{"id":531545,"date":"2025-10-27T22:58:16","date_gmt":"2025-10-27T22:58:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/531545\/"},"modified":"2025-10-27T22:58:16","modified_gmt":"2025-10-27T22:58:16","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2332-nach-us-sanktionen-russischer-oelkonzern-lukoil-kuendigt-verkauf-von-auslandsvermoegen-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/531545\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:32 Nach US-Sanktionen: Russischer \u00d6lkonzern Lukoil k\u00fcndigt Verkauf von Auslandsverm\u00f6gen an +++"},"content":{"rendered":"<p>Wenige Tage nach der Bekanntgabe von US-Sanktionen gegen Lukoil hat der russische Erd\u00f6l-Konzern den Verkauf seines Auslandsverm\u00f6gens angek\u00fcndigt. &#8222;Aufgrund der Einf\u00fchrung restriktiver Ma\u00dfnahmen gegen das Unternehmen und seine Tochtergesellschaften durch einige Staaten gibt das Unternehmen seine Absicht bekannt, seine internationalen Verm\u00f6genswerte zu ver\u00e4u\u00dfern&#8220;, erkl\u00e4rt Lukoil in einer am Abend ver\u00f6ffentlichten Mitteilung. Das Bieterverfahren habe bereits begonnen, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 22:04 Ukraine zeigt t\u00f6dlichen Luftangriff auf russischen Generalssohn +++<\/b><br \/>Der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst HUR hat im Netz ein Drohnenvideo ver\u00f6ffentlicht, das die T\u00f6tung eines russischen Generalssohns zeigen soll. Wie die Beh\u00f6rde in den sozialen Netzwerken meldet, entdeckten ukrainische Drohnenpiloten am 15. Oktober an der Front in der Region Saporischschja die Position eines russischen Drohnenteams im Bezirk Wassyliwka. Aufgrund der Aufkl\u00e4rungsdaten sei die russische Stellung dann mit einer Gleitbombe angegriffen und zerst\u00f6rt worden. Zum Zeitpunkt des Angriffs habe sich auch der russische Leutnant Wassili Marzoev dort aufgehalten. Er sei zusammen mit mehreren Soldaten get\u00f6tet worden. Wassili Marzoev war der Sohn des Kommandeurs der 18. Kombinierten Waffenarmee, Generalleutnant Arkadi Marzoev, dem Kiew Kriegsverbrechen gegen Zivilisten vorwirft. Russland hatte den Tod von Wassili Marzoev bereits vor zwei Wochen gemeldet.<\/p>\n<p><b>+++ 21:39 Orban reist zu Gespr\u00e4chen \u00fcber russisches \u00d6l nach Washington +++<\/b><br \/>Nach der Verh\u00e4ngung von US-Sanktionen gegen die zwei gr\u00f6\u00dften russischen Erd\u00f6l-Konzerne reist Ungarns Regierungschef Viktor Orban in der kommenden Woche zu Gespr\u00e4chen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Orban werde &#8222;in der zweiten H\u00e4lfte der n\u00e4chsten Woche in Washington die Gelegenheit haben, dieses Thema mit dem US-Pr\u00e4sidenten zu besprechen&#8220;, sagt der ungarische Au\u00dfenminister Peter Szijjarto bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem israelischen Amtskollegen Gideon Saar. Ungarn sei gerade dabei, die Folgen der j\u00fcngsten US-Sanktionen auszuwerten, f\u00fcgt Szijjarto an. Am Wochenende hatte der US-Botschafter bei der Nato, Matthew Whitaker, in einem Fernsehinterview gesagt, sein Land erwarte von L\u00e4ndern wie Ungarn, dass diese sich von russischen Energiequellen unabh\u00e4ngig machten. Zuvor hatte Orban angek\u00fcndigt, die ungarische Regierung werde M\u00f6glichkeiten zur Umgehung der neuen US-Sanktionen gegen russische Energiekonzerne suchen.<\/p>\n<p>+++ 21:13 Wadephul: Dieser Winter ist f\u00fcr Ukraine von entscheidender Bedeutung +++<br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul hat die westlichen Alliierten zu einer entschiedenen Unterst\u00fctzung der Ukraine aufgerufen. &#8222;Dieser Winter ist von entscheidender Bedeutung. Die Ukraine muss verteidigungsf\u00e4hig bleiben&#8220;, sagt der CDU-Politiker nach Gespr\u00e4chen unter anderem mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte in Br\u00fcssel. Es sei vergangenen Freitag in der sogenannten Koalition der Willigen besprochen worden, &#8222;alle Kr\u00e4fte (zu) mobilisieren, dass die Ukraine in diesem Winter widerstehen kann&#8220;. Dabei komme auf Deutschland eine besondere Verantwortung zu. &#8222;Die Ukraine kann sich jederzeit auf Deutschland verlassen&#8220;, betont der Au\u00dfenminister. Hintergrund sind die massiven russischen Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung vor dem Winter. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hatte dem Land bei einem Besuch in Kiew am Wochenende Hilfe bei der Reparatur zugesagt.