{"id":532015,"date":"2025-10-28T03:48:30","date_gmt":"2025-10-28T03:48:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/532015\/"},"modified":"2025-10-28T03:48:30","modified_gmt":"2025-10-28T03:48:30","slug":"eine-altstadt-fuer-alle-masterplan-fuer-muenchens-mitte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/532015\/","title":{"rendered":"Eine \u201eAltstadt f\u00fcr alle\u201c: Masterplan f\u00fcr M\u00fcnchens Mitte"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\">M\u00fcnchens Innenstadt soll sich v\u00f6llig ver\u00e4ndern. Mit mehr Gr\u00fcn und weniger Asphalt, mehr Fu\u00dfg\u00e4ngern und weniger Autos m\u00f6chte die aktuelle Rathaus-Mehrheit die Stadt nach Vorbildern in Amsterdam, Barcelona und Paris umbauen. Mit dem Konzept \u201eAltstadt f\u00fcr alle\u201c stellt das Mobilit\u00e4tsreferat nach jahrelanger Vorbereitung nun den gro\u00dfen Wurf zur Abstimmung. F\u00fcr Initiativen, die schon lange f\u00fcr den \u00f6kologischen Umbau des Zentrums werben, k\u00f6nnte es ein Befreiungsschlag werden \u2013 eine Befreiung von der autozentrierten Stadt hin zu einer Stadt, die allen gerecht wird. Kritiker f\u00fcrchten, dass es mit dem Auto kein Durchkommen mehr gibt und die Stellpl\u00e4tze nicht reichen. Wohl ein kluger Schritt der Verwaltung, nicht mehr von \u201eautofreier Altstadt\u201c\u00a0 zu sprechen, sondern den Mehrwert f\u00fcr alle ins Zentrum zu stellen. <\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber man hat nicht nur am Namen gefeilt. Wie unsere Stadt innerhalb des Altstadtrings in Zukunft aussehen soll, dazu haben Gr\u00fcnplaner:innen, Stadtsoziolog:innen und Architekt:innen in den vergangenen Jahren viele Studien gemacht und mit verschiedenen Interessensgruppen in Workshops gesch\u00e4rft. Nun folgen die letzten Schritte\u00a0 auf dem Weg durch die Institutionen \u00fcber den Bezirksausschuss in den Stadtrat. <\/p>\n<p>\t\t\tWandel mit einer Wirksamkeit wie zuletzt 1972<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Plan wird M\u00fcnchens Innenstadt wohl so stark ver\u00e4ndern, wie zuletzt die Olympischen Spiele von 1972. H\u00f6chste Zeit also, sich mal genauer anzusehen, mit welchen L\u00f6sungen M\u00fcnchen auf Verkehrswende, Klimaanpassung und Wachstumsdruck reagieren m\u00f6chte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ob zum Einkaufen und Flanieren oder zum Arbeiten und Wohnen \u2013 in der Altstadt sind t\u00e4glich \u00fcber 400.000 Menschen unterwegs. Zuhause sind hier nur rund 8.700 Menschen. Im Herzen M\u00fcnchens treffen dabei ganz unterschiedliche Lebensrealit\u00e4ten und Bed\u00fcrfnisse aufeinander. Um diesen unterschedlichen Anspr\u00fcchen gerecht zu werden, gibt es nun ein neues<a href=\"https:\/\/muenchenunterwegs.de\/news\/altstadt-fuer-alle-grosser-zuspruch-fuer-das-konzept\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Innenstadt-Konzept, die \u201eAltstadt f\u00fcr alle\u201c<\/a>. Ziel ist es, das Viertel in den kommenden Jahren klimafreundlicher, lebenswerter und innovativer zu gestalten \u2013 und zwar f\u00fcr alle, die es nutzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Geplant wurde das Projekt federf\u00fchrend vom Mobilit\u00e4tsreferat der Stadt M\u00fcnchen in enger Zusammenarbeit mit Planungs- und Baureferat und den B\u00fcrger:innen. Noch in diesem Jahr, auf alle F\u00e4lle vor der Kommunalwahl, soll der Stadtrat \u00fcber den Grundsatzbeschluss abstimmen.