{"id":528790,"date":"2025-10-26T18:36:19","date_gmt":"2025-10-26T18:36:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/528790\/"},"modified":"2025-10-26T18:36:19","modified_gmt":"2025-10-26T18:36:19","slug":"etwas-ist-zerbrochen-argentiniens-praesident-javier-milei-schwankt-mit-kettensaege-am-klippenrand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/528790\/","title":{"rendered":"&#8222;Etwas ist zerbrochen&#8220;: Argentiniens Pr\u00e4sident Javier Milei schwankt mit Kettens\u00e4ge am Klippenrand"},"content":{"rendered":"<p><strong>Im ersten Amtsjahr hatte Argentiniens &#8222;Rei\u00dft alles nieder&#8220;-Pr\u00e4sident Milei hohe Zustimmungswerte. Doch w\u00e4hrend die Stimmung im Land kippt, k\u00fcndigt der Libert\u00e4re weitere Reformen mit der Kettens\u00e4ge an. Die Kongresswahl und die USA entscheiden \u00fcber Mileis Zukunft.<\/strong><\/p>\n<p>Es d\u00e4mmert \u00fcber dem Paran\u00e1, der Lebensader der argentinischen Exportwirtschaft. Vor der Gro\u00dfstadt Rosario liegen zwei Tanker vor Anker, Polizeiboote patrouillieren. Von einer B\u00fchne auf der Uferpromenade dr\u00f6hnt pausenlos Musik in Richtung der Treppen gegen\u00fcber und dem Platz davor, der sich mit Menschen f\u00fcllt. Sie kommen, um Pr\u00e4sident Javier Milei bei seinem Wahlkampfabschluss zu sehen. Ein Mann im L\u00f6wenkost\u00fcm z\u00fcndet violettfarbenen Rauch, die Besucher schwenken argentinische F\u00e4hnchen, eine Kapelle spielt auf Kommando bekannte Melodien. Nach Stunden entl\u00e4dt sich die Anspannung des Wartens. Milei k\u00e4mpft sich vom oberen Treppenabsatz durch die wogende Menge bis auf die B\u00fchne.<\/p>\n<p>Hier, etwa vier Autostunden von Buenos Aires entfernt, m\u00f6chte der selbstbetitelte &#8222;Anarchokapitalist&#8220; nach turbulenten Monaten ein positives Jahresende einleiten. Er und seine Verb\u00fcndeten versuchen weiterhin, die Argentinier davon zu \u00fcberzeugen, dass der Markt das Leben besser ordnen kann als der Staat. Und dass sie deshalb bei der Kongresswahl am heutigen Sonntag der &#8222;Kettens\u00e4ge&#8220; weiter Geleit geben, indem sie Kandidaten seiner Partei La Libertad Avanza (&#8222;Die Freiheit schreitet voran&#8220;) ihre Stimmen geben.<\/p>\n<p>Milei, der mit seiner radikalen Rhetorik gegen Staat, Sozialgesetze und Linke zu einem Paladin der neuen internationalen Rechten geworden ist, ben\u00f6tigt mindestens in einer der beiden Kongresskammern ein Drittel der Sitze, allein mit seiner Partei, oder mit Verb\u00fcndeten. Dann k\u00f6nnte er seine Agenda per Dekret verordnen sowie unliebsame Gesetze per Veto stoppen. Gew\u00e4hlt wird die H\u00e4lfte des Abgeordnetenhauses und ein Drittel des Senats. Umfragen deuten darauf hin, dass er es gerade so \u00fcber seine selbst gesetzte Ziellinie schaffen k\u00f6nnte. Daf\u00fcr inszeniert sich Milei nicht nur an diesem Donnerstagabend irgendwo zwischen Rocks\u00e4nger, Messias und Politiker.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Ariel-Alvarez-und-Franco-Simonetti-beim-Javier-Mileis-Wahlkampfabschluss-in-Rosario.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Ariel \u00c1lvarez und Franco Simonetti unterst\u00fctzten Javier Milei beim dessen Wahlkampfabschluss in Rosario.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Ariel-Alvarez-und-Franco-Simonetti-beim-Javier-Mileis-Wahlkampfabschluss-in-Rosario.