{"id":531787,"date":"2025-10-28T01:19:14","date_gmt":"2025-10-28T01:19:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/531787\/"},"modified":"2025-10-28T01:19:14","modified_gmt":"2025-10-28T01:19:14","slug":"reaktion-auf-us-sanktionen-russischer-oelkonzern-lukoil-stoesst-auslandsbeteiligungen-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/531787\/","title":{"rendered":"Reaktion auf US-Sanktionen: Russischer \u00d6lkonzern Lukoil st\u00f6\u00dft Auslandsbeteiligungen ab"},"content":{"rendered":"<p>                    Reaktion auf US-Sanktionen<br \/>\n                Russischer \u00d6lkonzern Lukoil st\u00f6\u00dft Auslandsbeteiligungen ab  <\/p>\n<p>\t\t\t\t              28.10.2025, 00:28 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Aus \u00c4rger \u00fcber Putins mangelnden Friedenswillen verh\u00e4ngt US-Pr\u00e4sident Trump Sanktionen gegen zwei russische \u00d6lriesen. Lukoil reagiert nun und wickelt sein gesamtes Auslandsgesch\u00e4ft ab. Interessenten k\u00f6nnen bereits Gebote abgeben. <\/strong><\/p>\n<p>Wenige Tage nach der Bekanntgabe von US-Sanktionen gegen Lukoil hat der russische Erd\u00f6l-Konzern den Verkauf seines Auslandsverm\u00f6gens angek\u00fcndigt. &#8222;Aufgrund der Einf\u00fchrung restriktiver Ma\u00dfnahmen gegen das Unternehmen und seine Tochtergesellschaften durch einige Staaten gibt das Unternehmen seine Absicht bekannt, seine internationalen Verm\u00f6genswerte zu ver\u00e4u\u00dfern&#8220;, erkl\u00e4rte Lukoil in einer am Abend ver\u00f6ffentlichten Mitteilung. Das Bieterverfahren habe bereits begonnen, hie\u00df es weiter.<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte in der vergangenen Woche Sanktionen gegen die beiden gr\u00f6\u00dften russischen Erd\u00f6l-Konzerne Lukoil und Rosneft verk\u00fcndet. Unter anderem werden s\u00e4mtliche Verm\u00f6genswerte der Unternehmen in den USA eingefroren. US-Unternehmen werden zudem gesch\u00e4ftliche Beziehungen zu beiden untersagt. Firmen, die mit den beiden Konzernen Handel treiben, haben einen Monat Zeit, ihre Beziehungen zu unterbrechen. Andernfalls werden sie mit indirekten Sanktionen belegt und ihnen wird der Zugang zu Banken, Handelspartnern, Speditionsunternehmen und Versicherungen in den USA versagt.<\/p>\n<p>Lukoil und Rosneft, die 55 Prozent der gesamten Erd\u00f6lf\u00f6rdermenge in Russland ausmachen, wurden zudem auf die vom US-Finanzministerium gef\u00fchrte SDN-Sanktionsliste gesetzt, die auch zahlreiche weitere Staaten befolgen.<\/p>\n<p>Putin: Sanktionen schwerwiegend, aber wirkungslos<\/p>\n<p>Trump hatte die Sanktionen mit ausbleibenden Fortschritten bei den Bem\u00fchungen um Ukraine-Friedensgespr\u00e4che mit Russland begr\u00fcndet. Kurz zuvor hatte er ein eigentlich geplantes Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin in Budapest abgesagt. Putin selbst bezeichnete die Sanktionen als &#8222;schwerwiegend&#8220;, f\u00fcgte aber an, sie w\u00fcrden keine &#8222;bedeutende Wirkung&#8220; auf die Wirtschaft entfalten.<\/p>\n<p>Der Konzern hat unter anderem Anteile an Unternehmen in den EU-Staaten Bulgarien, Rum\u00e4nien und den Niederlanden. Dazu ist Lukoil auch an F\u00f6rderprojekten in den ehemaligen Sowjetrepubliken Aserbaidschan, Kasachstan, Usbekistan aber auch in Staaten wie Mexico, Nigeria, \u00c4gypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten oder dem Irak beteiligt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Reaktion auf US-Sanktionen Russischer \u00d6lkonzern Lukoil st\u00f6\u00dft Auslandsbeteiligungen ab 28.10.2025, 00:28 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":531788,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[661,106,13,77338,14,15,97217,1155,12,10,8,9,11,103,55,104],"class_list":{"0":"post-531787","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-angriff-auf-die-ukraine","9":"tag-donald-trump","10":"tag-headlines","11":"tag-lukoil","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-rosneft","15":"tag-sanktionen","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews","21":"tag-welt","22":"tag-wirtschaft","23":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115449165669013869","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/531787","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=531787"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/531787\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/531788"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=531787"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=531787"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=531787"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}