{"id":528538,"date":"2025-10-26T16:11:22","date_gmt":"2025-10-26T16:11:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/528538\/"},"modified":"2025-10-26T16:11:22","modified_gmt":"2025-10-26T16:11:22","slug":"ukraine-news-ukraine-raeumt-eindringen-von-200-russischen-soldaten-in-pokrowsk-ein-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/528538\/","title":{"rendered":"Ukraine News: Ukraine r\u00e4umt Eindringen von 200 russischen Soldaten in Pokrowsk ein &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p>Trotz der j\u00fcngsten US-Sanktionen gegen Russland und der Absage eines baldigen Treffens mit Kremlchef Wladimir Putin durch US-Pr\u00e4sident Donald Trump soll der Dialog zwischen den beiden L\u00e4ndern fortgesetzt werden. Der russische Sondergesandte Kirill Dmitrijew schrieb am Freitag auf X, er sei in den USA eingetroffen. US-Medien zufolge wird erwartet, dass er sich an diesem Samstag in Miami mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff trifft.<\/p>\n<p>Kurz nach dem Erlass der Sanktionen sieht Dmitrijew pl\u00f6tzlich Chancen auf ein schnelles Ende des Kriegs. \u201eIch glaube, Russland und die USA und die Ukraine sind tats\u00e4chlich ziemlich nah an einer diplomatischen L\u00f6sung\u201c, sagte der Sondergesandte in einem Interview mit dem US-Sender CNN.<br \/>Dmitrijew f\u00fchrte nicht n\u00e4her aus, worin sich sein Optimismus begr\u00fcndet. Er lobte aber \u00fcberraschend den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodimir Selenskij f\u00fcr dessen Aussage, die derzeitige Frontlinie als Basis f\u00fcr eine Friedensl\u00f6sung zu akzeptieren. Bisher habe Kiew stets den R\u00fcckzug der russischen Truppen hinter die Grenzen gefordert, daher sei dies ein gro\u00dfer Fortschritt, meinte Dmitrijew. Zu welchem Entgegenkommen Moskau bereit ist, verriet er nicht. Vielmehr beharrte er darauf, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump Russland nicht unter Druck setzen d\u00fcrfe, wenn er zu Verhandlungsergebnissen kommen wolle.\u00a0<\/p>\n<p>Dmitrijew teilte mit, dass sein US-Besuch auf Einladung der Vereinigten Staaten erfolge und seit einiger Zeit geplant gewesen sei. \u201eEin solcher Dialog ist f\u00fcr die Welt zentral\u201c, betonte er. Er m\u00fcsse unter Achtung nationaler russischer Interessen fortgesetzt werden.<\/p>\n<p>Trump hatte sich j\u00fcngst daf\u00fcr ausgesprochen, dass f\u00fcr ein Ende der K\u00e4mpfe im russischen Angriffskrieg in der Ukraine der aktuelle Frontverlauf eingefroren werden sollte. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij unterzeichnete ein entsprechendes Statement. Darauf angesprochen, warum Putin dem Einfrieren der Frontlinie f\u00fcr eine Waffenruhe nicht zugestimmt habe, sagte Dmitrijew dem US-Sender CNN: \u201eNun, ich denke, Russland will nicht nur eine Waffenruhe, sondern eine endg\u00fcltige L\u00f6sung des Konflikts.\u201c<\/p>\n<p>Vor wenigen Tagen hatte die US-Regierung dann erstmals in Trumps zweiter Amtszeit neue Sanktionen gegen Russland verh\u00e4ngt. Sie begr\u00fcndete das ausdr\u00fccklich mit Putins mangelndem Willen, seinen Krieg gegen die Ukraine zu beenden. Trump erteilte zudem einem zuvor anvisierten baldigen Treffen mit Putin eine Absage \u2013 und verschob dieses auf unbestimmte Zeit.<\/p>\n<p>Dmitrijew betonte nun bei CNN, dass das Treffen stattfinden werde, wenn auch \u201ewahrscheinlich\u201c sp\u00e4ter. Putin selbst hatte zuvor bereits gesagt, dass Trump h\u00f6chstwahrscheinlich von einer Verlegung des Treffens spreche.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Trotz der j\u00fcngsten US-Sanktionen gegen Russland und der Absage eines baldigen Treffens mit Kremlchef Wladimir Putin durch US-Pr\u00e4sident&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":528539,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,147,106,13,6471,1435,148,14,1159,15,16,6472,4043,4044,850,307,12,6473,149,317,6474,306,6475,107],"class_list":{"0":"post-528538","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-ausland","11":"tag-donald-trump","12":"tag-headlines","13":"tag-hilfe-fuer-die-ukraine","14":"tag-krieg-in-der-ukraine","15":"tag-leserdiskussion","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nato","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-politik-russland","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-sicherheitspolitik","27":"tag-sueddeutsche-zeitung","28":"tag-ukraine","29":"tag-waffenlieferungen","30":"tag-wladimir-putin","31":"tag-wolodimir-selenskij","32":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115441348667890866","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/528538","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=528538"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/528538\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/528539"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=528538"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=528538"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=528538"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}