<\/p>\n<p><b>+++ 20:35 Russland ruft Notsituation f\u00fcr Talsperre von Belgorod aus +++<\/b><br \/>Die Talsperre der russischen Gro\u00dfstadt Belgorod nahe der Grenze zur Ukraine ist nach Moskauer Beh\u00f6rdenangaben durch ukrainische Drohnen besch\u00e4digt worden. Der Wasserstand in dem k\u00fcnstlichen See sei um einen Meter gesunken, teilte die zust\u00e4ndige russische Wasserbeh\u00f6rde der Agentur Tass zufolge mit. Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow rief die Bewohner von Orten unterhalb des Staudamms zu Vorsicht auf. F\u00fcr den Staudamm wurde eine Notsituation festgestellt (siehe auch Eintrag 12:08 Uhr). <\/p>\n<p><b>+++ 20:01 Selenskyj droht mit Angriffen auf weitere russische Regionen&#8220; +++<\/b><br \/>Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat mit einer Ausweitung der ukrainischen Drohnen- und Raketenangriffe auf weitere russische Regionen gedroht. &#8222;Die F\u00e4higkeiten f\u00fcr weitreichende Angriffe sind ein Bestandteil (unserer) Unabh\u00e4ngigkeit und werden zum gr\u00f6\u00dften Bestandteil f\u00fcr die Garantie des Friedens&#8220;, sagt der Staatschef in seiner abendlichen Videobotschaft. Zuvor seien bei einer Beratung mit dem Armee-Oberkommando die Ziele f\u00fcr Angriffe bis Ende des Jahres besprochen worden und dabei auch eine &#8222;geografische Ausweitung&#8220; der Attacken. Am Vortag hatte Selenskyj allerdings ein &#8222;technisches Problem&#8220; bei der Produktion von seit l\u00e4ngerem angek\u00fcndigten ukrainischen Marschflugk\u00f6rpern des Typs &#8222;Flamingo&#8220; einr\u00e4umen m\u00fcssen.<\/p>\n<p><b>+++ 19:17 Wagenknecht glaubt nicht an Angriff von Putin auf Nato-Land: &#8222;Der Mann ist kein Selbstm\u00f6rder&#8220; +++<\/b><br \/>BSW-Chefin Sahra Wagenknecht ist davon \u00fcberzeugt, dass Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin die Nato nicht angreift. &#8222;Der Mann ist kein Selbstm\u00f6rder&#8220;, sagte Wagenknecht im ntv Talk &#8222;Blome &amp; Pfeffer&#8220; (Ausstrahlung . &#8222;Der wei\u00df in etwa, wie die Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse sind. In allen konventionellen Waffenkategorien und auch in der Zahl der Soldaten ist die Nato um L\u00e4ngen \u00fcberlegen \u2013 jetzt schon. Und deswegen ist es so falsch und so verlogen, wenn immer wieder gesagt wird: Wir m\u00fcssen noch mehr aufr\u00fcsten, wir brauchen noch mehr Soldaten.&#8220; Niemand sage, Deutschland solle keine Bundeswehr haben, so Wagenknecht. &#8222;Aber wir haben doch schon eine.&#8220; R\u00fcckblick: Wagenknecht hatte am 20. Februar 2022 in der ARD-Sendung Anne Will behauptet, Russland habe &#8222;faktisch kein Interesse daran, in die Ukraine einzumarschieren&#8220;. Vier Tage sp\u00e4ter startete Russland seinen umfassenden Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die ganze Sendung &#8222;Blome &amp; Pfeffer&#8220; wird am heutigen Montag um 20:15 Uhr bei ntv ausgestrahlt.<\/p>\n<p><b>+++ 18:46 Bundeswehr-General sieht Grenzen bei Drohnenabwehr: &#8222;Kann nicht alles sch\u00fctzen&#8220; +++<\/b><br \/>Angesichts der zunehmenden Drohnen-Vorf\u00e4lle hat der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carstens Breuer, vor \u00fcberzogenen Erwartungen an die M\u00f6glichkeiten der Abwehr gewarnt. &#8222;Man kann nicht alles sch\u00fctzen&#8220;, sagt der General in einem Interview mit der &#8222;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8220;. Es sei &#8222;klar, dass ein Gegner da in der Initiative ist und wir als offene Gesellschaften eine Vielzahl verwundbarer Punkte haben&#8220;. Breuer gab das Interview gemeinsam mit General Michael Hyldgaard, dem Chef der Streitkr\u00e4fte D\u00e4nemarks, das ebenfalls von Drohnenzwischenf\u00e4llen betroffen ist. &#8222;Jeder muss lernen, mit Drohnen umzugehen&#8220;, sagte Hyldgaard. &#8222;Das ist sehr kompliziert und die Entwicklung geht rasend schnell. Es braucht Zeit, das in unsere Luftverteidigung zu integrieren.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 18:32 Bericht: 31 Tanker der russischen Schattenflotte in einer Woche vor Finnland festgestellt +++<\/b><br \/>In der Ostsee s\u00fcdlich von Finnland sind einem Medienbericht zufolge binnen einer Woche Dutzende Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte festgestellt worden. Wie die finnische Rundfunkanstalt Yle berichtet, identifizierte sie im Finnischen Meerbusen 31 Schiffe, die auf der gegen die Schattenflotte gerichteten Sanktionsliste der EU stehen. Der Leiter der finnischen Grenzschutzbeh\u00f6rde, Mikko Hirvi, zeigte sich angesichts der Zahlen gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur AFP nicht \u00fcberrascht. Die russischen Schiffstransporte seien auf dem gleichen Niveau wie vor dem Beginn des Ukraine-Kriegs. &#8222;Das bedeutet, dass dieser Schiffsverkehr weitgehend \u00fcber die Schattenflotte stattfindet&#8220;, sagte Hirvi weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 18:08 Selenskyj erwartet Friedensplan der Koalition der Willigen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj rechnet in den kommenden Tagen mit einem Friedensplan der sogenannten Koalition der Willigen. Der Plan solle kurz sein, sagt er dem US-Portal &#8222;Axios&#8220;: &#8222;Ein paar schnelle Punkte. Wie der Plan eines Waffenstillstands. Wir haben beschlossen, in der kommenden Woche oder zehn Tagen daran zu arbeiten.