{"id":532915,"date":"2025-10-28T12:48:15","date_gmt":"2025-10-28T12:48:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/532915\/"},"modified":"2025-10-28T12:48:15","modified_gmt":"2025-10-28T12:48:15","slug":"zahlen-bitte-zwei-retromessen-mit-viel-computerkultur-und-zusammen-5800-gaesten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/532915\/","title":{"rendered":"Zahlen, bitte! Zwei Retromessen mit viel Computerkultur und zusammen 5800 G\u00e4sten"},"content":{"rendered":"<ol class=\"a-toc__list\">\n<li class=\"a-toc__item&#10;          &#10;            a-toc__item--counter&#10;          &#10;            a-toc__item--current\">\n<p>              Zahlen, bitte! Zwei Retromessen mit viel Computerkultur und zusammen 5800 G\u00e4sten<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Retro-Computing ist in: Das zeigte im Oktober das Retro Computer Festival (RCF) am 12. und 13. Oktober im Heinz Nixdorf Museumsforum (HNF) mit 3700 Besuchern. Den n\u00e4chsten Beweis trat eine Woche sp\u00e4ter die Amiga40 in der NewBox in M\u00f6nchengladbach mit \u00fcber 2100 zahlenden Besuchern an. An zwei Wochenenden konnten sich also mehr als 5800 Besucher in den beiden gr\u00f6\u00dften Veranstaltungen dieser Art \u00fcber die Retroszene informieren.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>W\u00e4hrend das RCF sich allgemein ans Retro-Computing aller Systeme richtete, wurde auf der Amiga40 \u2013 wie der Name verr\u00e4t \u2013 der 40. Geburtstag des Commodore Amiga gefeiert. Beide Veranstaltung verbindet, dass sie sich der Erhaltung alter Computerkultur verschrieben haben und Menschen f\u00fcrs Retro-Gaming begeistern wollen.<\/p>\n<p>    <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Bitte Zahlen\" height=\"511\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 953 \/ 511; object-fit: cover;\" width=\"953\"\/><\/p>\n<p class=\"a-inline-textbox__synopsis\">\n          In dieser Rubrik stellen wir immer dienstags verbl\u00fcffende, beeindruckende, informative und witzige Zahlen aus den Bereichen IT, Wissenschaft, Kunst, Wirtschaft, Politik und nat\u00fcrlich der Mathematik vor.\n        <\/p>\n<p>Und das ist auch notwendig: Laut einer <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Studie-Fast-90-Prozent-alter-Videospiele-nicht-auf-modernen-Systemen-verfuegbar-9212758.html\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Studie von 2023 sind 87 % der alten Spiele nicht mehr erh\u00e4ltlich und daher vom Vergessen bedroht<\/a>. Neben der Verf\u00fcgbarkeit von Computerspielen sind auch die Retro-Computer selbst in Gefahr, irgendwann nicht mehr pr\u00e4sent zu sein.<\/p>\n<p>Eine aktive Retro-Szene stemmt sich dagegen und h\u00e4lt die alten Computer am Leben. Und es ist nicht nur Nostalgie. Eine kleine Analyse des Retro-Computings anhand der beiden Events.<\/p>\n<p>Retro-Feeling mit verschiedenen Systemen<\/p>\n<p>Auf dem Retro Computer Festival (gemeinsam veranstaltet vom Dortmunder Retro Computer Treffen (DoReCo) und Heinz Nixdorf Museumsforum (dem gr\u00f6\u00dften Computermuseum der Welt) wurden Retrocomputer und IT-Technik aller Epochen ausgestellt. Auch in der vierten Auflage galt: wenn die Rechner noch funktionsf\u00e4hig und an einem Monitor angeschlossen waren, durfte man sie in der Regel auch nutzen. Neben vielen Amigas und C64 fanden auch einige Kuriosit\u00e4ten und Sammlerst\u00fccke den Weg in die Ausstellung. In der Veranstaltungen mit freiem Eintritt waren vom Kleinkind bis zum Rentner alle Generationen vor Ort.