{"id":531203,"date":"2025-10-27T19:35:21","date_gmt":"2025-10-27T19:35:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/531203\/"},"modified":"2025-10-27T19:35:21","modified_gmt":"2025-10-27T19:35:21","slug":"sammlung-scharf-in-der-alten-nationalgalerie-als-die-kunst-noch-subtil-war-und-subversiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/531203\/","title":{"rendered":"Sammlung Scharf in der Alten Nationalgalerie: Als die Kunst noch subtil war und subversiv"},"content":{"rendered":"<p>Vom franz\u00f6sischen Welttheater des sp\u00e4ten 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart: Die Familie Scharf-Gerstenberg besitzt eine bedeutende Gem\u00e4ldesammlung \u2013 die Alte Nationalgalerie in Berlin zeigt, was sie so einzigartig macht.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Impressionisten gehen ja immer. Wenn einem gar nichts mehr einf\u00e4llt, dann kommt die Combo Manet-Monet-Degas ins Spiel. So mag mancher achselzuckend denken, wenn er jetzt das Plakat sieht, mit dem die Alte Nationalgalerie in Berlin ihre neue Ausstellung bewirbt. Es zeigt einen Ausschnitt aus der \u201eFlusslandschaft mit Badenden\u201c von Auguste Renoir aus dem Jahr 1885. <\/p>\n<p>Im aufgel\u00f6sten Lichtgeflimmer eines zeitlosen Arkadiens hat jener franz\u00f6sische Impressionist, der noch mit einem Bein im 18. Jahrhundert stand, hier seine angedeuteten Akte zwischen zierliche B\u00fcsche und B\u00e4ume platziert. Das Bild ruft die Sonnenseiten des Lebens mit jener seligen Sehnsucht herauf, wie nur diese Malerei der fr\u00fchen Moderne das vermochte.<\/p>\n<p>Ja, heute gehen die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/impressionismus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/impressionismus\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Impressionisten<\/a> immer. Aber es gab eine Zeit, zumal in Deutschland, da gingen sie gar nicht. Da war es eine Ansage, wenn man sie \u00f6ffentlich ausstellte, gar sammelte. Da rief das die Gralsh\u00fcter des Akademismus auf den Plan, die den \u201eSchmieranten\u201c umso distanzierter gegen\u00fcberstanden, als sie sich anschickten, von jenseits des Rheins die treuherzige Kunst der guten Deutschen zu verderben. Der Farbrausch auf den Arbeiten von Leuten wie Renoir galt ihnen als trojanisches Pferd, mit dem der Erbfeind sein zersetzendes Gift nun auch dem gesunden Volksk\u00f6rper der eigenen Leute zu injizieren drohte. <\/p>\n<p>Der Kaiser wetterte gegen die \u201eRinnsteinkunst\u201c<\/p>\n<p>Und war das Gift nicht schon in die heiligsten Hallen gedrungen? Hugo von Tschudi, Tempelh\u00fcter einer der deutschen Kunst geweihten Nationalgalerie, hatte doch tats\u00e4chlich um 1900 begonnen, den welschen Tand auf den Areopag der Berliner Museumsinsel zu holen! Schon taten es ihm in der Provinz seine Adepten nach. Etwa Harry Graf Kessler, der als Leiter der dortigen Kunstsammlungen einen Franzosen nach dem anderen nach Weimar einlud, sogar anr\u00fcchige Schriftsteller wie den perversen Andr\u00e9 Gide. <\/p>\n<p>Na, der Gro\u00dfherzog blies ihm sch\u00f6n den Marsch und feuerte den Mann. Th\u00fcringen hielt stand! Aber in der Hauptstadt des Deutschen Reiches wurde die Lage immer bedenklicher. Obwohl Seine Majest\u00e4t der Kaiser h\u00f6chstselbst gegen die \u201eRinnsteinkunst\u201c wetterte, die sich in seiner Residenz breitzumachen begann, blieb es dabei: Der Siegeszug der Vaterlandsverr\u00e4ter schien unaufhaltsam.<\/p>\n<p>Zu diesen Herrschaften, die wir heute als Pioniere einer fortschrittlichen, die engen Grenzen von Nationalismus und Abschottung \u00fcbersteigenden Kunstauffassung wahrnehmen, geh\u00f6rte auch der Sammler Otto Gerstenberg (1848 bis 1935). Er war der erfolgreiche Gr\u00fcnder der Viktoria-Versicherungen, ein Unternehmer mit kulturellen Ambitionen. <\/p>\n<p>Und er kaufte parallel zu Tschudi auf dem Pariser Kunstmarkt die neue hei\u00dfe Ware beziehungsweise lie\u00df es seine Agenten tun. Beispielsweise besa\u00df er schon vor dem Ersten Weltkrieg nicht nur in Deutschland, sondern weltweit die gr\u00f6\u00dfte, n\u00e4mlich fast vollz\u00e4hlige Sammlung des druckgrafischen Werks von Henri de Toulouse-Lautrec, der 1901 mit nur 37 Jahren gestorben war.