{"id":532582,"date":"2025-10-28T09:25:23","date_gmt":"2025-10-28T09:25:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/532582\/"},"modified":"2025-10-28T09:25:23","modified_gmt":"2025-10-28T09:25:23","slug":"stadtbild-debatte-so-hat-sich-frankfurt-in-den-vergangenen-10-jahren-veraendert-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/532582\/","title":{"rendered":"\u201eStadtbild\u201c-Debatte: So hat sich Frankfurt in den vergangenen 10 Jahren ver\u00e4ndert | Politik"},"content":{"rendered":"<p>Frankfurt am Main \u2013 <b>Frankfurt nennt sich seit Jahrzehnten stolz den \u201eSchmelztiegel der Kulturen\u201c. Keine deutsche Stadt sei vielf\u00e4ltiger, internationaler, bunter. Doch auch hier ist in den letzten zehn Jahren etwas ins Rutschen geraten \u2013 das Stadtbild hat sich sp\u00fcrbar ver\u00e4ndert. So wie es Kanzler Friedrich Merz und Union-Fraktionschef Jens Spahn beschreiben.<\/b><\/p>\n<p> \u201eSchauen Sie sich einen Hauptbahnhof an, in Duisburg, in Hamburg, in Frankfurt. Verwahrlosung, Drogendealer, junge M\u00e4nner, meistens mit Migrationshintergrund, meistens Osteuropa oder arabisch-muslimischer Kulturraum. Das hat auch mit irregul\u00e4rer Migration zu tun, wie es in unseren Innenst\u00e4dten, auf den Marktpl\u00e4tzen ausschaut\u201c, sagte<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/rueckendeckung-fuer-merz-spahn-nennt-staedte-mit-problematischem-stadtbild-68f24f67af49c5007a163d66\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> Spahn im BILD-Interview<\/a>. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"798\" alt=\"Stadtbild 2010: Bernhard Hahn vor seinem Musikladen im Bahnhofsviertel. Hier kaufte bereits Elvis Preslye seine Gitarre, gro\u00dfe Musiker wie Rolling Stones, Eric Clapton oder Billy Idol gaben sich die Klinke in die Hand\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/d813b12181693f5028d0f14c3ddf2ac8,6e6cb76c\"   class=\"dynamic\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Stadtbild 2010: Bernhard Hahn vor seinem Musikladen im Bahnhofsviertel. Hier kaufte bereits Elvis Presley seine Gitarre, gro\u00dfe Musiker wie die Rolling Stones, Eric Clapton oder Billy Idol waren schon hier<\/p>\n<p>Foto: peter-juelich.com<\/p>\n<p>Das Bahnhofsviertel<\/p>\n<p>In Frankfurt ist es nicht nur der Hauptbahnhof, sondern das 53 Hektar gro\u00dfe Viertel drumherum. Das Bahnhofsviertel. Bis Mitte der 2010er Jahre waren noch ber\u00fchmte Fachgesch\u00e4fte zu finden \u2013 wie  \u201eCream Music\u201c, der Musikladen von Bernhard Hahn (57). Gegr\u00fcndet in der Taunusstra\u00dfe 1904, als das Bahnhofsviertel ein gehobenes, recht neues Wohn- und Gesch\u00e4ftsviertel war. 2017 verlie\u00df Hahn das Stammhaus. Vorher sagte er zu BILD: \u201eDie fertigsten Gestalten kommen in die Taunusstra\u00dfe, Schwerstabh\u00e4ngige, Drogen-Touristen. Die Dealer warten auf sie. Unsere Kundschaft muss Slalom laufen, um zu uns zu kommen.\u201c<\/p>\n<p>Im Bahnhofsviertel werden nach offiziellen Sch\u00e4tzungen aktuell 5000 Junkies von 300 Dealern illegal versorgt. Die Polizei h\u00e4lt mit massiven Razzien dagegen. Seit 2024 gab es 36 Gro\u00dfkontrollen.<\/p>\n<p>Einwohner und Religion<\/p>\n<p>Frankfurt ist in zehn Jahren um fast 100.000 Einwohner auf 776.843 gewachsen. 