin wolle in der Ukraine einen kompletten Blackout verursachen, um soziale Unruhen zu sch\u00fcren. \u201eDie russische F\u00fchrung will einen totalen Stromausfall, weil sie glaubt, dass dies zu sozialer Unzufriedenheit im Land f\u00fchren wird.\u201c <\/p>\n<p>Druck auf Putin f\u00fcr ein Ende des Ukraine-Kriegs: Trump soll weitere Sanktionen vorbereitet haben<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 20:40 Uhr: <\/strong>Die US-Regierung unter Pr\u00e4sident Donald Trump soll Vorbereitungen getroffen haben, um den Druck auf Russland weiter zu erh\u00f6hen, sollte Kreml-Chef Wladimir Putin ein Ende des Ukraine-Kriegs weiterhin hinausz\u00f6gern. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf einen US-Beamten und eine weitere mit der Angelegenheit vertraute Person. Demnach habe Washington zus\u00e4tzliche Sanktionen vorbereitet, die die USA gegen Schl\u00fcsselbereiche der russischen Wirtschaft einsetzen k\u00f6nnten. Einige der Sanktionen sollen sich gegen den russischen Bankensektor und die Infrastruktur richten, die f\u00fcr den \u00d6ltransport genutzt wird.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">US-Beamte h\u00e4tten europ\u00e4ischen Kollegen zudem mitgeteilt, dass sie die EU dabei unterst\u00fctzen, eingefrorene russische Verm\u00f6genswerte zum Kauf von US-Waffen f\u00fcr die Ukraine zu verwenden. Es gebe auch in Washington erste interne Gespr\u00e4che dar\u00fcber, russische Verm\u00f6genswerte in den USA zur Unterst\u00fctzung Kiews einzusetzen.<\/p>\n<p>Nach Treffer auf russische \u00d6lraffinerie im Ukraine-Krieg: Wichtige Anlage stellt Betrieb ein<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 18:56 Uhr:<\/strong> Die russische \u00d6lraffinerie Rjasan soll am 23. Oktober die \u00d6lverarbeitung in ihrer wichtigsten Roh\u00f6ldestillationsanlage eingestellt haben, wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf zwei anonyme Branchenquellen berichtet. Die Raffinerie versorgt die Region Moskau mit Treibstoff. Die aktuelle Schlie\u00dfung folge auf einen ukrainischen Drohnenangriff, der einen Brand in der Anlage verursacht hatte. Dies markiere \u201eden j\u00fcngsten Erfolg in Kiews Kampagne gegen den russischen Energiesektor, um Moskaus Kriegsanstrengungen zu st\u00f6ren\u201c, wie Kyiv Independent schreibt.<\/p>\n<p>Lage an der Front im Ukraine-Krieg: Kiew meldet Erfolg<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 17:23 Uhr: <\/strong>Kiew meldet Erfolg an der Front im Ukraine-Krieg:<strong> <\/strong>Ukrainische Luftstreitkr\u00e4fte sollen das Dorf Suchetske im Bezirk Pokrowsk zur\u00fcckerobert haben. Laut Bericht der ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform berichteten die ukrainischen Luftstreitkr\u00e4fte \u00fcber die aktuelle Entwicklung auf Telegram und ver\u00f6ffentlichten ein Video, das die ukrainische Flagge \u00fcber dem befreiten Dorf zeigen soll. Demnach sollen sich bei dem Angriff ukrainische Fallschirmj\u00e4ger Gefechte mit mehr als 60 russischen Soldaten geliefert haben. <\/p>\n<p>Putin-Gesandter \u00fcber Ende des Ukraine-Kriegs: \u201eZiemlich nah an einer diplomatischen L\u00f6sung\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 15:27 Uhr: <\/strong>Ein Top-Diplomat von Putin sieht eine diplomatische L\u00f6sung f\u00fcr den Ukraine-Krieg in Reichweite. Kirill Dmitrijew, Sondergesandter f\u00fcr Gespr\u00e4che mit der Trump-Regierung, erkl\u00e4rte gegen\u00fcber CNN: \u201eIch glaube, Russland und die USA und die Ukraine sind tats\u00e4chlich ziemlich nah an einer diplomatischen L\u00f6sung.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Dmitrijew nannte keine Gr\u00fcnde f\u00fcr seinen Optimismus. Er lobte jedoch Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/wolodymyr-selenskyj-ukraine-praesident-konflikt-krieg-tv-star-tanzshow-schauspieler-91382339.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Selenskyj&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/wolodymyr-selenskyj-ukraine-praesident-konflikt-krieg-tv-star-tanzshow-schauspieler-91382339.