<\/p>\n<p>Es ist der gr\u00f6\u00dfte Bestand der Arbeiten jenes Mannes geblieben, der wie kein anderer K\u00fcnstler des 19. Jahrhunderts die hedonistischen Randbezirke der Gesellschaft salon- und bildf\u00e4hig gemacht hat: jene Clowns, T\u00e4nzerinnen und Diseusen, Prostituierte, B\u00e4nkels\u00e4nger und Gigolos, jene Abtr\u00fcnnigen b\u00fcrgerlicher Respektabilit\u00e4t und Heteronormativit\u00e4t, zu denen sich der Abk\u00f6mmling eines der \u00e4ltesten Adelsgeschlechter Frankreichs selbst z\u00e4hlte. <\/p>\n<p>Und dieser Bestand ging nicht nur nach Deutschland. Er blieb auch noch bis zum heutigen Tag im Besitz derselben Familie dort! In vierter Generation h\u00fcten den Schatz nun die Urenkel. Gegenw\u00e4rtig stehen der Sammlung Scharf-Gerstenberg Ren\u00e9 Scharf und seine Frau Christiane vor. Und sie erm\u00f6glichten, dass die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.smb.museum\/ausstellungen\/detail\/the-scharf-collection\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.smb.museum\/ausstellungen\/detail\/the-scharf-collection\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Alte Nationalgalerie mit 148 ausgestellten Arbeiten dieser Sammlung<\/a> nun aus dem Vollen sch\u00f6pfen kann.<\/p>\n<p>Zum Konzept der Scharf-Gerstenbergs geh\u00f6rte von fr\u00fch auf das Prinzip, den Kernbestand zu kontextualisieren. Sie zogen die Linie der innovativen, aufm\u00fcpfigen franz\u00f6sischen Kunst des 19. Jahrhunderts einesteils in die Vergangenheit und andernteils zur Gegenwart hin aus. Schon der Ahnherr Otto sah sehr richtig die Impressionisten aus der gesellschaftskritischen Ecke kommen, angesto\u00dfen von K\u00fcnstlern wie Honor\u00e9 Daumier, Eug\u00e8ne Delacroix, Gustave Courbet, die alle bereits auf ihre je eigene Weise dem Establishment den Kampf angesagt hatten. <\/p>\n<p>Eine groteske Galerie von 19 Bronzek\u00f6pfen franz\u00f6sischer Politiker aus der Zeit der fr\u00fchkapitalistischen Julimonarchie geh\u00f6rte bereits ebenso zum fr\u00fchen Sammelbestand Gerstenbergs wie die Arbeiten des Revoluzzers <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/gustave-courbet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/gustave-courbet\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Gustave Courbet<\/a>. Der lie\u00df unter der Herrschaft der Kommune 1871 als Fanal gegen Willk\u00fcrherrschaft die gro\u00dfe, vom Standbild Napoleons gekr\u00f6nte S\u00e4ule auf der Place Vend\u00f4me einrei\u00dfen, wof\u00fcr ihn die Gegenrevolution ins Gef\u00e4ngnis warf. <\/p>\n<p>Eines der ber\u00fchmten, in d\u00fcsteren T\u00f6nen gehaltenen Stillleben, die im Gef\u00e4ngnis Sainte P\u00e9lagie von Paris entstanden, h\u00e4ngt jetzt in der Alten Nationalgalerie neben Courbets Portr\u00e4t des Philosophen Trapadoux, der in einem kerker\u00e4hnlichen Gemach, dem Atelier des Malers, sitzt und missmutig in einem Album bl\u00e4ttert. Das \u00d6lgem\u00e4lde stammt von 1849, ebenfalls eine nachrevolution\u00e4re Zeit, deren allgemeine Verfinsterung Courbet hier seismografisch in die entsprechende Farblichkeit kleidet.<\/p>\n<p>Auch in der postimpressionistischen Zeit geht die Sammlung den Weg der subversiven Innovationen weiter. Sie spiegelt den Kubismus der in Paris t\u00e4tigen Maler wie Pablo Picasso und Georges Braque, Fernand L\u00e9ger oder Juan Gris. Sie wendet sich den Koloristen unter den Abstrakten zu, wobei haupts\u00e4chlich Maurice Est\u00e8ve zu Ehren kommt. <\/p>\n<p>Dann, seit 1945, \u00f6ffnet sich der Fokus und sp\u00fcrt auch international parallelen Entwicklungen nach, wie sie von den Amerikanern Sam Francis oder Jasper Jones verk\u00f6rpert werden, bis hin zu Deutschen der Gegenwart, hei\u00dfen sie nun Katharina Grosse oder Anselm Reyle. Und siehe da: In seinem Gem\u00e4lde \u201eWe\u2019ll Never Stop Living This Way\u201c bekennt sich der 1962 geborene Daniel Richter ganz ausdr\u00fccklich sowohl in der Farbgebung als auch in der Motivwahl zu einem der gro\u00dfen Franzosen aus dem Kernbestand Gerstenbergs: zu Pierre Bonnard.