{"id":533163,"date":"2025-10-28T15:09:17","date_gmt":"2025-10-28T15:09:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/533163\/"},"modified":"2025-10-28T15:09:17","modified_gmt":"2025-10-28T15:09:17","slug":"stuttgart-album-zur-lerche-teil-2-der-schallplattenpionier-wie-albert-armin-lerche-stuttgart-zum-klingen-brachte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/533163\/","title":{"rendered":"Stuttgart-Album zur Lerche, Teil 2: Der Schallplattenpionier \u2013 wie Albert-Armin Lerche Stuttgart zum Klingen brachte"},"content":{"rendered":"<p>Die j\u00fcngste Zeitreise des <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.stuttgart-album-vinyl-nostalgie-erste-liebe-warum-die-lerche-unvergessen-bleibt.000583a8-5c7a-4dad-a8e8-deee09e99578.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Stuttgart-Albums zu den gro\u00dfen Jahren der Stuttgarter Radio- und Musikh\u00e4user Lerche<\/a> hat eine Welle der Nostalgie ausgel\u00f6st. Die Resonanz war riesengro\u00df. Was viele offensichtlich nicht wissen und nun wissen wollen: Wer war der Mann hinter dem Namen? Deshalb gehen wir heute auf Spurensuche durch das Leben von Albert-Armin Lerche \u2013 eines Pioniers, der mit Leidenschaft, Unternehmergeist und Musik das Lebensgef\u00fchl einer Stadt pr\u00e4gte.<\/p>\n<p>Kaum ein Name ruft bei \u00e4lteren Stuttgarterinnen und Stuttgartern so viele Erinnerungen hervor wie Lerche. Wer in den 1960er-, 70er- oder 80er-Jahren eine Schallplatte preisg\u00fcnstig kaufen wollte, ein Radio suchte oder nur Bock hatte, beim Espresso in neuen Kl\u00e4ngen zu st\u00f6bern, kam kaum an Lerche vorbei. <\/p>\n<p>Leserinnen und Leser schwelgen in Erinnerungen. Es sind Erinnerungen an den Geruch neuer Vinylplatten, an enge G\u00e4nge und vollgestopfte Verkaufsr\u00e4ume, an die ber\u00fchmten Lerche-T\u00fcten, die ein quadratisches Gro\u00dfformat besa\u00dfen, damit eine Langspielplatte bequem hineinpasste. <\/p>\n<p>Nostalgische Sch\u00e4tze: Lerche-Jubil\u00e4um mit Vinyl-Rarit\u00e4ten <\/p>\n<p>Volker Croll, der langj\u00e4hrige EDV-Leiter und Leiter des Gesch\u00e4ftsbereichs Tontr\u00e4ger bei Lerche, hat uns sogar ein kleines Zeitfenster ge\u00f6ffnet: Er schickte eine Zeitung zum 25. Geburtstag der Lerche mit vielen Fotos aus dem Jahr 1984, dazu eine wei\u00dfe Vinyl-Sonderpressung mit Hits aus dem Gr\u00fcndungsjahr 1959 \u2013 darunter \u201eDie Gitarre und das Meer\u201c von Freddy Quinn, \u201eSouvenirs\u201c von Bill Ramsey und \u201eSugar Baby\u201c von Peter Kraus. Sogar eine der legend\u00e4ren Weihnachtst\u00fcten mit dem fr\u00f6hlich springenden Weihnachtsmann war dabei. Vielen Dank daf\u00fcr!<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/media.media.7156503e-77cf-4f43-b449-b70f42643f8c.original1024.media.jpeg\"\/>     Albert-Armin Lerche mit Bundespr\u00e4sident Theodor Heuss    Foto: Lerche    <\/p>\n<p>Diese Fundst\u00fccke erz\u00e4hlen von einem sehr beeindruckenden Lebenswerk. Von einem Mann, der aus Leidenschaft zur Musik und mit wachem Unternehmergeist ein St\u00fcck Stuttgarter Stadtgeschichte geschrieben hat: Albert-Armin Lerche.<\/p>\n<p>\u201e40 D-Mark Kopfgeld\u201c: Lerches Weg vom Steinmetz zum Vision\u00e4r <\/p>\n<p>Geboren wurde Lerche 1922 in Berlin. Der Zweite Weltkrieg pr\u00e4gte seine Jugend und sein Leben. Als Fallschirmj\u00e4ger k\u00e4mpfte er an verschiedenen Fronten, geriet in russische und amerikanische Kriegsgefangenschaft. Als er am 8. Juli 1945 nach <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stuttgart<\/a> kam, war er knapp 23 Jahre alt und besa\u00df nichts au\u00dfer dem Willen, neu anzufangen.