2015 lebten in Frankfurt 191.034 Ausl\u00e4nder, was einem Anteil von 27,3 % an der Gesamtbev\u00f6lkerung entsprach. Seitdem stieg die Zahl auf 248.477 (Ende 2024), was durch die gestiegene Einwohneranzahl ein Anteil von knapp 32 Prozent ist. <\/p>\n<p>Der Anteil der Frankfurter mit Migrationshintergrund ist ebenso gestiegen, von 88.430 (2010) auf 199.429 (2024). Damit liegt der Anteil der Ausl\u00e4nder\/Menschen mit Migrationshintergrund bei 58 Prozent. Der Anteil der Einwohner ohne Migrationshintergrund f\u00e4llt seit Jahren, liegt aktuell (Ende 2024) bei 328.937.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"661\" alt=\"Tausende Israel-Hasser blockieren im Sommer 2025 das Frankfurter Bankenviertel und die Innenstadt. Sie st\u00fcrmen dabei das Johannes-Gutenberg-Denkmal, das an den ersten Buchdruck erinnert\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/13edae25c57da0b9078391842ec40c0c,79de57a3\"   class=\"dynamic\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Tausende Israel-Hasser blockieren im Sommer 2025 das Frankfurter Bankenviertel und die Innenstadt. Sie st\u00fcrmen dabei das Johannes-Gutenberg-Denkmal, das an den ersten Buchdruck erinnert<\/p>\n<p>Foto: Fredrik von Erichsen<\/p>\n<p>137.000 Muslime leben in Frankfurt. Die Zahl der Katholiken laut der letzten aktuellen Erhebung Ende 2024: 122.000. Evangelische Kirche: 96.000. Zusammen: 218.000. 2010 hatten die beiden christlichen Kirchen 300.000 Mitglieder, was damals gut 45 Prozent der Frankfurter Einwohner entsprach. Heute liegt der Anteil der Christen bei gestiegener Einwohnerzahl bei 28 Prozent.<\/p>\n<p>Seit 2024 l\u00e4sst die Stadt Frankfurt <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/politik-inland\/in-frankfurts-fussgaengerzone-erste-stadt-haengt-ramadan-beleuchtung-auf-87392788.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ramadan-Schmuck<\/a> aufh\u00e4ngen, den die Steuerzahler mit bis zu 100.000 Euro finanzieren. Verschwunden aus dem Stadtbild sind Osterbr\u00e4uche wie <a href=\"https:\/\/frankfurt.bistumlimburg.de\/news\/2016\/fraenkische-tradition-in-frankfurt\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"text-link--external text-link\" target=\"_blank\">Brunnenschm\u00fccken<\/a>. Bis 2016 warb die katholische Stadtkirche Frankfurt noch mit dem feierlichen Ausstaffieren von Brunnen mit 800 Ostereiern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"1178\" alt=\"Sacha Stawski (55) Mitglied der j\u00fcdischen Gemeinde Frankfurt, wurde von Judenhassern eines Anti-Israel-Camps in Frankfurt im Sommer 2025 angegriffen\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/18d24a080b192bd2ec7209f00cc6ca30,e74b3551\"   class=\"portrait\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Sacha Stawski (55), Mitglied der j\u00fcdischen Gemeinde Frankfurt, wurde von Judenhassern eines Anti-Israel-Camps in Frankfurt im Sommer 2025 angegriffen<\/p>\n<p>Foto: privat<\/p>\n<p>Neu sind seit 2015 im Stadtbild auch Demonstrationen mit islamischem oder antisemitischem Hintergrund. Eine genaue Zahl dazu wird nicht erhoben, aber seit dem Angriff der Hamas am<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/news\/inland\/51-juden-klagen-an-so-hat-der-7-oktober-unser-leben-veraendert-68e3fac8c9fcb483178b9b46\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> 