{"id":530674,"date":"2025-10-27T14:37:48","date_gmt":"2025-10-27T14:37:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/530674\/"},"modified":"2025-10-27T14:37:48","modified_gmt":"2025-10-27T14:37:48","slug":"lok-report-fairtiq-wegweisende-smart-ticketing-pilotprojekten-in-der-slowakei-im-vereinigten-koenigreich-und-in-norwegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/530674\/","title":{"rendered":"LOK Report &#8211; FAIRTIQ: Wegweisende Smart-Ticketing-Pilotprojekten in der Slowakei, im Vereinigten K\u00f6nigreich und in Norwegen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/DSC_7246.jpg\" alt=\"DSC 7246\"\/><br \/>Fotos Fairtiq.<\/p>\n<p>FAIRTIQ, der Schweizer Marktf\u00fchrer im Bereich Mobile Pay-as-you-go-Ticketing (MPAYG), erreicht einen wichtigen Meilenstein seiner internationalen Expansion. Drei neue Pilotprojekte in der Slowakei, im Vereinigten K\u00f6nigreich und in Norwegen setzen neue Standards f\u00fcr eine einfache, gerechte und zug\u00e4ngliche Mobilit\u00e4t. Sie reichen von landesweiten Bahnnetzen \u00fcber ein staatlich gef\u00f6rdertes Bahnreformprojekt bis hin zu regionalen Buslinien und verbessern dabei gezielt das Reiseerlebnis f\u00fcr Fahrg\u00e4ste.<\/p>\n<p><strong>Slowakei: Erster nationaler MPAYG-Pilot in Mittel- und Osteuropa<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Press-picture-ZSSK-Slovakia-1.jpg\" alt=\"Press picture ZSSK Slovakia 1\" style=\"margin: 3px;\"\/><\/p>\n<p>In <a href=\"https:\/\/fairtiq.com\/de\/pressemitteilungen\/fairtiq-startet-ein-landesweites-smart-ticketing-pilotprojekt-in-der-slowakei\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zusammenarbeit mit ZSSK<\/a>, dem staatlichen Eisenbahnunternehmen der Slowakei, f\u00fchrt FAIRTIQ ein einj\u00e4hriges Pilotprojekt auf dem gesamten inl\u00e4ndischen Bahnnetz ein. Auch touristisch bedeutende Linien wie die Tatra-Elektrische oder die Zahnradbahn sind eingebunden. Fahrg\u00e4ste k\u00f6nnen ihre Reisen mit einem einfachen Swipe beginnen und beenden \u2013 ohne vorherige Tarifzonenauswahl.<\/p>\n<p>\u201eBereits mehr als 52 % unserer Kundinnen und Kunden nutzen digitale Kan\u00e4le, um Tickets per App oder online zu kaufen\u201c, so Peter Helexa, CEO von ZSSK. \u201eFAIRTIQ ist f\u00fcr uns der n\u00e4chste logische Schritt hin zu einem noch einfacheren Reisen mit dem Zug.\u201c<\/p>\n<p>Nach einer erfolgreichen regionalen Einf\u00fchrung in Tschechien ist dieses Projekt FAIRTIQs erste Zusammenarbeit mit einem nationalen Bahnbetreiber in Mittel- und Osteuropa. Gleichzeitig werden anonymisierte Daten zu Fahrgewohnheiten erhoben, die ZSSK , unter strikter Einhaltung der Datenschutzstandards , bei der Angebotsoptimierung unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><strong>Vereinigtes K\u00f6nigreich: Digitales Ticketing im Rahmen des \u201ePlan for Rail\u201c<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Press-picture-Northern-Train-UK-1.jpg\" alt=\"Press picture Northern Train UK 1\"\/><\/p>\n<p>In Kooperation mit dem Rail Delivery Group (RDG) und Northern Trains , unterst\u00fctzt durch TransPennine Express und Arriva CrossCountry, startet FAIRTIQ ein neunmonatiges <a href=\"https:\/\/fairtiq.com\/de\/pressemitteilungen\/fairtiq-erm%C3%B6glicht-modernen-innovativen-pay-as-you-go-test-im-rahmen-des-britischen-reformplans-f%C3%BCr-den-schienenverkehr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pilotprojekt auf der Strecke Sheffield\u2013Doncaster<\/a> in South Yorkshire. Ziel des Projekts ist es, im Rahmen der britischen Bahnreform aufzuzeigen, wie mobile, smarte Ticketl\u00f6sungen den Bahnverkehr zug\u00e4nglicher, transparenter und einfacher gestalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u201eWir freuen uns sehr, die bew\u00e4hrte Technologie von FAIRTIQ im britischen Schienennetz einzuf\u00fchren\u201c, sagt Steve Broadley, UK-Marktverantwortlicher bei FAIRTIQ. \u201eWenn wir Ticketing-Komplexit\u00e4t abbauen, machen wir das Reisen mit dem Zug f\u00fcr Fahrg\u00e4ste, Betreiber und die Umwelt attraktiver.