{"id":528198,"date":"2025-10-26T12:55:19","date_gmt":"2025-10-26T12:55:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/528198\/"},"modified":"2025-10-26T12:55:19","modified_gmt":"2025-10-26T12:55:19","slug":"putin-gibt-abschliessenden-test-der-atomrakete-burewestnik-bekannt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/528198\/","title":{"rendered":"Putin gibt abschlie\u00dfenden Test der Atomrakete &#8222;Burewestnik&#8220; bekannt"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/wladimir-putin-208.jpg\" alt=\"Wladimir Putin spricht w\u00e4hrend seines Besuchs im Kommandozentrum der Armee an einem unbekannten Ort.\" title=\"Wladimir Putin spricht w\u00e4hrend seines Besuchs im Kommandozentrum der Armee an einem unbekannten Ort. | via REUTERS\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 26.10.2025 13:10 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Russland hat nach den Worten von Pr\u00e4sident Putin einen neuartigen, atomgetriebenen Marschflugk\u00f6rper getestet und will die Waffe nun stationieren. &#8222;Burewestnik&#8220; ist ihm zufolge unbesiegbar und kann 14.000 Kilometer zur\u00fccklegen.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die russische Armee hat laut Staatschef Wladimir Putin Tests mit dem neuartigen, nuklear angetriebenen Marschflugk\u00f6rper &#8222;Burewestnik&#8220; abgeschlossen. Das erkl\u00e4rte Putin in einem heute vom Kreml ver\u00f6ffentlichen Video eines Treffens mit Milit\u00e4rvertretern. Die Rakete soll demnach nun stationiert werden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die atomwaffenf\u00e4hige Rakete vom Typ 9M730 &#8222;Burewestnik&#8220; (&#8222;Sturmvogel&#8220;) k\u00f6nne jedes Abwehrsystem umgehen, sagte Putin. Generalstabschef Waleri Gerassimow habe ihm mitgeteilt, dass die Rakete bei dem Testflug 14.000 Kilometer zur\u00fcckgelegt habe und etwa 15 Stunden in der Luft gewesen sei. Die &#8222;technischen Merkmale&#8220; der &#8222;Burewestnik&#8220;-Marschflugk\u00f6rper machten es m\u00f6glich, sie mit &#8222;gesicherter Pr\u00e4zision gegen hochgesch\u00fctzte Ziele in beliebiger Entfernung einzusetzen&#8220;, hie\u00df es weiter. Putin habe Gerassimow angewiesen, die Vorbereitungen f\u00fcr die Stationierung des Marschflugk\u00f6rpers zu treffen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Erst am Mittwoch hatte Russland parallel zu einer laufenden Atom\u00fcbung der NATO in Europa ein eigenes gro\u00dfangelegtes Man\u00f6ver seiner strategischen Nuklearstreitkr\u00e4fte gestartet.<\/p>\n<p>    Putin: Rakete ist &#8222;unbesiegbar&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Russland bezeichnet den neuartigen Flugk\u00f6rper aufgrund seiner nahezu unbegrenzten Reichweite und unvorhersehbaren Flugbahn als &#8222;unbesiegbar&#8220; f\u00fcr gegenw\u00e4rtige und zuk\u00fcnftige Raketenabwehrsysteme. &#8222;Es ist eine einzigartige Waffe, die niemand sonst auf der Welt hat&#8220;, sagte Putin. Russische Spezialisten h\u00e4tten ihm einst gesagt, die Waffe sei wahrscheinlich nie realisierbar. Doch nun seien die &#8222;entscheidenden Tests&#8220; abgeschlossen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Putin hatte die Entwicklung der &#8222;Burewestnik&#8220;-Marschflugk\u00f6rper bereits im Jahr 2018 angek\u00fcndigt. Damals hatte er erkl\u00e4rt, die Waffen k\u00f6nnten fast alle Flugabwehrsysteme \u00fcberwinden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Russland und die USA verf\u00fcgen zusammen \u00fcber etwa 87 Prozent des weltweiten Bestands an Atomwaffen. Nach Angaben der Federation of American Scientists (FAS) besitzt Russland 5.459 Atomsprengk\u00f6pfe, die USA 5.177.<\/p>\n<p>    Was ist \u00fcber &#8222;Burewestnik&#8220; bekannt?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der Atomantrieb der Rakete ist Experten zufolge so ausgelegt, dass sie weiter und l\u00e4nger fliegen kann als herk\u00f6mmliche Triebwerke, die durch die Menge an Treibstoff, die sie mitf\u00fchren k\u00f6nnen, begrenzt sind. Dadurch k\u00f6nnten &#8222;Burewestniks&#8220; l\u00e4ngere Zeit &#8222;herumkreisen&#8220;, bevor sie ein Ziel treffen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Nuclear Threat Initiative, eine in den USA ans\u00e4ssige gemeinn\u00fctzige Sicherheitsorganisation, sagte, der Flugk\u00f6rper k\u00f6nne m\u00f6glicherweise tagelang in der Luft bleiben: Im Einsatz w\u00fcrde die &#8222;Burewestnik&#8220;-Rakete einen oder mehrere Atomsprengk\u00f6pfe transportieren, &#8222;in geringer H\u00f6he um den Globus kreisen, Raketenabwehrsysteme umgehen, Gel\u00e4ndehindernissen ausweichen und die Sprengk\u00f6pfe an einem oder mehreren schwer vorhersehbaren Orten abwerfen&#8220;, hie\u00df es in einem Bericht aus dem Jahr 2019.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Westlichen Experten zufolge hatte die &#8222;Burewestniks&#8220; in der Vergangenheit eine schlechte Testbilanz mit zahlreichen Fehlschl\u00e4gen. Im Jahr 2019 kamen mindestens f\u00fcnf russische Nuklearspezialisten bei einer Explosion und Freisetzung von Strahlung w\u00e4hrend eines Experiments im Wei\u00dfen Meer ums Leben. US-Geheimdienstquellen vermuteten, dass dies Teil eines Tests der Marschflugk\u00f6rper war.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 26.10.2025 13:10 Uhr Russland hat nach den Worten von Pr\u00e4sident Putin einen neuartigen, atomgetriebenen Marschflugk\u00f6rper getestet und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":528199,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[662,13,14,15,111,307,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-528198","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-atomwaffen","9":"tag-headlines","10":"tag-nachrichten","11":"tag-news","12":"tag-putin","13":"tag-russland","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-top-news","16":"tag-top-meldungen","17":"tag-topmeldungen","18":"tag-topnews","19":"tag-welt","20":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115440577923978769","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/528198","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=528198"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/528198\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/528199"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=528198"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=528198"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=528198"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}