{"id":531918,"date":"2025-10-28T02:41:10","date_gmt":"2025-10-28T02:41:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/531918\/"},"modified":"2025-10-28T02:41:10","modified_gmt":"2025-10-28T02:41:10","slug":"sanktionen-erzwingen-klaerung-usa-setzen-berlin-frist-fuer-deutsche-rosneft-tochter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/531918\/","title":{"rendered":"Sanktionen erzwingen Kl\u00e4rung: USA setzen Berlin Frist f\u00fcr deutsche Rosneft Tochter"},"content":{"rendered":"<p>                    Sanktionen erzwingen Kl\u00e4rung<br \/>\n                USA setzen Berlin Frist f\u00fcr deutsche Rosneft Tochter<\/p>\n<p>\t\t\t\t              28.10.2025, 02:03 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>US-Pr\u00e4sident Trump belegt den russischen \u00d6lkonzern Rosneft mit Sanktionen, um den Kreml zum Frieden in der Ukraine zu bewegen. Die Bundesregierung hofft, dass die deutsche Tochter und die Raffinerie in Schwedt nicht davon betroffen ist. Das k\u00f6nnte voreilig gewesen sein. <\/strong><\/p>\n<p>Die USA haben der Bundesregierung einem Medienbericht zufolge eine Frist von sechs Monaten gesetzt, um die Eigentumsverh\u00e4ltnisse der deutschen Tochter des russischen \u00d6lkonzerns Rosneft zu regeln. Im Gegenzug sei Washington bereit, Rosneft Deutschland vor\u00fcbergehend von US-Sanktionen auszunehmen, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Mit den Verhandlungen vertraute Insider best\u00e4tigten der Nachrichtenagentur Reuters in Deutschland lediglich, dass es konstruktive Gespr\u00e4che gebe. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte am 22. Oktober wegen des Ukraine-Krieges Sanktionen gegen die gr\u00f6\u00dften russischen \u00d6lkonzerne Lukoil und Rosneft verh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Derzeit wird die deutsche Rosneft-Tochter von der Bundesregierung treuh\u00e4nderisch verwaltet. Sie hatte die Kontrolle \u00fcber die Anteile, zu denen auch die Mehrheitsbeteiligung an der PCK-Raffinerie in Schwedt geh\u00f6rt, nach dem russischen Angriff auf die Ukraine im Jahr 2022 \u00fcbernommen. Seitdem versucht die Bundesregierung, eine dauerhafte L\u00f6sung f\u00fcr die Anteile zu finden, um die Versorgungssicherheit vor allem im Osten Deutschlands zu gew\u00e4hrleisten. Eine Enteignung gilt als rechtlich kompliziert. Die Treuhandverwaltung wurde bereits mehrfach verl\u00e4ngert.<\/p>\n<p>Raffinerie in Schwedt versorgt Berlin mit Benzin<\/p>\n<p>Die US-Regierung habe deutschen Gespr\u00e4chspartnern mitgeteilt, dass sie eine nicht verl\u00e4ngerbare, befristete Generallizenz f\u00fcr Rosneft Deutschland in Erw\u00e4gung ziehe, meldete Bloomberg weiter. Auf Rosneft Deutschland entfallen zw\u00f6lf Prozent der deutschen Erd\u00f6lverarbeitungskapazit\u00e4ten. Durch die staatliche Zwangskontrolle soll die Versorgungssicherheit gew\u00e4hrleistet bleiben. Die \u00d6l-Raffinerie im brandenburgischen Schwedt ist vor allem f\u00fcr die Benzinversorgung im Gro\u00dfraum Berlin wichtig.<\/p>\n<p>Die Bundesregierung war zun\u00e4chst davon ausgegangen, dass die US-Sanktionen gegen den russischen Mutterkonzern die deutschen Tochtergesellschaften von Rosneft nicht betreffen. Entsprechend hatte sich auch Bundeskanzler Friedrich Merz ge\u00e4u\u00dfert. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sanktionen erzwingen Kl\u00e4rung USA setzen Berlin Frist f\u00fcr deutsche Rosneft Tochter 28.10.2025, 02:03 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":531919,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[661,13,14,15,130702,97217,1155,12,10,8,9,11,64,103,55,104],"class_list":{"0":"post-531918","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-angriff-auf-die-ukraine","9":"tag-headlines","10":"tag-nachrichten","11":"tag-news","12":"tag-pck-raffinerie-in-schwedt","13":"tag-rosneft","14":"tag-sanktionen","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-top-news","17":"tag-top-meldungen","18":"tag-topmeldungen","19":"tag-topnews","20":"tag-usa","21":"tag-welt","22":"tag-wirtschaft","23":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115449487936677385","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/531918","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=531918"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/531918\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/531919"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=531918"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=531918"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=531918"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}