\u201c<\/p>\n<p>Bis zu 1.000 Teilnehmer\u00b7innen werden dank der FAIRTIQ-App mit nur einem Swipe ein- und auschecken. Der Fahrpreis wird automatisch zum besten verf\u00fcgbaren Tarif berechnet. R\u00fcckmeldungen der Fahrg\u00e4ste flie\u00dfen in zuk\u00fcnftige Ticketing-Strategien des Vereinigten K\u00f6nigreichs ein.<\/p>\n<p><strong>Norwegen: Erster Pilot f\u00fcr distanzbasierte Tarifierung<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Press-picture-Brakar-Norway-1.jpg\" alt=\"Press picture Brakar Norway 1\"\/><\/p>\n<p>FAIRTIQs erstes Projekt in Norwegen entsteht <a href=\"https:\/\/fairtiq.com\/de\/pressemitteilungen\/brakar-und-fairtiq-starten-das-erste-pilotprojekt-f%C3%BCr-mobiles-streckenbasiertes-postpaid-ticketing-in-norwegen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in Zusammenarbeit mit Brakar<\/a>, der zust\u00e4ndigen Verkehrsbeh\u00f6rde der Provinz Buskerud. Im Zentrum steht ein einj\u00e4hriger Pilot zur distanzbasierten Tarifierung \u2013 der erste seiner Art im Land. Der bisherige Zonentarif wird durch ein faires Modell ersetzt, das auf der tats\u00e4chlich zur\u00fcckgelegten Strecke basiert.<\/p>\n<p>\u201eDas heutige Zonensystem wird oft als ungerecht empfunden\u201c, erkl\u00e4rt Terje Sundfjord, CEO von Brakar. \u201eDer Landkreis hat uns beauftragt, neue Preismodelle zu pr\u00fcfen. Die Bezahlung nach Entfernung war dabei der naheliegendste n\u00e4chste Schritt.\u201c<\/p>\n<p>Der Pilot l\u00e4uft auf allen Brakar-Linien in Lier, Drammen und \u00d8vre Eiker. Fahrg\u00e4ste starten ihre Fahrt mit einem Swipe in der FAIRTIQ-App. Die Erkenntnisse aus dem Projekt sollen langfristig die Tariflandschaft in Norwegen mitgestalten und k\u00f6nnten als Vorbild f\u00fcr andere Regionen dienen.<\/p>\n<p><strong>Millionen Menschen vertrauen FAIRTIQ f\u00fcr den einfachen Zugang zum \u00d6V<\/strong><\/p>\n<p>Seit dem Start in der Schweiz hat FAIRTIQ fast 300 Millionen Fahrten erm\u00f6glicht. Monatlich nutzen 1,4 Millionen aktive Fahrg\u00e4ste die App in neun L\u00e4ndern. Das System erkennt Fahrten per GPS, berechnet automatisch den g\u00fcnstigsten Tarif und sch\u00fctzt Fahrg\u00e4ste vor dem Kauf falscher Tickets.<\/p>\n<p>\u201eUnsere Mission ist es, den \u00f6ffentlichen Verkehr \u00fcberall einfach, fair und zug\u00e4nglich zu machen\u201c, sagt Gian-Mattia Schucan, Gr\u00fcnder und Co-CEO von FAIRTIQ. \u201eMit diesen neuen Projekten zeigen wir, wie smartes Ticketing das Reiseerlebnis transformieren kann \u2013 landesweit in der Slowakei, regional in Norwegen oder im britischen Bahnnetz.\u201c<\/p>\n<p>Mit erfolgreichen Implementierungen in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, D\u00e4nemark, Schweden, \u00d6sterreich, Italien, Liechtenstein und Tschechien hat sich FAIRTIQ bereits als treibende Kraft im Wandel zu intuitivem \u00d6V etabliert. Das Unternehmen erf\u00fcllt s\u00e4mtliche DSGVO-Vorgaben und nutzt Standortdaten ausschlie\u00dflich zwischen Fahrtbeginn und -ende \u2013 und nur zur Tarifberechnung. Die hardwarefreie L\u00f6sung von FAIRTIQ erm\u00f6glicht eine schnelle und kosteng\u00fcnstige Umsetzung integrierter, multimodaler Ticketing-Systeme im \u00f6ffentlichen Verkehr.<\/p>\n<p>Pressemeldung Fairtiq<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Fotos Fairtiq. 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