&#8220; Allerdings bezweifele er, dass Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin dem Plan zustimmen werde, sagt Selenskyj. Die Koalition der Willigen sind etwa zwei Dutzend Staaten, angef\u00fchrt von Gro\u00dfbritannien und Frankreich, die der Ukraine nach einem m\u00f6glichen Waffenstillstand milit\u00e4rische Sicherheitsgarantien geben wollen. Nach einem Treffen am vergangenen Freitag in London sprach auch der britische Premierminister Keir Starmer von einem Friedensplan der Koalition.<\/p>\n<p><b>+++ 17:40 Nordkoreas Au\u00dfenministerin bei Putin in Moskau +++<br \/><\/b>Als Zeichen der Partnerschaft zwischen Moskau und Pj\u00f6ngjang hat Kremlchef Wladimir Putin die nordkoreanische Au\u00dfenministerin Choe Son Hui empfangen. Der Kreml zeigt Fotos des Gespr\u00e4chs in Moskau. Aus einem kurzen Wortlautprotokoll ging aber lediglich hervor, dass Putin Gr\u00fc\u00dfe an den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un auftrug. Die Au\u00dfenministerin des isolierten kommunistischen Landes sprach auch mit ihrem russischen Kollegen Sergej Lawrow. Dieser dankt nach Angaben seines Ministeriums erneut f\u00fcr Nordkoreas Beitrag im Krieg gegen die Ukraine. Mehrere Tausend Soldaten aus dem ostasiatischen Land hatten im Winter 2024\/25 geholfen, eine ukrainische Offensive im russischen Gebiet Kursk zu stoppen. Nordkorea ist auch ein wichtiger Lieferant von Artilleriemunition und Raketen f\u00fcr Russland. Beide L\u00e4nder haben 2024 ein Partnerschaftsabkommen geschlossen, das auch gegenseitigen milit\u00e4rischen Beistand vorsieht.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26123312-1761584616000\/16-9\/750\/555101942.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"H\u00e4ndesch\u00fctteln im Kreml: Putin begr\u00fc\u00dft Choe Son Hui.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/555101942.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">H\u00e4ndesch\u00fctteln im Kreml: Putin begr\u00fc\u00dft Choe Son Hui.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ ZUMAPRESS.com)<\/p>\n<p><b>+++ 17:21 &#8222;Neue Situation&#8220;: Verfassungsschutz-Chef Selen warnt vor neuer Bedrohungslage +++<\/b><br \/>Sinan Selen, Pr\u00e4sident des Bundesverfassungsschutzes, sagt im &#8222;RTL Nachtjournal Spezial&#8220;, dass sich die Sicherheitsbeh\u00f6rden mit einer neuen Bedrohungslage auseinandersetzen m\u00fcssen: &#8222;Ein St\u00fcck weit haben wir eine neue Situation, n\u00e4mlich die Gleichzeitigkeit der Ph\u00e4nomene. (\u2026) Den internationalen Terrorismus auf der einen Seite, der nach wie vor besteht. Wir haben hybride Bedrohungen. Hei\u00dft: Spionage, Sabotage, Cyberangriffe. Aber auch, wenn wir nach Europa blicken, kinetische Angriffe. Was meine ich damit? Nichts geringeres als T\u00f6tungsoperationen.&#8220; (Das &#8222;RTL-Nachtjournal Spezial&#8220; wird am 28.10.25, 00:24 Uhr ausgestrahlt.)<\/p>\n<p><b>+++ 16:50 Verfassungsschutz-Chef Selen sieht &#8222;sehr konkrete&#8220; russische Einflussnahme auf deutsche Politik +++<\/b><br \/>F\u00fcr den Chef des deutschen Inlandsgeheimdienstes ist es offensichtlich, dass Russland versucht Einfluss auf die deutsche Politik auszu\u00fcben. &#8222;Das ist sehr konkret und es ist erkl\u00e4rtes Ziel. Das erkl\u00e4rte Ziel ist im Endeffekt, eine Stimmung zu schaffen in Deutschland, in der Totalit\u00e4re und Autokraten eher Geh\u00f6r finden und freiheitlich demokratische Ideen kein Geh\u00f6r finden&#8220;, sagt Sinan Selen im &#8222;RTL-Nachtjournal Spezial&#8220;. Dabei versuche Russland nicht nur Einfluss zu nehmen auf die gesellschaftliche Stimmung, sondern auch auf politische Entscheidungstr\u00e4ger: &#8222;Die Ansprache reduziert sich nicht auf einzelne Personen oder Parteien. Wo man aber schon eine Auff\u00e4lligkeit sieht, ist, dass das Bem\u00fchen gerade in den politischen R\u00e4ndern sehr stark stattfindet. Links wie rechts versucht man hier Kontakte aufzugreifen und aufzubauen, weil man sich verspricht, dass man hier erfolgreich ist.&#8220; Laut Selen handle es sich dabei um den Versuch, &#8222;russische Narrative im Endeffekt sprechf\u00e4higer und im Endeffekt vertr\u00e4glicher darzustellen und westliche Demokratien in Frage zu stellen.