7. Oktober 2023<\/a> gab es in Frankfurt mehrere gro\u00dfe Anti-Israel-Demos. Au\u00dferdem ein antisemitisches Camp mit \u00dcbergriffen auf Juden. Auch Angriffe auf <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/frankfurt\/an-uni-frankfurt-israelhasser-verfolgen-juedische-wissenschaftler-68d0e9405d604c6d7adae316\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">j\u00fcdische Wissenschaftler<\/a> in der Frankfurter Uni gibt es, wie im September 2025 \u2013 von P\u00f6blern, die wohl auch Albert Einstein von der Uni gejagt h\u00e4tten.<\/p>\n<p><b>Juden haben also wieder Angst in Frankfurt. Rabbi Zalmann Gurevitch (58) von der <\/b><a href=\"https:\/\/www.chabadfrankfurt.info\/\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"text-link--external text-link\" target=\"_blank\"><b>J\u00fcdischen Gemeinde Chabad<\/b><\/a><b> sagt zu BILD: \u201eIch achte sehr darauf, was ich trage \u2013 meine Kleidung macht deutlich, dass ich dem j\u00fcdischen Glauben angeh\u00f6re. Es existiert ein islamistisch motivierter Antisemitismus, der mir Sorgen bereitet. Aufgrund dieser Bedrohung f\u00fchle ich mich nicht immer sicher.\u201c<\/b><\/p>\n<p>Kriminalit\u00e4t<\/p>\n<p>Die Zahlen der Frankfurter Polizei-Statistik gehen seit 2015 weiter nach oben. Vergewaltigungen sind von 436 F\u00e4llen im Jahr 2015 auf 1623 F\u00e4lle (2024) gestiegen, K\u00f6rperverletzungen von 6379 auf 9418, Straftaten gegen pers\u00f6nliche Freiheit von 1696 auf 3563, Rohheitsdelikte von 9115 auf 14.258.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Nach der Polizei-Statistik sind der Gro\u00dfteil der T\u00e4ter Ausl\u00e4nder. Hier muss ein Verd\u00e4chtiger bei einer Razzia im Bahnhofsviertel den Mund \u00f6ffnen, ob er nicht Drogen in den Backen versteckt hat\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/ed37d2688b3fd7c36c6450bef1cfdd83,4804fd7c\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Nach der Polizei-Statistik sind der Gro\u00dfteil der T\u00e4ter Ausl\u00e4nder. Hier muss ein Verd\u00e4chtiger bei einer Razzia im Bahnhofsviertel den Mund \u00f6ffnen, damit nachgeschaut wird, ob er nicht Drogen in den Backen versteckt hat<\/p>\n<p>Foto: Reinhard Roskaritz<\/p>\n<p>Massiv ver\u00e4ndert hat sich die Nationalit\u00e4t der Tatverd\u00e4chtigen. Bei nahezu allen Delikten sind <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/politik-inland\/verbrechens-hauptstadt-jeder-2-straftaeter-in-frankfurt-ist-auslaender-87559446.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Menschen ohne deutschen Pass die gr\u00f6\u00dfte T\u00e4tergruppe<\/a> (Stand 2023):<\/p>\n<p>\u25ba Straftaten gegen das Leben: 60 Prozent, Mord: 54 Prozent, Totschlag: 64,6 Prozent<\/p>\n<p>Auch interessant<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Auch interessant<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>\u25ba Vergewaltigung: 64,1 Prozent<\/p>\n<p>\u25ba Schwere sexuelle \u00dcbergriffe: 100 Prozent, sexuelle Bel\u00e4stigung: 64,4 Prozent, sexueller Missbrauch von Jugendlichen: 57,1 Prozent<\/p>\n<p>\u25ba R\u00e4uberische Erpressung: 63,4 Prozent, Raub: 65,5 Prozent, schwerer Raub: 75,6 Prozent.