<\/p>\n<p>\u201eGenauso wie Millionen Deutsche besa\u00df ich bei der W\u00e4hrungsreform 1948 40 D-Mark Kopfgeld\u201c, schrieb er 1984 in der besagten Jubil\u00e4umszeitung seines Unternehmens. Zun\u00e4chst schlug sich Lerche als Steinmetz und Heizungsrohrisolierer durch, um seine Familie zu ern\u00e4hren. Doch sein eigentliches Talent lag woanders \u2013 in der Organisation, in der Kommunikation, im Gesp\u00fcr f\u00fcr Menschen und Stimmungen.<\/p>\n<p>1950 holte ihn <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.stuttgart-album-zu-innenstadtkinos-filmreif-seit-75-jahren-ein-ort-fuer-traeume-feiert-die-liebe-zum-kino.249ca4\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Eugen Mertz, der das zerst\u00f6rte Hotel Marquardt gekauft und aufgebaut hatte<\/a>, als Direktor ins neu er\u00f6ffnete EM-Kino (benannt war das Kino nach den Anfangsbuchstaben des Eigent\u00fcmers). Es war die Zeit des Wiederaufbaus, des Aufatmens, des neuen Glanzes, der R\u00fcckkehr der Tr\u00e4ume. <\/p>\n<p> Lerche holte Gina Lollobrigida nach Stuttgart <\/p>\n<p>Premieren gerieten zu gesellschaftlichen Ereignisse: Schampus, Blitzlicht, Smoking. Lerche bewegte sich gekonnt in dieser Welt, holte Hollywood nach Stuttgart. Auf einem Foto in der alten Jubil\u00e4umszeitung sieht man ihn mit Gina Lollobrigida, die 1957 bei der Stuttgart-Premiere von \u201eDer Gl\u00f6ckner von Notre Dame\u201c Autogramme gab. Doch der goldene Glanz sollte wenige Jahre sp\u00e4ter zu br\u00f6ckeln beginnen.<\/p>\n<p>Ende der 1950er-Jahre begann der Siegeszug der Television. Fernsehger\u00e4te zogen in die Wohnzimmer der Deutschen ein. Immer weniger Menschen gingen ins Kino. Lerche reagierte \u2013 mit der f\u00fcr ihn typischen Mischung aus Pragmatismus und Vision. \u201eIch musste mir ein zweites Standbein schaffen\u201c, schrieb er sp\u00e4ter.<\/p>\n<p> Lerche er\u00f6ffnet 1959 Stuttgarts erstes modernes Plattengesch\u00e4ft <\/p>\n<p>1959 er\u00f6ffnete er im Marquardtbau, also direkt dort, wo er den Kinobetrieb leitete, ein kleines Schallplattengesch\u00e4ft. Der Laden war kaum gr\u00f6\u00dfer als ein Wohnzimmer, aber modern eingerichtet \u2013 mit klaren Linien, guter Akustik und freundlicher Beratung. Schon nach kurzer Zeit str\u00f6mten die Kunden, als habe Stuttgart genau auf so einen Ort gewartet. Lerches Philosophie: Musik ist kein Luxus, sondern Teil des Alltags. Jeder sollte sich Musik leisten k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Weil der Plattenladen immer besser lief, k\u00fcndigte Lerche 1962 beim Kino, widmete sich mit vollem Elan und dem Herz der Musik. Eine zweite Filiale an der K\u00f6nigstra\u00dfe 10c folgte, 1963 eine dritte. Eigentlich wollte er sich keine Konkurrenz machen, doch Freunde aus der Branche rieten: \u201eLerche, mach ein Radiogesch\u00e4ft daraus!\u201c<\/p>\n<p> Lerche erfindet das \u201eSchallplattenespresso\u201c, ein Caf\u00e9 mit Musikanschluss <\/p>\n<p>Gesagt, getan. Die Radioger\u00e4te verkauften sich sehr gut, besonders bei Gastarbeitern, die damit die Sender ihrer Heimat empfangen konnten. Und dann erfand Albert-Armin Lerche im ersten Stock der K\u00f6nigstra\u00dfe 10c, in dem sich einst das Caf\u00e9 Mozart befand, etwas, das es so in Stuttgart noch nie gegeben hatte: das \u201eSchallplattenespresso\u201c.