&#8220; Zuletzt hatte der Innenminister von Th\u00fcringen, Georg Maier von der SPD, den Verdacht ge\u00e4u\u00dfert, die AfD spioniere f\u00fcr Russland und nutze daf\u00fcr sogenannte &#8222;Kleine Anfragen&#8220; im Parlament. (Das &#8222;RTL-Nachtjournal Spezial&#8220; wird am 28.10.25, 00:24 Uhr ausgestrahlt.)<\/p>\n<p><b>+++ 16:22 Ukrainer schlagen &#8222;gro\u00df angelegten Motorradangriff&#8220; der Russen zur\u00fcck +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat eigenen Angaben zufolge einen Angriff der russischen Streitkr\u00e4fte mit Motorr\u00e4dern im S\u00fcden des Landes zur\u00fcckgeschlagen. &#8222;Bei Orichiv, nahe Novoandriivka, griff der Feind mit sechs Motorr\u00e4dern an \u2013 es war ein gro\u00df angelegter Motorradangriff. Die Russen versuchten, unsere Verteidigung zu durchbrechen&#8220;, sagt Wladyslaw Woloschin, Sprecher der S\u00fcdlichen Verteidigungskr\u00e4fte, laut der Nachrichtenagentur Ukrinform. Der Kampf habe mehr als anderthalb Stunden gedauert. Demnach hat das ukrainische Milit\u00e4r in der Region in der vergangenen Woche &#8222;keinen einzigen Kilometer an Boden verloren&#8220;. Trotz wiederholter Versuche mechanisierter Angriffe mit gepanzerten Fahrzeugen und Panzern sei es den Russen nicht gelungen, in besiedelte Gebiete vorzudringen, so der Milit\u00e4rsprecher.<\/p>\n<p><b>+++ 15:43 Brigadegeneral a. D. zur Ukraine: &#8222;Putin wei\u00df: Atomwaffen sind zur Kriegsf\u00fchrung ungeeignet&#8220; +++<\/b><br \/>200 russische Soldaten dringen in die ukrainische Stadt Pokrowsk ein. Ein &#8222;Durchbruch&#8220; sei das aber lange nicht, betont Brigadegeneral a. D. Klaus Wittmann. Es sei an der Zeit, den &#8222;Nimbus russischer Unbesiegbarkeit&#8220; zu entlarven. H\u00e4tte der Westen sich mehr eingebracht, &#8222;w\u00e4re der Krieg vielleicht schon zu Ende&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 15:11 Lawrow wirft Trump radikalen Positionswechsel in Ukraine vor +++<\/b><br \/>Russlands Au\u00dfenminister Sergej Lawrow hat die Forderung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach einem raschen Ende der K\u00e4mpfe als Abkehr von den Vereinbarungen in Alaska kritisiert. Dort habe Trump eine umfassende Friedensvereinbarung als Ziel ausgegeben. Wenn jetzt nur noch von einem schnellen Einstellen des Feuers die Rede sei, &#8222;dann ist das eine radikale \u00c4nderung&#8220;, sagte Lawrow in einem Interview des ungarischen YouTube-Kanals Ultrahang. Das Ministerium ver\u00f6ffentlichte die \u00c4u\u00dferungen am Sonntagabend auf seiner Webseite. Dabei habe Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin in Alaska die Position der USA als Basis f\u00fcr die weiteren Verhandlungen \u00fcbernommen, behauptete der russische Top-Diplomat. Eine dauerhafte Friedensl\u00f6sung statt einer Waffenruhe sei &#8222;der wichtigste Moment&#8220; dieser Position. F\u00fcr den &#8222;Sinneswandel&#8220; Trumps machte er die Europ\u00e4er und die Ukrainer verantwortlich.<\/p>\n<p><b>+++ 14:34 Ukrainische Armee verst\u00e4rkt Stellungen in Pokrowsk +++<\/b><br \/>Nach dem Eindringen einzelner russischer Truppeneinheiten hat die Ukraine ihre Stellungen in der strategisch wichtigen Stadt Pokrowsk im Osten des Landes verst\u00e4rkt. Dies teilt das ukrainische Milit\u00e4r auf Facebook mit. Die K\u00e4mpfe im Stadtgebiet dauerten an. Die eingedrungenen russischen Soldaten versuchten, weiter nach Norden vorzur\u00fccken. Sie wollten so die ukrainischen Verteidigungslinien durch ein Auseinanderziehen schw\u00e4chen. Das russische Verteidigungsministerium sprach von einem Angriff, um in der N\u00e4he des Bahnhofs weiter vorzur\u00fccken. Russland versucht seit Monaten, Pokrowsk einzunehmen. Die Stadt k\u00f6nnte entscheidend f\u00fcr den russischen Vorsto\u00df zur vollst\u00e4ndigen Einnahme der Region Donezk sein, die etwa zu 75 Prozent unter russischer Kontrolle ist.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 13:52 Russische Truppen in Pokrowsk eingedrungen &#8211; Ukraine schickt Spezialeinheiten +++<\/b><br \/>Gegen das Eindringen russischer Truppen in Pokrowsk geht die Ukraine mit Spezialkr\u00e4ften vor. Der ukrainische Journalist Andriy Tsaplienko berichtet auf Telegram, angesichts der kritischen Lage in der Stadt seien Spezialeinheiten des Milit\u00e4rgeheimdienstes GUR eingetroffen. Auf Befehl von Chef Kyrylo Budanow h\u00e4tten aktive milit\u00e4rische Nachrichtendienste bereits die Zusammenarbeit mit den Einheiten der ukrainischen Streitkr\u00e4fte aufgenommen. &#8222;Sie haben begonnen, Kampfeins\u00e4tze durchzuf\u00fchren&#8220;, schreibt Tsaplienko. Die GUR-Einheiten w\u00fcrden sich auf Sabotageabwehr und die Eliminierung feindlicher Gruppen in Pokrowsk konzentrieren. