{"id":5329,"date":"2025-04-03T15:24:13","date_gmt":"2025-04-03T15:24:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/5329\/"},"modified":"2025-04-03T15:24:13","modified_gmt":"2025-04-03T15:24:13","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-was-man-von-schuelern-ueber-die-debattenkultur-lernen-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/5329\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Was man von Sch\u00fclern \u00fcber die Debattenkultur lernen kann"},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">wann haben Sie<br \/>\nzuletzt mindestens 20 Minuten lang eine politische Frage diskutiert und w\u00fcrden<br \/>\nsagen: Das war eine richtig gelungene Debatte \u2013 weil niemand laut wurde,<br \/>\nst\u00e4ndig unterbrochen hat oder aus dem Raum gest\u00fcrmt ist?\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Im Rathaus konnte<br \/>\nman gestern gleich mehrere solcher Debatten beobachten, allerdings waren die<br \/>\nTeilnehmer deutlich j\u00fcnger als sonst an diesem Ort. Denn gestern wurde dort das<br \/>\nLandesfinale von Jugend debattiert ausgetragen, ein heute bundesweites Format,<br \/>\ndas hier 1999 seinen Anfang nahm. Die Aufgabe: Je zwei Debattierende standen<br \/>\nsich gegen\u00fcber; eine Seite musste f\u00fcr etwas argumentieren, die andere gegen<br \/>\netwas \u2013 ungeachtet der pers\u00f6nlichen Einstellung abseits der B\u00fchne. Eine<br \/>\n\u00e4ltere Gruppe (10.-13. Klasse) debattierte zum Beispiel, ob es ein<br \/>\nbedingungsloses Grundeinkommen von 1.200 Euro geben solle (<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/news\/2025-03\/26\/volksentscheid-zu-grundeinkommen-im-herbst?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburg, da war doch was?<\/a>).\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die 24-min\u00fctige<br \/>\nDiskussion kann ich in diesem kurzen Newsletter nicht abbilden, aber mich hat<br \/>\nbeeindruckt, wie gut die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufeinander eingingen.<br \/>\nMit einem bedingungslosen Grundeinkommen w\u00fcrden weniger Menschen arbeiten gehen,<br \/>\nund das w\u00fcrde die Betriebe lahmlegen, sagte einer \u2013 nicht ganz richtig, in<br \/>\nKanada h\u00e4tten bei einem \u00e4hnlichen Projekt weniger als ein Prozent der Menschen<br \/>\nihren Job aufgegeben, sagte eine andere. So ging es hin und her. Alle wirkten,<br \/>\nals h\u00f6rten sie der Gegenseite wirklich zu. Es ergab sich ein Gespr\u00e4ch statt ein<br \/>\nAufeinandereinreden.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Interessant fand ich<br \/>\nauch, wie ruhig alle blieben. Die Gestik und Mimik zur\u00fcckgenommen, nicht<br \/>\naufbrausend, es gab konzentrierte, aber keine abwertenden oder gar verachtenden<br \/>\nBlicke. Die Gedanken standen im Mittelpunkt. Ich glaube, das ist ein<br \/>\nuntersch\u00e4tzter Punkt in vielen Debatten, sagen wir, in Talkshows oder am Tisch<br \/>\nmit der Familie: Blicke, Ton und Handbewegungen vernebeln oft die eigentlich<br \/>\nvaliden Argumente, die ausgetauscht werden.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZON<\/p>\n<p>\n                    Newsletter<\/p>\n<p>                    Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In der \u00e4lteren<br \/>\nGruppe gewannen am Ende Jakob Zierep vom Marion-D\u00f6nhoff-Gymnasium und Marlene<br \/>\nLiebend\u00f6rfer vom Gymnasium Lerchenfeld; in der jungen Gruppe (8.-10. Klasse)<br \/>\nsiegten Adele Heeschen (Gymnasium Hochrad) und Emma Knop<br \/>\n(Heinrich-Heine-Gymnasium). Sie vertreten Hamburg beim Bundesfinale im Juni. Ob<br \/>\ner sich darauf freue, wollte ich von Jakob wissen. Seine Antwort, strahlend:<br \/>\n&#8222;Safe.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich w\u00fcnsche Ihnen<br \/>\neinen sch\u00f6nen Tag!