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:45,&quot;storyElementCount&quot;:67}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Selenskyj<\/a> daf\u00fcr, die aktuelle Frontlinie als Friedensbasis zu akzeptieren. Dies sei ein gro\u00dfer Fortschritt, da Kiew bisher stets den R\u00fcckzug russischer Truppen hinter die Grenzen gefordert habe. Zu m\u00f6glichen russischen Zugest\u00e4ndnissen \u00e4u\u00dferte sich Dmitrijew nicht. Eine Waffenruhe lehnte er erneut ab.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg im Liveblog: Warnung wegen ukrainischer Angriffe auf Staudamm in Russland<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14:10 Uhr:<\/strong> Nach \u00f6rtlichen Angaben ist in der russischen Grenzregion Belgorod ein Staudamm durch ukrainischen Beschuss besch\u00e4digt worden. Wiederholte Angriffe auf den Damm k\u00f6nnten zu \u00dcberschwemmungen f\u00fchren, schrieb Regionalgouverneur Wjatscheslaw Gladkow auf Telegram. Den Bewohnern zweier angrenzender Ortschaften sei deshalb geraten worden, ihre H\u00e4user zu verlassen und vor\u00fcbergehend in Notunterk\u00fcnften unterzukommen. Eine Stellungnahme aus Kiew lag zun\u00e4chst nicht vor. Belgorod grenzt direkt an die\u00a0Ukraine\u00a0und war wiederholt Ziel von Angriffen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 13:15 Uhr: <\/strong>Bei dem n\u00e4chtlichen Angriff auf Kiew, <a href=\"#id-pageApi-reiche\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;den auch Ministerin Katherina Reiche hautnah miterlebte&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;#id-pageApi-reiche&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:49,&quot;storyElementCount&quot;:67}}\">den auch Ministerin Katherina Reiche hautnah miterlebte<\/a>, hat sich die Zahl der Opfer weiter erh\u00f6ht. Zwei Menschen seien get\u00f6tet worden, die Zahl der Verletzten sei auf zw\u00f6lf gestiegen, teilte B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko bei Telegram mit. Zuvor war von mindestens acht Verletzten die Rede gewesen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 12:00 Uhr: <\/strong>Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hat in Kiew eine dramatische Nacht erlebt: <a href=\"#id-pageApi-kiew\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Russische Raketenangriffe&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;#id-pageApi-kiew&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:50,&quot;storyElementCount&quot;:67}}\">Russische Raketenangriffe<\/a> zwangen die CDU-Politikerin um 3.51 Uhr zur Flucht in einen Bunker. Die 52-J\u00e4hrige befand sich mit einer Wirtschaftsdelegation in der ukrainischen Hauptstadt, als ballistische Geschosse einschlugen. Reiche konnte laut Bild den Schutzraum erst kurz vor 5 Uhr wieder verlassen. Am Morgen nach der Bunker-Nacht legte sie Blumen an einer Gedenkst\u00e4tte f\u00fcr gefallene ukrainische Soldaten nieder.<\/p>\n<p><strong>R\u00fcckschlag<\/strong> f\u00fcr <strong>Russland<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 10:30 Uhr: <\/strong>Das Milit\u00e4r der Ukraine hat nach eigenen Angaben die f\u00fcr die Verteidigung der Stadt Lyman wichtige Ortschaft Torske zur\u00fcckerobert. Bei der Erst\u00fcrmung seien bis zu 100 russische Soldaten get\u00f6tet worden, teilte der Generalstab in Kiew mit. \u201eEs gibt auch Gefangene\u201c, hei\u00dft es in der per Telegram verbreiteten Mitteilung. Die ukrainische Flagge sei wieder in Torske aufgestellt worden. Unabh\u00e4ngig best\u00e4tigen lassen sich die Angaben bislang nicht.\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Torske ist ein Dorf im Norden der Region Donezk. Vor dem Krieg lebten dort mehr als 1000 Menschen, inzwischen ist es weitgehend zerst\u00f6rt. Kurz nach Kriegsbeginn wurde es von den russischen Truppen erobert, im Herbst 2022 von den Ukrainern bei ihrer Offensive zur\u00fcckgewonnen. Zuletzt ging es wieder in russische Hand \u00fcber.