{"id":533553,"date":"2025-10-28T18:48:12","date_gmt":"2025-10-28T18:48:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/533553\/"},"modified":"2025-10-28T18:48:12","modified_gmt":"2025-10-28T18:48:12","slug":"wie-weit-eskaliert-donald-trump-dw-28-10-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/533553\/","title":{"rendered":"Wie weit eskaliert Donald Trump? \u2013 DW \u2013 28.10.2025"},"content":{"rendered":"<p>Der Flugzeugtr\u00e4ger USS Gerald Ford ist mit 13 Milliarden US-Dollar Baukosten das teuerste Kriegsschiff der Welt. Der \u00fcber 330 Meter lange Koloss und seine Begleitschiffe haben auf Gehei\u00df von <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump<\/a> Kurs genommen auf das Karibische Meer. Dort soll der Flugzeugtr\u00e4ger mit seinen Dutzenden Kampfflugzeugen und Hubschraubern an Bord die Schlagkraft der bereits in der Region stationierten Schiffe und Einheiten unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Der Gegner, laut offiziellen Aussagen: international t\u00e4tige Drogenkartelle, die ihre Schmuggelware mit Booten in Richtung <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/usa-vereinigte-staaten-amerika\/t-17286012\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> transportieren. Trump bezeichnete die Kartelle k\u00fcrzlich als den &#8222;IS der westlichen Hemisph\u00e4re&#8220;.\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/venezuela-drogenboot-attacke-vertieft-krise-mit-usa\/a-73890473\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Seit August haben die USA in der Karibik dutzende Personen get\u00f6tet<\/a>, ohne Beweise f\u00fcr deren Verwicklung in Drogengesch\u00e4fte offenzulegen. Ende Oktober vermeldete Kriegsminister Pete Hegseth vier versenkte Schmugglerboote\u00a0mit 14 Toten\u00a0im Ostpazifik. V\u00f6lkerrechtler zweifeln an der Legalit\u00e4t dieser Methode.<\/p>\n<blockquote class=\"tweet embed\" data-id=\"1983164355999883548\"\/>\n<p>Der US-Kongress l\u00e4sst Trump hingegen weitgehend freie Hand: Die Republikaner im Senat blockierten einen Gesetzentwurf der Demokraten, der eine\u00a0legislative Mitbestimmung bei den Milit\u00e4rschl\u00e4gen gegen Kartelle einforderte.<\/p>\n<p>&#8222;Das ist ein bedeutender Aufmarsch&#8220;, sagte Christopher Hernandez-Roy gegen\u00fcber der DW.\u00a0Er besch\u00e4ftigt sich bei der US-Denkfabrik\u00a0Center for Strategic and International Studies (CSIS) mit Geopolitik auf dem amerikanischen Doppelkontinent. &#8222;So etwas haben wir seit einer Generation nicht mehr gesehen &#8211; und als Anti-Drogen-Operation ist es gr\u00f6\u00dfer als alles, was wir je gesehen haben.&#8220;<\/p>\n<p>Der Schluss liegt also nahe, dass die Armada es nicht allein auf Schmugglerboote abgesehen hat. Und so steigt s\u00fcdlich der Karibik die Nervosit\u00e4t.<\/p>\n<p>Was hat Trump wirklich vor?<\/p>\n<p>Besonders im Fokus steht das \u00f6lreiche Venezuela: Die USA \u00fcben seit langem scharfe Kritik an dessen Machthaber Nicolas Maduro und erkennen auch seine <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/showdown-in-venezuela-maduro-gegen-gonzalez\/a-71255587\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">j\u00fcngste Amtseinf\u00fchrung im Januar<\/a> mit Verweis auf Wahlf\u00e4lschungen nicht an. Im August verdoppelte Trump das auf Maduro ausgesetzte Kopfgeld auf 50 Millionen Dollar &#8211; doppelt so hoch wie einst auf Osama Bin Laden. Nach Darstellung der USA steht Maduro an der Spitze eines Drogenkartells, in das auch Teile der venezolanischen Streitkr\u00e4fte eingebunden sein sollen.<\/p>\n<p>Die USA haben im 20. Jahrhundert mehrere Machtwechsel in Lateinamerika herbeigef\u00fchrt; zuletzt in Panama 1989. Mitte Oktober <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/trump-erlaubt-geheime-cia-aktionen-in-venezuela\/a-74384401\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">genehmigte Trump eine verdeckte CIA-Operation<\/a> in Venezuela. Und einige der Kriegsschiffe \u00fcben derzeit vor dem Inselstaat <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/trinidad-und-tobago\/t-18458108\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Trinidad und Tobago<\/a>, also direkt vor der Haust\u00fcr Venezuelas.