<\/p>\n<p>Bonnard ist oft missverstanden worden als ein Mann, der in seiner fl\u00e4chigeren Diktion den heiteren Ansatz von Impressionisten der ersten Generation fortgef\u00fchrt habe. Doch schon das Gro\u00dfformat, betitelt \u201eDie gro\u00dfe Badewanne\u201c, auf das als erstes der Blick der Ausstellungsbesucher f\u00e4llt, macht deutlich: Der 1867 geborene Postimpressionist war kein Maler des Gl\u00fccks. Das <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article256184280\/Biopic-Die-Bonnards-Malen-und-Lieben-Vom-Glueck-einer-toxischen-Liebe.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article256184280\/Biopic-Die-Bonnards-Malen-und-Lieben-Vom-Glueck-einer-toxischen-Liebe.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Biopic \u201eDie Bonnards\u201c<\/a> von Martin Provost, das diesen Sommer bei uns in die Kinos kam, zeichnet eindrucksvoll nach, dass die Idylle von Le Cannet oberhalb von Cannes, die Pierre mit seiner Frau Marthe bewohnte, keineswegs jenes Paradies darstellte, als das er es in vielen seiner Bilder umschuf.<\/p>\n<p>Und nun also dies: Eine Frau liegt in der Badewanne, und nat\u00fcrlich handelt es sich um Marthe. Oder sollte man besser sagen: Es handelte sich einst um sie? Ist dies vielleicht eher ihre Leiche? Wie eingelegt in eine tr\u00fcbe Lake wirkt jedenfalls der gesichtslose, feingliedrige K\u00f6rper, gefangen in sich selbst und seiner sinistren Aura. Selten ist die depressive St\u00f6rung eines Menschen so beklemmend dargestellt worden wie in diesem merkw\u00fcrdigen Portr\u00e4t, das Bonnard von seinem Lebensmenschen malte, der sich in der Badewanne die Pulsadern \u00f6ffnete.<\/p>\n<p>Einmal auf die entsprechende Spur gebracht, sieht man auch die Interieurs und Stillleben Bonnards mit anderen Augen. Etwa jenes, das die Kuratoren dieser Schau jetzt ausgesucht haben: \u201eStillleben mit Katze\u201c ist es \u00fcberschrieben. Nat\u00fcrlich sind die Farben wieder leuchtend hell. Aber irgendetwas stimmt nicht. Wie zusammengekauert schmiegen sich die dargestellten Gegenst\u00e4nde aneinander. Und der Vordergrund, eine weite wei\u00dfe Fl\u00e4che, ist ganz leer. Wie vereist, verwaist wirkt alles, als w\u00e4re es das Leben selbst, das sich aus der dekorativen Kulisse zur\u00fcckgezogen hat.<\/p>\n<p>Sammlung Scharf: subtil und subversiv<\/p>\n<p>Derartige Entdeckungen h\u00e4lt diese Ausstellung vielfach bereit. Ein kleiner Gru\u00df an Berlin ist auch versteckt: in einem riesigen Plakat von Henri de Toulouse-Lautrec. Es bewirbt den h\u00fcbsch anz\u00fcglich \u201eBabylon Deutschland\u201c betitelten Roman eines gewissen Victor Joze und zeigt einen Berliner Polizisten mit Pickelhaube, der einem blonden Offizier zu Pferde schmachtend nachblickt. <\/p>\n<p>Militarismus und jenes \u201evice allemand\u201c (deutsches Laster), mit dem man seinerzeit in Frankreich Homosexualit\u00e4t umschrieb, dergleichen gefiel dem grafischen Dokumentaristen des Lotterlebens vom Montmartre, der auch ein Lesbenpaar der Halbwelt, das sich in einer Theaterloge liebevoll anschaut, so pomp\u00f6s inszenierte, als handle es sich um eine K\u00f6niginnenmutter, die wohlgef\u00e4llig auf die Erbprinzessin blickt.<\/p>\n<p>Ja, Impressionisten und Postimpressionisten gehen immer. Aber sie boten stets bei n\u00e4herem Hinschauen mehr als nur \u201ela vie en rose\u201c. Wer sich f\u00fcr das Subtile und Subversive in der franz\u00f6sischen Kunst des 19. Und 20. Jahrhundert interessiert, der wird nirgends so f\u00fcndig werden wie in der Sammlung Scharf-Gerstenberg. Bislang kannte man sie in Berlin haupts\u00e4chlich im Zusammenhang mit dem Surrealismus, ein weiterer Schwerpunkt, der sein eigenes Geb\u00e4ude gegen\u00fcber vom Schloss Charlottenburg besitzt. <\/p>\n<p>Jetzt \u00f6ffnet sich in der Alten Nationalgalerie der Vorhang vor einem noch komplexeren Spektakel: dem Welttheater Frankreichs und seiner Hauptstadt des 19. Jahrhunderts. \u201eDouce France\u201c und seine bittere Kehrseite \u2013 so viel davon war in Berlin lange nicht.<\/p>\n<p>\u201eThe Scharf Collection. Goya \u2013 Monet \u2013 C\u00e9zanne \u2013 Bonnard \u2013 Grosse\u201c, bis 15. Februar 2026, Alte Nationalgalerie, Berlin<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vom franz\u00f6sischen Welttheater des sp\u00e4ten 19. 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