{"id":528105,"date":"2025-10-26T12:00:22","date_gmt":"2025-10-26T12:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/528105\/"},"modified":"2025-10-26T12:00:22","modified_gmt":"2025-10-26T12:00:22","slug":"georgien-europa-ist-mehr-als-geografie-es-steht-fuer-wuerde-gerechtigkeit-gleichheit-und-solidaritaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/528105\/","title":{"rendered":"Georgien: \u201eEuropa ist mehr als Geografie \u2013 es steht f\u00fcr W\u00fcrde, Gerechtigkeit, Gleichheit und Solidarit\u00e4t\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Im August war die georgische Journalistin Msia Amaghlobeli zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Festgenommen hatte man sie bereits im Januar, warf ihr \u201eAngriffe auf einen Polizisten\u201c vor. Zahlreiche internationale Organisationen, darunter <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/rsf.org\/en\/georgia-rsf-condemns-sentencing-mzia-amaghlobeli-two-years-prison-following-biased-trial-marred\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/rsf.org\/en\/georgia-rsf-condemns-sentencing-mzia-amaghlobeli-two-years-prison-following-biased-trial-marred&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">auch Reporter ohne Grenzen<\/a>, bezeichneten Amaghlobelis Verhaftung als willk\u00fcrlich und ungerecht, das Verfahren als \u201evoreingenommen und von Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten gepr\u00e4gt\u201c.  <\/p>\n<p>Sp\u00e4ter wurde bekannt, dass der Polizist die Journalistin beleidigt hatte \u2013 die Ohrfeige, die die 50-J\u00e4hrige ihm verpasste, war eine unmittelbare Reaktion darauf. <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/komentari.ge\/en\/article\/solidarity-with-mzia-amaghlobeli\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/komentari.ge\/en\/article\/solidarity-with-mzia-amaghlobeli\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Nach Einsch\u00e4tzung mehrerer Juristen<\/a> ist die Anklage gegen sie rechtlich absurd, da der Vorwurf ein deutlich milderes Vergehen betrifft, als es das Strafma\u00df vermuten l\u00e4sst. Entsprechend liegt der Verdacht nahe, dass es sich bei der Verurteilung um eine politisch motivierte Vergeltungsaktion handelt. <\/p>\n<p>F\u00fcr ihren mutigen Einsatz f\u00fcr Demokratie und Freiheit wurde Msia Amaghlobeli am 22. Oktober <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68f8b3d3017aa2400fa9a1fd\/ehrung-durch-eu-parlament-inhaftierte-journalisten-aus-osteuropa-gewinnen-sacharow-preis.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68f8b3d3017aa2400fa9a1fd\/ehrung-durch-eu-parlament-inhaftierte-journalisten-aus-osteuropa-gewinnen-sacharow-preis.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mit dem Sacharow-Preis ausgezeichnet<\/a>. Er wird vom EU-Parlament an Personen verliehen, die sich f\u00fcr Meinungsfreiheit und Menschenrechte einsetzen. \u201eNach der heutigen Entscheidung der Pr\u00e4sidentenkonferenz ist es mir eine Ehre, bekannt zu geben, dass der Sacharow-Preis f\u00fcr geistige Freiheit 2025 an Andrzej Poczobut aus Belarus und Msia Amaghlobeli aus Georgien verliehen wird\u201c, erkl\u00e4rte Parlamentspr\u00e4sidentin Roberta Metsola w\u00e4hrend der Plenarsitzung in Stra\u00dfburg. <\/p>\n<p>Poczobut ist Journalist und Blogger, entstammt der polnischen Minderheit in Belarus und gilt als Kritiker von Machthaber Alexander Lukaschenko. Er sitzt <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article243244255\/Andrzej-Poczobut-Europaeischer-Journalist-gefangen-in-Belarus.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article243244255\/Andrzej-Poczobut-Europaeischer-Journalist-gefangen-in-Belarus.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bereits seit 2021 in Haft<\/a>.