<\/p>\n<p>\t\t\tMehr Raum zum Leben \u2013 mitten in der Stadt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer sich in der Altstadt bewegt, steht h\u00e4ufig vor zugeparkten Gehwegen und wird auf seinem Weg von viel Asphalt begleitet \u2013\u2013 Gr\u00fcnfl\u00e4chen oder gar B\u00e4ume sind kaum zu finden. Aus diversen Umfragen und B\u00fcrger:innenbeteiligungen wissen die Planer:innen: M\u00fcnchner:innen w\u00fcnschen sich mehr gem\u00fctliche Orte, an denen sie verweilen, aufeinandertreffen und durchatmen k\u00f6nnen. Gerade weil sowohl Wohnraum, als auch gr\u00fcne R\u00fcckzugsorte in M\u00fcnchen knapp sind, soll der \u00f6ffentliche Raum in Zukunft als eine Art \u201eerweitertes Wohnzimmer\u201c dienen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Konkret bedeutet das: Schon vorhandene Gr\u00fcnfl\u00e4chen sollen aufgewertet werden. Dort, wo heute viel Asphalt ist, k\u00f6nnen bald bepflanzte Aufenthaltsorte entstehen. Parallel dazu soll die Isar ein gef\u00fchltes St\u00fcck n\u00e4her an die Altstadt r\u00fccken, indem die Anbindung mit dem \u00f6ffentlichen Nahverkehr verbessert und ausgebaut wird. Ein neuer Stadtgrabenbach geh\u00f6rt ebenfalls zur sogenannten \u201eblauen Infrastruktur\u201c, die Wasser als gestalterisches Element ins Stadtbild integrieren m\u00f6chte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zeitgleich soll der Autoverkehr merklich reduziert werden. Das w\u00fcrde nicht nur eine bessere Luftqualit\u00e4t und mehr Sicherheit erm\u00f6glichen, sondern durch den Wegfall von Parkpl\u00e4tzen auch neu entstehende Freir\u00e4ume. Geplant wird mit der Umgestaltung von ungef\u00e4hr 600 Parkpl\u00e4tzen, das sind 4% aller Parkpl\u00e4tze in der Altstadt \u2013 aber immerhin mehr als 30% der an der derzeit im \u00f6ffentlichen Raum verf\u00fcgbaren Stellpl\u00e4tze. Die freien Fl\u00e4chen sollen vielf\u00e4ltig und im Sinne der B\u00fcrger:innen genutzt werden k\u00f6nnen. Gew\u00fcnscht sind hier zum Beispiel Sitzm\u00f6glichkeiten, schattige Pl\u00e4tze im Sommer oder Spielangebote f\u00fcr Kinder \u2013 Orte f\u00fcr ein Miteinander. Ein Aspekt bleibt im Konzept jedoch offen: Ma\u00dfnahmen zur inklusiveren Gestaltung des \u00f6ffentlichen Raums f\u00fcr obdachlose Menschen werden bislang nicht genannt.<\/p>\n<p>\t\t\tMobilit\u00e4t: aber jetzt f\u00fcr alle<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bei dem Projekt geht es aber nicht blo\u00df um das In-der-Altstadt-sein, sondern auch darum, sich dort gut fortbewegen zu k\u00f6nnen. Eine \u201eAltstadt f\u00fcr alle\u201c meint schlie\u00dflich auch: Erreichbarkeit f\u00fcr alle. Die neuesten Befragungen der M\u00fcnchner:innen haben gezeigt, dass der Anteil der Fu\u00df- und Radverkehrs weiter stark zunimmt. Der Anteil der Autofahrten nimmt dagegen stetig ab. Im Rahmen der <a href=\"https:\/\/muenchenunterwegs.de\/presse\/srv-ergebnisse-2023\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie \u201eMobilit\u00e4t in St\u00e4dte\u201c<\/a> wurden 2023 mehr als 40 000 Menschen von der Technischen Universit\u00e4t Dresden zu ihrem Mobilit\u00e4tsverhalten telefonisch befragt. Das Ergebnis zeigt: Seit 2017 ist die Zahl der Wege, die zu Fu\u00df zur\u00fcckgelegt werden, um neun Prozent gestiegen \u2013 inzwischen wird jeder dritte Weg zu Fu\u00df zur\u00fcckgelegt. Vielleicht eine Folge der Corona-Zeit, als viele erkannten, wie schnell man in M\u00fcnchen zu Fu\u00df ans Ziel kommt. Gleichzeitig ist die Zahl der Autofahrten um zehn Prozent gesunken und liegt jetzt nur noch bei 24%. Die Zahl der Radfahrten n\u00e4hert sich weiter dem Auto an und liegt nun bereits bei 21%. Das sind wohlgemerkt Zahlen f\u00fcr ganz M\u00fcnchen. Expert:innen gehen davon aus, dass diese Zahlen in der Altstadt noch viel drastischer zu Gunsten von Rad- und Fu\u00dfverkehr