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 13:16 Russland soll Ka-52-Kampfhubschrauber verloren haben +++<\/b><br \/>Die russische Armee hat m\u00f6glicherweise einen weiteren Ka-52-Kampfhubschrauber verloren. Dar\u00fcber berichtet unter anderem der Telegram-Kanal &#8222;Fighterbomber&#8220;, welcher den Luftstreitkr\u00e4ften nahesteht. Best\u00e4tigt ist der Verlust allerdings nicht. Proukrainische Quellen behaupten, der Ka-52 sei abgeschossen worden und die Crew nicht mehr am Leben.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26122453-1761569687000\/16-9\/750\/482013661.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Ein Ka-52-Kampfhubschrauber der russischen Streitkr\u00e4fte.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/482013661.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Ein Ka-52-Kampfhubschrauber der russischen Streitkr\u00e4fte.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/TASS)<\/p>\n<p><b>+++ 12:43 F\u00fcr wen spionierten sie? Polen nimmt zwei ukrainische Staatsb\u00fcrger fest +++<\/b><br \/>Polens Geheimdienst hat zwei ukrainische Staatsb\u00fcrger festgenommen, die milit\u00e4rische Einrichtungen f\u00fcr einen fremden Geheimdienst ausgesp\u00e4ht haben sollen. Der 32 Jahre alte Mann und die 34 Jahre alte Frau seien im schlesischen Kattowitz (Katowice) festgenommen worden, teilt der Sprecher des Geheimdienstkoordinators auf der Plattform X mit. Die beiden sollen Ger\u00e4te zur \u00dcberwachung der kritischen Infrastruktur montiert haben. Dabei ging es den Angaben zufolge vor allem um Verkehrsinfrastruktur, die der logistischen und milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzung der Ukraine dient. Ein Gericht ordnete drei Monate Untersuchungshaft f\u00fcr die Ukrainer an. Das EU- und Nato-Mitglied Polen ist einer der engsten politischen und milit\u00e4rischen Verb\u00fcndeten seines von Russland angegriffenen Nachbarlandes Ukraine. Es hat auch eine wichtige Funktion als logistische Drehscheibe f\u00fcr die Milit\u00e4rhilfe des Westens f\u00fcr Kiew.<\/p>\n<p><b>+++ 12:08 Sorge vor \u00dcberschwemmung: Beschuss trifft Damm in Belgorod &#8211; zehn Orte evakuiert +++<\/b><br \/>Die ukrainischen Angriffe auf die russische Infrastruktur treffen jetzt das Wasserreservoir in Belgorod. Dort bricht ein Damm, Videos zeigen sprudelnde Wassermassen. Das bringt nicht nur die russische Armee, sondern auch Anwohner in Gefahr. <\/p>\n<p><b>+++ 11:37 &#8222;Strengste Ma\u00dfnahmen&#8220; &#8211; Litauen will Ballons aus Belarus k\u00fcnftig abschie\u00dfen +++<\/b><br \/>Litauen will k\u00fcnftig Schmuggler-Ballons aus Belarus abschie\u00dfen und schlie\u00dft zudem die Grenz\u00fcberg\u00e4nge zu dem Nachbarland. &#8222;Wir haben heute beschlossen, die strengsten Ma\u00dfnahmen zu ergreifen&#8220;, sagt Ministerpr\u00e4sidentin Inga Ruginiene. Ausnahmen bei der Grenzschlie\u00dfung soll es f\u00fcr Diplomaten und ausreisende EU-B\u00fcrger geben. Ihre Regierung erw\u00e4ge zudem, Sicherheitsberatungen nach Nato-Artikel 4 zu beantragen. Allein in der vergangenen Woche war der Flughafen der Hauptstadt Vilnius wegen Ballons viermal geschlossen worden. Ruginiene bezeichnet die Vorf\u00e4lle als &#8222;hybride Attacken&#8220;. Litauen zufolge werden die Ballons von Schmugglern f\u00fcr den Transport von Zigaretten genutzt. Die Regierung wirft jedoch auch dem belarussischen Pr\u00e4sidenten Alexander Lukaschenko vor, diese Praxis nicht zu unterbinden. Lukaschenko ist ein enger Verb\u00fcndeter des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. Zuletzt hatte es verschiedene Luftraumverletzungen in mehreren Nato-L\u00e4ndern gegeben, die von der EU und der Nato mit Sorge beobachtet wurden.<\/p>\n<p><b>+++ 10:59 Neuer US-Kurs: &#8222;Jetzt kommen harte T\u00f6ne aus Russland&#8220; +++<\/b><br \/>Allem Prahlen Donald Trumps zum Trotz geht der Krieg in der Ukraine mit unverminderter H\u00e4rte weiter. Nach einem eher schmeichelnden Kurs setzt der US-Pr\u00e4sident jetzt auf Druck. ntv-Korrespondent Rainer Munz fasst zusammen, wie Russland auf den Wechsel reagiert: <\/p>\n<p><b>+++ 10:08 Bis zu 150 Gripen-Kampfjets f\u00fcr die Ukraine: Hersteller Saab erw\u00e4gt neues Endmontagewerk +++<\/b><br \/>Kiew hat mit Schweden eine Absichtserkl\u00e4rung zum Kauf von 150 Gripen-Jets unterzeichnet. Der &#8222;Financial Times&#8220; zufolge ist der Hersteller Saab dazu bereit, ein Endmontagewerk in der Ukraine zu er\u00f6ffnen. Der Vorstandsvorsitzende Micael Johansson erkl\u00e4rt gegen\u00fcber der Financial Times, dass ein Vertrag mit der Ukraine \u00fcber 100 bis 150 Kampfflugzeuge den Produktionsbedarf verdoppeln w\u00fcrde. &#8222;W\u00e4hrend eines Krieges ist das nicht so einfach, aber es w\u00e4re gro\u00dfartig, wenn wir zumindest die Kapazit\u00e4ten f\u00fcr die Endmontage und Tests und vielleicht auch f\u00fcr die Teileproduktion in der Ukraine aufbauen k\u00f6nnten&#8220;, so der Saab-Chef.