<\/p>\n<p>An 16 Tischen mit 64 Abh\u00f6rstellen konnten Kundinnen und Kunden Musik h\u00f6ren, ausw\u00e4hlen und telefonisch bestellen. Ein Treffpunkt f\u00fcr Sch\u00fcler, Lehrlinge, Musikliebhaber. \u201eTeilweise holten Berufsschullehrer ganze Klassen bei uns ab\u201c, erinnerte sich Lerche sp\u00e4ter. Lerche machte es vor: Einkaufen ist mehr ist als Konsum \u2013 Einkaufen ist auch ein Erlebnis.<\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/media.media.dc6a8b2c-be34-4381-817f-4c9d78892be5.original1024.media.jpeg\"\/>     Lerche hat das Schallplattenespresso erfunden.    Foto: Lerche    <\/p>\n<p>In den folgenden Jahren wuchs das Unternehmen kontinuierlich. 969 wurde die Filiale K\u00f6nigstra\u00dfe 40 er\u00f6ffnet, ein Radio-TV-Video-Hifi-Foto- und Schallplattenhaus auf drei Etagen mit 1000 Quadratmetern. 1972 kam eine Filiale an der Schulstra\u00dfe hinzu (die 1980 schloss, weil es dort zu eng geworden war f\u00fcr immer mehr Ware), 1978 folgte das gro\u00dfe Haus an der K\u00f6nigstra\u00dfe 40 \u2013 drei Etagen, modern, hell, mit separater Abteilung f\u00fcr Fotoger\u00e4te.<\/p>\n<p>Die Verkaufsfl\u00e4che aller Standorte betrug bald etwa 5000 Quadratmeter \u2013 ein Mittelstandsunternehmen mit Herz und Struktur. Lerche war stolz auf sein Team und belohnte es: \u201eUnsere Mitarbeiter sind am Umsatz beteiligt, was wesentlich zum Erfolg beigetragen hat.\u201c<\/p>\n<p>\u201eBei Lerche kaufen hei\u00dft sparen\u201c \u2013 mit diesem Slogan traf der Firmenchef den Zeitgeist. Von Konkurrenten wurde er halb sp\u00f6ttisch, halb anerkennend \u201ePreisartist\u201c genannt, was Lerche als Kompliment verstand.<\/p>\n<p>Er war Chef und Verk\u00e4ufer zugleich, auf der Fl\u00e4che pr\u00e4sent. Lerche war kein abgehobener Unternehmer \u2013 er war Teil seiner Mannschaft.<\/p>\n<p> Lerches Erbe: Familie f\u00fchrt Modernisierungen fort <\/p>\n<p>\u00dcberraschend starb er im Alter von 66 Jahren. Nach dem Tod von Albert-Armin Lerche im Jahr 1989 f\u00fchrte seine Familie \u2013 er hinterlie\u00df zwei S\u00f6hne aus zwei Ehen \u2013 die Gesch\u00e4fte fort. Die 1990er Jahre brachten Modernisierungen, Umbauten und Erweiterungen \u2013 zuletzt 1999 mit einem neuen Treppenhaus an der K\u00f6nigstra\u00dfe 40.<\/p>\n<p>Doch die Welt des Einzelhandels ver\u00e4nderte sich. Elektronik-Gro\u00dfm\u00e4rkte wie Saturn und Media Markt dr\u00e4ngten mit niedrigen Preisen auf den Markt, der Online-Handel startete. Der Mittelstand geriet unter Druck.<\/p>\n<p>\u201eEs war ein schwerer Gang\u201c, sagte 2003 Dieter Ganz, Generalbevollm\u00e4chtigter der Gesellschafter, der Stuttgarter Zeitung, als die Firma Insolvenz anmelden musste. Besonders schmerzlich, weil Lerche eines der letzten gro\u00dfen Familienunternehmen der Unterhaltungselektronik war.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnde waren vielf\u00e4ltig: sinkende Ums\u00e4tze im Einzelhandel, die Euro-Umstellung, eine allgemeine Kaufzur\u00fcckhaltung. Der Insolvenzverwalter Tibor Braun betonte zwar, der Verkauf gehe zun\u00e4chst weiter, \u201edamit die Stuttgarter weiterhin kr\u00e4ftig kaufen k\u00f6nnen\u201c. Doch das Ende war absehbar.<\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.legendaere-laeden-in-stuttgart-die-lerche-singt-nicht-mehr.1157e955-eb37-4b91-b505-c675e1290e2d.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Anfang 2004 \u2013 44 Jahre nach der Gr\u00fcndung \u2013 schloss das letzte Lerche-Haus<\/a>. Ein Kapitel Stuttgarter Handelsgeschichte mit bis zu vier Filialen in unmittelbarer N\u00e4he ging zu Ende. <\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/media.media.4389e3b0-b432-4553-8123-b400087d304f.original1024.media.jpeg\"\/>     An Weihnachten gab\u2019s eine besondere Lerche-T\u00fcte.    