\u00a0Torske ist wegen seiner Lage an einer H\u00f6he am Ufer des Flusses Scherebez wichtig. Dieser Fluss bildet eine nat\u00fcrliche Barriere und erschwert das Vorkommen von Truppen \u2013 etwa auf die nur 13 Kilometer westlich gelegene Stadt Lyman und den dahinter befindlichen Ballungsraum um Slowjansk und Kramatorsk. Dieses Gebiet hat die russische Armee im Ukraine-Krieg bisher nicht erobern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg im Liveblog: Russland greift in der Nacht mehrere St\u00e4dte an<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 9:30 Uhr:<\/strong> Bei einem <a href=\"#id-pageApi-kiew\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;russischen Angriff auf Kiew in der Nacht&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;#id-pageApi-kiew&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:56,&quot;storyElementCount&quot;:67}}\">russischen Angriff auf Kiew in der Nacht<\/a> ist nach \u00f6rtlichen Beh\u00f6rdenangaben ein Mensch ums Leben gekommen. Zehn weitere seien verletzt worden, erkl\u00e4rte der Leiter der Kiewer Milit\u00e4rverwaltung auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. Zudem sei es zu mehreren Br\u00e4nden und Sch\u00e4den an einem Kindergarten gekommen, so Tymur Tkachenko weiter. Die ukrainische Luftwaffe teilte ihrerseits mit, landesweit vier von neun Raketen und 50 von 62 Drohnen abgeschossen zu haben. Insgesamt seien f\u00fcnf Raketen und zw\u00f6lf Drohnen an elf Standorten im ganzen Land eingeschlagen.<\/p>\n<p>Putins Verb\u00fcndete: Diese L\u00e4nder stehen im Ukraine-Krieg an der Seite Russlands<img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/39235312-russlands-praesident-wladimir-putin-bei-einem-treffen-der-gemeinschaft-unabhaengiger-staate.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"2468\" width=\"4000\" alt=\"Russlands Pr&#xE4;sident Wladimir Putin bei einem Treffen der Gemeinschaft unabh&#xE4;ngiger Staaten\"\/><a href=\"https:\/\/www.op-online.de\/politik\/der-seite-russlands-putins-verbuendete-diese-laender-stehen-im-ukraine-krieg-an-zr-93907380.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_57_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Putins Verb&#xFC;ndete: Diese L&#xE4;nder stehen im Ukraine-Krieg an der Seite Russlands\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotostrecke ansehen<\/a><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 8:20 Uhr:<\/strong> US-Pr\u00e4sident Donald Trump fordert von China Unterst\u00fctzung im Umgang mit Russland. \u201eIch will, dass China uns bez\u00fcglich Russland aushilft\u201c, sagte er an Bord der Air Force One. Laut einem Mitarbeiter der US-Regierung will Trump bei seinem f\u00fcr Donnerstag Woche geplanten Treffen mit dem chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi Jinping ausschlie\u00dflich \u00fcber Handel, Exportkontrollen und Chinas K\u00e4ufe von russischem \u00d6l sprechen. \u201eVon US-Seite besteht keine Absicht, \u00fcber andere Themen zu diskutieren.\u201c<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg im Liveblog: Putin will Dialog mit Trump fortsetzen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 7:35 Uhr: <\/strong>Trotz der j\u00fcngsten US-Sanktionen gegen Russland und der Absage eines baldigen Treffens mit Kremlchef Wladimir Putin durch US-Pr\u00e4sident Donald Trump soll der Dialog zwischen den beiden L\u00e4ndern fortgesetzt werden. Der russische Sondergesandte\u00a0Kirill\u00a0Dmitrijew schrieb auf der Online-Plattform X, er sei in den USA eingetroffen. US-Medien zufolge wird erwartet, dass er sich an diesem Samstag in Miami mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff trifft.