<\/p>\n<p>\u201eDieser Preis wird f\u00fcr mich nur dann wirklich bedeutend sein, wenn ihn all jene als ihren eigenen betrachten, die Teil dieses Kampfes sind \u2013 meine mutigen Kolleginnen und Kollegen, die Gewissensgefangenen, jede B\u00fcrgerin und jeder B\u00fcrger in Georgien, die f\u00fcr Freiheit den Preis zahlen und gegen Ungerechtigkeit protestieren\u201c, schrieb Msia Amaghlobeli, die seit nunmehr zehn Monaten in Georgien im Gef\u00e4ngnis sitzt. <\/p>\n<p>Das Verbrechen: die Verbreitung europ\u00e4ischer Werte<\/p>\n<p>Journalistin Manana Qveliashvili, eine Kollegin von Msia Amaghlobeli, ist \u00fcberzeugt, dass die Preistr\u00e4gerin wegen ihres Einsatzes f\u00fcr demokratische und westliche Werte festgenommen wurde. Werte, die die Regierungspartei \u201eGeorgischer Traum\u201c in den letzten Jahren immer sch\u00e4rfer bek\u00e4mpft. \u201eMsia Amaghlobeli sitzt im Gef\u00e4ngnis, weil sie Mitbegr\u00fcnderin kritischer Medien ist. Sie sitzt im Gef\u00e4ngnis, weil sie f\u00fcr Meinungsfreiheit, f\u00fcr demokratische und liberale Werte steht. Sie sitzt im Gef\u00e4ngnis, weil sie an eine europ\u00e4ische Zukunft f\u00fcr Georgien glaubt\u201c, sagt Qveliashvili.<\/p>\n<p>F\u00fcr demokratische Werte und die europ\u00e4ische Integration Georgiens setzte sich Amaghlobeli in vielerlei Hinsicht ein. Sie gr\u00fcndete mit \u201eBatumelebi\u201c und \u201eNetgazeti\u201c nicht nur zwei unabh\u00e4ngige Medien, sondern auch eine Journalistenschule. Dort vermittelte sie jungen Menschen nicht nur journalistisches Handwerk, sondern brachte ihnen auch jene westlichen und demokratischen Werte nahe, f\u00fcr die sie bis heute k\u00e4mpft. <\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/commentisfree\/2025\/sep\/27\/prison-cell-georgia-implore-europe-abandon-russia\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.theguardian.com\/commentisfree\/2025\/sep\/27\/prison-cell-georgia-implore-europe-abandon-russia&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Auch im Gespr\u00e4ch mit dem britischen \u201eGuardian\u201c<\/a> betonte Amaghlobeli die Bedeutung Europas und seiner Errungenschaften: \u201eAus meiner Zelle sehe ich klarer denn je, dass Europa mehr ist als Geografie \u2013 es steht f\u00fcr Werte: W\u00fcrde, Gerechtigkeit, Gleichheit und Solidarit\u00e4t. Und in Georgien k\u00e4mpfen wir f\u00fcr diese Werte mit allem, was wir haben \u2013 mit unseren Stiften, unseren Stimmen und unseren K\u00f6rpern auf der Stra\u00dfe.\u201c<\/p>\n<p>Viele ihrer journalistischen Projekte wurden mit Unterst\u00fctzung westlicher und europ\u00e4ischer Organisationen umgesetzt, unter anderem durch F\u00f6rderungen der USAID, der Open Society Foundation und anderer internationaler Partner.<\/p>\n<p>Kritische Medien unter Druck<\/p>\n<p>Laut Manana Qveliashvili ist die Frage der Medienfinanzierung inzwischen ein \u00e4u\u00dferst schwieriges Thema in Georgien. Sie berichtet, dass viele Redaktionen nur noch dank des pers\u00f6nlichen Engagements ihrer Mitarbeitenden weiterarbeiten. \u201eWir haben keine F\u00f6rdermittel mehr, weil dies nach den neuen Gesetzen gleichbedeutend damit ist, als \u201aAgent\u2018 oder \u201aVerr\u00e4ter\u2018 abgestempelt zu werden\u201c, sagt die Journalistin. Viele ihrer Kollegen h\u00e4tten ihre Arbeit aufgegeben, weil sie gezwungen gewesen seien, sich andere Einkommensquellen zu suchen.<\/p>\n<p>Seit der Verabschiedung des sogenannten \u201eAgentengesetzes\u201c im Jahr 2024 sowie weiterer Gesetze, die die Meinungs-, Versammlungs- und Medienfreiheit einschr\u00e4nken, arbeiten Journalisten in Georgien unter immer repressiveren Bedingungen. Unabh\u00e4ngige Medien, die aus dem Ausland finanziert werden, stehen unter Druck, werden stigmatisiert und riskieren juristische Verfolgung. Viele m\u00fcssen ihre Arbeit stark einschr\u00e4nken <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/cpj.org\/2025\/10\/georgian-authorities-probe-press-organizations-under-foreign-funding-laws\/?utm_source=chatgpt.com\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/cpj.org\/2025\/10\/georgian-authorities-probe-press-organizations-under-foreign-funding-laws\/?utm_source=chatgpt.com&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">oder