{"id":532165,"date":"2025-10-28T05:23:10","date_gmt":"2025-10-28T05:23:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/532165\/"},"modified":"2025-10-28T05:23:10","modified_gmt":"2025-10-28T05:23:10","slug":"hamburg-schleswig-holstein-cdu-maedchen-und-frauen-muessen-sich-sicher-fuehlen-koennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/532165\/","title":{"rendered":"Hamburg &#038; Schleswig-Holstein: CDU: M\u00e4dchen und Frauen m\u00fcssen sich sicher f\u00fchlen k\u00f6nnen"},"content":{"rendered":"<p>                    Hamburg &amp; Schleswig-Holstein<br \/>\n                CDU: M\u00e4dchen und Frauen m\u00fcssen sich sicher f\u00fchlen k\u00f6nnen<\/p>\n<p>\t\t\t\t              28.10.2025, 05:33 Uhr<\/p>\n<p><strong>M\u00e4dchen und Frauen k\u00f6nnen sich im \u00f6ffentlichen Raum nicht sicher und angstfrei bewegen, konstatiert die CDU in der Hamburgischen B\u00fcrgerschaft. Sie fordert den Senat zum Handeln auf.<\/strong><\/p>\n<p>Hamburg (dpa\/lno) &#8211; Um die Sicherheit von Frauen und M\u00e4dchen in Hamburg zu erh\u00f6hen, fordert die CDU vom rot-gr\u00fcnen Senat eine ganze Reihe von Ma\u00dfnahmen. &#8222;Wenn Frauen insbesondere abends im Dunkeln Umwege gehen oder sich nicht mehr trauen, allein nach Hause zu fahren, l\u00e4uft etwas grundlegend falsch&#8220;, sagte der innenpolitische Sprecher der Fraktion, Dennis Gladiator, der Deutschen Presse-Agentur. &#8222;Sicherheit darf kein Privileg sein \u2013 sie ist ein Grundrecht, das endlich konsequent gesch\u00fctzt werden muss.&#8220;<\/p>\n<p>Viele Frauen h\u00e4tten bereits Beschimpfungen, Drohungen oder sexuelle Bel\u00e4stigung erlebt oder f\u00fcrchteten sich vor \u00dcbergriffen, hei\u00dft es in dem Antrag f\u00fcr die n\u00e4chste B\u00fcrgerschaftssitzung.\u00a0<\/p>\n<p>Angstr\u00e4ume m\u00fcssten erkannt und beseitigt werden<\/p>\n<p>Unter anderem fordere seine Fraktion deshalb &#8222;mehr sichtbare Pr\u00e4senz von Polizei und Sicherheitsdiensten, bessere Beleuchtung \u00f6ffentlicher Wege, eine Stadtplanung, die Angstr\u00e4ume erkennt und beseitigt, sowie ein Pilotprojekt f\u00fcr Frauen-Taxis, damit niemand aus finanziellen Gr\u00fcnden auf Schutz verzichten muss&#8220;, sagte Gladiator.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend brauche es eine Informationskampagne, die konkrete Hilfsangebote wie Heimwegtelefon, Wunschausstieg im Bus oder digitale Notrufsysteme bekannt mache, sagte er. Diese m\u00fcsse &#8222;erreichbar, verst\u00e4ndlich und sichtbar&#8220; sein. &#8222;Hamburg muss endlich zur Stadt werden, in der sich alle Menschen jederzeit sicher f\u00fchlen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Antrag schon vor Stadtbild-Debatte eingebracht<\/p>\n<p>Gladiator betonte, dass der Antrag bereits vor Beginn der Stadtbild-Debatte eingebracht worden sei, da das Problem offenkundig sei. &#8222;Dar\u00fcber hinaus zeigt die hohe Zustimmung zur Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz, wie verbreitet das Unsicherheitsgef\u00fchl ist \u2013 auch in Hamburg.&#8220;<\/p>\n<p>Merz hatte am 14. Oktober gesagt, die Bundesregierung korrigiere fr\u00fchere Vers\u00e4umnisse in der Migrationspolitik und mache Fortschritte, &#8222;aber wir haben nat\u00fcrlich immer im Stadtbild noch dieses Problem, und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr gro\u00dfem Umfang auch R\u00fcckf\u00fchrungen zu erm\u00f6glichen und durchzuf\u00fchren&#8220;. Sp\u00e4ter sagte er auf Nachfrage: &#8222;Fragen Sie mal Ihre T\u00f6chter, was ich damit gemeint haben k\u00f6nnte.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Am vergangenen Mittwoch konkretisierte Merz dann, Probleme w\u00fcrden Migranten machen, die keinen dauerhaften Aufenthaltsstatus h\u00e4tten, nicht arbeiteten und die sich auch nicht an die in Deutschland geltenden Regeln hielten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hamburg &amp; Schleswig-Holstein CDU: M\u00e4dchen und Frauen m\u00fcssen sich sicher f\u00fchlen k\u00f6nnen 28.10.2025, 05:33 Uhr M\u00e4dchen und Frauen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":532166,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[31,29,3236,30,692,3860,1971],"class_list":{"0":"post-532165","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-cdu","9":"tag-deutschland","10":"tag-frauen","11":"tag-germany","12":"tag-hamburg","13":"tag-maedchen","14":"tag-schleswig-holstein"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115450124953925058","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/532165","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=532165"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/532165\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/532166"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=532165"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=532165"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=532165"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}