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>    Bild 1 von 21<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/bilderstrecke\/4955528.html?back=10789169\" title=\"Bilderstrecke: Impressionen vom Retro Computer Festival 2025 im Heinz Nixdorf MuseumsForum (21 Bilder)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251011_103450-26279f029fd60e68.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Im gr\u00f6\u00dften Computermuseum der Welt, dem Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn fand die vierte Auflage des Retro Computer Festivals statt<\/p>\n<p>Henry Westphal von der TU-Berlin zeigte zwei besondere Ausstellungsst\u00fccke: Ein Taschenrechner mit dem Namen Space Age 3, der von den Informatik-Studenten selbst gebaut wurde. Dabei lernten sie von Grund auf den Aufbau eines solchen Systems und am Objekt l\u00e4sst sich nachvollziehen, wie es funktioniert.<\/p>\n<p>Ein weiteres System war der Demonstrator f\u00fcr den R\u00f6hren-Rechner SPACE AGE 3-V, der mit BAV21-Dioden und E92CC-R\u00f6hren arbeitet und ebenfalls einfache Berechnungen durchf\u00fchren kann. Durch den klassischen Aufbau lie\u00df sich gut nachvollziehen, wie die Technik fr\u00fcher aufgebaut war. Es lag auch viel Spannung an, weshalb die R\u00fcckseite beider Ger\u00e4te weitl\u00e4ufig durch Plexiglas gegen Ber\u00fchrungen gesichert wurde.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Rarit\u00e4t war der HP 85 mit Stiftplotter HP 7470A, mit dem technische Zeichnungen zu Papier gebracht werden konnten, wie es mit einer 3D-Zeichnung des Space Shuttles demonstriert wurde. DDR-Technik wurde den Besuchern mit dem &#8222;TV-Spiel&#8220; n\u00e4her gebracht: Der Pong-Klon war die einzige TV-Konsole, die in der DDR entwickelt wurde. Umringt von vielen ausgestellten Ostblock-Heimcomputern, die oftmals nur zur Ausstellung standen, lie\u00df sie sich auch spielen. Eine Reihe Computer des DDR-Hersteller Robotron war ebenfalls einsatzbereit vor Ort.<\/p>\n<p>Terminals und Selbstbau-Computer im Einsatz<\/p>\n<p>Selbst das klassische Video-Display-Terminal LSI ADM (wurde in Werbungen als Akronym f\u00fcr &#8222;American Dream Machine&#8220; bezeichnet) mit 12-Zoll-Bildschirm und 80-Zeichen-Darstellung konnte wie damals genutzt werden. Den Charme der 1970er verspr\u00fchte zudem der Imsai 8080-Nachbau, der dem gleichnamigen Bausatz-Computer von 1975 nachempfunden wurde. Der Original-Imsai verf\u00fcgte \u00fcber einen Intel-8080-Prozessor und war vollst\u00e4ndig kompatibel zum ber\u00fchmten MITS Altai 8800. Ein Imsai 8080 kam im Kultfilm &#8222;Wargames&#8220; zum Einsatz.<\/p>\n<p>Auf der Amiga40 waren 55 Aussteller aus verschiedenen L\u00e4ndern vor Ort. Was vor 10 Jahren als eint\u00e4gige Amiga-Party im Foyer des Landestheaters Neuss begann, wuchs in der 6. Ausgabe zum gr\u00f6\u00dften Amiga-Event weltweit.<\/p>\n<p>    Bild 1 von 27<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/bilderstrecke\/4961327.html?back=10789169\" title=\"Bilderstrecke: Impressionen der Amiga40 in M\u00f6nchengladbach (27 Bilder)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251017_224845-5e4930fa388ab270.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Das gro\u00dfe Amiga40-Wochenende begann auf der Setpatch 2.0-Party am Freitag in der Altstadt in M\u00f6nchengladbach.