\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihr Yannick<br \/>\nRamsel<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wollen Sie uns<br \/>\nIhre Meinung sagen, wissen Sie etwas, wor\u00fcber wir berichten sollten? Schreiben<br \/>\nSie uns eine E-Mail an <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-04\/mailto:hamburg@zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hamburg@zeit.de<\/a>.\n<\/p>\n<p>        WAS HEUTE WICHTIG IST            <\/p>\n<p>                                            \u00a9\u00a0Marcus Brandt\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Zahl der<br \/>\nDatenschutzverletzungen und Beschwerden in <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburg<\/a> ist im vergangenen Jahr <strong>auf<br \/>\neinen H\u00f6chststand<\/strong> gestiegen. Insgesamt seien 4.237 F\u00e4lle eingegangen, sagte<br \/>\nHamburgs Datenschutzbeauftragter Thomas Fuchs bei der Pr\u00e4sentation des j\u00fcngsten<br \/>\nDatenschutzberichts. Das seien 201 mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der<br \/>\nBeschwerdeverfahren sei dabei um 70 auf 2.607 gestiegen. Ebenfalls erh\u00f6ht habe<br \/>\nsich die Zahl der abgeschlossenen Bu\u00dfgeldverfahren, bei denen Bu\u00dfgelder in H\u00f6he<br \/>\nvon insgesamt 1,2 Millionen Euro verh\u00e4ngt worden seien. Allein 900.000 Euro<br \/>\nStrafe musste ein Hamburger Inkasso-Unternehmen zahlen, weil es sich nicht an die<br \/>\nL\u00f6schfristen von bis zu f\u00fcnf Jahren f\u00fcr personenbezogene Daten gehalten hatte.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Preise f\u00fcr den Kauf<br \/>\neiner neuen Wohnung in und um Hamburg sind im vergangenen Jahr teils <strong>deutlich<br \/>\ngestiegen.<\/strong> Das geht aus dem LBS-Immobilienmarktatlas 2025 hervor, f\u00fcr den<br \/>\ndas Forschungsinstitut FUB IGES im zweiten Halbjahr 2024 \u00fcber 17.600 \u00f6ffentlich<br \/>\nzug\u00e4ngliche Immobilien-Angebote ausgewertet hat. Demnach stieg der<br \/>\nDurchschnittspreis f\u00fcr neue Wohnungen in der Hansestadt um 7,6 Prozent zum<br \/>\nVorjahr. Der f\u00fcr neue H\u00e4user sank hingegen \u2013 um 4,9 Prozent. Im Umland fiel die<br \/>\nEntwicklung den Angaben zufolge \u00e4hnlich, aber weniger deutlich aus.\n<\/p>\n<p>                        In aller K\u00fcrze        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>\u2022<\/strong> In den<br \/>\nHamburger Babyklappen werden <strong>immer weniger Neugeborene abgegeben<\/strong><br \/>\nMomentan sei es pro Jahr nur noch ein Baby, sagte die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des<br \/>\nprivaten Kitatr\u00e4gers Sternipark, der drei Babyklappen betreibt <strong>\u2022<\/strong> Am Hamburger<br \/>\nG\u00e4nsemarkt hat die <strong>Sanierung des historischen Finanzbeh\u00f6rde-Geb\u00e4udes<\/strong><br \/>\nbegonnen. Sie soll nach Angaben des Senats 95,7 Millionen Euro kosten und wird<br \/>\ngemanagt von der st\u00e4dtischen Immobiliengesellschaft Sprinkenhof. <strong>\u2022<\/strong> Wegen<br \/>\nBeteiligung an einem geplanten Schmuggel von 480 Kilo Kokain hat das<br \/>\nLandgericht Hamburg zwei <strong>Hafen-Besch\u00e4ftigte zu langen Haftstrafen<\/strong> von<br \/>\nneuneinhalb und acht Jahren verurteilt\n<\/p>\n<p>        THEMA DES TAGES            <\/p>\n<p>                                            \u00a9\u00a0Gregor Fischer\/\u200bdpa<\/p>\n<p>        &#8222;Ohne die Hinweise der Amerikaner h\u00e4tten wir es sicherlich schwerer&#8220;        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">K\u00f6nnen<br \/>\nIslamisten belangt werden, wenn sie Aufm\u00e4rsche organisieren und dort Hass<br \/>\nverbreiten? Nur mit M\u00fche, sagt der Leitende Hamburger Oberstaatsanwalt Arnold<br \/>\nKeller. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Interview von Christoph Heinemann<br \/>\nund Tom Kroll.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In Hamburg <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2024\/19\/islamismus-hamburg-demonstration-kalifat-demokratie?