{"id":529118,"date":"2025-10-26T21:45:32","date_gmt":"2025-10-26T21:45:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/529118\/"},"modified":"2025-10-26T21:45:32","modified_gmt":"2025-10-26T21:45:32","slug":"bunt-kulinarisch-kreativ-restaurant-day-am-wuppertaler-arrenberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/529118\/","title":{"rendered":"Bunt, kulinarisch, kreativ: Restaurant-Day am Wuppertaler Arrenberg"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Nass war es beim 18. Restaurant-Day am Arrenberg, aber umso stimmungsvoller. Bei 53 Anbietern entlang der Simonsstra\u00dfe und in den umliegenden Stra\u00dfen konnten die Besucher Schutz vor Regen suchen und auf Gaumenfreuden aus aller Welt treffen. Die meisten \u00f6ffneten ihre T\u00fcren um 10 Uhr. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Auf dem Martin-Niem\u00f6ller-Platz trotzte eine Familie mit jamaikanischem Essen Wind und Regen. Der duftende Reis mit gebackenem Blumenkohl und frittierten Teigtaschen schien dagegen zu gewinnen \u2013 die beiden Bierb\u00e4nke am Tisch unter der Plane waren schnell gef\u00fcllt. \u201eDas ist der Charme des Restaurant-Day\u201d, sagte Ulrich T. Christenn vom Vorstand des Vereins Aufbruch am Arrenberg, der ihn zusammen mit seinem Team organisiert hat, \u201cwenn Leute aufeinandertreffen, die sich sonst nicht begegnet w\u00e4ren. Das st\u00e4rkt das gute Klima im Quartier.\u201d <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Christenn folgte auch dieses Mal der digitalen Karte des Projekts auf der Webseite www.restaurant-day.de und fand den Weg in viele private Wohnungen, Hinterh\u00f6fe und Balkons, wo die Arrenberger ihre internationalen Gerichte pr\u00e4sentierten.<\/p>\n<p>Mehr als 80 Sprachen werden <br \/>am Arrenberg gesprochen      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">In einem Stadtviertel, wo \u00fcber 80 Sprachen gesprochen werden, gibt es da einiges zu entdecken. Ulrich T. Christenns Entdeckung gegen das Schniefwetter waren eine herzhafte Borschtsch, Blinis und gef\u00fcllte Pirogi bei zwei russischsprachigen K\u00f6chinnen. Wer sich weiter Richtung Friedrich-Ebert-Stra\u00dfe wagte, wurde mit einer entspannten Auszeit auf der Terrasse bei Familie K\u00f6roglu belohnt. Das Ehepaar, das 1994 aus der Schwarzmeerregion der T\u00fcrkei nach Wuppertal \u00fcbersiedelte, lud in seine Sommerk\u00fcche, wo der Familienvater in seinem eigenh\u00e4ndig gebauten Lehmofen H\u00e4hnchen zubereitete. Frau Kor\u00f6glu hantierte professionell mit dem Oklava &#8211; einem sehr d\u00fcnnen, langen Nudelholz, mit dem traditionelle t\u00fcrkische G\u00f6zleme gemacht werden Die d\u00fcnnen, knusprigen Fladen gab es wahlweise mit K\u00e4se-, Spinat- oder H\u00e4hnchenf\u00fcllung. \u201cWir sind das erste Mal dabei\u201d, erz\u00e4hlt der Vater, \u201cwir haben den Aushang gesehen und haben uns gedacht, machen wir mal mit.\u201d <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der Aufruf, beim Restaurant-Day und Arrentr\u00f6del mitzumachen, war bewusst in sechs Sprachen zu lesen und wurde zielgerichtet an beinahe jedem Haus am Arrenberg angebracht. \u201eDa reicht ein Artikel in der WZ nicht\u201d, erkl\u00e4rte Ulrich T. Christenn die Strategie, eine m\u00f6glichst breite Nachbarschaft zu erreichen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Aus den historisch angehauchten Garagen des Schaumstoffmarkts Horst-Dieter Scholtan an der Fr\u00f6belstra\u00dfe schallten Beats. Unter dem Aushang \u201cFashion Vinyl Vino\u201d pr\u00e4sentierte der DJ Sven H\u00fcsslbeck mit Familie und Freunden f\u00fcr einen Tag das Ein-Tages-Konzept aus Musik, Wein und schicken Wohnaccessoires zum Verkauf. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Sven H\u00fcsslbeck hat einen VW-Transporter mit Vinylschallplatten best\u00fcckt und damit zu einem Partyhighlight auf vier R\u00e4dern umgewandelt, das dieses Mal f\u00fcr die Nachbarschaft im Einsatz war. \u201eDas Zusammenkommen mit den Nachbarn und Freunden macht Spa\u00df, viele neue Menschen kommen vorbei\u201d, so eine der jungen Frauen am Verkaufsstand.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Um 19.30 pr\u00e4sentierte sich das Quartiersb\u00fcro Arrenberg mit weiteren W\u00e4rmemachern bei der Abschlussparty: K\u00fcrbissuppe und Gin-Tonics. Tags\u00fcber diente das Quartiersb\u00fcro an der Fr\u00f6belstra\u00dfe 1 als Anlaufpunkt f\u00fcr Apfelpunsch, Kuchenbuffet und Tr\u00f6del. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Carola Pauls, ebenfalls Vorstandsmitglied des Vereins Aufbruch am Arrenberg, verwaltete das Buffet. \u201cDas Wetter ist nicht sch\u00f6n, aber wir haben 53 Aussteller, die St\u00e4nde sind querbunt, vom Kuchen \u00fcber Zimtschnecken, \u00fcber sechs verschiedene W\u00fcrstchen und Schmalzbrotsorten, alles M\u00f6gliche, international. Das ist das Sch\u00f6ne am Arrenberg, weil es bunt gemischt ist.\u201d Der n\u00e4chste Restaurant-Day ist schon f\u00fcr Mai geplant.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nass war es beim 18. Restaurant-Day am Arrenberg, aber umso stimmungsvoller. 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