<\/p>\n<p><b>+++ 09:41 Dringender als Tomahawks: Ukrainischen Soldaten fehlt es an grundlegenden Ressourcen +++<\/b><br \/>Die ukrainische Regierung k\u00e4mpft um Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper der USA. In einem <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/more-than-tomahawks-what-ukraines-military-says-it-actually-needs\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Bericht des Mediums Kyiv Independent<\/a> hei\u00dft es unter Berufung auf Angaben von Soldaten, es fehle jedoch vor allem an grundlegenden Ressourcen, um die russische Invasion weiter aufzuhalten. Genannt werden Fahrzeuge, Drohnen und Personal. Ein Kommandeur einer Panzerkompanie gibt beispielsweise an, dass bei ihnen &#8222;fast keine Fahrzeuge mehr&#8220; vorhanden seien, um Besatzungen zu ihren Positionen zu bringen. Gen\u00fcgend Panzer und Munition gebe es jedoch. Ein anderer Kommandeur sagt in Bezug auf Drohnen: &#8222;Die Lage mit den Lieferungen ist derzeit katastrophal&#8220;. Er f\u00fcgt hinzu, dass die Einheit alles selbst kaufen m\u00fcsse.<\/p>\n<p><b>+++ 09:07 Ukraine meldet bemerkenswerte Zahl get\u00f6teter und verwundeter russischer Soldaten +++<\/b><br \/>Die Ukraine meldet au\u00dfergew\u00f6hnlich wenige get\u00f6tete und verwundete russische Soldaten innerhalb des vergangenen Tages. Das Verteidigungsministerium <a href=\"https:\/\/x.com\/DefenceU\/status\/1982705822921527625\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">beziffert die Zahl auf lediglich 800<\/a>. In den letzten Monaten lag der Wert meist um die 1000 herum. In fr\u00fcheren Zeiten waren es oft rund 2000. Die Angaben aus Kiew k\u00f6nnen nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcft werden. Russland kann seine Verluste im Angriffskrieg gegen die Ukraine in der Regel mit der Rekrutierung von Freiwilligen ausgleichen. Zuletzt k\u00f6nnten die Rekrutierungszahlen allerdings etwas schlechter ausgefallen sein:<\/p>\n<p><b>+++ 08:25 Trump kritisiert Putin wegen Atom-Langstreckenrakete +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat den von seinem russischen Kollegen Wladimir Putin verk\u00fcndeten Abschluss von Tests mit nuklear angetriebenen Marschflugk\u00f6rpern als &#8222;nicht angemessen&#8220; kritisiert. &#8222;Er sollte den Krieg (in der Ukraine) beenden&#8220;, sagt Trump vor Journalisten an Bord der Pr\u00e4sidentenmaschine Air Force One \u00fcber Putin. &#8222;Ein Krieg, der eine Woche h\u00e4tte dauern sollen, dauert nun schon fast vier Jahre. Das sollte er tun, anstatt Raketen zu testen.&#8220; Putin hat den Abschluss von Tests mit dem neuartigen, nuklear angetriebenen Marschflugk\u00f6rper Burewestnik verk\u00fcndet. &#8222;Die entscheidenden Tests sind nun abgeschlossen&#8220;, erkl\u00e4rt Putin in einem am Sonntag vom Kreml ver\u00f6ffentlichen Video eines Treffens mit Milit\u00e4rvertretern.<\/p>\n<p><b>+++ 07:49 Ukraine greift Moskau mit Drohnen an +++<\/b><br \/>Russland hat nach eigenen Angaben in der Nacht 193 ukrainische Drohnen abgeschossen. Wie die Beh\u00f6rden weiter mitteilen, zielten 34 davon auf Moskau. B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin erkl\u00e4rt auf Telegram, die Drohnenabwehr habe kurz vor 22 Uhr Ortszeit begonnen und sechs Stunden gedauert. Meldungen \u00fcber Sch\u00e4den in der Hauptstadt gibt es nicht. Allerdings berichtet Russland in der Regel auch nur \u00fcber die gesamten Folgen ukrainischer Angriffe, wenn zivile Ziele getroffen wurden.<\/p>\n<p><b>+++ 07:04 Angebliche Schlachtfeld-Erfolge: ISW geht davon aus, dass Generalstabschef Gerassimow l\u00fcgt +++<\/b><br \/>Das Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) h\u00e4lt berichte vom russischen Generalstabschef Gerassimow, wonach die Streitkr\u00e4fte des Landes bis zu 5500 ukrainische Soldaten in Richtung Pokrowsk umzingelt h\u00e4tten, f\u00fcr &#8222;h\u00f6chstwahrscheinlich falsch&#8220;. Das Gleiche gilt f\u00fcr zahlreiche weitere Behauptungen, darunter die, dass eine Gruppe von 31 ukrainischen Bataillonen in der N\u00e4he von Pokrowsk und Myrnohrad blockiert sei. &#8222;Russische Milit\u00e4rblogger widersprachen Gerassimows Behauptungen weitgehend&#8220;, schreibt das ISW. Die US-Denkfabrik habe keine Beweise gefunden, die