<\/p>\n<p>Von Museen, die ihre Kostbarkeiten der Amiga-Geschichte zeigten, \u00fcber Spieleentwickler, die ihre Projekte oder fertige Spiele vorstellten bis zu Buchverlagen, Fanzines und Hardware-Herstellern fand der Amiga-User alles, was das Herz begehrt. Aber auch wer Originalhardware suchte, wurde f\u00fcndig: Wer einen gr\u00f6\u00dferen Geldbeutel dabei hatte, konnte sogar einen Amiga mitnehmen, die Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger durchst\u00f6berten diverse Spieletische und Joystick-Grabbelkisten.<\/p>\n<p>Lorraine: Mutter aller Amigas<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Rarit\u00e4t war ein Prototyp: der Lorraine-Computer. Was f\u00fcr Unkundige aussah wie ein Makerprojekt aus einigen Platinen nebst Tastatur im Selbstbau-Holzgeh\u00e4use, sorgte bei Kennern f\u00fcr feuchte Finger: Der Amiga-Prototyp versetzte mit seinen Grafik- und Soundf\u00e4higkeiten die Menschen auf der CES 1984 in Staunen. Die revolution\u00e4ren Custom-Chips wurden dabei noch auf Lochraster-Platinen und TTL-Bausteinen nachgebildet. Amiga-Entwickler Dale Luck hatte ihn mitgebracht \u2013 Computergeschichte zum Anfassen. Allerdings war Lorraine nicht mehr lauff\u00e4hig: Die damals schon fragile und fehleranf\u00e4llige Struktur w\u00fcrde nach so vielen Jahren nicht mehr funktionieren, selbst die Erbauer h\u00e4tten nach 40 Jahren Schwierigkeiten, ihn wieder flott zu kriegen.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/4\/9\/5\/9\/7\/0\/3\/20251018_163939-b0d3a3330d37e3df.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"3000\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 4000 \/ 3000; object-fit: cover;\" width=\"4000\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Dieser Rechner gilt als die Keimzelle der Amiga-Reihe. Er war auf der Amiga40 erstmals in Deutschland zu sehen.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Markus Will)\n    <\/p>\n<p>Weitere Kuriosit\u00e4ten waren Prototypen wie ein Vorserienmodell des Amiga 1000 oder des Amiga 1500 \u2013 ein Amiga 2000 mit serienm\u00e4\u00dfigen zweitem Laufwerk, der den Namen sichern sollte.<\/p>\n<p>Im Trend liegt es au\u00dferdem, historische Ger\u00e4te mit modernen Erweiterungen auszustatten, um ihnen neue Funktionen oder mehr Geschwindigkeit zu entlocken. So war auf dem RCF zu sehen, wie ein Apple IIc gegen einen Atari 800XL online gegeneinander eine Partie &#8222;Fujitzee&#8220; spielten \u2013 ein Klon des beliebten W\u00fcrfelspiels Yahtzee. M\u00f6glich macht das die Software <a href=\"https:\/\/fujinet.online\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Fuji.net,<\/a> die 8-Bit-Ger\u00e4ten \u00fcber spezielle Adapter mit Funktionen wie einem Online-Zugang ausstattet<\/p>\n<p>Doom in flott auf dem Commodore 64<\/p>\n<p>Ein besonderer Hingucker war ein Commodore 64, auf dem eine Partie Doom lief \u2013 aber so wie man es eher von st\u00e4rkeren Rechnern kennt. M\u00f6glich macht das die RAD-Erweiterung, die <a href=\"https:\/\/github.com\/frntc\/RAD\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">mitsamt eines Raspberry Pi 3A+\/B+ oder Zero 2 bestimmte Funktionalit\u00e4ten, wie die Prozessorleistung \u00fcbernimmt<\/a>. Doch Vorsicht: Die Hardware muss genau auf den Rechnertakt abgestimmt werden, sonst drohen Sch\u00e4den. Ein \u00e4hnliches Prinzip verfolgt die Amiga-Erweiterung PiStorm: <a href=\"https:\/\/github.com\/captain-amygdala\/pistorm\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Da wirkt ein Raspberry Pi 3A+ nebst Spezialhardware wie eine Amiga-Turbokarte<\/a>.