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Ariel \u00c1lvarez und Franco Simonetti unterst\u00fctzten Javier Milei beim dessen Wahlkampfabschluss in Rosario.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Roland Peters)<\/p>\n<p>&#8222;Die vorherige Regierung hat sehr hohe Inflation verursacht&#8220;, meint der 18-j\u00e4hrige Ariel \u00c1lvarez, der mit einem Freund gekommen ist, um Milei zu unterst\u00fctzen. Die beiden haben ein Schild mit dem Namen ihres Heimatorts G\u00e1lvez gebastelt. &#8222;Als ich kleiner war, habe ich zu Hause miterlebt, wie die Preise praktisch alle zwei Wochen stiegen, manchmal konnten wir uns kaum Lebensmittel leisten. Deshalb habe ich ihn vor zwei Jahren gew\u00e4hlt.&#8220; Weil Milei die offizielle Inflation von \u00fcber 100 auf etwa 30 Prozent in diesem Jahr gedr\u00fcckt hat, wird Ariel \u00c1lvarez auch am Sonntag die Kandidaten von Mileis Partei &#8222;La Libertad Avanza&#8220; w\u00e4hlen: &#8222;Er hat sein Versprechen erf\u00fcllt.&#8220; <\/p>\n<p>Korruptionsskandale und flehende Worte<\/p>\n<p>Ins Amt getragen wurde der Libert\u00e4re vorwiegend von Argentiniern wie Ariel \u00c1lvarez: jung und m\u00e4nnlich. Unter ihnen ist die Unterst\u00fctzung laut Umfragen auch weiterhin die gr\u00f6\u00dfte in der Bev\u00f6lkerung. Aber die allgemeine Zustimmungsrate br\u00f6ckelt seit Jahresanfang. Das Vertrauen in den Libert\u00e4ren und dessen Regierung wurde von mehreren Skandalen ersch\u00fcttert. Und die Hauptsorge der Argentinier ist laut Umfragen nun nicht mehr die Inflation, sondern Korruption. <\/p>\n<p>Milei hat seinen Weg durch die Menschenmenge auf die B\u00fchne gefunden, die Sonne ist untergegangen, in k\u00fcnstlichem Nebel und Scheinwerfern entwickelt sich ein Wechselspiel mit dem Publikum. Milei lobt insbesondere die andere Hand an der Kettens\u00e4ge, Deregulierungsminister Federico Sturzenegger &#8211; der habe &#8222;10.000 Strukturreformen in 20 Monaten&#8220; umgesetzt. Die Menge antwortet per unterst\u00fctzendem Sprechgesang. &#8222;Es ist schwierig, in 20 Monaten ganze 100 Jahre der Dekadenz r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen&#8220;, f\u00fcgt er fast entschuldigend hinzu. So geht das eine ganze Weile &#8211; Milei sagt etwas, die Anwesenden antworten mit Sprechch\u00f6ren und Ges\u00e4ngen; immer wieder setzt die Kapelle ein. <\/p>\n<p>&#8222;Bitte lasst nicht nach&#8220;, fleht der Pr\u00e4sident. &#8222;Wir sind auf dem richtigen Weg und wir brauchen den Kongress, um die Inflation und Kriminalit\u00e4t zu besiegen.&#8220; So klingen Durchhalteparolen. Die Pl\u00e4ne der Kettens\u00e4ge f\u00fcr die kommenden zwei Jahre sind weitreichend: Es soll eine weitere Rentenreform sowie eine Arbeitsrechtsreform und mehr geben. Trotz seiner zwei Jahre im Amt pr\u00e4sentiert sich Milei weiterhin als Au\u00dfenseiter, schimpft auf &#8222;die Kaste&#8220;, also die Politiker sowie die Wirtschaft, die sich gegenseitig gest\u00fctzt h\u00e4tten; und gegen die Peronisten wie Ex-Pr\u00e4sidentin Cristina Kirchner, die wegen Korruption eine Haftstrafe absitzt. Mileis Kabinett und Umfeld sind gespickt mit Gro\u00dfunternehmern und Finanzmarktexperten. Und er hat inzwischen selbst mit Korruptionsvorw\u00fcrfen zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1f6de10d8e94d692755d854bdeb4f3d9.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Milei inszeniert sich als Mann des Volkes.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1f6de10d8e94d692755d854bdeb4f3d9.