<\/p>\n<p>&#8222;Hier liegt zumindest die Vermutung nahe, dass es \u00fcber die Drogenbek\u00e4mpfung hinaus politische Gr\u00fcnde gibt f\u00fcr die Trump-Administration, diese milit\u00e4rische Drohkulisse aufzubauen&#8220;, sagt Sascha Lohmann, Politikwissenschaftler bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), zur DW. Es sei deutlich, dass es \u00fcber den sogenannten Anti-Drogen-Krieg hinausgehe. &#8222;Es ist aber auch gleichzeitig nicht besonders klar, inwiefern man hier auf einen offenen Regime-Change dr\u00e4ngt.&#8220;<\/p>\n<p>Zumindest als Nebenprodukt k\u00f6nne Trump gut mit einer Absetzung Maduros leben, mutma\u00dft Lohmann. &#8222;Die gr\u00f6\u00dfte Rolle spielen sicherlich die Ressourcen, sowohl die fossilen Ressourcen als auch andere Rohstoffe, die man br\u00e4uchte, um den Technologiewettbewerb weiter zu forcieren, gerade mit Blick auf China.&#8220;\u00a0Venezuela besitzt neben \u00d6l auch gro\u00dfe Vorkommen etwa an Gold, Eisen, Bauxit und Coltan. Mitte Oktober berichtete die &#8222;New York Times&#8220;, Trump habe ein Angebot Maduros \u00fcber bevorzugte Zug\u00e4nge zu Bodensch\u00e4tzen ausgeschlagen<\/p>\n<p>Wie reagiert Lateinamerika?<\/p>\n<p>Maduro selbst warf den USA &#8222;eine feindselige Provokation gegen Venezuela und eine ernsthafte Bedrohung f\u00fcr den Frieden in der Karibik&#8220; vor. Er stellte sich als Garant des Friedens dar, sprach an anderer Stelle aber auch von den &#8222;nicht weniger als 5000&#8220; Kurzstreckenraketen, \u00fcber die seine Armee verf\u00fcge. Maduro ordnete zudem \u00dcbungen zur Abwehr einer Invasion an der K\u00fcste an.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74529520\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74529520_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Ein Radfahrzeug der venezolanischen Armee, auf das der Schriftzug &quot;Anticolonialista&quot; gepinselt ist\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Venezuelas Streitkr\u00e4fte halten derzeit \u00dcbungen ab &#8211; hier in der Hauptstadt CaracasBild: Ivan McGregor\/Anadolu\/picture alliance<\/p>\n<p>Seit kurzem ebenfalls <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/usa-erh\u00f6hen-druck-auf-kolumbien-und-venezuela\/a-74496346\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">auf den US-Sanktionslisten steht Gustavo Petro, Pr\u00e4sident des Nachbarlands Kolumbien<\/a>. Ihm werfen die USA die Zusammenarbeit mit Drogenkartellen vor.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Ich bezweifle, dass die lateinamerikanischen L\u00e4nder einheitlich reagieren werden&#8220;, meint jedoch Marcela Donadio, Exekutivsekret\u00e4rin des Lateinamerikanischen Sicherheits- und Verteidigungsnetzwerks (RESDAL). &#8222;Die Region ist nicht nur gespalten, sondern hat in jedem Land auch mit vielen internen Problemen zu k\u00e4mpfen.&#8220;<\/p>\n<p><a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/brasilien\/t-17518270\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Brasilien<\/a>\u00a0etwa steuert gerade vorsichtig auf eine Einigung mit den USA \u00fcber ein neues Zollabkommen zu. Trump hatte rund um die erstinstanzliche\u00a0Verurteilung des Ex-Pr\u00e4sidenten <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/jair-bolsonaro\/t-46100245\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jair Bolsonaro<\/a> wegen eines versuchten Staatsstreichs <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/brasilien-jair-bolsonaro-urteil-verurteilung-haftstrafe-usa-sanktionen-strafzoelle-oberstes-gericht\/a-73972345\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">massiv gegen die brasilianische Justiz gewettert<\/a> und hohe Strafz\u00f6lle verh\u00e4ngt.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73970498\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73970498_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Venezuela Caribia 2025 | Nicolas Maduro und Verteidigungsminister bei milit\u00e4rischer Mobilisierung\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Venezuelas Staatschef Nicolas Maduro bei einer milit\u00e4rischen Veranstaltung neben Verteidigungsminister Vladimir PadrinoBild: Marcelo Garcia\/Venezuelan Presidency\/AFP<\/p>\n<p>Donadio sagte der DW, sie hoffe in der derzeitigen Krise auf eine gemeinsame Vermittlungsinitiative starker L\u00e4nder wie Chile, Mexiko und Brasilien. &#8222;Denn die internen Folgen einer Intervention in Venezuela w\u00e4ren gravierend: Eine von einem externen Akteur eingesetzte Regierung ist nicht die beste politische L\u00f6sung, selbst wenn die Opposition\u00a0den Friedensnobelpreis\u00a0erhalten h\u00e4tte,&#8220; sagte Donadio. Gemeint ist <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/friedensnobelpreis-mar\u00eda-corina-machado-venezuela\/a-74315018\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Oppositionsf\u00fchrerin Mar\u00eda Corina Machado<\/a>, die ihren Preis laut eigener Aussage dem venezolanischen Volk widmen will &#8211; und Donald Trump. Besonders in Au\u00dfenminister Marco Rubio hat Machado einen m\u00e4chtigen F\u00fcrsprecher in der US-Regierung.