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">treffen sich immer wieder Islamisten (Z+)<\/a>, um<br \/>\nverfassungsfeindliche Propaganda auf die Stra\u00dfe zu tragen. Dabei fordern sie<br \/>\nbisweilen auch ein Kalifat. Was kann man gegen diese Versammlungen unternehmen?<br \/>\nUnd was gegen den wachsenden <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/islamismus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Islamismus<\/a>? Arnold Keller ist Leiter der<br \/>\nZentralstelle Staatsschutz bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg. Seine<br \/>\nAbteilung ist f\u00fcr politisch motivierte Straftaten in der analogen und digitalen<br \/>\nWelt zust\u00e4ndig. Im Interview sagt er, warum Islamisten eine Gefahr sind, was<br \/>\nrechtlich m\u00f6glich ist \u2013 und was nicht.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>DIE ZEIT:<\/strong> Herr Keller, Islamisten haben in Hamburg Zulauf,<br \/>\nder Verfassungsschutz z\u00e4hlt 1.700 Menschen in der Szene. Warum ist das eine<br \/>\nGefahr?\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Arnold Keller:<\/strong> Wir m\u00fcssen feststellen, dass sich die Szene<br \/>\nver\u00e4ndert hat. Wir sehen nicht mehr nur Menschen, die Anschl\u00e4ge planen oder<br \/>\nversuchen, sich terroristischen Gruppen anzuschlie\u00dfen. Vielmehr ist auch im<br \/>\nInternet ein Islamismus extrem pr\u00e4sent, der gef\u00e4hrlich ist, weil er<br \/>\nRadikalisierung und Hass f\u00f6rdert. Bei Demonstrationen schwappt diese Wut zur\u00fcck<br \/>\nin die reale Welt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>ZEIT:<\/strong> Wie blicken Sie auf solche Gruppen, etwa auf<br \/>\nMuslim Interaktiv, die mehr als 2.000 Menschen auf die Stra\u00dfe brachten?\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Keller:<\/strong> Diese Gruppe hat Kundgebungen organisiert, bei<br \/>\ndenen sie ein Kalifat forderten. Sie treten eloquent auf und fahren mit<br \/>\nSportwagen durch die Gegend. Sie propagieren dabei ein r\u00fcckst\u00e4ndiges<br \/>\nGesellschaftsbild, in dem Frauen unterdr\u00fcckt werden. Das scheint vor allem<br \/>\njunge M\u00e4nner aus migrantisch-muslimischen Milieus anzuziehen, spaltet und<br \/>\nwiegelt auf. Die Frage, mit der wir konfrontiert sind, ist aber, ob es ein<br \/>\nstrafrechtlich relevantes Verhalten ist. Denn unsere Aufgabe ist die<br \/>\nStrafverfolgung.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>ZEIT:<\/strong> Was ist das Problem?\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Keller:<\/strong> Islamismus an sich ist kein Verbrechen. Wenn<br \/>\nbeispielsweise nicht zu gewaltsamen Aktionen aufgerufen wird oder keine<br \/>\nvolksverhetzenden Inhalte verbreitet werden, mag die Forderung nach einem<br \/>\nKalifat unangenehm sein. Aber derart fragw\u00fcrdige Slogans sind aus unserer<br \/>\njuristischen Sicht kaum zu bestrafen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wie Arnold Keller die Lage in Hamburg weiter einsch\u00e4tzt, lesen Sie weiter in der ungek\u00fcrzten Fassung auf<br \/>\nZEIT ONLINE.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-03\/islamismus-hamburg-muslim-interaktiv-arnold-keller?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zum vollst\u00e4ndigen Artikel<\/a>\n<\/p>\n<p>        DER SATZ            <\/p>\n<p>                                            \u00a9\u00a0Brigitte\/\u200bZEIT ONLINE<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Du bist Kulturgeschichte dieses Landes. Meine Hoffnung:<br \/>\nDu bist unverw\u00fcstlich.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Dies schreibt Andreas<br \/>\nLebert, Chefredakteur von ZEIT Wissen \u2013 in seinen Abschiedsbrief an die &#8222;Brigitte&#8220;,<br \/>\ndas Magazin, dessen Chefredakteur er einst war und das nun verkauft wurde. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/14\/brigitte-frauen-magazin-verkauf-geschichte?