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Milei inszeniert sich als Mann des Volkes.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: REUTERS)<\/p>\n<p>    &#8222;Etwas ist zerbrochen&#8220;<\/p>\n<p>Anfang des Jahres war der Libert\u00e4re, der sich wie kein Zweiter in der argentinischen Politik in den sozialen Netzwerken und damit unter der j\u00fcngeren W\u00e4hlerschaft bewegt, am Betrug mit der Memecoin-Kryptow\u00e4hrung &#8222;Libra&#8220; <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Von-Praesident-Milei-beworbene-Kryptowaehrung-bricht-zusammen-article25566428.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">beteiligt<\/a>. Im August tauchten Sprachnachrichten auf, aus denen hervorgehen soll, dass Mileis Schwester und Stabschefin Karina und andere Beteiligte illegal Staatsgelder abgezweigt haben. Und kurz vor der Wahl trat Jos\u00e9 Luis Espert zur\u00fcck, sein wichtigster Kandidat f\u00fcr den Kongress. Im Jahr 2019 hatte Espert 200 Millionen Dollar vom inzwischen in den USA inhaftierten Drogenh\u00e4ndler Federico Machado erhalten.<\/p>\n<p>&#8222;Der Fall Libra hat Milei blo\u00dfgestellt&#8220;, meint Santiago Siri, argentinischer Experte in Technologie und Krypto sowie fr\u00fcherer Regierungsberater, in seiner Wohnung in einem gehobenen Wohnviertel von Buenos Aires: &#8222;Es war Betrug.&#8220; Im Gang steht ein alter Computer C64, in der B\u00fccherwand des B\u00fcros ein gemeinsames Foto mit Ethereum-Erfinder Vitalik Buterin. Man k\u00f6nne so viele gute Sachen mit Kryptow\u00e4hrungen machen, sch\u00fcttelt Santiago Siri den Kopf, aber der Pr\u00e4sident habe ein Treffen mit Buterin blockiert und sich stattdessen f\u00fcr einen Unbekannten und Libra entschieden. &#8222;Etwas ist dabei zerbrochen zwischen der W\u00e4hlerschaft und Milei&#8220;, meint er. Und laut Sisi nutzten &#8222;fast alle jungen Leute&#8220; Kryptow\u00e4hrungen.<\/p>\n<p>Milei hatte gewarnt, das erste Jahr werde hart, danach gehe es aufw\u00e4rts. Nun sind es fast zwei Jahre. Die Inflation geht nach unten, die Armutszahlen auch &#8211; zumindest gibt das die staatliche Statistikbeh\u00f6rde Indec an, die laut Experten mit veralteter Methodik misst. Die <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Mieten-unter-Argentiniens-Gesetz-des-Dschungels-Die-Folgen-von-Javier-Mileis-Politik-sind-dramatisch-article26118864.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mieten explodieren seit Mileis Amtsantritt<\/a>, liegen weit \u00fcber der Inflation und steigen schneller als die Geh\u00e4lter. Sie werden in den offiziellen Statistiken zur Armutsrate und Inflation praktisch nicht ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Arbeitsmarktzahlen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Donald-Trump-sabotiert-eigene-Rettungsaktion-Javier-Mileis-angebliches-argentinisches-Wunder-koennte-zum-Albtraum-werden-article26111072.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">zeigen den Verlust von rund 250.000 Jobs<\/a>, also 2,4 Prozent und 18.000 Firmenpleiten, dazu kommen zehntausende entlassene Staatsangestellte. Rund 80 Prozent der Argentinier sagen, sie h\u00e4tten 2025 bereits den G\u00fcrtel enger schnallen m\u00fcssen, und eine Mehrheit, dass es dem Land schlechter als im Vorjahr gehe. Nur noch 34 Prozent der Argentinier glauben, dass es besser wird. <\/p>\n<p>Wo ist der Boom?