<\/p>\n<p>\u25ba K\u00f6rperverletzung: 51,5 Prozent<\/p>\n<p>\u25ba Freiheitsberaubung: 51,9 Prozent, erpresserischer Menschenraub: 61,5 Prozent, Menschenhandel: 83,3 Prozent, Zwangsprostitution: 83,3 Prozent<\/p>\n<p>Insgesamt 57,4 Prozent sind nicht-deutsche Tatverd\u00e4chtige. Weit \u00fcber dem Bundesdurchschnitt von gut 35 Prozent.<\/p>\n<p>Einkaufsstra\u00dfen<\/p>\n<p>Wer \u00fcber Frankfurts Einkaufsstra\u00dfen geht, erkennt ein bitteres Muster: Kette, Leerstand, Kette, D\u00f6ner, Kette, Shishabar, Leerstand, Barber, Leerstand, Kette. Es fehlen die inhabergef\u00fchrten Gesch\u00e4fte: Sie sind nahezu alle weg. Karstadt steht leer, der Benko-Bau ist eine Ruine. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"\u201eWillst du afghanische Gurka?\u201c \u2013\u00a0an der Frankfurter Hauptwache prahlt ein \u201eTalahon\u201c mit seiner M\u00e4nnlichkeit in einem Youtube-Tinder-Format\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/26430d5ce7ad4f4f94db82ce50b5c320,344f2be\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">\u201eWillst du afghanische Gurka?\u201c An der Frankfurter Hauptwache prahlt ein \u201eTalahon\u201c in einem Youtube-Tinder-Format mit seiner M\u00e4nnlichkeit<\/p>\n<p>Foto: Pumping mnky\/YouTube<\/p>\n<p>Deutschlands gr\u00f6\u00dfte Einkaufsstra\u00dfe, die Zeil, ist in der Transformation. Joachim Stoll, Vizepr\u00e4sident des Handelsverbands Hessen-S\u00fcd, sagte dem Frankfurter \u201eTop Magazin\u201c: \u201eEs wird weniger Verkaufsfl\u00e4che ben\u00f6tigt.\u201c Denn Mieter und K\u00e4ufer fehlen. Deshalb werden Fl\u00e4chen zu B\u00fcros umgebaut. Wie das leer stehende Haus der Mode-Kette Esprit: Drei Viertel der fr\u00fcheren Verkaufsfl\u00e4che sollen als B\u00fcrofl\u00e4chen genutzt werden.<\/p>\n<p>In den D\u00e4mmerungsstunden \u00fcbernehmen migrantische Jugendgangs die Einkaufsstra\u00dfen. Die Jugendlichen tragen Umh\u00e4nge- oder Bauchtaschen, laufen stets in Gruppen durch die Innenst\u00e4dte, haben anrasierte K\u00f6pfe. Sie klauen, p\u00f6beln und strotzen nur so vor Selbstbewusstsein, zeigen sich auf TikTok in Gangster-Pose. Ein Ermittler zu BILD: \u201eEin v\u00f6llig neues Ph\u00e4nomen, das es vor zehn Jahren nicht gegeben hat. Es gab immer Halbstarke, aber das ist anders.\u201c <\/p>\n<p> An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram <\/p>\n<p> Um mit Inhalten aus Instagram und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung. <\/p>\n<p> soziale Netzwerke aktivieren  Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (\u00fcber den Schalter oder \u00fcber &#8220; <a class=\"embed-placeholder__text-link\" href=\"#\" rel=\"noopener noreferrer\" title=\"Tracking widerrufen\"> Widerruf Tracking und Cookies<\/a> &#8220; am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten n\u00f6tig.  