seine Behauptungen st\u00fctzten. Das ISW verweist auf fr\u00fchere Behauptungen des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin, wonach ukrainische Streitkr\u00e4fte in der Region Kursk eingekesselt seien. &#8222;Entgegen Putins Behauptungen haben russische Streitkr\u00e4fte w\u00e4hrend der russischen Operationen zur R\u00fcckeroberung des Gebiets Kursk Ende 2024 und Anfang 2025 keine nennenswerte Anzahl ukrainischer Streitkr\u00e4fte eingekesselt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:35 Russland: Toter bei ukrainischem Drohnenangriff auf Kleinbus +++<\/b><br \/>Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf einen Kleinbus in der russischen Region Brjansk werden nach Angaben des Gouverneurs Alexander Bogomas der Fahrer get\u00f6tet und f\u00fcnf weitere Menschen verletzt. Die Verletzten seien in ein Krankenhaus gebracht worden.<\/p>\n<p><b>+++ 06:05 US-Finanzminister nennt Putins Gesandten einen L\u00fcgner +++<\/b><br \/>US-Finanzminister Scott Bessent nennt Wladimir Putins Gesandten Kirill Dmitrijew einen russischen Propagandisten. Im Gespr\u00e4ch mit dem Sender CBS-News kommentiert Bessent die Behauptung von Putins Gesandten, die neuen US-Sanktionen gegen Russlands f\u00fchrende \u00d6l- und Gasunternehmen h\u00e4tten angeblich &#8222;absolut keine Auswirkungen auf die russische Wirtschaft&#8220;. Dazu sagt Bessent: &#8222;Ich denke, Russland wird die Folgen sofort sp\u00fcren. Indien hat bereits seine russischen \u00d6lk\u00e4ufe komplett eingestellt. Viele chinesische Raffinerien haben ihre Produktion eingestellt.&#8220; Bessent f\u00fcgt hinzu, dass Putins Gesandter nichts au\u00dfer L\u00fcgen zu sagen habe.<\/p>\n<p><b>+++ 05:28 Neuer Ballonvorfall: Litauen schlie\u00dft Grenze zu Belarus auf unbestimmte Zeit +++<\/b><br \/>Litauen schlie\u00dft seine Grenz\u00fcberg\u00e4nge zu Belarus auf unbestimmte Zeit, nachdem abermals Ballons aus Belarus seinen Luftraum verletzt hatten, teilt das litauische Nationale Krisenmanagementzentrum (NKVC) mit. Der internationale Flughafen Vilnius stellte in der Nacht den Betrieb f\u00fcr mehrere Stunden ein, da ein oder mehrere Ballons in Richtung des Flughafens flogen, erkl\u00e4rten Flughafenbeamte zuvor. Es ist die dritte Nacht in Folge und das vierte Mal in dieser Woche, dass der Flugverkehr in Litauen aufgrund von Luftraumverletzungen lahmgelegt wurde.<\/p>\n<p><b>+++ 04:48 Ukraine-Hilfen: Wadephul reist nach Br\u00fcssel +++<\/b><br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul reist am heutigen Montag zu politischen Gespr\u00e4chen mit Vertretern von EU und Nato nach Br\u00fcssel. Geplant sind Beratungen mit EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen, EU-Handelskommissar Maros Sefcovic, der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas sowie NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte \u00fcber aktuelle au\u00dfen- und sicherheitspolitische sowie handelspolitische Fragen, wie das Ausw\u00e4rtige Amt erkl\u00e4rt. Im Zentrum der Gespr\u00e4che stehen laut dem Ausw\u00e4rtigen Amt die weitere Unterst\u00fctzung der Ukraine und die europ\u00e4ische Sicherheit und Verteidigungsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p><b>+++ 03:44 Selenskyj: Frankreich liefert zus\u00e4tzliche Mirage-Kampfflugzeuge +++<\/b><br \/>Die Ukraine wird von Frankreich zus\u00e4tzliche Mirage-2000-Kampfjets und Raketen f\u00fcr Luftabwehrsysteme erhalten. Die entsprechende Entscheidung liegt bereits vor, sagt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in seiner Abendansprache. Ihm zufolge haben die Russen allein in dieser Woche fast 1200 Kampfdrohnen und 50 Raketen verschiedener Typen gegen die Ukraine eingesetzt &#8211; die meisten davon ballistische.<\/p>\n<p><b>+++ 01:53 Drohnengeschwader \u00fcber Moskau: Flugh\u00e4fen geschlossen +++<\/b><br \/>Russland wehrt in der Nacht wiederholt Drohnenangriffe auf die Hauptstadt Moskau ab. Zwei der vier Flugh\u00e4fen der Stadt, Domodedowo und Schukowski, werden daraufhin vor\u00fcbergehend geschlossen, wie die Luftfahrtbeh\u00f6rde Rosawiazija mitteilt. Nach Angaben des Moskauer B\u00fcrgermeisters Sergej Sobjanin schie\u00dft die Luftabwehr innerhalb von f\u00fcnf Stunden 28 Drohnen ab. Eine Stellungnahme der Ukraine liegt zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p><b>+++ 00:43 Ukrainischer Geheimdienst k\u00fcndigt Widerstandsaktionen in Russland an +++<\/b><br \/>Der ukrainische Geheimdienst wertet eine Reihe von Sabotage-Akten in Russland als Widerstand gegen den Ukraine-Krieg. Russland sehe sich in der vergangenen Woche mit einer Zunahme von Brandstiftungen und &#8222;Selbstentz\u00fcndungen&#8220; an Schalttafeln, Eisenbahnrelaisschr\u00e4nken und anderer Infrastruktur konfrontiert, die Moskau bei seinem Krieg gegen die Ukraine unterst\u00fctzt, sagt eine Quelle beim ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienst (HUR) laut &#8222;Kyiv Independent&#8220;. Die anonyme Geheimdienstquelle pr\u00e4sentiert demnach ein <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukraines-military-intelligence-claims-rise-in-arson-and-spontaneous-combustion-across-russia\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Sabotagevideo<\/a> und k\u00fcndigt an, es werde noch mehr davon geben.