<\/p>\n<p>In Nordwesten von Buenos Aires, etwa eine Stunde Autofahrt von der Stadtgrenze entfernt, sind auf der Zufahrtsstra\u00dfe zum Industriepark Pilar, dem gr\u00f6\u00dften Argentiniens, Brandspuren zu sehen. Vor dem Fabriktor des Unternehmens Ilva steht auf hochwertigen Keramikbodenplatten ein Plastikplanen-Verschlag; ein paar M\u00e4nner sitzen auf Plastikst\u00fchlen und trinken Mate-Tee, andere schnippeln drinnen gespendete Zwiebeln f\u00fcr Empanadas klein. Gegen\u00fcber flattert ein selbst gemaltes Banner im Wind: &#8222;300 Arbeiter und Familien auf der Stra\u00dfe&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;Seit fast zwei Monaten kampieren wir hier&#8220;, regt sich der Gewerkschaftsvertreter Marcelo Barrionuevo auf, der mit seinen Kollegen gemeinsam Abfindungen einfordert: &#8222;Wir alle haben hier seit rund zwei Jahrzehnten gearbeitet, da drin ist ein Teil unseres Lebens&#8220;, deutet er durch das Tor. Eines Montagmorgens standen sie vor dem verschlossenen Eingangstor. Der 46-J\u00e4hrige und die gesamte Belegschaft sind aus Protest schon in die Hauptstadt marschiert, haben die Panamericana und die Zufahrtsstra\u00dfe blockiert. &#8222;Die Unternehmer nutzen aus, dass Milei die Arbeitsgesetze aus dem Fenster wirft&#8220;, meint Marcelo Barrionuevo. Er hat sieben Kinder. &#8222;Sie sind w\u00fctend und angespannt, weil sie ihren Vater noch nie haben weinen sehen&#8220;, erz\u00e4hlt er.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Marcelo-Barrionuevo-in-Pilar-Argentinien.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Marcelo Barrionuevo und 299 andere haben ihren Job verloren. Er h\u00e4lt nichts von Milei.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Marcelo-Barrionuevo-in-Pilar-Argentinien.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Marcelo Barrionuevo und 299 andere haben ihren Job verloren. Er h\u00e4lt nichts von Milei.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Roland Peters)<\/p>\n<p>Die Besitzer geben wirtschaftliche Schwierigkeiten als Grund f\u00fcr ihren Schritt an, haben der Gewerkschaft zufolge jedoch investiert, bevor sie alle feuerten. Inzwischen hat das Unternehmen Insolvenz angemeldet. Um die neuen, teuren Maschinen in Gang zu setzen, stehen f\u00fcr die Wiederer\u00f6ffnung laut der Gewerkschaft schon wesentlich j\u00fcngere Arbeiter bereit &#8211; die w\u00fcrden aber nur noch h\u00f6chstens die H\u00e4lfte von den bisherigen verdienen.<\/p>\n<p>Und so steht Milei mit seiner Kettens\u00e4ge schwankend in der N\u00e4he des Klippenrands, bislang noch abgesichert von Krediten aus dem Ausland. Die argentinische Zentralbank hat kaum eigenes Geld, um die Inflation weiterhin einzud\u00e4mmen, und derzeit verhandelt die Casa Rosada mit einer Gruppe von US-Banken, um mit einem neuen Kredit \u00fcber 20 Milliarden Dollar im kommenden Jahr ihre Schulden bedienen zu k\u00f6nnen. Viel h\u00e4ngt von der Unterst\u00fctzung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump ab. Ob sich das und die Probleme im Land im Wahlergebnis ausdr\u00fccken werden, ist die eine gro\u00dfe Frage. Die andere, wie das Wei\u00dfe Haus die Resultate bewertet. An beiden Antworten h\u00e4ngt Mileis politische Zukunft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im ersten Amtsjahr hatte Argentiniens &#8222;Rei\u00dft alles nieder&#8220;-Pr\u00e4sident Milei hohe Zustimmungswerte. 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