\u00a0<\/p>\n<p id=\"id-pageApi-kiew\" class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 25. Oktober, 6:20 Uhr:<\/strong> Russland hat erneut Ziele in der ukrainischen Hauptstadt Kiew mit ballistischen Raketen angegriffen. Mindestens acht Menschen seien verletzt worden, teilte B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko bei Telegram mit. Zudem seien mehrere Br\u00e4nde ausgebrochen. Inoffiziellen Informationen zufolge sind im Ostteil der Stadt befindliche Heizkraftwerke erneut das Ziel der Attacke gewesen. Kurzzeitig galt auch Luftalarm im ganzen Land wegen eines m\u00f6glichen Einsatzes einer ballistischen Mittelstreckenrakete durch Russland. <\/p>\n<p><strong>Ukraine-Krieg<\/strong>: <strong>Russlands Verluste<\/strong> an der Ukraine-Front<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Erstmeldung<\/strong>: Moskaus Verluste in dem Konflikt sind gewaltig. Der Kreml-Chef setzt nach wie vor auf freiwillige Meldungen und wirbt mit hohen L\u00f6hnen um neue Soldaten. Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs verlor Russland am Vortag 910 Soldaten \u2013 diese Zahl umfasst sowohl Gefallene als auch Verwundete. Insgesamt beziffert Kiew Moskaus Verluste inzwischen auf 1.135.080 Soldaten. Die Zahlen lassen sich nicht unabh\u00e4ngig pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Die russischen Verluste in Zahlen \u2013 Ein \u00dcberblick<\/p>\n<tr class=\"id-StoryElement-table-row\">\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">Panzer<\/td>\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">11283 (+1)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"id-StoryElement-table-row\">\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">Gepanzerte Fahrzeuge<\/td>\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">23458 (+5)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"id-StoryElement-table-row\">\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">Artillerie Systeme<\/td>\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">33972 (+34)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"id-StoryElement-table-row\">\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">Soldaten<\/td>\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">1135080 (+910)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"id-StoryElement-table-row\">\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">Drohnen<\/td>\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">73826 (+440)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"id-StoryElement-table-row\">\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">Flugzeuge<\/td>\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">428<\/td>\n<\/tr>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Moskaus schwere Verluste in dem Konflikt f\u00fchrten zu nur geringen Gebietsgewinnen. Nach dem Abschluss der ersten ukrainischen Gegenoffensive im Oktober 2022 blieben die Kampflinien gr\u00f6\u00dftenteils unver\u00e4ndert. Seither wechselte keine bedeutende Stadt mehr die Kontrolle. Experten sch\u00e4tzen, dass Russland bei dem aktuellen Fortschritt bis Juni 2030 brauchen w\u00fcrde, um die vier bereits f\u00fcr sich reklamierten Gebiete Luhansk, Donezk, Cherson und Saporischschja komplett zu besetzen. Eine vollst\u00e4ndige Eroberung der Ukraine w\u00fcrde zus\u00e4tzliche 103 Jahre dauern, berichtet der Economist. (red mit Agenturen)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Politik Stand: 26.10.2025, 11:30 Uhr Von: Felix Busjaeger, Paula V\u00f6lkner, Stephanie Munk, Christian St\u00f6r, Simon Schr\u00f6der DruckenTeilen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":527952,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-527951","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115440028203886047","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/527951","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=527951"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/527951\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/527952"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=527951"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=527951"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=527951"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}