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Den ganzen Brief lesen Sie hier<\/a>\n<\/p>\n<p>        DARAUF K\u00d6NNEN SIE SICH FREUEN        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Anl\u00e4sslich seines 30-j\u00e4hrigen Bestehens ist das Belcea-Quartett<br \/>\nauf Welttournee und kommt auf Einladung der Kammermusikfreunde auch nach<br \/>\nHamburg. Es erwarten die Hamburger <a href=\"https:\/\/www.kammermusikfreunde.de\/konzerte-karten-2024-2025\/belcea-trilogie-30-jahre-belcea-quartet\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">drei Konzertabende<\/a> mit jeweils sehr<br \/>\nunterschiedlichen Programmen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wir verlosen dreimal<br \/>\ndrei Kombitickets f\u00fcr alle drei Abende. Die Gewinner k\u00f6nnen je mit zwei<br \/>\nBegleitpersonen alle drei Konzerte genie\u00dfen, die am Freitag, 11. April,<br \/>\nab 20 Uhr im Kleinen Saal der Laeiszhalle; am Samstag, 12. April, ab 19.30 Uhr<br \/>\nund am Sonntag, 13. April, ab 19.30 Uhr je im Kleinen Saal der Elbphilharmonie<br \/>\nstattfinden. Schreiben Sie uns bis morgen, 12 Uhr, eine E-Mail mit dem Betreff<br \/>\n&#8222;3x3x3&#8220; an <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-04\/mailto:hamburg@zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hamburg@zeit.de<\/a>. Die<br \/>\nGewinner werden von uns direkt benachrichtigt. Viel Gl\u00fcck!\n<\/p>\n<p>        MEINE STADT            <\/p>\n<p>                            Auf dem Monte Scherbelino ist immer etwas los!                \u00a9\u00a0Karin Hoffmann-Lubke\/\u200bZEIT ONLINE<\/p>\n<p>        HAMBURGER SCHNACK        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Am Nebentisch in<br \/>\neinem Eppendorfer Caf\u00e9 sitzen zwei Frauen. Eine Betagte und eine j\u00fcngere,<br \/>\nvermutlich ihre Tochter. Sie haben gefr\u00fchst\u00fcckt und sind beim Small Talk<br \/>\nangelangt. Die J\u00fcngere zieht aus ihrer Handtasche einen blauen Beutel. Fragt<br \/>\ndie \u00c4ltere sie: &#8222;Was ist das?&#8220; Antwort: &#8222;Hab ich neulich geschenkt bekommen.<br \/>\nKann man immer mal gebrauchen.&#8220; Gibt die \u00c4ltere zur\u00fcck: &#8222;Ja, das ist gut.<br \/>\nBesser, man bekommt etwas geschenkt, was man brauchen kann, als was, was man<br \/>\nnicht gebrauchen kann.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt von Margret Silvester\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das war die Elbvertiefung, der t\u00e4gliche Hamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie m\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in Ihrem Postfach landet, k\u00f6nnen Sie ihn <a class=\"Hyperlink SCXW97625546 BCX2\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier kostenlos abonnieren<\/a>.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, wann haben Sie zuletzt mindestens 20 Minuten lang eine politische Frage diskutiert und w\u00fcrden&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":5330,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[4673,4676,4679,4678,29,4677,2016,4674,30,692,53,4675,2021],"class_list":{"0":"post-5329","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-adele-heeschen","9":"tag-arnold-keller","10":"tag-datenschutzverletzung","11":"tag-debattenkultur","12":"tag-deutschland","13":"tag-elbvertiefung","14":"tag-elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg","15":"tag-emma-knop","16":"tag-germany","17":"tag-hamburg","18":"tag-kanada","19":"tag-thomas-fuchs","20":"tag-zeit"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114274727504219213","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5329","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5329"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5329\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5330"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5329"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5329"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5329"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}