Foto: ubo    <\/p>\n<p>Heute erinnern Relikte an das einstige Musikimperium: alte Plakate mit dem Lerche-Logo, die wei\u00dfe Geburtstagsschallplatte, Werbeanzeigen aus alten Zeitungen, Fotos, die in den sozialen Medien geteilt und tausendfach geliked werden \u2013 und nat\u00fcrlich die \u00fcbergro\u00dfen Plastikt\u00fcten im Querformat. <\/p>\n<p> \u201eLerche-Charts\u201c: Nostalgische Verkaufshitparade im Radio <\/p>\n<p>Und Volker Croll, der langj\u00e4hrige Lerche-Mitarbeiter, erinnert an die \u201eLerche-Charts\u201c, die einer Verkaufshitparade entsprachen, beim B\u00fcrgerradio: \u201eAllen H\u00f6rern, die diese bei uns ,abonniert\u2019 hatten, haben wir sie zugesagt \u2013 den Begriff \u201eNewsletter\u201c gab es damals noch nicht. Aus dieser Liste ging hervor, ob ein gespielter Titel seinerzeit noch erh\u00e4ltlich war und wenn ja, auf welchem Tontr\u00e4ger.\u201c Heute, im Streaming-Zeitalter, sei das fast unvorstellbar, aber damals habe man nicht alle Titel bekommen. So habe es etwa Zeiten gegeben, in denen Platten von Smokie ausverkauft waren. <\/p>\n<p> Volker Crolls Weg vom Lerche-Mitarbeiter zum Radio-Moderator <\/p>\n<p>So kam Volker Croll, der nebenberuflich als DJ und Conf\u00e9rencier gearbeitet hatte, zum Radio. Bis Sommer 1990 moderierte er beim B\u00fcrgerradio, dann ging er zur \u201eOldieshow\u201c bei RTL Stuttgart. Von 1992 bis 1997 hatte er seine w\u00f6chentliche \u201eOldie-Melodie\u201c bei Stadtradio 107,7 und tolle Oldie-Tanzn\u00e4chte etwa in der Liederhalle. <\/p>\n<p>In den Herzen vieler Stuttgarterinnen und Stuttgarter lebt Lerche weiter: in Erinnerungen an den ersten Plattenkauf, das Abh\u00f6ren neuer Hits oder das Staunen \u00fcber die technische Welt des Klangs. Die Lerche mag verklungen sein \u2013 aber ihr Echo klingt in Stuttgart bis heute nach. Albert-Armin Lerche kann stolz sein.<\/p>\n<p>Diskutieren Sie mit unter:<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Album.Stuttgart\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> www.facebook.com\/Album.Stuttgart<\/a>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die j\u00fcngste Zeitreise des Stuttgart-Albums zu den gro\u00dfen Jahren der Stuttgarter Radio- und Musikh\u00e4user Lerche hat eine Welle&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":533164,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1830],"tags":[4657,130940,1634,3364,29,30,81521,1441,8078,8077,85897,5329],"class_list":{"0":"post-533163","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-stuttgart","8":"tag-stadtreporter","9":"tag-albert-armin-lerche","10":"tag-baden-wuerttemberg","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-lerche","15":"tag-stuttgart","16":"tag-stuttgart-frueher","17":"tag-stuttgart-album","18":"tag-textmanager","19":"tag-video"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115452430557409046","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/533163","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=533163"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/533163\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/533164"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=533163"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=533163"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=533163"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}