ausfallen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Konzept \u201eAltstadt f\u00fcr alle\u201c reagiert auf diesen Trend \u00a0und will die Fortbewegung ohne Auto sicherer, praktischer und so barrierefrei wie m\u00f6glich gestalten. Die Gehwege sollen breiter werden und weniger Barrieren haben. Dadurch wird nicht nur die Fortbewegung zu Fu\u00df erleichtert, sondern auch die mit Rollstuhl oder Rollator. Im Sinne einer inklusiveren Mobilit\u00e4t sind au\u00dferdem spezielle Transportangebote wie Mikrobusse und E-Rikschas geplant. So soll die Altstadt auch f\u00fcr \u00e4ltere Menschen und Personen mit Mobilit\u00e4tseinschr\u00e4nkungen feingliedrig erschlossen werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann ebenfalls von der neuen Altstadt profitieren: Die Stra\u00dfen sollen f\u00fcr den Radverkehr praktischer und komfortabler gestaltet werden, dazu geh\u00f6ren auch Fahrradparkh\u00e4user. Sicherer wird der Radverkehr vor allem durch den eingeschr\u00e4nkten Autoverkehr. Alle, die nicht Fahrrad fahren wollen oder k\u00f6nnen, d\u00fcrfen sich \u00fcber Aufwertung und Ausbau des \u00d6PNV-Netzes freuen. Nicht nur soll das Erscheinungsbild der Haltestellen ver\u00e4ndert werden, es sind auch neue Angebote wie Shuttle-Busse oder On-Demand-Services \u2013 auch mit E-Moblit\u00e4t \u2013 in Vorbereitung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">All das gilt als Einladung, das Auto einfach mal stehenzulassen. Wer jedoch auf das Autofahren angewiesen ist, findet weiterhin seinen Weg. Wichtige Stra\u00dfen bleiben f\u00fcr alle befahrbar. Durch ein Schleifensystem und organisiertes Parken in Parkh\u00e4usern soll dabei unn\u00f6tige Fahrerei vermieden werden. In sogenannten \u201eAltstadtstra\u00dfen\u201c, die nur mit Berechtigung befahrbar sind, ist eine 3-Minuten-Halten-Regelung angedacht. Grund daf\u00fcr ist, dass die Altstadt ein Gesundheitsschwerpunkt ist und bleibt, somit m\u00fcssen Arztpraxen immer erreichbar bleiben. F\u00fcr die Anwohner:innen gelten im Verkehr Sonderregelungen, beispielsweise d\u00fcrfen sie auf \u201eAltstadtstra\u00dfen\u201c immer Auto fahren. Und die meisten der verbliebenen Stellpl\u00e4tze im \u00f6ffentlichen Raum sollen f\u00fcr die Bewohner:innen reserviert sein.<\/p>\n<p>\t\t\tM\u00fcnchen will kein Hotspot sein<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die geplanten Ma\u00dfnahmen sind auf die Herausforderungen der Klimanpassung und des Klimaschutzes zugeschnitten. Das Konzept \u201eAltstadt f\u00fcr alle\u201c will genau hier ansetzen und eine signifikante Reduzierung der Umweltbelastung erreichen. Besonders dringlich sind diese Ma\u00dfnahmen, da die Temperaturen in den Sommermonaten insbesondere in der stark versiegelten Altstadt von immer mehr Bewohner:innen als schwer ertr\u00e4glich empfunden werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aks wichtiger Hebel gilt eine nachhaltigere Fortbewegung: Weniger Autos und daf\u00fcr mehr Raum f\u00fcr klimafreundliche Alternativen und M\u00f6glichkeiten zur Entsiegelung. Auch gesundheitssch\u00e4dliche Umweltbelastungen wie Feinstaub sollen verringert werden. Gleichzeitig m\u00f6chte man m\u00f6glichst viele B\u00e4ume pflanzen, um das Mikroklima zu verbessern. Sie sollen Schatten an hei\u00dfen Sommertagen bieten, um die durch den Klimawandel entstehenden Hitzebelastungen zu mildern. 