<\/p>\n<p><b>+++ 23:18 Russland: Drohnenangriffe auf Moskau abgewehrt +++<\/b><br \/>Die russische Flugabwehr wehrt nach Angaben des Moskauer B\u00fcrgermeisters Sergej Sobjanin in der Nacht zum Montag erneut Drohnenangriffe auf die Hauptstadt ab. Innerhalb von drei Stunden seien drei Drohnen abgeschossen worden, teilt er \u00fcber den Kurznachrichtendienst Telegram mit.<\/p>\n<p><b>+++ 22:16 Ukrainische Drohnen treffen russische Radarstationen und ein Landungsboot auf der Krim +++<\/b><br \/>Drohnen des ukrainischen Verteidigungsgeheimdienstes (DIU) haben drei russische Radarstationen und ein Landungsboot auf der besetzten Krim getroffen. &#8222;Drohnen der DIU-Spezialeinheit Ghosts weichen gekonnt den Raketen der feindlichen Luftabwehr aus und zerst\u00f6ren weiterhin wertvolle Radarger\u00e4te der Besatzer auf der Krim-Halbinsel&#8220;, so der Verteidigungsnachrichtendienst. Bei der Attacke wurden ein 96L6-Radar eines S-400 Triumf-Luftabwehrsystems, ein P-18 Terek-Radar, ein 55Zh6U Nebo-U-Radar und ein BK-16-Landungsboot zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p><b>+++ 21:45 Russen greifen Lkw mit Lebensmitteln an und verletzen Fahrer +++<br \/><\/b>Russische Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben der lokalen Milit\u00e4rverwaltung nahe der Stadt Bilopillia in der Oblast Sumy einen gezielten Angriff auf einen zivilen Lastwagen gestartet. Ein 36-j\u00e4hriger Mann, der Lebensmittel in die Stadt lieferte, wurde bei dem Angriff verletzt. Er wurde vor Ort medizinisch versorgt. Im Laufe des Samstags f\u00fchrten russische Truppen insgesamt 64 Angriffe auf 31 Siedlungen in 14 Verwaltungseinheiten in der Oblast Sumy durch.<\/p>\n<p><b>+++ 21:13 Bericht: US-Au\u00dfenministerium zweifelte Putins Verhandlungsbereitschaft an +++<br \/><\/b>Der Inlandsgeheimdienst des US-Au\u00dfenministeriums hat laut einem Bericht des &#8222;The Wall Street Journal&#8220; (WSJ) Anfang 2025 Zweifel ge\u00e4u\u00dfert an der Verhandlungsbereitschaft des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin \u00fcber ein Ende des Krieges in der Ukraine, w\u00e4hrend die Central Intelligence Agency (CIA) eine optimistischere Einsch\u00e4tzung abgab. Laut dem WSJ baten US-Beamte zu Beginn von Donald Trumps zweiter Amtszeit wiederholt Geheimdienstanalysten um Informationen zur Lage in der Ukraine, um Putins Ziele zu ermitteln und seine Bereitschaft zu Verhandlungen \u00fcber ein Ende des Krieges einzusch\u00e4tzen. CIA-Analysten kamen demnach zu dem Schluss, dass Trump m\u00f6glicherweise Gelegenheiten f\u00fcr Verhandlungen mit Putin finden k\u00f6nne. Im Gegensatz dazu zitierten Analysten des Bureau of Intelligence and Research (INR) des US-Au\u00dfenministeriums Putins eigene \u00c4u\u00dferungen, in denen er die Priorit\u00e4t der &#8222;Entmilitarisierung&#8220; und &#8222;Entnazifizierung&#8220; der Ukraine betonte. Das Au\u00dfenministerium kam zu dem Schluss, dass der Kremlchef letztlich nicht bereit sein werde, seine Maximalforderungen aufzugeben.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-22-Luftwaffe-meldet-erneut-Drohnenschwaerme-ueber-der-Ukraine--article26106675.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-13-Bericht-US-Aussenministerium-zweifelte-Putins-Verhandlungsbereitschaft-an--article26121335.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wenige Tage nach der Bekanntgabe von US-Sanktionen gegen Lukoil hat der russische Erd\u00f6l-Konzern den Verkauf seines Auslandsverm\u00f6gens angek\u00fcndigt.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-531545","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115448612690903467","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/531545","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=531545"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/531545\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=531545"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=531545"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=531545"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}