Dabei k\u00f6nnen Daten in Drittl\u00e4nder wie die USA \u00fcbermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie <a class=\"embed-placeholder__text-link\" href=\"#\" rel=\"noopener noreferrer\" title=\"Zu den Privatsph\u00e4re Einstellungen\"> hier<\/a>. <\/p>\n<p>Sie nennen sich selbst \u201e<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/der-widerliche-talahon-trend-bei-tiktok-6696736157448d768d6c77fc\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Talahons<\/a>\u201c und filmen sich dabei f\u00fcr TikTok. Sie zeigen einen erschreckenden Einblick in die jungen Migranten-Milieus. Wie beim Kuppel-Format \u201eFrankfurt-Tinder\u201c des Youtubers \u201ePumping MNKY\u201c: Zwei Frauen stehen eingekeilt zwischen jungen Migranten. Die M\u00e4nner springen wie wild um sie herum. Einer schreit: \u201eWillst du meine afghanische Gurka, du Schlampe?!\u201d Er beschimpft eine Frau, mit der er h\u00e4tte verkuppelt werden k\u00f6nnen, die aber nicht auf ihn steht: \u201eDein Gesicht sieht aus wie mein Schw&#8230;\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Seit dem Anschlag 2016 in Berlin durch einen Islamisten, der im Zuge der Fl\u00fcchtlingskrise nach Deutschland kam, wird der Weihnachtsmarkt gesch\u00fctzt. Und durch weitere Anschl\u00e4ge, wie Magdeburg, weiter aufger\u00fcstet\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/5a8731fc942aa8ba3cc209f8db42d2ec,322a5c7f\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Seit dem Anschlag 2016 in Berlin durch einen Islamisten, der im Zuge der Fl\u00fcchtlingskrise nach Deutschland kam, wird der Weihnachtsmarkt in Frankfurt gesch\u00fctzt. Und durch weitere Anschl\u00e4ge, wie Magdeburg, weiter aufger\u00fcstet<\/p>\n<p>Foto: Reinhard Roskaritz<\/p>\n<p>Zur Ver\u00e4nderung des Stadtbilds geh\u00f6rt auch, dass der Weihnachtsmarkt in Frankfurt mit Zufahrtssperren und Durchbruch-Pollern umgeben ist, um die zwei Millionen Besucher vor einem Anschlag zu sch\u00fctzen. Kosten in den letzten Jahren: bis zu vier Mio. Euro.<\/p>\n<p>Sauberkeit<\/p>\n<p>Eine massive Zunahme an Verdreckung und Verm\u00fcllung plagt Frankfurt seit drei bis vier Jahren. An den B\u00e4nken liegen ausgekaute Sonnenblumen-Schalen. Die Mainwiesen sind im Sommer voller M\u00fcllberge und Flaschen, im Winter voller Hundekot. Parks werden zu gigantischen Grillwiesen f\u00fcr Gro\u00dffamilien. Die Stadt hat die Notbremse gezogen und die Strafen drakonisch erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>\u25ba Das Wegwerfen von Kippen, Kaugummis, Kaffeebechern, Papierabf\u00e4llen, Handzetteln, Essensresten oder Bananenschalen kostet jetzt 120 Euro. Bisher waren es 55 Euro.<\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>\u25ba Hundekot nicht mitgenommen: 400 Euro (bisher 120 Euro). Wenn der Kot in einer Gr\u00fcnanlage nicht mitgenommen wird, kostet es sogar 500 Euro.<\/p>\n<p>\u25ba Wild pinkeln: 300 Euro (bisher 70 Euro).<\/p>\n<p>\u25ba Illegaler Sperrm\u00fcll: 1000 Euro (bisher 250 Euro).  <\/p>\n<p><b>Oberb\u00fcrgermeister <\/b><a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/frankfurt\/frankfurt-aktuell\/mike-mutti-und-familie-josef-neuer-frankfurter-oberbuergermeister-83892168.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Mike Josef<\/b><\/a><b> (42, SPD) sagt: \u201eFrankfurt soll sauberer und lebenswerter werden. Wer die Regeln missachtet, muss k\u00fcnftig mit sp\u00fcrbaren Konsequenzen rechnen.\u201c<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Frankfurt am Main \u2013 Frankfurt nennt sich seit Jahrzehnten stolz den \u201eSchmelztiegel der Kulturen\u201c. 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