ganz einstellen<\/a>. <\/p>\n<p>Laut Reporter ohne Grenzen hat sich die Situation drastisch verschlechtert. Im <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.reporter-ohne-grenzen.de\/fileadmin\/Redaktion\/Downloads\/Ranglisten\/Rangliste_2025\/RSF_Rangliste_der_Pressefreiheit_2025.pdf\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.reporter-ohne-grenzen.de\/fileadmin\/Redaktion\/Downloads\/Ranglisten\/Rangliste_2025\/RSF_Rangliste_der_Pressefreiheit_2025.pdf&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Pressefreiheitsindex 2025<\/a> belegt Georgien nur noch Platz 114 von 180 L\u00e4ndern, elf R\u00e4nge schlechter als im Vorjahr. Ein Wert, der das Land auf das Niveau halbautorit\u00e4rer Staaten r\u00fcckt und seine demokratische Entwicklung ernsthaft infrage stellt.<\/p>\n<p>Gibt es noch Hoffnung?<\/p>\n<p>Journalistin Manana Qveliashvili hat keine konkrete Antwort darauf, welche Hoffnungen und Erwartungen kritische Medien und Journalisten in Georgien derzeit noch haben. Doch sie glaubt, dass sich seit der Verhaftung von Msia Amaghlobeli alles ver\u00e4ndert hat, und will sich selbst nicht erlauben, den Mut zu verlieren. \u201eEgal, wie schwer der Weg auch ist, am Ende siegt immer das Gute \u00fcber das B\u00f6se\u201c, sagt die Journalistin.<\/p>\n<p>Auch Msia Amaghlobeli denkt nicht daran, aufzugeben. Bei den Gerichtsverhandlungen weigert sie sich, auf der Anklagebank Platz zu nehmen, mit der Begr\u00fcndung, sie betrachte sich nicht als schuldig. W\u00e4hrend der Sitzungen stand sie teils bis zu f\u00fcnf Stunden lang, obwohl sich ihr Gesundheitszustand seit der Festnahme erheblich verschlechtert hat, was auf einen 38-t\u00e4gigen Hungerstreik unmittelbar nach der Inhaftierung zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Hinzu kommen schwere Sehprobleme. Auf einem Auge ist Amaghlobeli vollst\u00e4ndig erblindet, auf dem anderen betr\u00e4gt ihre Sehkraft nur noch rund zehn Prozent.<\/p>\n<p>Die Journalistin ist zur\u00fcckhaltend, spricht ungern \u00fcber sich selbst. Bis zu ihrer Verhaftung existierten in den Medien kaum Fotos von ihr. Obwohl sie seit Jahren als engagierte Journalistin t\u00e4tig ist, wussten nur jene etwas \u00fcber sie, die pers\u00f6nlich mit ihr gearbeitet hatten. Still, geduldig und entschlossen habe sie ihre Arbeit verrichtet, sagen Kolleginnen und Kollegen. Jeder ihrer Briefe, die sie aus dem Gef\u00e4ngnis ver\u00f6ffentlicht, ist der Freiheit und der Idee der Freiheit gewidmet.<\/p>\n<p>Der Prozess gegen Msia Amaghlobeli wird derzeit vor dem Berufungsgericht in Tiflis fortgesetzt \u2013 in der Hoffnung, dass sie ihre Unschuld beweisen kann, von der sie fest \u00fcberzeugt ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im August war die georgische Journalistin Msia Amaghlobeli zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Festgenommen hatte man sie&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":528106,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,916,548,663,158,3934,3935,13538,13,9824,14,15,9827,12],"class_list":{"0":"post-528105","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-belarus","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europaeische-union","14":"tag-europe","15":"tag-european-union","16":"tag-georgien","17":"tag-headlines","18":"tag-journalisten","19":"tag-nachrichten","20":"tag-news","21":"tag-osteuropa","22":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115440361498780875","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/528105","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=528105"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/528105\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/528106"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=528105"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=528105"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=528105"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}