<\/p>\n<p>In den Krieg ziehen &#8211; und &#8222;Friedens-Pr\u00e4sident&#8220; bleiben?<\/p>\n<p>Trump <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/netanjahu-schl\u00e4gt-trump-f\u00fcr-friedensnobelpreis-vor-gazastreifen-hamas-waffenruhe\/a-73192189\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">w\u00fcnscht sich bekannterma\u00dfen selbst den Friedensnobelpreis<\/a>. Zudem ist der Slogan &#8222;keine endlosen Kriege mehr&#8220; eng mit seiner MAGA-Bewegung verflochten. Kann der selbsternannte &#8222;Friedens-Pr\u00e4sident&#8220; Trump einen derartigen Milit\u00e4reinsatz \u00fcberhaupt politisch rechtfertigen?<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74195803\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74195803_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"USA Quantico 2025 | Pete Hegseth und Donald Trump bei Treffen mit US-Milit\u00e4rf\u00fchrung\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>W\u00e4hrend Trump sich dem Frieden verschreibt, schw\u00f6rt der inzwischen als Kriegsminister titulierte Pete Hegseth (links) die US-Milit\u00e4rf\u00fchrung auf Kriegsvorbereitungen einBild: Evan Vucci\/AP Photo\/picture alliance<\/p>\n<p>SWP-Politikwissenschaftler Sascha Lohmann verweist darauf, dass der Trump-nahe Aktivist <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/charlie-kirk\/t-73973900\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Charlie Kirk<\/a> sich kurz vor seiner Ermordung im September durchaus positiv \u00fcber den damals beginnenden Aufmarsch in der Karibik ge\u00e4u\u00dfert hatte. &#8222;Das hei\u00dft, auch hier ist es gar nicht so klar, ob die Basis das wirklich ablehnt&#8220;, sagt Lohmann, &#8222;zumindest, wenn es nicht dazu f\u00fchrt, dass man mit Bodentruppen oder sonstigen milit\u00e4rischen Eingreifen sich dort in irgendeiner Weise verheddert.&#8220;<\/p>\n<p>Denn in Trumps Lager gebe es durchaus Unterst\u00fctzung f\u00fcr ein au\u00dfenpolitisches Konzept, das als Neuauflage der Monroe-Doktrin von 1823 gilt. James Monroe, der f\u00fcnfte Pr\u00e4sident der USA erkl\u00e4rte damals gegen\u00fcber den europ\u00e4ischen Kolonialm\u00e4chten seinen Hegemonialanspruch auf die westliche Hemisph\u00e4re, also insbesondere auf den amerikanischen Doppelkontinent, die Karibik sowie Gr\u00f6nland. Letzteres sah sich in diesem Jahr bereits verbalen Eroberungsdrohungen Trumps ausgesetzt. In der zunehmend multipolaren Welt sehen Teile von Donald Trumps Anh\u00e4ngerschaft &#8222;Monroe 2.0&#8220; bzw. &#8222;Donroe&#8220; als zeitgem\u00e4\u00df au\u00dfenpolitisches Konzept f\u00fcr die USA.<\/p>\n<p>Aus Sascha Lohmanns Sicht beschreibt &#8222;Donroe&#8220; einen neuen Umgang mit den Nachbarn der USA: &#8222;Hier geht es nicht mehr darum, ausl\u00e4ndische Einfl\u00fcsse aus der westlichen Hemisph\u00e4re fernzuhalten, sondern fast schon im imperialen Gestus den Einfluss der Vereinigten Staaten in der westlichen Hemisph\u00e4re, insbesondere in Latein- und S\u00fcdamerika, zu vergr\u00f6\u00dfern, gewogene politische F\u00fchrer zu belohnen, andere, die sich auflehnen und Kritik zeigen, zu bestrafen.&#8220;<\/p>\n<p>Target Venezuela: Drug war or US power grab?<video id=\"video-74422571\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"74422571\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74421630_605.webp\" data-duration=\"16:38\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p>Mitarbeit: Victoria Dannemann (DW Spanisch), Lisa H\u00e4nel \/ Grzegorz Szymanowski \/ Annekatrin Utke (MappedOut)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Flugzeugtr\u00e4ger USS Gerald Ford ist mit 13 Milliarden US-Dollar Baukosten das teuerste Kriegsschiff der Welt. 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