<\/p>\n<p>Was man bei beiden Veranstaltungen sah, war der Mix in die Gegenwart: Wer nicht absoluten Wert auf Originalit\u00e4t legte, der stattete seinen Rechner mit einem moderneren Flachbildschirm aus. Das hat neben Vorteilen beim Schleppen auch einen pragmatischen Grund: Es wird immer schwieriger, funktionsf\u00e4hige R\u00f6hrenmonitore f\u00fcr die jahrzehntealten Ger\u00e4te zu bekommen.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/4\/9\/5\/9\/7\/0\/3\/20251011_151105-685a25f8cf931612.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"3000\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 4000 \/ 3000; object-fit: cover;\" width=\"4000\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Junger Mann zockt Doom &#8230;am C64? Das funktioniert dank der RAD-Erweiterung.<\/p>\n<p>Auf beiden Veranstaltungen sah man auch gemoddete Retro-Computer: Eine besonders schr\u00e4ge Idee war die Wrectrex: Eine kaputte Vectrex, jene Konsole, die 1982 mit Vektorbildschirm ver\u00f6ffentlicht wurde. Sie wurde daher mit einem hochkant gestellten IBM5151-Bildschirm mit defektem Zeilentrafo kombiniert. <a href=\"https:\/\/youtu.be\/kkEKlGopjlU?si=rquQtYOtG19h95qz\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Heraus kam ein Vectrex, der vielleicht nicht ganz original, aber sehr orignell ist.<\/a><\/p>\n<p>    Bild 1 von 27<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/bilderstrecke\/4961327.html?back=10789169\" title=\"Bilderstrecke: Impressionen der Amiga40 in M\u00f6nchengladbach (27 Bilder)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/20251017_224845-5e4930fa388ab270.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Das gro\u00dfe Amiga40-Wochenende begann auf der Setpatch 2.0-Party am Freitag in der Altstadt in M\u00f6nchengladbach.<\/p>\n<p>Besucher, die sich keine Retro-Basteleien antun wollen, konnten auch Mini-Ausgaben von Retro-Ger\u00e4ten ausprobieren. Au\u00dferdem wurde im Rahmen der Amiga40 das Lieferdatum f\u00fcr den Full-Size-Klon des Amiga 1200 bekannt, der den Namen TheA1200 tragen soll: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/TheA1200-Remake-des-Amiga-1200-angekuendigt-in-Full-Size-und-mit-25-Spielen-10845772.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Er soll im Juni 2026 erscheinen und mit 25 Spielen um die 190 Euro kosten<\/a>.<\/p>\n<p>Aber auch um alte Leidenschaften vergangener Tage wieder zu wecken, richteten die Veranstalter beider Retroevents eine Reparaturecke ein: L\u00f6tprofis schauten sich da alte Hardwaresch\u00e4tzchen an und reparierten sie kostenlos, sofern es ad hoc m\u00f6glich war. Mit der Reparatur oder mit den Tipps und Tricks wurde bei dem Einen oder Anderen das Retro-Fieber entfacht.<\/p>\n<p>Es ist jeweils nur eine kleine Zusammenfassung der ausgestellten Ger\u00e4te. Beide Veranstaltungen bewiesen, dass die Retroszene vielf\u00e4ltig aufgestellt ist: Auf beiden ging es nicht nur um das Bewahren und Erinnern an Computerkultur vergangener Tage, die Szene zeigte mit zahlreichen Neuerscheinungen, dass sie quicklebendig ist.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/hintergrund\/mailto:mawi@heise.de\" title=\"Markus Will\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mawi<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zahlen, bitte! 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