150 \u201etechnisch machbare Orte\u201c hat das Baureferat ausfindig gemacht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch die geplante \u201eblaue Infrastruktur\u201c ist nicht nur zum Ansehen da, sondern hat weitere Funktionen: Der wieder freizulegende Stadtbach im Herzog-Wilhelm-Park soll das Stadtklima positiv beeinflussen. Auch kleine Brunnen k\u00f6nnen zur K\u00fchlung der Stadt beitragen \u2013 ein echter Gewinn f\u00fcr die Hitzeinsel, die sich jeden Sommer mitten in M\u00fcnchen bildet. Zudem werden Wasserelemente mit Regenwasserr\u00fcckhalteverm\u00f6gen gebraucht, um Starkregen zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p>\t\t\tAuch die L\u00e4den sollen profitieren<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Altstadt ist nicht nur ein Ort zum Leben und Zeitverbringen, sie ist auch ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Gastronomie, Einzelhandel, Kulturangebote und Tourismus bringen der Stadt j\u00e4hrlich erhebliche Summen ein. Um diese Bereiche zu st\u00e4rken und zukunftsf\u00e4hig zu gestalten, werden sie in der Planung des Konzepts \u201eAltstadt f\u00fcr alle\u201c ebenfalls ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine sch\u00f6ne und ruhige Altstadt l\u00e4dt zum Verweilen ein, und wer bleibt, der gibt auch mehr Geld aus. Die bessere Erreichbarkeit mit allen Verkehrsmitteln soll der Wirtschaft zugute kommen. Der Lieferverkehr wird nicht nur beibehalten, sondern in Zukunft noch effizienter organisiert \u2013 zum Beispiel durch optimierte Zufahrtszeiten und klar definierte Ladezonen, verspricht das Mobilit\u00e4tsreferat.<\/p>\n<p>\t\t\tKritik kommt von den Autofahrenden<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Stadt betont, dass sie bei dem Konzept eng mit \u00a0B\u00fcrger:innen zusammengearbeitet und verschiedene Workshops angeboten hat. Viele haben das wom\u00f6glich schon lange wieder vergessen, angesichts der langen Zeitr\u00e4ume. Zum Auftakt-Workshop wurde bereits vor zwei Jahren im Oktober 2023 eingeladen. Nach einem zweiten \u00f6ffentlichen Workshop im Juli 2024 wurde die \u00d6ffentlichkeit nochmals im Oktober 2024 beteiligt. In weiten Teilen stie\u00df der Entwurf dabei auf Zustimmung, doch seit Beginn sind auch kritische Stimmen immer wieder laut geworden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die wegfallenden Parkpl\u00e4tze sind ein beliebter Kritikpunkt. Insbesondere Anwohner bef\u00fcrchten, in Zukunft auf kostspielige Parkh\u00e4user ausweichen zu m\u00fcssen. Auch den eingeschr\u00e4nkten Autoverkehr sehen manche skeptisch: Bleibt die Innenstadt tats\u00e4chlich gut erreichbar? Gerade Gewerbeinhaber sehen ein Problem darin, wenn die Anreise komplizierter wird. Sie sorgen sich darum, dass ihnen die Kunden ausbleiben. Unklar sind zum Teil noch immer die spezifischen Umsetzungsdetails: Welche Stra\u00dfen werden in Altstadtstra\u00dfen umgewandelt? Wie teuer wird das Projekt? Und nat\u00fcrlich: Wie lange werden die Umbauma\u00dfnahmen anhalten?<\/p>\n<p>\t\t\tUnd jetzt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Derzeit befindet sich das Konzept noch in der politischen Entscheidungsphase auf Ebene der Bezirksaussch\u00fcsse \u2013 <a href=\"https:\/\/risi.muenchen.de\/risi\/antrag\/detail\/9229955?dokument=v9236047\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">im Internet ist der Entwurf bereits abrufbar.<\/a> Der Stadtrat soll Anfang 2026 \u00fcber die Umsetzung abstimmen. Anschlie\u00dfend kann die schrittweise Realisierung des Projekts beginnen. In diesem Sinne soll zuerst das Graggenauer Viertel (siehe Aufmacherfoto) und das \u00f6stliche Angerviertel umgestaltet werden \u2013 erste bauliche Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnten 2026 beginnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"M\u00fcnchens Innenstadt soll sich v\u00f6llig ver\u00e4ndern. 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